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Nicht fuer Menschen!

Geschrieben von LaylaTF (Transformstorys) | Veröffentlicht am 12.04.2017 | Animal | 4 884


Tags: Pferd Bauernhof

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Mein Name ist Annabel, ich bin 16 Jahre alt und wohne mit meinen Eltern auf einem Bauernhof, den wir vor ein paar Jahren, als mein Opa starb, von ihm geerbt hatten. Ich mochte es hier. Es war hier viel ruhiger als in der Stadt, in der wir vorher lebten, mein Zimmer war größer und ich konnte immer bei Pepe sein. Pepe war mein Pferd. Opa hatte ihn mir geschenkt, als er noch lebte. Wir konnten ihn natürlich nicht mit in die Stadt nehmen, deswegen lebte er hier und ich sah ihn nur selten. Aber jetzt wohnten wir ja hier. Es war mehr als nur Freundschaft, die mich und mein Pferd verbunden.

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Opa hatte noch mehr Pferde hier, die wir alle von ihm geerbt hatten. Er lebte von der Pferdezucht und wir hatten vor dies weiterzumachen, aber es gab ein Problem. Pepe war der einzige Hengst, den wir hatten aber er wollte sich nicht vermehren. Wir ließen ihm erst Zeit, aber seit Opas Tod hat er keine einzige Stute mehr bestiegen. Meine Eltern machten sich Sorgen und riefen einen Arzt an. 

Ich stand am Zaun und sah Pepe beim grasen zu, als der Tierarzt kam. "Guten Tag ich bin Dr. Fichtner!" sagte er freundlich und gab mir die Hand. Ich gab ihm meine "Annabel". Er war, schätzte ich, zwischen 30 und 40 Jahre alt und machte einen sehr freundlichen eindruck. Er lehnte sich gegen den Zaun und schaute zu Pepe "Der braune da. Ist er das?" "Ja" sagte ich. "Ein schönes Pferd! Also ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass ihn die Stuten nicht mögen" sagte er und zwinkerte mir mit einem lächeln zu. Er stieg über den Zaun "Willst du mir nicht helfen?" fragte er und ich stieg ebenfalls über den Zaun. "Lassen sie mich lieber vorgehen!" sagte ich "Pepe reagiert oft ängstlich auf unbekannte Leute!" Er blieb stehen und ich ging zu Pepe und streichelte ihm sanft am Hals. Ich machte dem Tierarzt ein Zeichen, dass er kommen konnte. Ich merkte dass Pepe nervös wurde, aber er blieb ruhig stehen, während er von Dr. Fichtner von allen seiten begutachtet wurde. "Hm, schwer zu sagen, was ihm fehlt. Aber ich habe etwas, dass vielleicht helfen könnte" er wühlte in seiner Tasche herum und holte ein Spritze heraus, die mit einer durchsichtigen Flüssigkeit aufgefüllt war. Es hätte Wasser sein können. "In diesem Mittel befinden sich Hormone, die seinen Trieb etwas stärken sollten! Ich kann nicht versprechen, dass es klappt aber einen versuch ist es Wert!" Er legte die Spritze zur Seite und wühlte weiter in der Tasche herum. "Ich glaub ich habe das Desinfektionsmittel im Auto vergessen. Warte kurz ich hole es schell!" Daraufhin ging er wieder in die Richtung aus der wir gekommen waren.

"Die Spritze wird nicht weh tun!" versuchte ich gut auf Pepe einzureden, der immer noch sehr nervös war. Etwas Rechts von Pepe raschelte im Gebüsch. Pepe drehte sich ruckartig in die Richtung. Es war nur ein Vogel gewesen, aber die hastige Bewegung von ihm hatte mir das Gleichgewicht genommen und ich viel nach hinten. Auf einmal spürte ich ein stechen in meinem Hintern ich sprang sofort auf und war geschockt. Ich war auf die Spritze gefallen und fast der ganze Inhalt war nun nicht mehr in der Spritze sondern in mir. Ich bekam Panik. Was sollte ich jetzt machen? Ein Mittel dass für Pferde gemacht war hatte doch bestimmt ganz schlimme Folgen für einen Menschen! Ich wusste nicht warum, aber der Doktor durfte das nicht bemerken! Ich hörte eine Autotür knallen. Mir blieb nicht viel Zeit. Dann hatte ich eine Idee. Ich nahm die Spritze und füllte sie in einer Pfütze mit Wasser auf. Ein glück, dass diese Mittel eine so unscheinbare Farbe hatte. Ich legte die Spritze wieder an seinen Platz und stellte mich zu Pepe. Aber die Angst, dass dieses Mittel gefährlich sein könnte verließ mich nicht. Es dauerte nicht lange, dann war Dr. Fichtner wieder da "So dann wollen wir mal" Er desinfizierte eine Stelle an Pepes Körper und mir etwas Geschick stach er die Spritze ein. Ich wusste, dass Pepe nichts passieren konnte, wenn er nur etwas Wasser eingespritzt bekam, aber sein und unser Problem löste sich damit auch nicht. Mir war das im Moment auch egal, denn ich hatte jetzt ein viel größeres Problem. "So, du hast es geschafft" sagte der Doktor zum Pferd während er die Spritze herauszog. Und zu mir sagte er "Wie gesagt ich kann nichts versprechen, aber wenn es daran liegen sollte, dass ihm einfach der Antrieb fehlt, dann sollte er in kurzer Zeit ziemlich wild auf die Stuten werden! Das Zeug ist ziemlich Stark! Ein Kollege von mir. Hat sich mal versehentlich ein paar Tropfen davon gespritzt und... Naja... seid dem darf man ihn nicht mehr in die Nähe von weiblichen Pferden lassen" Er lachte. Ich versuchte auch zu lachen aber in wirklichkeit hatten mir seine Worte Angst gemacht. Würde das auch mit mir passieren? Würde ich auch auf einmal auf Pferde stehen? Und vor allem, bei seinem Kollegen waren es nur ein paar Tropfen, bei mir war es fast die ganze Spritze! Während ich weiter so in Gedanken grübelte, begleitete ich ich den Doktor zu seinem Auto, bedankte mich bei ihm und winkte ihm noch kurz zum Abschied.

