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Verliebtheit in eine Füchsin

Geschrieben von Phynix | Veröffentlicht am 29.12.2018 | MtF Mythical Hybrid | 10 2688


Tags: TG TF League of Legends Gamer Sexy

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Dies ist meine erste TG Geschichte. Hoffe sie gefällt euch.

Wie jedes Wochenende zocke ich League of Legends und spiele wie üblich Ahri. Sie ist einfach super. Sie ist cool und schön. Oh was würde ich dafür geben um mit ihr zusammen zu sein. Auf einmal blieb Ahri im Spiel stehen und scheint mich anzusehen. Dann auf einmal kam ein Text hervor, auf dem stand.

,, Du möchtest also sehr gerne mit mir zusammen sein?'', stand da.

Es kommt mir fast vor als käme die Nachricht von Ahri. Ich wusste nicht ob das zum Spiel gehört aber es hat meine Neugier geweckt und tippe auf ein ja ein. Dann kam schon ein weiterer Text von Ahri.

,, Tja, du bist nicht der erste. Der gerne mit mir zusammen sein möchte. Wie weit würdest du gehen um mit mir zusammen zu sein?'', kam von ihr und scheint mit ihren Haaren zu spielen.

Ich schrieb sofort: ,, Fast alles Ahri.''

Ahri scheint zu grinsen und der Bildschirm scheint sie heranzu zoomen sodass ihr Körper direkt vor meinem Bildschirm steht. Ich sehe ihren zierlichen süßen Körper an mit ihrer Bekleidung sowie ihren Fuchsschweif.  Einfach der Wahnsinn, wie sehr ich mich danach sehne sie wirklich zu küssen. Dann kam noch Text von ihr und sie scheint zu grinsen.

,, Küss mich'', stand da.

Ich bin verwirrt was sie meinte, weil ich würde ja nur den Bildschirm küssen und nicht sie. Ich möchte ja nicht den Bildschirm küssen, dass wäre einfach zu schräg.

,, Keine Sorge, es wird dir gefallen.'', kam ihre Nachricht.

Ich zuckte mit den Schultern und der Bildschirm zoomte nun an ihre schönen Lippen. Ich schloss meine Augen und küsste ihre Lippen auf dem Bildschirm. Irgendwie fühlte sich dieser Kuss seltsam an. Als wäre es wirklich echt. Doch dieser Kuss erfüllte mich mit Liebe und Hingabe. Ich genoss es und merke nichtmal wie mich zwei Hände meinen Kopf in den Bildschirm. Und auf einmal zog es mich ganz hinein.

Als ich meine Augen öffnete, sah ich nur Dunkelheit.um mich herum und eine angenehme Wärme. Ich versuche mich zu strecken aber es war irgendwie eng um mich. Dann auf einmal öffnete sich die Enge und teilte sich in 9 Teile auf. Es war noch dunkel aber ich konnte einigermaßen gut sehen. Ich bin anscheinend in einer Höhle soviel ich grade feststelle und ich lege auf etwas weichem. Es fühlte sich weich an und als ich nachsehe, stellt es sich heraus als Waldgras. Ich frage mich wirklich wie ich hierhergekommen bin, ich war doch in meinem Zimmer. Wie kann ich auf einmal hier sein? Als ich gerade versuche mich daran zu erinnern, fasste mich Hand an der Schulter und drehte mich herum wo ich mir dann Ahris Augen sah. Sie küsste mich daraufhin und dabei fiel ich auf das weiche Gras. Ich wollte was sagen aber Ahri küsste mich so sehr dass ich nicht mal zum sprechen kam. Meine Arme drückte sie mit ihren zierlichen aber auch starken Händen auf den Boden.  Ich kann mich kaum Wehren, selbst auch wenn es mir sehr gefällt. Egal ob es nur ein Traum ist oder nicht. Ich will nicht das dieser Moment aufhört. Als sie dann auf einmal aufhört und mich dann ansah.

,, Na, gefällt dir es?'', fragt sie mich mit ihrer süßen Stimme.

Ich wollte drauf antworten aber sie hielt ihren Zeigefinger auf meine Lippen.

,, Sag nichts, ich weiß es schon. Aber, mir gefällt dein Körper nicht so sehr. Ich weiß schon wie du perfekt zu mir passen würdest. Es wird dir gefallen.'', sagt sie.

Sie bedeckt einen Schweif von ihr meine Augen und sie reißte nur mit ihren Händen mein Shirt. Sie öffnete dann meine Hose und zog sie komplett mit meiner Boxershorts aus. Ich war nun komplett nackt und wehrlos. Ich wusste nicht was sie vorhatte aber es fühlt sich gut an. Also ließ ich mich so ergehen. Ich dachte sie würde meine Latte in die Hand nehmen, da ich sehr erregt bin. Aber da dachte ich falsch. Denn ich spürte dass Ahri mir glaub ich was anzieht. Erst an den Beinen bishin zu meinen Knien und dann ab meiner Brust bis zur meiner Hüfte. Dann zog sie mir was an meinen Armen bis auf meine Oberarme hinauf. Als sie mir etwas anzog fühlte sich der Stoff sehr weich und bequem an. Ich wollte endlich sehen was Ahri mit mir macht aber als ich dann endlich was sehen konnte. Warf mich Ahri in einen kleinen See in dieser Höhle. Ich schnappte nach Luft aber Ahri drückte meinen Körper ins Wasser außer meinen Kopf.

