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Eine neue Freundin Über Nacht

Geschrieben von Jonas (Transformstorys) | Veröffentlicht am 12.04.2017 | MtF | 4 616


Tags: Sexy Brünett Süß

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"Tschüß, bis morgen!" rief ich. "Ciau" rief Annabel zurück. Annabel war 16, genau so wie ich und wir gingen in die selbe Klasse. Ich kannte sie schon seit ich in der Grundschule war und seid dem war ich in sie verliebt. Aber ich traute mich nie mich ihr zu nähern, aus Angst etwas falsches zu machen. Sie war einen Kopf kleiner als ich und hatte Dunkelblonde Haare. Sie sah bestimmt nicht perfekt aus, ich kannte schönere Mädchen als sie, was aber nicht heißt das sie hässlich war. Sie war humorvoll, immer fröhlich und man konnte so gut wie jeden Spaß mit ihr machen. Ich mochte sie so gerne, dass es mir schon reichen würde, wenn ich auch nur mit ihr befreundet wäre! Aber ich war selbst dazu zu schüchtern und alles was ich rausbrachte war ihr am Ende eines Schultages Tschüss zu sagen. Ein weiteres Problem war, dass ich nicht gerade zu den beliebtesten aus der Klasse gehörte und eher der Aussenseiter war. 
So fuhr ich also in Gedanken versunken mit dem Bus nach Hause. 

Später Abends legte ich mich ins Bett. "Was gäbe ich nicht alles um mit ihr befreundet zu sein..." seufzte ich und schlief kurz darauf ein. Im Traum stand ich in einem weißen Raum. Naja, ich weiß nicht ob man es wirklich einen Raum nennen konnte. Es war eher so eine Art weißes nichts. Der Boden fühlte sich hart an. Im ersten Moment wie Holz, aber als ich ihn anfasste war es glatt wie Metall. Ich kannte dieses Material nicht. Dann sah ich etwas vor mir. Eine Gestallt kam vorne aus dem nichts. Erst erkannte ich nur eine Silhouette aber dann wurde es etwas klarer. Es war ein Mädchen. Dann konnte ich sie sehen. Sie hatte dunkelblonde Haare, ein süßes Gesicht, einen gut gebauten Körper und war ungefähr in meinem Alter. Sie trug ein weißes Top, Jeans und Turnschuhe. Irgendwoher kam sie mir bekannt vor. Aber mir wollte nicht einfallen woher. "Du magst Annabel wirklich gern oder?" Ich nickte "Ich kenne sie gut!" sagte das Mädchen. "Wie meinst du das? Und wer bist du überhaupt?" fragte ich. Sie erwiderte ohne auf meine Frage zu antworten: "Wenn du wirklich alles tun würdest um mit Annabel befreundet zu sein, dann schließe jetzt einfach deine Augen" Ja! Ich wollte mit ihr befreundet sein! Ich schloss meine Augen wie mir befohlen wurde. 

Ich wachte auf. Halb 6 zeigte mein Wecker an. Noch genügend Zeit. Mein Bus zur Schule fuhr erst um 7. Ich wollte grade wieder meine Augen schließen da bemerkte ich, dass irgendetwas anders war als sonst. Meine Brust fühlte sich ungewohnt schwer an. Ich glitt mit meinen Händen dorthin um zu spüren was dort war und war schlug überrascht meine Augen auf. Meine Brust fühlte sich anders an. So als hätte ich.... Ich machte hastig meine Nachttischlampe an, schlug meine Decke zur Seite und sah mich an. Ich war geschockt. Was ich dort sah war nicht mein Körper so wie ich ihn kannte. Ich hatte Glatte schöne Beine, einen größeren Arsch, einen Flachen Bauch, schöne Arme und Hände und vor allem hatte ich Brüste! Ich trug nicht mehr meine alte Unterwäsche, sondern einen BH und einen Slip, unter dem eindeutig nicht mehr mein Penis war. Ich stand auf, wobei mir Braune Haare ins Gesicht vielen. Ich hastete ins Badezimmer und schaute in unseren großen Spiegel.

