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Der Aussenseiter

Geschrieben von Jonas (Transformstorys) | Veröffentlicht am 12.04.2017 | MtF | 8 1024


Tags: Sexy Leggings Langsam Blond

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Dies ist die Geschichte aus meinem Geburtstags-Gewinnspiel. Gewonnen hat die Idee von webfischi! Er hat sie auch auf Fehler und unglückliche Formulierungen überprüft und umgeschrieben. Danke nochmals dafür ;)

Ich bin Tim, 15 Jahre alt und ziemlich unglücklich, oder war es bis vor wenigen Tagen noch. Ich habe oft Dinge falsch gemacht oder mich vor allen andern blamiert. Auch war ich im Gegensatz zu den anderen Jungs in meiner Klasse relativ klein. Und wie Menschen nun leider mal sind, wurde ich natürlich jeden Tag gemobbt. Wenn mal ein Tag kam, an dem ich nur ausgelacht wurde, war es ein guter Tag. Bis auf zwei Leuten aus der parallel Klasse, hatte ich ansonsten keine Freunde. Wer wollte schon mit einem Außenseiter befreundet sein? Wie dem auch sei.

Letzte Woche schlenderte ich über den Flohmarkt in der Stadt, um mir die Stände anzuschauen und vielleicht auch etwas zu kaufen. Ich passte gut auf, dass ich niemandem begegnete, der mich kannte. Als ich mich grade fragte, ob mein verdecktes Verhalten vielleicht ein bisschen übertrieben war, sprach mich eine alte Frau von einem kleinen Stand am Ende der Straße an. "Was bedrückt dich, junger Mann?", fragte sie, "Ach nichts…", antwortete ich, aber so einfach lies mich nicht gehen. "Ich sehe doch, dass etwas nicht stimmt!", sagte sie, aber mehr als ein, "Ich möchte nicht darüber reden.", bekam ich nicht heraus. Sie schaute mich mitfühlend an und kramte dann in einem Karton herum. Nach kurzer Zeit schien sie gefunden zu haben, was sie suchte. Es war eine sehr schöne, verzierte, silberne Medaille, mit einem blauen Stein in der Mitte. Allerdings hatte sie kein Band zum umhängen. "Ich schenke sie dir. Lege sie heute Nacht unter dein Kopfkissen und deine Probleme werden dich nicht mehr plagen." Ich verstand nicht, warum ich dazu eine Medaille unter mein Kopfkissen legen sollte, aber sie sah sehr wertvoll aus. "Sie ist wunderschön, aber so eine wertvolle Medaille kann ich doch nicht einfach so annehmen.", doch sie erwiderte nur, "Nimm sie ruhig. Du kannst sie besser gebrauchen als ich", und drückte sie mir lächelnd in die Hand. Ich bedankte mich bei ihr und ging weiter.

Mittlerweile war es Abend. Ich zog meine Sachen aus und leerte die Hosentaschen. Dabei fiel mir  die Medaille, die ich schon völlig vergessen habe, auf den Boden. Ich hob sie auf und betrachtete sie genauer. Erst jetzt fiel mir auf, dass der Silberne Rand ein Wellenmuster hatte, das von unten nach oben floss. Auch sah ich, dass in den blaue Stein die Konturen eines Jungen eingraviert wurden. Ich fand es zwar irgendwie verrückt, aber schaden konnte es nicht und so legte ich die Medaille unter mein Kopfkissen. Es dauerte nicht lange, da war ich auch schon eingeschlafen.

Gut ausgeschlafen wachte ich am nächsten Morgen auf. Oh man, Montag, das bedeutet heute war wieder Schule. Ich fragte mich, was die Medaille nun verändert hat, es kam mir wie ein ganz normaler Montag vor. Ich griff unter mein Kissen und holte sie hervor. Auf den ersten Blick sah sie aus wie gestern Abend. Aber dann: Bildete ich mir das ein, oder zeigten die Gravuren auf dem Stein schon gestern die Konturen eines Mädchens. Na ja, ich war gestern ziemlich müde, wahrscheinlich hatte ich mich nur vertan. Ich legte sie zurück und machte mich fertig für die Schule.

