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Bermudadreieck

Geschrieben von sunnysk | Veröffentlicht am 08.05.2019 | MtF BodySwap | 5 2078


Tags: bodyswap Flugzeug Dildo

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Als der Linienflug MH153 von Frankfurt nach Havanna das Bermudadreieck überflog, trat ein sehr seltenes Phänomen auf, welches die „Genderwave“ genannt wurde. Bis heute gab es nur zwei beschriebene Vorfälle. Bei dem Phänomen wurden die Körper der betroffenen vertauscht. An Bord brach sofort ein großes Chaos aus. Die Crew, die ebenfalls betroffen war, versuchte die Situation zu kontrollieren. Ich, Captain Matias Hartwig befand mich nun im Körper von Lisa Braun, einer meiner Stewardessen. Ich ging durch die Korridore und versuchte Ordnung ins Chaos zu bringen. Langsam kam zu Tage wer in welchem Körper Steckte. Nur noch ein Crewmitglied hatte mit einem anderen getauscht. Das war Verena Böhm. Sie steckte jetzt im Körper von Lars Wittmann, der ebenfalls ein Steward auf dem Flug war. Der Rest der Crew hatte mit irgendwelchen Passagieren getauscht. So steckte z.B. Lisa Braun in deren Körper ich nun steckte, im Körper einer 6-jährigen. Mein alter Körper war im Besitz eines ehemals 65-jährigen Rentners. Das Flugzeug wurde inzwischen von meinem Copiloten gesteuert der zu einem 15-jährigen Teenager wurde. Nach einigen Stunden voller Irritationen und Missverständnissen landeten wir schließlich in Havanna. Dort bekamen wir sofort Psychologische Hilfe, um mit unserer neuen Realität zurecht zu kommen. Von unserer Crew sahen sich nur noch zwei in der Lage die Maschine wieder zurück zu fliegen. Das waren meine Kollegin Verena Böhm und ich Matias Hartwig. Wir verkrafteten es am besten das Verena in Lars und ich Matias in Lisas Körper steckten. Der Rest der Crew wurde ausgetauscht. Bis zum Tag des Rückflugs hatten wir 4 Tage Zeit.

Am ersten Tag wurden Verena und ich von früh morgens bis spät abends nochmals psychologisch behandelt. Da wir uns für tauglich gemeldet hatten wollte die Airline auf Nummer sichergehen und sich das bescheinigen lassen. So verstrich der erste Tag mit Untersuchungen. Im Hotelzimmer angekommen war ich so geschafft in meinem neuen Körper das ich ohne weiter Verzögerungen sofort einschlief.

Am zweiten Tag ließ man mir meine Ruhe. Nun hatte ich endlich Zeit mich in meinem neuen Körper genau zu begutachten. Ich stand nackt vor dem großen Spiegel der sich in meinem Hotelzimmer befand. Lisa Brauns Körper war einfach der Hammer. Ich war nun nur noch ca. 1,68 Meter groß, hatte bis zu den Schulterblättern reichende schwarze Haare, ein hübsches Gesicht, einen schönen flachen Bauch, einen festen Knackarsch, wohlgeformte Beine, zwei schöne straffe Titten und eine fast gänzlich rasierte Muschi bis auf einen leichten Flaum oberhalb. Um es Verena und mir etwas einfacher zu machen, ließ man uns die Koffer mit den Kleidern unserer jeweiligen Tauschperson zukommen. So war ich nun im Besitz einer Stewardessenuniform, etwas legererer Kleidung und anderem Frauenkram wie Schminke, diverse Hygieneartikel und zu meiner Überraschung einem Dildo. Der Anblick ließ mich kurz erschaudern. Ich ließ erst einmal von dem Dildo ab und widmete mich den Schminksachen. Seltsamerweise schien mir die Benutzung der verschiedenen Cremes und Pinselchen vertraut und ich sah nach nur wenigen Minuten recht passabel aus. Nach dieser Erfahrung dachte ich mir das bei dem Tausch wohl nicht nur rein die Körper gewechselt hatten. Irgendwie war auch ein Stück der Persönlichkeit und Erfahrungen des anderen übergesprungen. Auch das kombinieren meiner neuen Kleidung fiel mir leicht und bestärkte mich in meiner Vermutung. Dieses Spielchen machte ich den restlichen Tag. Dann fiel mir der Dildo wieder ein. Doch die Uhrzeit sagte mir, dass es nun Zeit fürs Bett war. Also beschloss ich das mit dem Dildo auf den Nächsten Tag zu verschieben. Bei dem Gedanken stellte sich ein wohliges Gefühl in mir ein.