,, Was machst du mi......'', stammelte ich aber sie hielt mir den Mund zu.

,, Sei still, du hast es gleich hinter dir.'', sagt sie und drückte meinen Kopf ins Wasser hinein.

Ich fühlte mich sehr komisch im Wasser. Irgendwie leicht aber anders. Nach ein paar Sekunden zog sie mich dann aus dem Wasser und ich huste etwas um das Wasser aus meinem Mund heraus zu bekommen. Das schmeckt sogar total süßig. Ich sah Ahri an und sie scheint mich zu begutachten.

,, Was sollte das?'', frag ich sie genervt und versuche aufzustehen.

Doch sie grinst nur und ich sah an mir runter. Ich erschrak vor der Kleidung die ich anhatte.

,, Warum hast du mir gleiche Sachen wie du angezogen?'', frag ich sie verwirrt und sah sie an.

,, Das wirst du schon sehen.'', antwortet sie und kichert.

,, Was werde ich se.......AAAHHHH, meine Haare!'', schrie ich und hob meine Hände an meinen Haaren.

Sie wachsen immer weiter und ich merke das sie die Farbe schwarz annahmen. Meine Haare wuchsen bis zu meinen Hintern und war sichtlich in Panik versetzt. Als nächstest waren es meine Arme. Sie wurden schmaler und femininer. An meinen Händen wurden sie zierlich klein und meine Nägel etwas länger. Voller Panik sah ich mein Spiegelbild im Wasser an und zitterte vor Angst. Mein Körper veränderte sich immer mehr zum Weiblichen. Mir schwollen die Brustwarzen an und mir wuchsen Brüste heran bis sie fast gleicht wie Ahris. Mein Gesicht kribbelte und verformte sich. Bis ich mein Spiegelbild fast wie Ahris aussieht. Sogar meine Augen sind schlitzartig und auf einmal spüre ich was an meinem Kopf heraus kommen. Dann merke ich dass es Fuchsohren sind. Als ich was sagen will, fühlte ich wie sich etwas an meinem Unterleib passiert. Ich möchte gar nicht daran denken was da passiert aber meine Angst war zu groß und muss einfach nachprüfen. Ich zitterte dann noch mehr vor Angst.

,, M..MMMMeein Freund ist...........weg......'', sprach ich zittrig aus.

Meine Beine sind ebenso verändert worden. Auch meine Figur war sehr wie eine Sanduhrfigur.

,, Keine Angst, eine Sache noch und du bist perfekt.'', spricht Ahri auf mich beruhigend ein.

Was kommt denn noch? Bis ich einen kurzen Stich durch meine Wirbelsäule bis sich etwas aus meinem Bereich meines Hinters wächst. Ich fühlte, wie es sich bewegt und dann bemerke ich dass ich einen Schweif habe. Sogar 9 Stück in der Anzahl. Ich fühle mich wirklich fremd darin aber aus irgendwelchem Grund gefällt es mir. Ich sah Ahri an und sie lächelte mich an.

,, So gefällst du mir viel besser. Gefällt es dir?'', fragt sie mich aufgeregt.

,, Ehrlich gesagt, bin ich fürs erste verwirrt aber auch gut.'', versuche ich ihr zu antworten.

Sie dagegen umarmt mich und streichelt behutsam meinen Rücken.

,, Keine Sorge, es wird dir so wie ich bin gut gehen. Immerhin sagtest du, du würdest alles geben um mit mir zusammen zu sein.'', sagt sie und spielt mit meinen Haaren.

Ich konnte nicht anders als ein ja und danke zu flüstern. Sogar meine Stimme ist so niedlich süß geworden. Wir lösten uns voneinander und saßen uns hin.

,, Dreh dich mal kurz um, ich mach dir deine Haare.'', sagt sie lieb.

Ich drehe mich um und Ahri nahm meine Haare die sie zu einem Zopf flechtete. Irgendwie fühlt es sich gut an, in ihrer Nähe zu sein erfüllt mein Herz mit Liebe. Als sie dann fertig war, drehte sie mich um und küsste mich erneut. Diesmal fühlt sich dieser Kuss viel intensiver an. Ich wollte das es nicht aufhört und küsste sie zurück. Immer mehr wollte ich mit ihr erleben und als ob sie Gedanken lesen könnte. Zog sie mir die Kleidung vom Leib und saugte sich an meinem Hals fest. Oh tut das gut. Sie ging noch weiter und ich erlebte noch an diesem Tag einen extrem guten Orgasmus wie ich ihn noch nie hatte. Eins war mir sicher. Ich wollte nie mehr fort sein von ihr. Ich liebte sie, genauso sie mich und ich würde sie niemals verlassen. Würdet ihr nicht auch?

 

 


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