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Wenn Katzen sprechen koennten...

Geschrieben von LaylaTF (Transformstorys) | Veröffentlicht am 12.04.2017 | MtF Animal Mythical | 5 1077


Tags: Süß Blond Neko Catgirl Katzenmädchen

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Wie wäre es, wenn ich mit meiner Katze sprechen könnte? Diese Frage geht mir bestimmt schon seit 5 Jahren durch den Kopf. Ich bin jetzt 16 und meine Katze Mira ist genau 5. Ich stellte mir diese Frage also schon, als ich Mira als 11 Jähriger Junge bekam. Damals habe ich mich sehr gefreut und auch heute noch ist Mira quasi meine beste Freundin. Sie ist eigentlich immer bei mir. Wenn ich Hausaufgaben mache, wenn ich am PC bin, wenn ich lese. Wahrscheinlich würde sie mir sogar bis in die Schule folgen. Manchmal darf sie auch bei mir im Bett schlafen, wenn meine Eltern es nicht bemerken. Mira ist etwas besonderes. Sie wirkt mehr wie ein Mensch, als wie eine Katze. Ein sehr netter Mensch. Eine Freundin.

Ich saß an diesem Tag auf meinem Bett, kraule Mira und erzähle ihr wie schon so oft, was ich dafür geben würde, wenn ich mich mit ihr Unterhalten könnte. Ich kann zwar auf irgendeine Weise Mira immer zu verstehen geben was mir durch den Kopf geht, vielleicht versteht sie ja sogar was ich sage, wer weiß? Aber es wäre schön, wenn ich mich mit ihr Unterhalten könnte. Was Katzen wohl so denken? Worüber würde Mira mit mir reden, wenn sie sprechen könnte? "Was ich nicht alles geben würde" seufzte ich und schaute aus dem Fenster während ich meine Katze weiter streichele. Mira war die letzten paar Tage nicht zuhause gewesen. Ich hatte mir große Sorgen gemacht, da sie noch nie so lange verschwunden war. Aber gestern war sie wiedergekommen und nun lag sie wie so oft neben mir im Bett und lies sich von mir Liebkosen. Dann wannte sich Mira aus meiner Hand, setzte sich auf meinen Schoss und sah mich an. Ich beugte mich ein bisschen zu ihr runter und sie stupste mit ihrer Nase gegen meine. Ein eigenartiges Kribbeln ging von dieser Berührung aus und breitete sich langsam Wellenartig über meinen ganzen Körper aus. Mira ging wieder von meinem Schoss runter und setzte sich in einiger Entfernung wieder hin um mich weiter anzuschauen. Ich war etwas perplex und fragte mich, was das war. Als das Kribbeln an meinen Füßen angelangt war, verschwand es kurz und fing dann am ganzen Körper wieder an. Erst bemerkte ich es nicht, aber dann sah  ich das ich kleiner wurde. Ich war jetzt mehr als einen Kopf kleiner als vorher. Dann hörte das Kribbeln am Ganzen Körper auf, fing aber in meinen Füßen wieder an. Ich zog schnell meine Socken aus, um zu sehen was passierte und sah, dass meine Füße kleiner und irgendwie... ja.. , schöner wurden. Meine Füße hörten auf zu kribbeln, aber es fing nun an meinen Beinen an. Da es schneller ging als sie ganz auszuziehen krempelte ich meine Hose etwas hoch. Die Haare an meinen Beinen verschwanden und lösten sich in Luft