Auf meinem Weg zurück ins Haus überkam mich plötzlich ein Gefühl. Ich konnte das Gefühl nicht richtig zuordnen. Dann fiel es mir ein. Es war ein Gefühl von Lust. So stark, wie es wahrscheinlich noch nie ein Mensch zuvor gespürt hatte. Ich floh in die Scheune und ließ mich auf einen Heuballen fallen. Diese unglaublich starke Gefühl hörte aber einfach nicht auf. Nachdem ich mich schnell vergewissert hatte, dass ich alleine war glitt ich mit meiner Hand in meine Hotpants und versuchte mich zu befriedigen, aber das Gefühl ließ nur leicht nach. 'Mist' dachte ich, warum musste ich auch ausgerechnet auf diese Spritze fallen! Das Gefühl ließ jetzt doch etwas nach, aber ein anderes, diesmal wirklich unbeschreibliches Gefühl machte sich an der Stelle an der die Spritze eingestochen hatte breit. Mit der Hand, mit der ich grade noch versucht hatte das Gefühl zu verringern fasste ich mir jetzt an meinen Hintern. Meine Haut fühlte sich komisch an dieser Stelle an. Ich zog meine Hose herunter, aber was ich dort sah verwirrte mich. Es sah aus wie.... wie Fell! Aber warum.. wieso.... hä? Das Fell hatte fast das selbe dunkle Blond wie meine Haare und breitete sich immer weiter aus. Ich war so starr vor Verwirrung, dass ich nichts anderes machen konnte als zuzusehen, wie meinen ganzer Hintern nun von Fell überzogen wurde. Was war hier los? Das Fell breitete sich immer weiter und immer schneller aus. Inzwischen war es schon an den Knien und ich spürte es an meiner Brust. Ich hatte den ersten Schrecken überwunden und ich zog mir mein Top aus. Tatsächlich mein kompletter Oberkörper war inzwischen mit Fell bedeckt. Aus iregend einem Grund fühlte ich mich in meinen Klamotten beengt. Ich zog mir meine Schuhe und meine Socken aus und kurz darauf auch meine Hotpants. Das einzige was ich noch trug war meine Unterwäsche. Das Fell hatte nun schon fast meine Hände erreicht und mein Gesicht war auch schon betroffen. Dann spürte ich einen kurzen Stich überhalb meines Hintern. Ich versuche irgendwie zu sehen was dort geschah. Hatte ich mich schon wieder auf eine Spritze gesetzt? Dann sah ich es. Mir wuchs ein brauner Schweif! So langsam wurde mir klar was mit mir passierte. Ich spürte wie sich meine Beine veränderten. Ich konnte mich kaum noch halten und setzte mich auf einen Strohballen um zuzusehen wie meine Beine eine andere Form bekamen, muskulöser wurden und meine Füsse sich verhärteten und sich in Hufe verwandelten. Ich hatte also Recht damit was ich angenommen hatte. Warum passierte grade mir das? Warum musste ich nur so blöd fallen? Das Lustgefühl wurde wieder größer. Ich konnte nicht anders als es zu befriedigen. Aber als ich meine Unterhose etwas runterzog sah ich, wie meine Vagina langsam ihre Position wechselte und etwas weiter bei meinem Arsch saß. Das Gefühl lies jetzt zum Glück wieder etwas nach. Aber die Veränderungen hörten trotzdem nicht auf. Als nächstes wurden meine Brüste immer kleiner und meine Nippel wanderten, nun senkrecht, an meinen Bauch und ein paar weitere entstanden. Ich versuchte aufzustehen und verwundernderweise konnte ich mich sehr gut auf meinen neuen Beinen und Hufen halten. Ich lief ein bisschen umher. Es fühlte sich sehr natürlich an und irgendwie gefiehl es mir, während es mich gleichzeitig schockierte. Ich packte meine Hände an meine Hüften.... Aua! Ich hatte keine Hände mehr. In meiner Faszination meiner neuen Beine hatte ich nicht bemerkt wie auch nun meine Arme sich immer mehr verändert hatten und zu Vorderläufen geworden sind, während meine Hände sich nun auch in Hufe verwandelt hatten. Ich betrachtete sie kurz. Dann wurden meine Arme ein Stück länger und muskulöser und so schwer, dass ich mich nicht mehr grade halten konnte. Ich kippte nach vorne und landete auf meinen Hän... äh Hufen. Ich hatte diesen Druck erst nicht gemerkt, aber jetzt da ich auf allen Vieren stand merkte ich, dass er weg war. Es fühlte sich viel einfacher und entspannter an so zu stehen. Und... Ja... irgendwie richtig. Ich merkte, dass ich mich langsam mit den Veränderungen anfreundete. Aber das ging doch nicht! Ich war ein Mensch und kein Pferd! Oder vielleicht war doch gar nicht so schlimm? Ich würde frei sein. Ich würde nie mehr Pflichten haben. Ich würde alles tun können was ich wollte. Alles in allem: Ich würde ein viel schöneres Leben haben! Aber das geht doch nicht. Ich kann meine Familie und Freunde doch nicht so einfach so verlassen. Klar, ich würde zwar immer noch bei hier bleiben, aber sie würden mich nicht wiedererkennen. Sie würden mich überall suchen obwohl ich direkt vor ihrer Nase stünde. Aber ich hatte keine Wahl mehr und deswegen versuchte ich nicht an meine letzten Gedanken zu denken. Ich lenkte mich damit ab mir meine Körper anzuschauen und ich erschrak wieviel ich schon einem Pferd ähnelte. Mein Körper war viel muskulöser und fülliger geworden und auch insgesammt war ich gewachsen und hatte jetzt die Größe einer fast ausgewachsenen Stute. Mein BH und meine Unterhose lagen zerrissen auf dem Boden. Dann spürte ich, wie die Veränderungen an meinem Kopf anfingen. Mein Mund und meine Nase wuchsen länglich nach vorne zu einer Schnauze zusammen und meine Augen wanderten weiter auseinander. Meine Haare verschwanden gröstenteils und der Teil der Blieb nahm die selbe braune Farbe an wie mein Schweif und wuchs an meinem Hals, der jetzt auch länger war, bis ich eine wunderschöne Mähne hatte. Mein Kopf war nun nicht mehr von dem eines Pferdes zu unterscheiden. Dann kamen mir wieder meine Zweifel "Warum musste ausgerechten mit sowas passier-wiiieeehhhrrrr" Hätte ich grade gewiehert? "Bin i-wiieehhr-ch jetzt etwa schon so weit zum Pferd geworden, dass ich wieehhhhrrrrrn kann?" Mir viel es immer schwerer Wörter auszusprechen. "I-wwiieehherr-ch..... wi-iihhrrr-ll ..... mi-iihhrrrr-ch ..... doch ..... noch ..... mi-iiihhhrrrr-t ..... mei-iihr-nen .... Freunden ..... unterhalten ..... können ..... Wiiieeeeehhhhrrrrr." Es war fast unmöglich zu sprechen. 'Bitte' wollte ich noch sagen, aber aus meinem Mund kam nur noch ein weiterer Wieher. Ich hatte nun komplett die Fähigkeit zu Sprechen verlernt. Aber meine Verwandlung war nun abgeschlossen. Ich war nun von Kopf bis Fuß... äh.... Huf ein Hell-Blondes Pferd mit Hell-Braunem Schweif und Mähne. Hätte ich einen Spiegel, würde ich bemerken, dass es wohl kaum eine schönere Stute geben konnte. Ich lief ein bisschen im Stall herum und bemerkte wie normal sich mein Köper anfühlte. Ich fand es atemberaubend ein Pferd zu sein. Es war Hammer. Meine Zweifel hatte ich für einen Moment vergessen. 