Wie jeden Montag, hatten wir die ersten zwei Stunden Mathe und dann Sport. Mathe war noch okay, da hatten die Andern wenig Möglichkeiten mir etwas anzutun, aber Sport war dafür umso schlimmer. Ich schaffte es gerade so in den Klassenraum ohne entdeckt zu werden. "Hey!" schrie einer "Da ist wieder der kleine Timmy! HAHAHA" Zum Glück kam in dem Moment unser Mathelehrer und sie konnten mich nicht mehr piesacken. Die Mathestunde war viel zu schnell vorbei und ehe ich mich versah, standen wir auch schon in der Umkleide. Wie jede Woche bekam ich natürlich keinen Platz auf einer Bank und musste mich auf dem Boden umziehen, während die anderen mit meinen Klamotten Fußball spielten.
Heute hatten wir Barrenturnen. Eigentlich ist es mir egal, was wir in Sport machen. Ich war in keiner Sportart besonders gut und die Andern fanden sowieso immer einen Grund mich zu ärgern. Die heutige Übung bestand darin, uns mit den Füßen auf die Barrenstangen zu stellen, uns dann fallen lassen und uns anschließend mit den Händen an den Stangen wieder aufzufangen. Und wie der Zufall, oder besser, das Pech es wollte, war natürlich genau zu dem Zeitpunkt, als ich dran war, der Lehrer kurz weg. Ich hatte Angst, aber ich stellte mich auf den Barren und stand eine gefühlte Ewigkeit, aber in Wirklichkeit waren es wahrscheinlich nur ein paar Sekunden. Dann passierte alles sehr schnell. Zuerst hatte ich ein eigenartiges Gefühl zwischen meinen Beinen. Es tat nicht weh, trotzdem fühlte es sich sonderbar an. Dann kam einer der größeren Jungs auf mich zu und tat so als würde er mich schlagen, dabei erschrak ich und rutschte ab. Ich landete, ihr könnt es euch denken, genau senkrecht auf der Stange. Ich konnte mich noch etwas abfedern, sodass es nicht so doll weh tat, aber ich rollte mich trotzdem mit schmerzverzerrtem Gesicht über den Hallenboden. Der Schmerz ließ ziemlich schnell nach. Warte mal, wenn ich aus dieser Höhe senkrecht auf eine Stange falle, sollte ich dann nicht immer noch unerträgliche Schmerzen haben. Ich war so verwundert, dass ich das Gelächter der Klasse gar nicht mitbekam. Inzwischen war der Lehrer eingetroffen, was ich an seinem lautstarken Gebrüll hören konnte. Hastig kam er zu mir. "Ist alles gut bei dir?", fragte er mit besorgtem Blick, "Ja, es geht schon", antwortete ich, wobei mir immer noch nicht ganz klar war, was gerade passiert war. "Dürfte ich in die Umkleide gehen?", fragte ich, "Ja klar, aber mach langsam!", sagte er. Den Andern zugewannt schrie er: "Und ihr lauft jetzt erst mal 30 Runden um die Schule! Und glaubt ja nicht, dass das die einzige Konsequenz bleibt!" Ich ging, ein bisschen humpelnd, in die Umkleide. Ich wollte erst mal nachsehen, ob und wie viel Schaden dieser Sturz angerichtet hat. Aber als ich die Hose herunter zog, sah ich etwas, das ich nicht erwartet hatte. Und zwar gähnende Leere. Ich könnte schwören, dass meine Boxershorts beim Umziehen noch voller waren. Ich machte die Hose wieder zu. Konnte das sein? Hatte mich die Medaille doch etwas gekostet? Ich schaute noch einmal nach und ja, ich hatte mich nicht versehen. Den restlichen Tag war ich so perplex, dass ich dem Unterricht nicht mehr richtig folgte und mir immer wieder unbemerkt zwischen die Beine fasste, um mich zu vergewissern, ob es immer noch so war, während ich mich fragte, wie das passieren konnte und warum. Ich war noch bis zum Abend in der Schule und hatte deshalb viel Zeit zum Nachdenken.