Als ich am dritten Tag meine Augen öffnete dachte ich, dass alles nur ein übler Traum gewesen sein muss. Doch als ich im Halbschlaf vor der Toilette stehend ins leere griff, wurde ich schnell von der Realität wieder eingeholt. Kurz überkam mich ein Gefühl von Panik. Dann blickte ich in den Badezimmerspiegel und realisierte meine Situation. Schließlich setzte ich mich um endlich Pipi zu machen. Als ich da so saß dachte ich über dies und das nach. Dann fiel mir der Dildo wieder ein. Wieder im Schlafzimmer stehend kramte ich den Dildo aus dem kleinen Koffer und legte ihn mitten auf das Bett. Unentschlossen was ich nun mit dem Ding anfangen sollte starrte ich es an. Schließlich nahm ich all meinen Mut zusammen und beschloss den Dildo auszuprobieren. Aber wie sollte ich es am besten tun? Da kam mir eine Idee. Ein Pornofilm sollte es richten. Kurzerhand nahm ich die TV Fernbedienung in die Hand und stöberte in den Pay-TV angeboten. Da entdeckte ich zufälligerweise einen Porno mit meiner Lieblingshauptdarstellerin Kendra Lust. Um eventuelle Peinlichkeiten an der Rezeption zu vermeiden kramte ich im Koffer nach Lisa Brauns Portemonnaie um mit ihrer Kreditkarte den Film direkt zu bezahlen. Neugierig was auf mich zukommen würde entledigte ich mich meinem Slip und begab mich auf das Bett vor den TV. Ich setzte mich gänzlich nackt mit weit gespreizten Beinen hin, und starrte wie gebannt in den Fernseher. Ich konzentrierte mich voll auf Kendra Lust während ich den Dildo über meine neue Fotze streichen ließ. Doch irgendwie kamen keine Gefühle in mir hoch. Also intensivierte ich meine Bemühungen und starrte weiter in den TV. Schließlich blieben meine Augen immer wieder auf dem Schwanz des Darstellers hängen. Seltsamerweise hatte der mich zuvor nie interessiert. Und plötzlich spürte ich wie es langsam zwischen meinen Beinen feucht wurde. Das Gestöhne der Darstellerin wich zur Nebensache während ich dem befehlenden Dirty-Talk des Darstellers meine volle Aufmerksamkeit widmete. Seine Anweisungen im Porno waren wie an mich gerichtete Befehle die mich immer geiler werden ließen. Ich schob mir den Dildo immer tiefer und schneller in meine inzwischen vor Mösensaft triefende Fotze. Unkontrollierbar vor Geilheit begann ich zu stöhnen und zu hecheln. Und als der Darsteller im Film befahl für ihn zu kommen, tat ich das auch. Mich überkam ein Gigantischer Orgasmus. Es war einfach unglaublich. Während meine Fotze fast dem ganzen Dildo verschlang zitterte mein ganzer Körper. Meine zarten Hände massierten fest meinen Titten. Ich spürte mit meinen Fingern wie meine erregierten Brustwarzen total hart waren und deutlich von meiner Brust abstanden. In dem Moment war ich zu nichts in der Lage. Ich lag vor Geilheit zitternd auf dem Bett, mit einem vibrierenden Dildo in der Fotze, den Händen an den Titten und war am Auslaufen. Erst Minuten später war ich wieder in der Lage den Dildo aus meiner Muschi zu ziehen und langsam runter zu kommen. Erschöpft blieb ich erst einmal liegen und versuchte meine Gedanken zu sortieren. Als ich nach ca. einer Stunde ausgeruht und wieder bei Sinnen war musste ich mir wohl eingestehen das ich von jetzt an auf Männer stand. Während ich das dachte fing ich unbewusst an mir meine Titten zu kneten. Sofort wurden meine Nippel wieder hart und stellten sich auf. Die Tatsache, dass ich schon wieder angeheizt war unterband ich, indem ich schnell ins Badezimmer huschte und mir eine kalte Dusche gönnte. Da es gerade einmal Mittag war beschloss ich mich doch einmal nach