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GenTec - Naniten außer Kontrolle

Geschrieben von sunnysk | Veröffentlicht am 20.11.2018 | MtF | 15 6036


Tags: m2f f2m swap

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Es war an einem Dienstagmorgen. Alles nahm seinen gewohnten Gang. Als Plötzlich ein Sicherheitsalarm im GenTec-Gebäude ausgelöst wurde. Ich (Lars Klasen) der Chef von GenTec, lief sofort in mein Büro um die Situation an meinem Laptop zu analysieren. Unterwegs prallte ich mit diversen aufgeregten Personen zusammen, die hysterisch die Gänge entlang rannten. Unter anderem stieß ich auch mit Dr. Svenja Klein aus der Nanitenforschung zusammen. Da ich selbst in Eile war nahm ich nur kurz ihren ängstlichen Blick wahr. Im Büro angekommen versuchte ich die Situation zu erfassen. Ein Sicherheitsalarm im Nanitenforschungszentrum wurde mir angezeigt. Während ich die Ausmaße des Sicherheitsverstoßes zu erfassen versuchte, bemerkte ich ein Kribbeln an der Stelle wo ich mit Dr. Klein zusammengestoßen bin. Schnell verstärkte sich das Kribbeln und verharrte an der Grenze bevor man es schmerz nennen konnte. Es durchflutete inzwischen meinen ganzen Körper. Dann geschah das unfassbare.

 

Mein Körper begann sich zu verändern.

 

Als erstes bemerkte ich wie ich kleiner wurde. Ich schrumpfte ziemlich schnell von meinen 1,80 Meter auf nur noch etwa 1,65 Meter. Ich war gerade dabei noch zu begreifen was da geschieht, da setzte auch schon die nächste Veränderung ein. Meine kurzen dunkelbraunen Haare wuchsen rasant auf Schulterlänge und änderten ihre Farbe in ein Blond. Geschockt griff ich nach meinen neuen Haaren. Dann begannen auf einmal meine Hände extrem zu kribbeln. Ich nahm sie vor mich und drehte sie. Ich sah wie meine Hände immer zierlicher wurden und meine Fingernägel leicht länger wuchsen. Die wiederum waren von einem milchigen Nagellack bedeckt. Das Kribbeln bahnte sich seinen weg die Arme hinauf bis in die Schultern und ließ meine Muskeln schwinden. Auf meinem linken Unterarm sah ich auf einmal ein Tattoo. Es war ein Herz in dem ein Pfeil steckte. In dem Moment fiel es mir ein das Dr. Klein so ein Tattoo hatte. Dann überkam mich die Panik. Würde ich etwa zu einer Frau werden? Würde ich mich etwa in Dr. Svenja Klein verwandeln? Noch während ich in Gedanken war zog das Kribbeln weiter in meinen Kopf. Mein Hals war wie zugeschnürt und ich fühlte mit meinen nun kleinen Frauenhänden wie sich mein Gesicht veränderte. Nach nur wenigen, aber unendlich erscheinenden Minuten war die Transformation meines Kopfes vollständig erledigt. Ich setzte mich an meinen Laptop und aktivierte die Kamera. Ich hatte tatsächlich den Kopf von Dr. Svenja Klein inklusive Makeup auf meinem nun ebenfalls zarten Hals sitzen. Ein Einfaches „Wow!“ das über meine Lippen kam lies mich erschaudern. Es war nicht mehr meine Stimme, sondern die von Dr. Klein. Sie klang warm und sinnlich. Nach ein paar Sprechversuchen mit meiner neuen Stimme spürte ich wie das Kribbeln Blitzartig von meinem Kopf in meine Beine schoss. Der leichte Schmerz den ich in diesem Moment verspürte, ließ mich von meinem Sessel aufspringen. „So etwas können eigentlich nur Naniten anstellen“, dachte ich mir. Nun bewegte sich das Kribbeln ziemlich schnell meine Beine nach oben. Zuerst bemerkte ich, dass ich seltsam viel Platz in meinen Schuhen hatte. Ein Blick nach unten zeigte mir das meine Hosenbeine nicht mehr so arg schlabberten. Sie waren nun mit Dr. Kleins Beinen ausgefüllt. An den Oberschenkeln war es besonders extrem. Da drohte meine Hose fast zu reißen. Als ich meine kleinen Hände meine neuen Beine entlanggleiten ließ, schossen mir seltsame Gedanken durch den Kopf. Wie gerne hätte ich als Mann Dr. Kleins Hinterteil mal einen Klaps gegeben. Sie hatte wirklich einen Hammer Body. Einen geilen Arsch und riesige Titten. Doppel D dachte ich noch. Dann holte mich die Realität wieder ein und mir fiel es wie Schuppen von den Augen. In nicht mehr allzu langer Zeit würde ich diesen Körper haben und so wie ich sie als Sexobjekt gesehen habe, würden nun alle mich genauso wahrnehmen. Ein Schreck ließ mich kurz erstarren. Doch das dauerte nicht lange an. Denn jetzt begann es gewaltig in meinem Unterleib zu Kribbeln. Mein durchtrainierter Hintern schwoll an, so dass meine Hose fast am Bersten war. Ich ließ meine Hände über meinen nun runden, weichen Hintern streichen. Es fühlte sich so gut an, dass meine Hose nach vorne eine große Beule bekam. Denn durch das Fortschreiten der Verwandlung und den Fantasien die mir durch den Kopf rauschten hatte ich einen harten bekommen. Reflexartig griff ich nach meinem besten Stück. Er kam mir riesig vor mit diesen kleinen Händen. Dieses gewohnte Gefühl sollte ich allerdings nicht mehr lange besitzen. Das Kribbeln konzentrierte sich nämlich in diesem Moment an meinem besten Kumpel. Zügig begann sich mein Schwanz zurückzuziehen bis meine Hände nur noch eine leere zwischen den Beinen feststellen konnten. Perplex von den Geschehnissen stand ich nun da. Meine beiden Hände zwischen meinen Beinen. In diesem Augenblick dachte ich an den Finalen schritt. Nämlich an Dr. Kleins riesige Titten. Im selben Moment wanderte das Kribbeln in meinen Brustkorb und fing an mein Schicksal zu besiegeln.  Zwischen meinen zusammengeschränkten Armen pressten sich zwei enorme Brüste durch. Mein Hemd war dieser Belastung nicht gewachsen, so das sich schließlich drei Knöpfe verabschiedeten. Ein griff mit meinen beiden kleinen femininen Händen an meine gewaltigen Titten ließ mich begreifen, dass es wohl nun vollendet ist. Ich war nun vollständig Dr. Svenja Klein. Doch dann geschah etwas Seltsames. Als ich so dastand und mich selbst begutachtete fing meine Kleidung an sich ebenfalls zu verändern. Meine zu großen Schuhe wurden kleiner, passten sich meinem Fuß an und ließen mich wieder ca. 8 cm wachsen. Ich hatte auf einmal schwarze High Heels an. Meine Hose verband sich zu einem Stück, färbte sich lila und wurde immer kürzer, bis ich schließlich einen Oberschenkellangen engen Rock anhatte. Dadurch zeigte ich nun viel von meinen glatt rasierten Beinen. Untendrunter merkte ich wie meine Unterhose sich ihren Weg durch meine Poritze bahnte. Ein kurzer Blick unter den Rock verriet mir, dass ich jetzt ein ebenfalls lila Tangahöschen trug. Dann fing mein Hemd an sich zu verändern. Es wurde immer enger und umschloss nach wenigen Sekunden stramm meine riesigen Doppel D Titten. Der nun farblich zu meinem Höschen passende BH bekam noch eine Verzierung mit weisen Rüschen und fühlte sich jetzt richtig angenehm an. Meine Krawatte wickelte sich um meinen Hals und wurde zu einer farblich passenden Halskette. Mein graues Sakko änderte seine Farbe in schwarz, verkleinerte sich soweit bis mir die Ärmel nur noch zu den Ellbogen gingen und ich ein ziemlich offenherziges Dekolleté preisgab. Mein Gürtel verbreiterte sich und umschloss jetzt meine weibliche Taille. Dann war das Kribbeln auf einmal vollständig verschwunden. Nach einer nun genauen Begutachtung meines neuen Körpers versuchte ich meine Gedanken zu ordnen und herauszufinden was passiert ist.