Dann hörte ich etwas. Mein Vater kam in den Stall. "Hey wer bist du denn?" 'Ich bins! Annabel!' Wollte ich sagen, aber es kam wieder nur ein Wiehern aus meinem Maul. "Bist' wohl ausgebüchst was? Na komm! Ich bring dich zurück zur Koppel!" Es ärgerte mich, dass ich ihm nichts sagen konnte, aber gleichzeitig war ich froh, dass ich verstand was er sagte. Das war wenigstens etwas. Er tätschelte mich am Hals und führte mich zur Koppel. Ich folgte ihm, da ich nichts wusste was ich sonst tun sollte. Er machte das Gatter auf und ich ging hinein. Hinter mir machte er das Tor wieder zu, aber das bemerkte ich nicht mehr, da meine Aufmerksamkeit etwas anderem gewidmet war. Etwas weiter entfernt stand Pepe. Was sollte ich jetzt tun? Er würde doch sicher merken, dass ich keines der Pferde war die hierher gehörten. Was würde passieren wenn er merkte, dass ich in Wirklichkeit Annabel war? Ich ging langsam auf ihn zu. Er hob seinen Kopf und sah mich an "Hallo". Komisch. Es hörte sich nicht an wie ein Hallo. Eher wie ein schnauben. Aber in meinem Kopf bildete ich mir ein, ein 'Hallo' gehört zu haben. "Hallo" sagte nun auch ich. Aus meinem Maul kam auch nur ein schnauben, aber es hörte sich an wie ein 'Hallo', wie ich es als Mensch gesagt hätte. Es hörte sich sogar genau so an wie meine alte menschliche Stimme! "Ich hab dich hier noch nie gesehen. Bist du neu?" fragte er. "Naja, mehr oder weniger..." "Deine Stimme kommt mir bekannt vor. Hm... Du klingst genauso wie.... wie Annabel!" "Naja, weist du... Ich... Ich bin auch Annabel. Ich... Ich hab mich nur etwas verändert...." "A..Aber wie ist das denn möglich...?" "Weist du noch als vorhin der Tierartzt da war? Ich bin doch auf die Spritze gefallen, mit den Hormonen, die eigentlich für dich gedacht waren.... Anscheinend haben die eine ziemlich starke Wirkung auf Menschen.... Jedenfalls hab ich mich kurz nachdem der Doktor weg war in ein Pferd verwandelt...." Er sah sehr verwirrt aus, aber ich konnte auch einen Funken Freude in seinem Gesicht erkennen. Er kam einen Schritt näher an mich ran. "Weist du Annabel... Eigentlich ist das ein sehr langer Traum von mir, dass so etwas passiert." Jetzt war ich etwas verwirrt. Er kam noch einen Schritt näher und legte seinen Kopf auf meinen Hals. Nach einem kurzen zögern tat ich daselbe auch bei ihm. Ich betrachtete seinen Körper. Er war sehr gut gebaut, das wusste ich, aber mir viel erst jetzt auf wie schön er war. In der nähe meines Hinterns meldete sich wieder das schon bekannte Gefühl. Aber diesmal kam es nicht wegen der Spritze, das wusste ich.