draußen zu wagen. Also wühlte ich in dem Koffer nach entsprechender Kleidung. Der BH den ich fand quetschte meine Titten zusammen und nach oben. So sahen sie noch größer aus. Darüber zog ich ein buntes Top. Unten herum trug ich einen roten Slip der gerade noch so von meinen Hotpants überdeckt wurde. So angezogen und geschminkt lief ich in der Hotelanlage umher. Um zu testen ob ich doch eventuell noch etwas für Frauen übrig hatte begab ich mich zum Pool. Dort betrachtete ich stundenlang unauffällig die weiblichen Badegäste. Meine Vermutungen bestätigten sich allerdings. Ich empfand absolut nichts mehr beim Anblick von schönen Frauen. Dafür spürte ich wie mich die Blicke der Männer musterten. In den Augen einiger konnte ich sehn wie sich mich in Gedanken auszogen. Das machte mir Angst, aber irgendwie auch etwas geil. Um nicht im Bett eines fremden Mannes zu landen machte ich mich nach einiger Zeit wieder auf in Richtung Zimmer. Auf dem Bett liegend stöberte ich in meinen neuen Erinnerungen und versuchte weiteres über mein neues Leben herauszufinden. Zum Beispiel ob ich verheiratet war, einen Freund hatte, was meine Hobbys waren oder was ich sonst gerne mochte. So verging die Zeit wie im Flug. Nach dem Abendessen bimmelte auf einmal mein Handy. Erschrocken schaute ich wer da etwas von mir wollte. Doch es war nur eine Mitteilung die mich daran erinnerte dass Morgen der Rückflug war. Bei dem Gedanken stieg meine Aufregung. Was da alles Neues in meinem neuen Leben auf mich zukommen würde? Also ging ich relativ früh zu Bett um am nächsten Tag fit zu sein. Es fiel mir schwer die Finger von meinem neuen Körper zu lassen. Also massierte ich ein wenig meine Pussy. Bis ich schließlich mit einem warmen Gefühl zwischen den Beinen einschlief.

Am Morgen des Rückflugtages riss mich mein Handy aus einem sehr erotischen Traum. Als ich die Augen öffnete befanden sich meine Hände an meinen Titten und an meiner Pussy und kneteten diese ziemlich energisch. Eigentlich war ich schon wieder bereit für mehr. Aber ich musste mich fertig machen für den Flug. So huschte ich total angeheizt und nackt wie ich war ins Badezimmer und duschte kalt. Danach machte ich mich fertig und packte den Koffer. Da stand ich nun in meiner Stewardessenuniform und betrachtete mich im Spiegel. Seltsamerweise empfand ich, dass ich ziemlich heiß aussah. Die weise Bluse schmiegte sich eng um meinen Oberkörper und der BH presste meine Titten in Form. Der knall rote Minirock und die Weste waren so geschnitten, dass mein Knackarsch und meine Taille extrem betont wurden. Meine Beine steckten in durchsichtigen Nylons die von Strumpfhalten gehalten wurden. Das Schiffchen als Kopfbedeckung gab den ganzen noch einen gewissen Kick. Nun ging es endlich Los. Ich schnappte mir meinen kleinen Koffer und stieg in ein Taxi das mich zum Flughafen bringen sollte. Während der Fahrt bemerkte ich wie der Fahrer mich durch den Rückspiegel ansah. Am Flughafen angekommen stieg ich aus und Zahlte. Als ich ihm das Geld in die Hand drückte zwinkerte ich ihm zu und lächelte. Jetzt wusste er das ich seine Blicke bemerkt hatte und wurde ein wenig rot. Schnell verschwand ich im Flughafengebäude und begab mich zum Schalter meiner Airline. Dort Checkte ich ein, durchlief die Sicherheitskontrolle und begab mich zu meinem Flieger. Dort traf ich Verena Böhm die in Lars Wittmanns Körper steckte. Sie bzw. er war auch früher gekommen um sich, genauso wie ich mich, auf die neuen Gegebenheiten einzustellen. Während wir uns über die Geschehnisse