 

Ich recherchierte am Laptop Dr. Kleins Arbeit. Sie hatte an Gendernanos gearbeitet. Ich zählte eins und eins zusammen und konnte es mir nur so erklären. Dr. Klein wurde wohl im Labor durch einen unvorhergesehenen Zwischenfall mit den Gendernanos kontaminiert. Und bei unserem Zusammenprall sind diese dann wohl auf mich übergesprungen. Und durch die von Dr. Klein entwickelte Langstreckenkommunikation zwischen den Nanos, haben diese kurzerhand unsere DNA neu konfiguriert. Also müsste folglich Dr. Klein in meinem Körper stecken. Weitere Vorfälle konnte ich im System nicht finden. Also schien es nur auf uns beide begrenzt zu sein. Dann griff ich zum Handy und wählte Dr. Kleins Nummer. Als sie ran ging war es seltsam meine eigene alte Stimme zu vernehmen. Sie klang ziemlich gefasst. Ich bestellte sie beziehungsweise mich in mein Büro. Sie bekam noch die Anweisung sich normal zu verhalten. Wir wollten die Situation erst einmal für uns behalten um eventuelle Verwirrungen zu vermeiden. Dann kam sie endlich. Dr. Klein in meinem Körper und in genau den Sachen die ich anhatte.

Svenja: „Hallo Herr Klasen.“

Lars: „Hallo Fräulein Klein“

Svenja: „Es tut mir ja so leid Herr Klasen. Ich weiß nicht wie ich es ihnen erklären soll.“

Lars: „Versuchen sie es. Ich sehe sie haben etwas mitgebracht.“

 

Svenja: „Das sind meine Forschungsergebnisse.“

Lars: „Haben sie schon Erkenntnisse was wir für Möglichkeiten haben?“

Svenja: „Leider noch nicht. Ich habe gehofft, wir könnten gemeinsam noch einmal darüber schauen.“

Lars: „Guter Gedanke. Vier Augen sehen mehr zwei.“

 

Lars: „Ich sehe da Unregelmäßigkeiten. Können sie mir diese Werte erklären?“

Svenja: „Das ist ja seltsam. Nein! Das kann nicht sein!“

Lars: „Was sehn sie?“

Svenja: „Nach diesen Werten nehmen die Naniten auch Einfluss auch unsere Kognitive Wahrnehmung.“

 

Lars: „Das bedeutet was? (Verdammt! Warum wird mir auf einmal so warm?)“

Svenja: „Das bedeutet das die Naniten zumindest teilweise unsere Gehirne in die des anderen umbauen.“

Lars: „Mir wurde es eben gerade warm und ich fühle mich schwach. Sind das schon Anzeichen?“

 

Svenja: „Ich denke schon. Also ich fühle mich Fit und kräftig. Irgendwie wie ein Gewinnertyp.“

Lars: „Können wir das irgendwie aufhalten?“

Svenja: „Ich weiß es nicht Herr Klasen.“

Lars: „Denken sie nach Fräulein Klein. Denken sie Nach.“

Svenja: „Momentan sehe ich keine Möglichkeit etwas an dieser Tatsache zu ändern. Es sind sicher Monate der Forschung nötig um den Code der Naniten diesbezüglich umzubauen.“

 

Lars: „Es muss etwas geben? Ich will wieder meinen alten Körper zurück! Hey! Fräulein Klein! Laufen sie nicht einfach weg wenn ich mit ihnen rede!“

Svenja: „Hast du mir etwa etwas zu befehlen Lars? Ups! Herr Klasen meinte ich. Ich glaube die Restrukturierung des Gehirns geht schon los. Ich habe mich eben tatsächlich wie der Chef gefühlt.“

 