Am Abend, als ich mich auszog, um ins Bett zu gehen, zog ich meine Unterhose noch einmal runter. Eigentlich müsste es mir klar sein, aber es verblüffte mich trotzdem, das es wahr war. Wie war so etwas möglich. Ich saß in meinem Bett und betrachtete mein neues Geschlechtsteil. Dann berührte ich es mit einem Finger. Es fühlte ich hammermäßig an. Ich streichelte ein bisschen darüber und wurde von diesen neuen Gefühlen überwältigt. Ich wusste nicht warum, aber auf einmal hatte ich Angst. Was mache ich da eigentlich? Müsste ich bei so einer Sache, nicht eigentlich an was anderes Denken? Ich zog meine Boxershorts wieder hoch, kuschelte mich unter die Decke und schlief kurz darauf ein.

Als ich aufwachte, war das Erste das mir einfiel, das, was mir gestern passiert war. Ich fasste mir gleich in den Schritt. Und ja, es war immer noch so wie gestern. Ich setzte mich auf die Bettkante. Irgendwas hatte sich noch verändert. Ich schaute mir meine Beine genauer an. Alle Haare waren abgefallen und schienen auch eine etwas andere Formen bekommen zu haben. Auch mein Bauch schien flacher geworden zu sein. Meine Arme und Hände hatten sich auch verändert. Passierte wirklich das, was ich gerade dachte? Verwandelte ich mich langsam in ein Mädchen? Keine Ahnung wie so etwas möglich sein sollte. Ich dachte nach und sofort fiel mir die Medaille ein. Nein, ich hatte mir nicht eingebildet erst einen Jungen und dann ein Mädchen gesehen zu haben. Ich musste unbedingt mit der alten Frau reden. Aber der Flohmarkt war Vorgestern. Es wäre unmöglich sie zu finden.
Ich war mir nicht sicher, ob ich diese Verwandlung toll oder verwirrend fand, aber es war besser, keinem davon zu erzählen. Gut, dass man nichts von den Veränderungen sah, wenn ich etwas an hatte. Nur meine Hände wirkten sehr feminin, aber das fiel den Anderen nicht auf. Die hatten so viel damit zu tun, sich irgendwelche urkomischen Witze über mich auszudenken, dass sie nichts bemerkten.
Nach einer gefühlten Ewigkeit war die Schule dann zu ende. Ich war gerade auf dem Weg nach Hause, mein Zuhause war nur ein paar Meter von der Schule entfernt, da lief ich etwas zu dicht an einem Jungen aus der Parallelklasse vorbei. Er schrie mich an, "Hey! Was willst du von mir?" und schubste mich mit beiden Händen. Dabei traf er genau meine Brust. Ich spürte ein eigenartiges Kribbeln und ich dachte mir nur noch, "Shit! Warum jetzt?" Ich versuchte so schnell wie möglich aufzustehen, um dann so schnell ich konnte nach Hause zu rennen.

Dort angekommen, ging ich schnurstraks in mein Zimmer. Ich war völlig aus der Puste. Als ich wieder normal atmen konnte, zog ich meinen T-Shirt hoch. Meine Befürchtung bestätigte sich. Ich hatte Brüste bekommen. Na ja, eigentlich war es nur eine leichte Andeutung, doch bei heruntergezogenem T-Shirt, sah man sie nicht. Aber trotzdem, es waren Brüste. Aber mal ehrlich, was hatte ich anders erwartet? Hatte ich das nicht schon in der Sportstunde geahnt?
Als ich ins Bett ging, gab ich darauf Acht, dass mich niemand sah, oder zufällig rein kommen könnte. Ich legte mich hin. Mein letzter Gedanke war nur: "Was würde mich wohl morgen erwarten?"