unterhielten wurde mir auf einmal ganz warm. Irgendwie betrachtete ich Verenas neuen Körper mit anderen Augen. Auch Verena schien angetan von meiner Erscheinung zu sein. Ehe es noch seltsamer werden konnte kam die erlösende Rettung. Der neue Captain erschien und wir durften weit vor allen anderen als erstes in den Flieger, um uns mit allem neuen vertraut zu machen. So machte ich meine ersten Erfahrungen in der Bordküche. Wie vermutet hatte ich mehr geerbt wie nur den Körper und so ging mir der Umgang mit den neunen Gerätschaften leicht von der Hand. Erst hatte ich überlegt wie schön es doch wäre zu fliegen. Doch eigenartiger weise empfand ich es befriedigender den Service zu machen und mit den Passagieren zu interagieren. Als nächsten lief ich durch die Gänge des Flugzeugs. Auch da wusste ich was zu tun war. Plötzlich versperrte Verena mir den Weg. Sie gestand mir das sie in Lars Koffer Sachen gefunden hatte die eindeutig mir gehörten. Unteranderem waren das sehr freizügige Bilder auf dem Handy, einen Slip und Liebeskugeln die mit meinem Namen darauf als Geschenk verpackt waren. Um ihre Vermutung zu bestätigen das wir etwas miteinander hatten holte sie sich beim Anblick meiner Bilder einen herunter. Für sie war klar das da mehr sein musste zwischen uns. Während sie mir alles gestand wurde es mir ganz warm in meinem Zentrum. Ich versuchte der Situation zu entkommen, doch Verena hielt mich fest und fing an mich sanft zu berühren. Während dem entschuldigte sie sich für ihr tun. Aber sie konnte einfach nicht anders in Lars Körper und folgte ihren neuen trieben. Verena zog mich zu sich und strich mit ihren Männerhänden sanft über meinen neuen Frauenkörper. Während Verena mich streichelte kamen mir Gedankenblitze in den Kopf. Vor meinem inneren Auge sah ich Bilder auf denen wir hemmungslosen Sex hatten. Diese Vorstellung ließ mich augenblicklich geil werden. Schließlich wendete sich meine anfängliche Gegenwehr in Zuneigung und ich erwiderte Verenas Berührungen. Ich zog Verena zu mir und gab ihr einen Zungenkuss vom feinsten. Ich konnte es in dem Moment nicht fassen. Wenn auch eine Frau darin steckte, hatte ich dennoch einen Mann geküsst. Und es fühlte sich herrlich an. Verena war voll unter der Kontrolle männlicher Triebe und verlor keine Zeit. Sie bahnte sich mit ihrer Hand einen Weg unter meinen Rock und ich spürte einen festen Griff an meiner Muschi. In diesem Moment hüpfte ich etwas in die Luft und ein leichtes stöhnen entwich meinen Lippen. Angeheizt davon verspürte ich den Drang Verena innig zu küssen. Als sie dann auch noch einen Finger vorbei an meinem Slip in meine neue Fotze bohrte intensivierte ich den Kuss. In diesem Moment wusste ich, dass ich ebenfalls meinen neuen Trieben erlegen würde. Meine Geilheit war fast nicht mehr zu kontrollieren. Während ich Verena mit einem Arm zu mir zog um sie noch inniger zu küssen, wanderte die andere in Richtung ihres ebenfalls neuen Geschlechtsteils. Ich konnte nicht fassen was ich da tat. Aber eine Kontrolle war nicht mehr möglich. Mein neuer Körper tat die Dinge wie von Geisterhand. Ich entschuldigte mich ebenfalls bei Verena für mein tun. In diesem Moment schob ich meine kleine zierliche Hand in ihre Hose und griff nach ihrem Schwanz. Ich spürte deutlich ihre Erregung. Es fühlte sich groß an mit meinen Frauenhänden. Und er wurde immer größer je kräftiger ich Verenas Schwengel massierte. Plötzlich ließ Verena von meiner Muschi ab und griff nach meinen Titten. Meine Erregung stieg immer weiter. Dann öffnete Verena