Lars: „Was soll das heißen? Bedeutet das, dass ich nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Gedanken haben werde? Ich will das nicht Fräulein Klein! Shit! Wie lange bleibt uns noch?“

Svenja: „Keine Ahnung. Stellen sie doch nicht solche dummen Fragen! Wow! Schon wieder. Das autoritäre steht mir glaube ich. (grins)“

 

Svenja: „Aber angesichts der Tatsache, dass es wohl auf jeden Fall eine Weile so bleiben wird, sollten wir uns duzen. Das würde die Sache wenigsten etwas erleichtern.“

Lars: „Wie sie meinen Fräulein Klein. Oh! Ich meinte wie du meinst Svenja.“

Svenja: „Wir müssen uns unbedingt einen Plan überlegen damit niemand etwas bemerkt.“

Lars: „(Was für ein sexy Blick. Hoffentlich gefällt ihm ebenfalls was er sieht. Verdammt! Was geht mir da nur durch den Sinn! Ich hoffe Svenja hat nichts hat gemerkt von meiner Träumerei.) Entschuldige, was hast du gerade nochmal gesagt Svenja?“

Svenja: „Ich sagte, deine Titten. …Sorry! Was geht nur in mir vor? Lars. Könntest du bitte aufstehen und zu mir kommen?“

Lars: „Selbstverständlich Svenja. Wie du willst. (Oh Mann! Ich gehorche ja schon auf’s Wort wie eine Bürotipse.)“

 

Svenja: „Lars, was würdest du sagen, wenn dein Platz in Zukunft nicht mehr an diesem Schreibtisch wäre?“

Lars: „Nein! Auf keinen Fall! Das bleibt meine Firma.

 

Svenja: „Wir sollten es aber dringend in Betracht ziehen. Du weißt ja, zum Schein.“

Lars: „Wie du meist Svenja. (Oh mein Gott! Ich verhalte mich bin ja schon eine unterwürfige Angestellte. Und warum tänzle ich nur so hibbelig hin und her wie so eine verliebte Teenagerin?“

Svenja: „Übrigens, nur mal so aus Neugier? Wie fühlt sich mein Körper eigentlich so an? Dein Körper und deine Gedanken sagen mir zumindest, dass du schon länger ein Auge auf mich geworfen hast.“

 

Lars: „(Kicher) Svenja, was soll das geben? Machst du mich gerade an?“

Svenja: „Sorry! Ich kann diese Gedanken einfach nicht steuern.“

Lars: „Schon gut. Ich stehe ja selbst da wie eine verlegene fünfzehnjährige. Ich bin bestimmt schon ganz rot im Gesicht. Aber zu deiner Frage zurück zu kommen. Ja! Ich stehe voll auf dich. Habe mich aber bisher nicht getraut dich anzusprechen. Und wie sieht es bei dir aus? “

 

Lars: „Meine neuen Gedanken verraten mir das es dir ähnlich ergangen ist. Außerdem merke ich wie dieser Körper auf dich reagiert. Mir wird ständig warm und meine Beine fühlen sich wie Pudding an wenn ich in deine Augen sehe. Und gerade merke ich wie anscheinend etwas mit meinen Titten geschieht.

 

Svenja: „Jaaa. Eindeutig. Deine Nippel sind gerade hart geworden. Das passiert mir auch immer, wenn ich in deiner unmittelbaren Nähe bin. Durch diese Augen betrachtet sehen diese Titten zum Anbeißen aus.“

Lars: „Sie fühlen sich auch verdammt gut an. Hmmm, seltsames Gefühl.“

Svenja: „Was meinst du?“

Lars: „Als du mich gerade berührt hast, hat es irgendwie komisch gekribbelt in meiner Magengegend.“

 

Svenja: „Nun, das könnte daran liegen, dass mein alter Körper diesen hier geil findet. Und das was du gespürt hast waren wohl die berühmten Schmetterlinge im Bauch (grins). Aber ich muss zugeben, als ich gerade meine alten Titten berührt habe hat etwas in meiner Hose gezuckt.“

Lars: „Dieses Feuerwerk im Gehirn ist echt der Irrsinn! In meinem alten Körper konnte ich das immer kontrollieren. Aber in diesem hier, keine Chance.“

Svenja: „Jep! Genau so könnte man es sagen.“

Lars: „Irgendwie finde ich es sexy wenn du mich so chefmäßig behandelst. Und dieser Gehorsam den ich dir seltsamerweise entgegenbringe macht mir fast ein wenig Angst.“

Svenja: „Du brauchst keine Angst zu haben Lars. Irgendwie spüre ich das ich genau weiß was ich zu tun habe.“

 

Lars: „Ach! Tust du das Svenja?

Svenja: „Klar meine Hübsche! …Sorry für die Ausdrücke. Es kommt einfach so raus.“

Lars: „Ich weiß nicht Svenja? Was tun wir hier eigentlich gerade?“

Svenja: „Wo nach sieht es den aus? Ich baggere, und du springst voll darauf an. Und mein kleines, süßes Häschen will es doch auch! Verdammt!“

Lars: „Schon Svenja. Aber ist es auch richtig was wir da tun? Immerhin haben wir erstens vor nicht mal einer Stunde unsere Körper getauscht, und zweitens sind wir Chef und Angestellte.“

Svenja: „Richtiger kann es doch nicht sein. Unsere Triebe haben wir im Körper des jeweils anderen eh nicht mehr unter Kontrolle. Und sieh uns doch nur an! Wir verhalten uns doch schon wie zwei verliebte Teenager.“

Lars: „Du hast recht mein Hengst. Shit! Was sag ich da nur! Sorry!“

Svenja: „Du brauchst dich nicht für meine Gedanken zu entschuldigen Lars. Deine sind aber auch nicht ohne!“

 

Svenja: „Ich hätte nie gedacht das mich Titten einmal so faszinieren könnten.“

Lars: „Tja! Als sie noch dir gehörten habe ich auch immer im geheimen darauf gestarrt. Ich war immer schon Tittenfixiert. Und wie ich es in deinem Body zu spüren bekomme hat es dich schon immer an gemacht unterworfen zu werden. Also befehle mir! Ich werde dir Folge leisten. Egal was du befiehlst. Neiiiin! Was sag ich da nur.“

Svenja: „Bist du dir sicher? Durch meinen Kopf schießen gerade ziemlich versaute Gedanken.“

Lars: „Ja Lars. Wie du vorhin gesagt hast. Wir können uns eh nicht dagegen wehren.“

Svenja: „Ok! Dann lass mich deine geilen Titten sehn!