auf. Dann verformten sich meine Beine und wurden wieder an kleines Stück länger, wodurch ich wieder etwas wuchs, aber immer noch bestimmt einen Kopf kleiner war als vorher. Ich mochte es nicht aussprechen, aber meine Beine sahen nicht mehr wie die eines Jungen, sondern viel mehr nach denen eines Mädchens aus. Das Kribbeln wanderte höher in meinen Arsch, der dadurch etwas voller und runder wurde. Spätestens ab der nächsten Änderung wusste ich, was mit mir passierte. Das kribbeln wanderte in meine Genitalien, was sich neben beigesagt sehr gut anfühlte und lies sie sich in meinen Körper zurückziehen. Zurück blieb ein Schlitz, der sich unter weitern Kribbeln in eine Vagina ausbaute und um so mehr sie sich entwickelte, desto mehr regte das Kribbeln sie auch an. Wäre das Kribbeln nach fertigstellen nicht höher in meinen Bauch gewandert, wäre ich wahrscheinlich sogar gekommen. Ich zog mein T-Shirt hoch, um zu sehen wie mein Bauch dünner wurde und meine Taille eine sehr schöne feminine Form bekam. Ich konnte mir schon denken was wohl passieren würde wenn das Kribbeln in meine Brust wanderte und das passierte dann auch. Auf meiner Brust bildeten sich zwei schöne Rundungen. Sie waren nicht groß. Wenn ich etwas von Körbchengrößen verstehen würde, würde ich sagen, dass es eine B Größe war. Mein T-Shirt scheuerte an den Nippeln und ich war mir nicht sicher, ob es ein schönes oder ein nerviges Gefühl war. Das Kribbeln ging weiter in meine Arme, die dünner und zierlicher wurden, genau so wie meine Hände und Finger. Auch meine Schultern hatten jetzt die Formen eines Teenager-Mädchens. Als das Kribbeln schlussendlich in mein Gesicht wanderte, stand ich schnell auf und schaute in den Spiegel an meinem Schrank. Meine Konturen verschwommen und setzten sich neu zusammen. Meine Nase wurde kleiner, meine Augen größer, meine Brauen dünner und mein Mund schöner. Die letzte körperliche Veränderung, die passierte war, dass sich meine Haare dunkelblond färbten und wuchsen, bis sie bis zu meinen Brüsten gingen. Ich betrachtete mich im Spiegel, ich war nun ein Wunderschönes 16-Jähriges Mädchen. Das einzigste was nicht passte waren meine Klamotten. Ich weiß nicht, warum mir das jetzt wichtiger war, als die Frage warum und wie mir das grade passiert war. Ich öffnete meinen Schrank und sah, dass alle meine alten Kleider verschwunden waren und dort jetzt welche lagen, die besser zu meinem neuen Körper passten. Ich zog meine Hose und meine Boxershorts aus. Kurz nachdem ich sie auf den Boden fallen lies verschwanden sie einfach. Ich nahm mir einen schwarzen Slip aus dem Schrank und zog ihm an. Bevor ich ihn aber ganz hoch zog betrachtete ich noch kurz mein neues Geschlechtsteil. Dann nahm ich mir Hotpants und zog sie mir an. Genau so wie meine anderen Sachen, verschwand auch mein T-Shirt als ich es auszog. Ich nahm mir einen einfachen schwarzen BH und ein dunkles Top. Da meine Füsse kalt wurden zog ich mir auch noch schnell weiße Socken an. 