meine Bluse, schob den BH nach unten und begann meine Titten zärtlich aber fest zu massieren. Ich bemerkte wie meine Brustwarzen sich aufstellten und verhärteten. In diesem Moment ließ ich ebenfalls von Verenas Schwanz ab und griff nach ihren massierenden Händen um das Gefühl zu steigern. Ich konnte es nicht fassen, aber es tat so gut. Schließlich nach einer Weile drehte mich Verena mit dem Hintern zu ihr um und knetete weiter meine Möpse. Wie in Trance presse ich meinen Hintern in Verenas Schoß. Ich konnte deutlich ihren Ständer spüren. Auf einmal wanderten Verenas Männerhände von meinen Titten zu meinen Schenkeln hinab und sie schob meinen Minirock nach oben. Nun berührte mein nackter Arsch Verenas Mittelpunkt und ich spürte ihr neues Spielzeug noch deutlicher. Dann wurde ich wieder gedreht und Verena fasste sogleich mit ihren straken Männerhänden an meine Pussy und bearbeitete diese gekonnt. Ich wusste nicht mehr wo oben und unten ist. Meine Hände waren wie die Arme eines Tintenfischs. Ich wanderte überall mit ihnen hin. An meine Titten, an Verenas Schwanz, an meinen Arsch und zu guter Letzt lutsche ich an meinen Fingern. Während dessen kam ein leises laszives Gestöhne über meine Lippen. Jede Faser meines Körpers war erregt. Dann schossen mir wieder Bilder durch den Kopf. Ich wollte es als Mann nicht wahr haben was ich gleich tun würde, aber als Frau konnte ich mich nicht mehr halten. Ich blickte entschuldigend in Verenas Augen und begab mich vor ihr in die Hocke. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meine Hände, die sich an Verenas Hose zu schaffen machten um ihren Schwanz zu befreien. Da stand er nun, 30 Zentimeter vor meinem Gesicht. Ich konnte es nicht fassen, aber bei dem Anblick lief mir förmlich das Wasser im Mund zusammen. Dann umschloss ich mit meinen zarten Fingern Verenas Schwanz und führte ihn in meinen Mund. Es war seltsam, fühlte sich aber irgendwie richtig an. Der Geschmack von Verenas Lusttropfen in meinem Mund machte mich süchtig nach mehr. Dann ließ ich kurz ab und küsste die Spitze. Während dessen blickte ich hinauf in Verenas Augen. Auch sie schien sichtlich überrascht zu sein was sie da tat. Aber den Genuss darüber konnte man ebenfalls deutlich sehn. Dann widmete ich mich wieder Verenas bestem Stück und verhalf ihr zum ersten Blowjob ihres neuen Lebens. Als Verena ebenfalls Laute der Lust entwichen intensivierte ich mein Tun. Ich spürte wie meine Geilheit weiter zunahm, denn mein Slip war inzwischen von Mösensaft durchtränkt. Nach einigen Minuten in dieser Position gab mir Verena den Befehl aufzustehen und mich umzudrehen. Wissend was nun geschehen würde versuchte ich letzten Wiederstand zu leisten. Doch es war vergebens. Mein Körper tat einfach dass was Verena sagte. Unsere Blicke trafen sich. Sie waren voller Angst und Geilheit zugleich. Sie entschuldigte sich abermals, zog meinen feuchten Slip aus und positionierte sich hinter mir. Ich beugte mich inzwischen über einen Sitz und offenbarte Verena meine feuchte Fotze. Ich war innerlich erschrocken was ich da tat. Ich war doch einmal der Kaptein. Und nun stand ich da. Übergebeugt mit nackten Arsch, einer triefenden Fotze und konnte es kaum abwarten gefickt zu werden. Und es machte mich geil. Doch der Gedanke war wie ausgelöscht als Verena ihren inzwischen voll erregierten harten Schwanz langsam in meine feuchte Fotze schob. Eine Welle der unbändigen Lust durströmte meinen Körper und ich stöhnte nun ohne Pause. Verena war wie angeheizt von dem Gestöhne und fickte