 

Lars: „Bitte Svenja! Alles für dich! (Oh Mann! Was tue ich da nur.)“

Svenja: „Ich hatte echt die geilsten Möpse der Welt, wenn ich mir die so ansehe. Wunderschöne üppige Titten.“

Lars: „Wow! Deine Streicheleinheiten fühlen sich gut an. Mir wird auf jeden Fall ganz warm im ganzen Körper.“

Svenja: „Dreh dich um mein kleines Betthäschen.“

Lars: „Alles was du mir befiehlst Lars. (Bitte nicht!)“

Svenja: „Und jetzt pass auf.“

 

Svenja: „Wow! Die sind immer noch riesig. Trotz dessen das ich jetzt größere Hände habe.“

Lars: „Scheiße! Fühlt sich das geil an! Bitte höre niemals auf damit!“

Svenja: „Das tue ich nicht Lars. Aber das war ja noch nicht alles.“

Lars: „Befiehl mir Lars! Was soll ich tun?“

Svenja: „Du brauchst nichts zu tun. Genieße es einfach. (Ich kann es kaum fassen, dass ich mit so einem Genuss meiner alten Titten knete.)“

 

Lars: „Was machst du da?“

Svenja: „Deine Titten brauchen frische Luft. Die mögen es nicht eingesperrt zu sein.

Lars: „Verdammt sind die schwer. Aber es fühlt sich gut an ohne BH. Irgendwie frei.“

 

Svenja: „Na dann hoppel mal los meine kleine wilde Stute.“

Lars: „Scheiße ist das geil! Etwas schwer, aber verdammt geil!“

Svenja: „So genug! Brrrrrrrrr! Bevor du mir noch kommst (grins).“

Lars: „Oh jaaaaa Svenja! Halte mich. Ich mag es wenn du meine Titten knetest.“

Svenja: „So mein kleines Tittenmonster! Und jetzt dreh dich um. Ich kann es kaum noch erwarten endlich an diesen wunder schönen Titten zu saugen.“

 

Svenja: „Wow! Schmecken die gut!“

Lars: „Oh mein Gott! Fühlt sich das heiß an! Bitte saug weiter Svenja! Uhhhhh!“

Svenja: „Deine harten Brustwarzen fühlen sich geil an in meinem Mund!“

Lars: „Und deine feuchte Zunge auf meinen Brustwarzen ist auch nicht ohne! Ahhhhh!“

Svenja: „Bereit für etwas Neues?“

 

Lars: „Was schwebt dir denn so vor?“

Svenja: „Drück mir deine Titten ins Gesicht du kleine Schlampe!“

Lars: „Alles was du dir wünschst. Krass! Irgendwie turnt mich das megamäßig an wenn du mich so unterwirfst. Wow! Ist das geil! AAAHHHHHH! Was war das?“

Svenja: „Da gibt es so einen Punkt zwischen meinen beziehungsweise nun deinen Titten. Ich habe es immer gemocht, wenn man daran knabbert und leckt. Und ich sehe, du magst es auch (grins).“

Lars: „Ohhh! Jaaa!“

 

Svenja: „So! Das reicht erst mal. Jetzt wollen wir mal schauen, wie es deiner Muschi so geht.“

Lars: „Ja bitte Svenja. Kümmere dich um meine Möse. (Ich kann es nicht glauben. Ich bettle darum verführt zu werden.)“

Svenja: „Wow! Dein Tanga ist ja schon total feucht.“

Lars: „Es fühlt sich auch so an als würde ich auslaufen. Mir ist total heiß!“

Svenja: „Da hilft nur eins. Eine kleine Massage.“

 

Lars: „Scheiße! Ich verglühe gleich!“

Svenja: „Und jetzt fasse zwischen meine Beine! (Hoffentlich kann ich sie bald ficken mit dem Prügel!)“

Lars: „Ja Svenja. Ich kann es zwar nicht fassen was ich da tue. Aber ich liebe es. Es könnte ewig so weitergehen. Küss mich!“

Svenja: „Deine weichen Lippen und deine feuchte Muschi machen mich richtig geil. Spürst du die Beule in meiner Hose?“

Lars: „Brutal! Ich kann mich gar nicht erinnern das meine Hose früher so gespannt hätte.“

Svenja: „Es ist ein echt eigenartiges Gefühl einen Ständer zu haben. Ich kann irgendwie nur noch an eine Sache denken.“

Lars: „Lass mich raten du Hengst. Bestimmt ist es Sex! (zwinker)“

 

Svenja: „Rede nicht so viel. Hol ihn lieber raus und verwöhne ihn.“

Lars: „Meine Güte! Fühlt sich der riesig an mit solchen kleinen Frauenhänden.“

Svenja: „Tja! Was soll ich sagen! Meine, quatsch! Ich meinte deine Fotze fühlt sich auch total eng und feucht an.“

Lars: „So hart war er schon lange nicht mehr. Zumindest als ich noch der Mann war.“

 

Lars: „Ich weiß was du als nächstes möchtest. Befiehl es mir bitte!“

Svenja: „Ok! Dann auf die Knie meine kleine Schlampe und gib mir einen Blowjob!“

Lars: „Zu Befehl.“

Svenja: „Es ist echt super der Chef zu sein.“

Lars: „Gefällt es dir? (schlürf)“

 

Svenja: „Maul halten und schneller du Fotze!“

Lars: „Wie (schlurf) du willst (schlotz) mein Stecher.“

Svenja: „So! Und jetzt einen kleinen Tittjob!“

 

Lars: „Ok. Komm her mit deiner Latte! Meine Titten sind schon ganz scharf darauf ihn zu verwöhnen.“