EPILOG

Inzwischen ist ein Jahr vergangen und ich habe ein kleins Fohlen, dass meine damalige Familie Finna genannt hatten. Meine Familie hat lange nach mir gesucht, mich aber natürlich nie gefunden. Selbst die Polizei konnte sich keinen Reim auf meine Klamotten machen die in der Scheune lagen. Natürlich hat sich meine Familie große Sorgen gemacht. Ein halbes Jahr hat es gedauert bis sie die Suche aufgaben. Die Polizei versprach ihnen sie bei weiteren Hinweisen sofort zu kontaktieren, aber ich und Pepe wussten, dass sie mich natürlich nie finden würden, auch wenn ich immer da war. 

Nur eine Person außer uns beiden weiß wer ich wirklich bin. Und das ist meine frühere, 2 Jahre jüngere, Schwester Sanna. Sie hat mir zwar noch nie direkt gesagt, dass sie es weiß, aber sie hat ein paar andeutungen gemacht. Sie reitet mich regelmässig aus und erzählt mir viel und oft wünsche ich mir, ich könnte ihr antworten. Aber leider geht das nicht. Sie hat mir auch erzählt, dass meine Eltern mich mit einem Pferd meines Opas verwechseln, dass kurz nach meiner Geburt verschwand. Dreimal dürft ihr raten wie das Pferd damals hieß. Manchmal denke ich, es war Schicksal, dass mir das hier passiert ist!

ENDE


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Kommentare:


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Zefoba - 10.05.2019 um 22:30 Uhr
Interessante Story weiter solche Geschichten ?
LaylaTF (Transformstorys) - 12.05.2019 um 10:26 Uhr

Freut mich, dass sie dir gefallen hat :D Hab ich bisher keine weitere Geschichte in diese Richtung geplant. Vlt irgendwann in der Zukunft xD


Wenn ihr Kommentare seht die beleidigend oder auf andere Weise anstoßend sind, dann meldet diese unter der E-Mail Adresse: transformstorys@gmail.com


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