mich immer schneller und tiefer. Von den kräftigen Stößen wippten meinen Titten in meiner Position heftig vor und zurück. Dabei streiften meine Nippel über die Kopfstützen der Sitze. Das Gefühl dabei ließ mich fast explodieren. Doch plötzlich stoppte Verena und zog ihren Prügel aus meiner Muschi. Ich sah sie mit einem Blick voller Lust an was sie nun wollte. Dann setzte sie sich in einen Sitz und befahl mir sie zu reiten. Ohne wiederstand stieg ich verkehrtherum über Verena und ließ mich langsam in ihren Schoß sinken. Verenas Schwanz versank nun völlig in meiner Fotze. Ich begriff das ich nun die Kontrolle hatte und so gab ich nun auch die Geschwindigkeit vor. Vor lauter Geilheit dauerte es nicht lange bis ich schneller wurde. Und bei jedem Eindringen quickte ich wie ein kleines Schweinchen. Bei jedem auf und ab klatschten meine Titten aneinander. So führte ich meine Hände zu ihnen um sie zu halten und zu liebkosen. Ich war nicht mehr in der Lage mich zu kontrollieren. Ich ritt wie wild auf Verenas Schwanz. Dann übernahm sie auf einmal wieder und hielt mich an meiner Taille fest. Hätte Verena mich nicht gestoppt wäre ich gekommen. Zum Schluss in dieser Position rammte sie mir ihren Liebesdorn noch zwei oder drei Mal in meine Fotze und hob mich dann von sich herunter. Verena wollte wissen wie eine Muschi wohl schmeckt und befahl mir mich entsprechend zu positionieren. Gelenkig wie ich war fand ich eine Stellung. Nun ging Verena vor mir in die Knie und versenkte ihren Kopf in meinem Schoß. Sie saugte, knabberte und leckte bis ich begann vor Geilheit die Augen zu verdrehen. Dann stand sie auf, legte mein linkes Bein über ihre Schulter und versenkte ihren Schwanz erneut in meiner nassen Fotze. Jetzt konnten wir uns sehn während sie mich vögelte. Unsere Blicke waren von Lust und Geilheit gezeichnet. Wir spürten beide das es wohl bald soweit war. Kurz darauf stieß Verena immer heftiger zu und auch ich bemerkte gewisse fremdartige Dinge in meinem Unterleib. Meine Fotze begann sich rhythmisch zusammenzuziehen. Verenas Schwanz erschien mir in diesem Moment noch viel härter. Dann verharrte Verena kurz in mir. In Verenas Augen sah ich, dass sie am Ziel war und auch ich ließ mich fallen. Das einzigste was sich in diesem Moment noch bewegte war Verenas pulsierender Schwanz und meine kontrahierende Muschi. Ich merkte wie jede Kontraktion Verenas Schwanz auszusaugen schien und sich in mir ihr warmer Saft verteilte. Der Orgasmus den wir beide hatten war gigantisch. Es dauerte einige Minuten bis wir etwas abkühlten. Dann schlüpften wir wieder schnell in unsere Kleidung bevor jemand kommt. Nun setzten wir unsere Flugzeuginspektion fort. Während dessen fragte mich Verena ob ich schon einmal etwas vom „Mile High Club“ gehört hatte. Diese Frage beantwortete ich mit ja und sah Verena verdutzt an. Dann erinnerte sie mich das dies ja ein Nachtflug sei und wenn alle Passagiere schlafen könnten wir es auf der Toilette treiben. Damit würden wir beide dem Club beitreten. Als Beweis erhielt jeder der Mitglieder eine kleine Anstecknadel mit einem Flugzeug. Ich hatte das schon öfter gesehen als ich noch Kaptein war, wusste aber nicht was es bedeutet. Mein Copilot und einige Crewmitglieder trugen es. An meiner Uniform war allerdings kein solches Abzeichen zu sehn. An Verenas aber wohl. Also musste sie bzw. Lars schon einmal über den Wolken gevögelt haben. Schließlich quittierte ich Verenas Frage mit einem Lächeln und zwinkerte.

 

 


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