Svenja: „Echt seltsam! Meinen alten Körper aus dieser Position zu sehn.“

Lars: „Und für mich erst! Das habe ich mir in meinen wildesten Fantasien nicht erträumt. Bitte küss mich!“

 

Svenja: „Ich hätte nie gedacht das sich meine Titten so weich und warm anfühlen.“

Lars: „Und ich hätte nie gedacht das mein Schwanz jemals noch härter werden könnte. Ich glaube es gefällt ihm du geiler Bock (zwinker).“

Svenja: „Du bist mindestens so geil wie ich! Aber jetzt ist es Schluss mit lustig! Dreh dich um!“

Lars: „Ja Meister.“

Svenja: „Es gefällt mir wenn du mich Meister nennst.“

 

Lars: „Ist es so recht?“

Svenja: „Genauso meine kleine Schlampe. Gott sei Dank habe ich heute Morgen nicht so viel unnützes Zeug angezogen (grins). Und jetzt runter mit dem Rock!“

Lars: „Wow! Der Hintern sieht echt Mega aus von hier.“

Svenja: „Ich weiß, dass ich einen geilen Arsch habe. Sorry! Hatte. Und so schön soft! Ich kann nicht anders! Ich muss einfach hineinbeißen!“

 

Svenja: „Der Tanga ist ja schon total nass. Ich hatte ja keine Ahnung das ich so ein geiles Luder bin. Oder besser gesagt war. (hihi!)“

Lars: „Bitte befreie mich davon mein Meister. Uhhhhh!“

Svenja: „Na dieser Bitte komme ich doch gerne nach.“

Lars: „Huuuu! Die kühle Luft! Es fühlt sich eiskalt an.“

Svenja: „Dagegen kann ich etwas machen. Pass mal auf!“

Lars: „Was hast du… Ahhhhhh! Uhhhhh! Jaaaa! Leck meine Fotze du Hengst!“

Svenja: „Wow! Ich hätte nie gedacht das ich soooo gut schmecke!“

 

Lars: „Ja Lars. Lass mich kosten.“

Svenja: „Moment. Ich stecke kurz meine Finger in deine Fotze.“

Lars: „Wow! Ist das geil!“

Svenja: „Hier meine kleine Schlampe. Leck deinen Saft!“

Lars: „MMMMMM! (Schlürf) Schmeckt das geil!“

Svenja: „So! Und nun bittest du mich um etwas du versautes Tittenmonster! Du weißt ja was!“

Lars: „ich kann nicht.“

Svenja: „Keine Wiederrede! Du willst es doch auch. Ich weiß es genau! Jetzt mach! Ich will es aus deinem schwanzlutschenden Mund hören!“

Lars: „Bi… Bi…. Bitte f… f…. Bitte fick mich!“

 

Svenja: „Schön meine Liebe. Du weißt ja. Ich kann dir einfach keinen Wunsch abschlagen.“

Lars: „Wirst du vorsichtig sein?“

Svenja: „Sicher Lars. Spürst du schon die Spitze von deinem alten Schwanz?“

Lars: „Uhhhhh! Bist du sicher das der passt? Ahhhhh!“

Svenja: „Vertrau mir! Der Passt. Ich schieb ihn dir jetzt ganz langsam rein.“

Lars: „OOOAAAHHHHH! Ich explodiere gleich!“

Svenja: „Nicht so schnell! (lach) Jetzt geben wir erst mal ein wenig gas!“

Lars: „Ich kann nicht mehr!“

Svenja: „Wir sind noch lange nicht fertig! Uhhhh! So fühlt sich also eine Fotze von der anderen Seite aus an. Schön warm, weich und vor allem feucht. Es ist echt herrlich mal nicht diejenige zu sein die alles mit sich machen lässt.“

Lars: „Ahhhh! Uhhhh! Findest du das etwa lustig? Uhhh! Ich will es eigentlich nicht. Aber dank diesen Ahhhh! Verdammten Naniten kann ich ja nicht anders. Ich hätte nie Wow! Gedacht das du so eine Schlampe bist. Beziehungsweise ich jetzt. Herzlichen Dank nochmal dafür Svenja! (grummel)“

 

Svenja: „Erzähl keine Geschichten und komm her! Zieh deine Klamotten aus! Komplett!“

Lars: „Bitte!“

Svenja: „Warum wehrst du dich? Du hast eh keine Chance! Du kannst nichts machen gegen die Naniten und meine versauten Gedanken.“

Lars: „Dann hilf mir wenigstens.“

Svenja: „Ich habe schon lange die Gegenwehr aufgegeben. Und du weißt das ich dir gerne helfen werde die Klamotten von Leib zu reißen. Du kennst deine alten Gedanken ja auch noch.“

 

Svenja: „Und zur Belohnung bekommt mein kleines Tittenmonster jetzt einen dicken Schmatzer bevor ich dich weiter ficke.“

Lars: „Oh Svenja! Du schmeckst einfach so gut. (knutsch)“

Svenja: „So! Genug! Und jetzt wieder runter mit dir!“

Lars: „Oh ja Meister. Fick mich tief!“

Svenja: „Jetzt verstehen wir uns wieder du kleine unterwürfige Schlampe.“

 

Svenja: „Und Jetzt lehn dich über den Stuhl du kleine Wichsvorlage! Ich bumse dich jetzt mal richtig durch!“

Lars: „Ahh! Ahh! Ahh! Oh Meister! Fester! Ich möchte für immer deine kleine Wichsvorlage sein. Bums mich durch! So fest du kannst mein Hengst! Ohhhh! Jaaaaa!“

 

Lars: „Moment…. So. Jetzt. Jetzt kannst du noch viel tiefer in mich hineinficken. (Was tu ich da! Hilfe!)“

Svenja: „Na? Wie ist es wenn einem das Gehirn herausgevögelt wird?“

 