Wieder ein neuer Tag und wieder ein paar Veränderungen. Was mir als erstes Auffiel war, dass meine Haare noch länger geworden sind. Anstatt meiner eigentlich relativ kurzen Frisur, reichten sie mir jetzt bis zu den Schultern. Ich würde sie wohl abschneiden müssen, damit sie nicht auffielen. Aber dann bemerkte ich ein weiteres Problem. Meine Brüste waren weiter gewachsen, nicht besonders viel, aber ein T-Shirt konnten sie nicht mehr verstecken. Ich zog mir einen Pullover an. Dadurch sah man sie zwar nicht mehr, aber es sah sehr komisch aus, im Hochsommer mit einem dicken Pullover zur Schule zu kommen. Im Badezimmer nahm ich mir eine Schere und schnitt mir die Haare. Es sah schrecklich aus. Friseur werde ich nicht werden, aber es musste reichen.
Meinen Mitschülern gefiel meine neue Frisur anscheinend auch nicht und das war wieder mal ein gefundenes Fressen für sie. Genauso, wie mein Aufzug, einen dicken Pullover im Hochsommer anzuziehen. Aber bis auf ein paar weiteren Witzen, passierte an diesem Tag nicht viel.

Doch als ich an diesem Donnerstag Morgen aufwachte, dachte ich erst, jemand hätte die Zeit zurückgedreht und es wäre Mittwoch Morgen. In Wirklichkeit waren meine Haare über Nacht nur wieder nachgewachsen und sind sogar noch ein Stückchen länger geworden. Es blieb mir wohl nichts anders übrig, als sie nochmals abzuschneiden. Auch meine Brüste waren wieder ein Stück größer und man konnte sie selbst mit Pullover, ganz leicht hervorstehen sehen. Im Spiegel sah mein Gesamtbild allgemein weiblicher aus, der Hintern größer, die Taille schmaler. Mir blieb nichts Anderes übrig, als zu hoffen.
Inzwischen schienen meine Veränderungen den Leuten aufzufallen. Jedenfalls merkten sie, dass ich nicht so aussah wie immer. Ich sah hier und da ein paar Leute, die mich komisch anguckten und dann zu tuscheln anfingen. Das war bei mir zwar nichts ungewöhnliches, aber heute war es irgendwie anders. Ich musste mir für den nächsten Morgen überlegen, wie ich mich besser verstecken könnte.

Aber dieser Morgen war mein Glückstag. Abgesehen davon, dass meine Haare wieder nachgewachsen waren, hatte sich nichts verändert und wenn, dann waren die Veränderungen so klein, dass ich sie nicht wahr nahm. Trotzdem hatte sich heute sich etwas verändert. Ich merkte nicht gleich was, aber es war schon komisch, dass mich noch niemand angestresst hat, obwohl ich an einigen aus meiner Klasse vorbei kam. Und als ich dann auch noch in meine Klasse kam und Peter, der mich immer am Meisten ärgerte, mir die Hand zum einschlagen hinhielt und mich mit einem fröhlichen "Hey Tim" begrüßte, wusste ich was los war. Die alte Dame hatte also doch recht gehabt. Die Medaille hatte meine Probleme beseitigt. Es hatte zwar einen kleinen Nebeneffekt, aber damit konnte ich leben, wenn meine Mitschüler für immer so blieben. Oder war ich selbst das Problem und es ist gar mein Nebeneffekt? Auf alle Fälle genoss ich diesen Tag, an dem keiner mich beleidigte und niemand mich ärgerte. Ein paar Mädchen boten mir sogar an, nächste Woche Freitag auf deren Party zu kommen. Dankend nahm ich die Einladung an.

Das Wochenende war so langweilig wie jedes andere davor auch, mit dem kleinen Unterschied, dass ich jeden Morgen einen volleren und weicheren Hintern hatte und meine Brüste weiter anschwollen. Aber da ich das Wochenende über eh nur zuhause war und meine Eltern und meine große Schwester nicht da waren, machte ich mir nicht die Mühe mein Aussehen zu verstecken oder meine Haare abzuschneiden. Sie waren mir mittlerweile bis kurz unter die Brust gewachsen und hatten wieder ein normales Wachstum. Auch ihre Farbe hat von Schwarz zu Blond gewechselt. Am Sonntag Morgen hatte sich schlussendlich auch meine Stimme verändert. Sie war jetzt unverkennbar die Stimme eines Mädchens...