Erst jetzt, da auch die Kleidung passte fragte ich mich was überhaupt geschehen war. Warum hatte ich mich in ein Mädchen verwandelt? In ein äußerst Hübsches Mädchen noch dazu. Ich lächelte mein Spiegelbild an. Wäre ich noch ein Junge und hätte ein Mädchen wie mich gesehen... Keine Ahnung was ich alles unternommen hätte um ihr Herz zu gewinnen. Dann sah ich im Spiegel Mira. Stimmt. Jetzt fällt es mir wieder ein. Mit ihr begann alles. Aber was hatte das zu bedeuten? Ich sah meine Katze fragend an. Mira stand auf, strich um meine Beine, sprang auf mein Bett, lief in Richtung Nachttisch und stupste das Buch an, das darauf lag. Das Buch war mein Lieblings-Buch. Es handelt von einem Mädchen und ihrer Katze. Das Mädchen hat eine Fähigkeit. Sie kann sich, wenn sie die Hand auf ihre Katze legt und sich konzentriert in......... MOMENT MAL! Kann es sein, dass Mira das gemeint hat? Ich ging hastig zu ihr hin und legte meine Hand sanft auf ihren Kopf. Mira bewegte sich kein Stück. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich so stark ich konnte. Dann fing das Kribbeln wieder an. Es war in meinen Ohren. Sie wanderten langsam auf meinen Kopf, wurden spitzer und es wuchs Fell an ihnen, das die selbe Farbe hatte wie meine Haare. Dann veränderte sich meine Nase. Sie verwandelte sich langsam in die einer Katze, während rechts und Links von ihr Schnurrbarthaare wuchsen. Ein kurzer Stich ging durch meine Wirbelsäule als sie sich verlängerte und durch das Loch in meinen Hotpants, das plötzlich da war, ein schöner dunkelblonder Katzenschwanz wuchs. Dann veränderten sich meine Hände, sie bekamen auch Fell, an den Innenseiten bildeten sich schwarze Ballen und an meinen Finger-Enden konnte ich nun Krallen ein- und ausfahren. Meine Füße veränderten sich zwar nicht, aber ich stellte mich auf einmal auf Zehenspitzen. Es fühlte sich aber richtig so an und es kostete mich keine Kraft. Im Gegenteil, es kostete mich Kraft wenn ich versuchte meine Füße normal aufzustellen. Ich ging ein Bisschen herum. Jede meiner Bewegungen waren automatisch langsam und geschmeidig. Ja, vielleicht sogar Sexy. Ich bewegte mich graziös wie eine Katze. Und irgendwie war ich das ja jetzt auch. Naja, zur Hälfte jedenfalls.

Sweet Catgirl by Transformstorys

Ich gab ein Miau von mir. Es war ein sehr schönes und anziehendes Miau. "Wie ich sehe gefällt es dir" sagte eine fröhliche Stimme eines jungen Mädchens. Ich sah mich in alle Richtungen um und drehte meine Katzenohren. Mein Blick viel auf Mira."Hast du das grade gesagt?" Meine Worte klangen komisch. Sie klangen wie Miau-Laute und nicht wie die einer Menschliche Stimme und doch wusste ich genau, was sie bedeuten. "Vielleicht" kam wieder die Stimme. Ich hörte, dass sie eindeutig von meiner Katze kam. Auch ihre Laute klangen wie ein Miau, aber es bildeten sich in meinem Gehirn verständliche Worte und eine Stimme eines Mädchens. "Wie... Wie.. Warum... Was..." stotterte ich. "War es nicht schon immer dein Wunsch, dass du mit mir reden kannst? Jetzt könntest du mit jeder Katze reden! Immer wieder hast du mir deinen Wunsch erzählt. Zwar konnte ich die Worte deiner Menschlichen Stimme nicht verstehen, aber irgendwie habe ich gewusst was dir auf dem Herzen liegt. Ich war die letzten Tage nicht zuhause, weil ich nach einer Möglichkeit gesucht habe deinen Wunsch zu erfüllen. Und die habe ich gefunden. Einen uralten Zauberspruch, der es dir ermöglicht jederzeit, wenn du deine Hand auf meinen Kopf legst, dich in ein Katzenmädchen zu verwandeln. Das ganze hat einen Nachteil, nämlich das du auch in deiner Menschlichen Form ein Mädchen bleibst und ich war mir deshalb bis grade eben noch nicht sicher ob ich den Zauber wirklich wirken lassen soll." "Du hast mir damit wirklich eine Freude gemacht Mira! Mein Körper interessiert mich nicht, ich finde ihn so sogar viel schöner und besser! Danke Mira, dass du das für mich gemacht hast" sagte ich mit einem strahlendem Lächeln und umarmte sie sachte.

Ende


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