Lars: „Sieh mir in die Augen. Dann siehst du es. Ahhhh!“

Svenja: „Wow! Dir steht die blanke Geilheit ins Gesicht geschrieben.“

Lars: „Das bin ich auch! Geil! Ich kann nur noch an deinen riesigen Schwanz denken. Und wie gern ich mich von dir befehligen lasse. Ich fühle mich gerade nur noch wie ein Stück Fleisch. Fickfleisch um genau zu sein. Dein Fickfleisch Meister.“

Svenja: „Sehr schön meine kleine Schlampe. Endlich hast du deine Gegenwehr aufgegeben. Aber ein wenig verrückt ist es schon. Deine Worte mit dem Fickfleisch habe ich mir mal für den richtigen Moment ausgedacht. Jetzt ist es etwas seltsam sie zu hören und nicht selbst zu sagen.“

Lars: „Ich konnte einfach nicht anders Svenja! Das sind halt jetzt nun mal meine Gefühle für dich! Und jetzt fick mich hart du wilder Hengst! Ohhhh! Jaaaaa!“

Svenja: „Bitte schön! Wie du willst Lars! (Wow! Ich kann mich einfach nicht zügeln. Die versauten Ausdrücke machen mich total heiß in diesem Körper.)“

Lars: „Ohhhh! Svenja! Du bumst mich so gut! Ahhhhhhhhhh!“

Svenja: „Nicht war! Und weil du so schön auf mich hörst werde ich mich jetzt hinlegen und mein kleines Tittenmonster darf zur Belohnung auf meinem Schwanz reiten.“

 

Svenja: „Los Lars! Steig über mich und fick dich selbst!“

Lars: „Ja Meister. Oh Scheiße! Dein Schwanz dringt jetzt ja noch viel tiefer ein!“

Svenja: „Und jetzt reite um dein Leben du Fickstute!“

Lars: „Scheiiiiiiiiiiße! Ahhhh! Ist das geil! Und meine Riesen Titten fühlen sich auf total geil an. Etwas schwer, aber geil.“

Svenja: „Ich liebe das Geräusch, wenn deine fetten Titten auf deinen Bauch klatschen. Nur dein Gestöhne könnte etwas mehr sein. Ich habe da eine Idee. Ich weiß ja was meinem alten Körper gefällt (grins).“

 

Lars: „Was machst du da Svenja? Ohhhhhh! Ahhhhhhh! Reib meinen Kitzler du Bastard! Woooooooaaaahhhhh!“

Svenja: „Seit wann darf meine kleine Schlampe mich beschimpfen? Na warte! Dann eben noch etwas härter!“

Lars: „Uhhh! Uhhh! Ahhhhh! Jaaaaaaaaa! Danke Meister! Ahhhh!“

Svenja: „Und jetzt drehst du dich herum! Ich möchte meiner versauten Fickstute ja auch mal in die Augen sehn.“

 

Lars: „Zu Befehl Meister.“

Svenja: „Sehr schön! Ahhhh! Du weißt ja gar nicht wie geil dieser Anblick ist.“

Lars: „Doch Svenja! Dein Schwanz verrät es mir. Ahhhhh! Uhhhhh! Verdammt! Diese Muschi und diese Atomtitten bringen mich noch um den Verstand!“

Svenja: „Ich mag es wenn deine Titten für mich tanzen du kleines Luder.“

Lars: „Wenn ich könnte, würde ich jetzt mit meinen Schläuchen Milch über dich spritzen! So heiß bin ich gerade! Ahhhhhh!“

Svenja: „Wer weiß das schon du Schlampe! Vielleicht wirst du das in nicht allzu ferner Zukunft tun (lach).“

Lars: „Uhhhh! Kinder! Ahhhhh! Aber ich bin doch der Mann!“

Svenja: „Die Frau wolltest du sicher sagen (lach). Und jetzt lehn dich zurück.“

 

Lars: „Ich weiß nicht genau warum? Aber mir gefällt der Gedanke mit den Kindern irgendwie. Ahhhh!“

Svenja: „Denk nicht darüber nach. Jetzt ist es erst mal an der Zeit wieder etwas Gas zu geben!“

Lars: „Was tust du da mit deinen Händen?“

Svenja: „Ich schups dich nur ein wenig an! (grins)“

Lars: „Scheiße ist das geil! OhhhhhhJaaaaaa!

 

Svenja: „Komm her du geiles Luder! Ich will dich küssen! Ich will dich schmecken! Ich will deine riesigen weichen Titten an meiner Brust spüren!“

Lars: „Bitte Meister! Darf ich weiterficken? Ich glaube ich bin gleich soweit. Mein ganzer Körper ist wie elektrisiert.“

 

Svenja: „Na gut du sexy Hoppelhäschen. Zeig mir wie sehr du mich magst. Uhhhh! Das sieht echt geil aus wie du dir selbst das Hirn herausvögelst! (grins)“

Lars: „Ich kann nicht mehr Meister! Ich explodiere gleich! Deine Haare auf der Brust kitzeln meine empfindlichen Brutwarzen und dein Schwanz in meiner Fotze treibt mich in den Wahnsinn! Ahhhh!“

 

Svenja: „Es ist ok Lars. Lass einfach los und komm jetzt für mich.“

Lars: „Ahhh! Ahhh! Ahhh! Ohhhhhhhh! Scheiße! Ich komme! Uhhhhh! Ahhhhhhh! Jaaaaaaa!“

Svenja: „Uhhh! Wow! War das ein geiles Gefühl als du gekommen bist! Deine Fotze hat meinen Schwanz ja förmlich versucht auszupressen!“

Lars: „Für mich hat es sich auch seltsam angefühlt. In meinem Kopf haben gefühlt 1000 Explosionen stattgefunden und dein Schwanz in meiner Muschi hat sich bei jeder Kontraktion extrem hart abgefühlt. Und wärst du auch gekommen, hätte ich dir mit dieser Fotze das letzte Tröpfchen Sperma abgemolken.“

 

Svenja: „Sei froh das es nicht so war. Sonst würde mein Schwanz schnell kleiner werden und ich könnte dich jetzt nicht noch weiter vögeln. Auf! Leg dich auf den Boden und lass dich ficken du Schlampe!“