Montag Morgen. Ich hatte verschlafen. Schnell zog ich mich um, machte mir ein Brot und rannte zur Schule. Ich bemerkte nicht, dass ich in der Hektik vergessen hatte, mir die Haare abzuschneiden oder meine Brüste zu verstecken, die inzwischen Körbchengröße C erreicht hatten und damit unmöglich unter einem Pullover versteckt werden können. Ich war so spät dran, dass die Mathestunde schon vorbei war und ging deshalb gleich zur Sporthalle. Die Andern waren anscheinend schon drin. Kurz bevor ich die Umkleiden erreichte, kam mir Peter entgegen. "Hi Celin! Wo warst du Mathe?" Celin? Wer ist Celin? Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Ich war Celin. "Hab verschlafen" gähnte ich, um dem Gespräch schnell zu entgehen. Ich fand meine neue Stimme immer noch ziemlich ungewohnt. Peter ging weiter zur Sporthalle. Ich schaute zufällig in einen Spiegel, der an der Wand hing. Noch eine Veränderung, die ich nicht bemerkt hatte. Mein Gesicht war ein Anderes. Ich hatte das Gesicht einer süßen 15-Jährigen. Kleine Nase, große Augen und volle Lippen. Ich wusste nicht warum, aber mir gefiel mein neues Gesicht, auch wenn ich es nicht länger betrachten konnte, da unser Sportlehrer es nicht mag, wenn man zu lange beim Umziehen braucht und da ich jetzt ganz und gar wie ein Mädchen aussehe, konnte ich unmöglich in die Jungs-Umkleide gehen. Deshalb ging ich hinüber und öffnete die Tür zur Mädchen-Umkleide. Mir klopfte das Herz bis zum Hals. Hoffentlich war das jetzt kein Fehler. Aber da begrüßte mich auch schon Clara mit einem fröhlichen, "Hey Celin, hast du verschlafen, oder warum warst du heute Morgen nicht da?", doch als Antwort brachte ich nur ein, "Ja, hab verschlafen", heraus und versuchte nicht so zu klingen, als wäre ich erleichtert die richtige Umkleide gewählt zu haben. "Hattest wohl nicht so viel Zeit und hast dich deswegen heute Morgen bei den Klamotten vergriffen, oder? Wo hast du die überhaupt her? Ich dachte du hast keinen Bruder." Erst jetzt fiel mir auf, dass ich ja meine ganz normalen Klamotten anhatte, die ich sonst auch trug und die passten natürlich nicht zu einem Mädchen. Jetzt brauchte ich eine Ausrede: "Äähh.. Dachte ich auch" sagte ich mit einem kleinen Lachen und hoffte, dass Clara das auch lustig finden würde. Sie lächelte mich an. "Beeil dich mit umziehen! Die andern sind schon alle drin, wir fangen gleich an!", sagte sie freundlich und ging zur Halle. Ich war erleichtert. Das hatte ich geschafft. Aber das Klamottenproblem ging noch weiter. Meine Sportsachen sahen auch nicht grade wie die von einem Mädchen aus. Ich hoffte, dass es nicht auffiel und zog sie an. Dann passierte wieder etwas verrücktes. Mein T-Shirt wurde zu einem dunkelroten Sport-BH, meine Boxershorts wurde immer kleiner, bis sie sich als Slip an meinen Körper schmiegte, während meine Sporthose zu einer dunkelblauen Jogginghose wurde und meine Turnschuhe sich weiß färbten und sich ein pinkes Nike Zeichen abbildete. 

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"Das passte schon besser zu meinem neuen Körper!", dachte ich und ging in die Sporthalle, um meine erste Sportstunde zu erleben, in der ich nicht von anderen Leuten geärgert wurde.


 

Ende 


Bildquelle:
janalina123.deviantart.com


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Kommentare:


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Denise.PTN - 10.09.2018 um 17:18 Uhr

Bitte schreib einen zweiten Teil :)


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