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Ich war sprachlos. Ich war wirklich ein Mädchen. Und ein wunderschönes dazu. "Wow" sagte ich. Es war ungewohnt eine andere Stimme zu hören wenn ich sprach, als die Stimme die ich einen Tag vorher noch hatte. Ich betrachtete mich einige Zeit im Spiegel von allen Seiten. Es war zwar verwirrend und beängstigend aber trotzdem kamen mir Gedanken, dass es mir gefallen könnte für immer diesen Körper zu haben. Die Frage war nur: Warum? Warum hatte ich mich in ein Mädchen verwandelt? 

"Sarah! Frühstück!" hörte ich die Stimme meiner Mutter von unten rufen. "Ich komme Mom!" rief ich zurück. Erst dann fiel mir auf, dass sie mich Sarah genannt hatte. Also hatte nicht nur ich mich verändert sondern auch die Erinnerungen an mein altes Ich bei allen anderen Personen. das ersparte mir wenigstens komplizierte Erklärungen. Ich hatte noch nicht mal eine Ahnung wie ich es den Leuten hätte erklären sollen. Wer glaubt denn schon, dass jemand über Nacht das Geschlecht gewechselt hatte. 

Ich konnte zwar nur schwer meine Blicke von meinem neuen Körper lösen, aber ich ging in mein Zimmer um mich anzuziehen. Zu meiner Überraschung hatten sich auch alle meine Klamotten verwandelt. Nach kurzer Überlegung und Blick auf das morgendliche Wetter, welches einen sehr sonnigen Tag voraussagte, zog ich mir ein weißes Top, Hotpants und Converse-Sneaker an. Nach einem kurzem weiteren Blick in den Spiegel ging ich zum Frühstück nach unten.


Der Bus war fast bei der Schule angekommen. Während der ganzen Fahrt bemerkte ich die Blicke vieler Leute. Hauptsächlich von Jungs, aber auch von Mädchen. Ich war mir nicht ganz sicher ob ich darüber froh sein sollte oder nicht. Aber jetzt hatte ich erstmal andere Gedanken. Als der Bus hielt sah ich draußen Annabel. Ich stieg aus dem Bus aus und da kam sie auch schon auf mich zu. "Hey Sarah!" sagte sie mit einem Lächeln und umarmte mich. Ich erwiderte die Umarmung. Mir fiel auf, dass sie jetzt genau so groß war wie ich. Wobei ich wohl eher geschrumpft war. Ich frage mich heute noch, warum mir das nicht früher aufgefallen war. Aber da war noch eine andere Sache, die mir jetzt erst auffiel. Und das war, dass mir der Grund für meine Verwandlung eingefallen war. Ich hatte mich verwandelt, weil ich mir gewünscht hatte mit Annabel befreundet zu sein. Zwar hatte ich mir das anfänglich anders vorgestellt, aber so wie es jetzt war gefiel es mir auch. Vielleicht sogar noch besser. "Irgendwas interessantes passiert?" fragte mich Annabel "Kann man so sagen... Ich hatte einen sehr merkwürdigen Traum" "Erzähl" sagte sie lächelnd "Naja. Ich war in einem weißen Raum und dann kam ein Mädchen auf mich zu..." ich stockte. Nicht weil mir eingefallen war, dass die Auswirkungen dieses Traumes sie vielleicht verwirren konnten, sondern weil mir eine weiter Sache aufgefallen war. Ich hatte keine Ahnung warum mir das nicht früher aufgefallen war, aber ich wusste jetzt warum mir das Mädchen in meinem Traum so bekannt vorkam. Annabel lächelte mich an "Ich kenne deinen Traum ich war ja schließlich dabei!"


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