Lars: „Du bist fantastisch Svenja! Der neue wie auch mein alter Körper. Ahhhhh! Uhhhhh!“

Svenja: „Dito Lars.“

 

Lars: „Scheiße Svenja! Ich glaub ich komm schon wieder! Woooooaaaaahhhhhh! Ohhhhh Fuck! Mach mir Kinder Svenja! Bitte! Spritz ab in mir!“

Svenja: „Sorry Lars. Das muss noch warten. Ich will ja nicht gleich auf diese neuen Gefühle und diese Macht über dich verzichten. Nur weil du dann schwanger bist!“

 

Lars: „Dann zieh deinen Schwanz aus meiner Möse und wichs mir wenigstens auf meine fetten Titten.“

Svenja: „Uhhhhhhhhh! Ahhhhhhhhh! Wooooooaaaahhhhhh! Wow! Ist das ein mächtiges Gefühl so ein Männerorgasmus!“

Lars: „Hmmmmm! Deine Wichse auf meinen Titten fühlt sich so schön warm an.“

Svenja: „Verteil meinen Saft etwas, damit ich nochmal einen schönen Tittenfick machen kann!“

 

Lars: „Ist es so recht Meister? Uhhhhhhhh! Dein Schwanz fühlt sich zwischen meinen vollgewichsten Titten noch besser an als zu beginn.“

Svenja: „Für mich ebenso mein kleines Tittenmonster! Du weißt genau was ich mag dank unseren geteilten Gedanken. (zwinker)“

Lars: „Ich glaube ich will gar nicht mehr in meinen alten Körper zurück. Mir gefällt es eine Frau zu sein und benutzt und gevögelt zu werden wann immer du willst.“

Svenja: „Mir geht es auch so. Meine neue Dominanz ist der Wahnsinn. Und als Mann beim Ficken seinen Willen durchzusetzen ist einfach nur geil.

Lars: „Was sollen wir tun mit dieser Erkenntnis?“

 

Svenja: „Also zuerst darfst du dich jetzt aufsetzen und deine Titten sauberlecken (grins).“

Lars: „Wie du willst Svenja. Hmmmmmmm! Schmeckt das lecker!“ Wir müssen das bald wiederholen! Ich will mehr von deinem Saft schlucken.“

Svenja: „Wie wäre es, wenn wir einfach nicht erforschen ob es überhaupt funktionieren würde uns zurück zu verwandeln? Dann würden wir für immer so bleiben. Im Körper des jeweils anderen mit einem Teil dessen Gedanken. Und ich könnte dir deinen Wunsch nach mehr Sperma erfüllen.“

Lars: „Also wegen mir gerne. Aber dann sollten wir uns auf jeden Fall nicht mehr mit unseren richtigen Namen ansprechen. Ansonsten könnte es für unser Umfeld seltsam wirken (lach). Und außerdem würde ich mich auch besser fühlen, wenn ich mit einem Namen meinem Body entsprechend angesprochen werde.“

Svenja: „Ok! Dann ist es abgemacht! Wir lassen das mit der Forschung und ich werde dich ab jetzt Svenja nennen.“

 

Lars: „Ok! Lars. …Was meinst du? Lust auf ne zweite Runde? Meine Milchtüten würden ja sagen (lach).“

Svenja: „Klingt echt verführerisch Svenja. Aber wir sollten uns nun doch mal um die Firma kümmern. Später gerne mein kleines Luder.“

 

Lars: „Ok du Stecher! Diese Zwei erwarten dich dann voller Freude.“

Svenja: „So! Jetzt aber erst mal wieder in unsere Klamotten und zurück an die Arbeit. Vergiss aber nicht den Schein zu wahren (zwinker).“

Lars: „Ok Herr Klasen! (zwinker). Dann werde ich mal wieder in meine Abteilung gehen und nach dem Rechten schauen.“

Svenja: „Ich bitte darum Fräulein Klein. (zwinker) ….Einen Moment noch! Hätten sie heute Abend schon etwas vor? Ich würde sie gerne zum Essen einladen.“

Lars: „Ich nehme die Einladung gerne an Herr Klasen.“

Svenja: „Dann lasse ich meine Sekretärin diesen Termin eintragen. Das klappt ja schon sehr gut mit unseren Rollen. Sehr überzeugend (grins). Du wirst sehn. Ich werde dir schon bald wieder das Hirn herausvögeln.“

Lars: „Ich kann es kaum erwarten. Aber bis zum dritten Date warte ich nicht damit (zwinker). Du weißt! Meine beiden Babys hier warten Herr Klasen.“


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1TAKE! - 26.06.2021 um 15:44 Uhr

Liebe/r sunnysk,

mittlerweile ist es mehr als ein Jahr her, dass du deine letzte Geschichte, beziehungsweise deine mehrteilige Anthologie veröffentlicht hast. Und ohne dabei zu persönlich zu werden, es hätte auch dabei bleiben können, denn dann wäre mir das Leid und die Aggression erspart geblieben, die ich bei dieser Geschichte empfunden hatte. Grammatikalisch, wie von der Zeichensetzung her ist diese Geschichte hervorragend gelungen, wenn auch bei ersterem nur ganz wenige Fehler zu finden waren. Aber darauf möchte ich nicht weiter eingehen, da diese Fehler noch das geringste Problem an deiner Narration sind. Vielmehr möchte ich auf die Probleme eingehen, welche sich durch alle deine Geschichten hindurchziehen - so auch dieser.

1.: Die Verwendung von Bildern und/oder GIFs: Zunächst eine Frage: Warum verkaufen sich Bilderbücher und Comics überhaupt so gut? Selbst, wenn man Bilderbücher mit dem idealistischen Gedankengut verfolgt, dass sie nur für eine sehr junge Leserschaft gemacht sind, so haben sie ihre Daseinsberechtigung insofern, um ihnen aufzuzeigen, wie das Geschriebene mit der Vision des Autors visualisiert wird. Das muss allerdings in diesem Fall auch gemacht werden, da sehr junge Menschen - schließlich reden wir von Kleinkindern - zumeist ein noch nicht voll ausgeprägtes Vorstellungsverständnis besitzen. Und Comics werden dafür geliebt, dass mehrere, zum Teil sogar ungewöhnlich hochwertige Zeichnungen sich auf nur einer Seite befinden, welche darüber hinaus auch noch eine Daseinsberechtigung haben, da jedes einzelne Panel die Handlung voranbringen muss, da sonst der Preis für eine Ausgabe bei einer zu großen Seitenzahl zu teuer wird - das ist sogar der Grund, warum die meisten Comics in der Regel nur eine durchschnittliche Seitenanzahl von 25 haben, aber das nur nebenbei. Und warum erzähle ich das? Weil diese Bilder/GIFs nichts davon zutreffen. Zur Handlung tragen sie nichts bei, einerseits, weil die Dialoge, welche darüber hinaus strukturiert sind wie ein Skript, was für sich genommen ohnehin schon Problem ist - dazu aber später mehr -, bereits das Wichtigste erzählen und andererseits, weil der Leser bei solchen Geschichten, welche sexuell angehaucht und dementsprechend nur für volljährige zugänglich sind, der Text ausreichen sollte. Der Rest regt schon die Fantasie an. Aber nein, man muss den Leser für geistig so eingeschränkt halten, sodass man ihn mit Bildern die Handlung noch mit etwas zusätzlichem erklären muss, was es nicht gebraucht hätte.

2.: Der faule Text und die "Inspiration": Literatur kann etwas so Wunderbares sein. Schließlich existiert diese Form der Kunst (wahrscheinlich) schon so lange, wie es die Schrift im Allgemeinen gibt. Dementsprechend hatte die Menschheit über tausende von Jahren Zeit gehabt, um diese Kunstform zu optimieren, anzupassen und sie neu zu interpretieren. Und selbst, wenn ich mir mal einen mittelmäßigen Roman durchgelesen habe und dann auf deine Geschichten sehe stelle ich mir die Frage, was ist so schlimm an Rede-, Redebegleit- und Erklärungssätzen? Schließlich sind dies die vielleicht fundamentalsten Eigenschaften belletristischer Lektüre. Nicht, dass ich dir befehlen möchte, diese Schreibweise anzueignen, allerdings hat es einen Grund, warum sich diese Schreibform in der menschlichen Historie etabliert hat. Genau darauf eingehen werde ich in diesem Kommentar allerdings nicht, da es sonst den ohnehin schon viel zu großen Rahmen dieses Kommentars sprengen würde. Wichtig zu erzählen ist jedoch, dass du die Begleit- und Erklärungssätze versuchst in die Redesätze mit einzubinden, was jedoch überhaupt nicht so richtig funktionieren will, weil dieses System auch nicht darauf ausgelegt ist. Und anstatt so etwas Dynamik in den Text zu implementieren, machst du es dir einfacher, indem du einfach den Namen des Protagonisten hinschreibst, ein Doppelpunkt am Ende von diesem einfügst und dir sagst, "So! Das wird dem Leser schon reichen". Und was meine Ich mit der "Inspiration"? Deine Geschichten sind, soweit ich dies beurteilen kann, ausschließlich auf eine Reihe von Bildern/GIFs aufgebaut, welche zusammengeklaut wurden. Somit sind deine Geschichten nichts anderes, als eine fiktionale Fassade, welche um die fremden Werke herumgebaut wurde. Was ich damit nicht sagen möchte ist, dass es verboten ist, sich von anderen Werken inspirieren zu lassen. Ich selbst habe dies auch auf einige meiner Geschichten getan, aber ich versuche zumindest bestmöglich keine etablierten Werke zu kopieren, da dies das Copyright-Recht verletzen würde. Und darauf habe ich, logischerweise, nicht besonders viel Interesse.

Und 3.: Die widerlich-regressive Ideologie: Alles ist einem stetigen Wandel. Mit alles, meine ich wortwörtlich, alles. Man hat somit keine andere Möglichkeit, als diese wahrzunehmen und sich daran zu orientieren. Das klingt jetzt propagandistischer, als es in Wirklichkeit ist, aber es läuft nun mal so ab. Aber dann gibt es auch noch Persönlichkeiten, welche dafür kämpfen, dass das Alte, dass die Tradition bewahrt wird. Dagegen habe ich grundsätzlich auch nichts auszusetzen, außer es geht um die Verteilung der Geschlechter. Dabei hasse ich es, einen auf Moralapostel zu machen und feministisch in der Öffentlichkeit zu sein. Eigentlich finde ich Feminismus absolut lächerlich, da ich naiverweise so erzogen wurde, dass ich Frauen und Männer gleichbehandeln soll. Aber wenn ich ein frauenverachtendes Werk wie dieses hier lese, hört es für mich endgültig auf. Frauen werden in deinen Geschichten (meistens) nicht mehr, als leblose Objekte dargestellt, die jeder Mann haben und mit diesen alles machen kann, was er will. Viel schlimmer ist allerdings, dass die Frauen nicht nur deren Forderungen bedingungslos akzeptieren, nein, sie schämen sich nicht einmal für ihre Taten. Es ist nicht nur so, dass sie sich dafür nicht nur nicht schämen, nein, sie scheinen auch noch stolz darauf zu sein. Das ist eine Form der Ideologie, welche noch im 20. Jahrhundert salonfähig war und eigentlich nichts mehr in der Moderne zu suchen hat. Und trotzdem gibt es immer noch zahlreiche Personen, abseits von dir, welche dieses idealistische Gedankengut in die Gegenwart bringen wollen, weil sie es nicht anders kennen und diese Zeit wiederaufleben lassen wollen. So etwas durchzubringen und das auch noch zu mögen/liken/teilen ist nicht nur dreist, sondern auch auf langzeitlicher Ebene erstaunlich gefährlich.

~1TAKE!

k9-dog - 20.11.2018 um 23:55 Uhr
den Krpertausch httte ich auch gerne :-)

Wenn ihr Kommentare seht die beleidigend oder auf andere Weise anstoßend sind, dann meldet diese unter der E-Mail Adresse: transformstorys@gmail.com


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