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Für immer zusammen

Geschrieben von Jonas (Transformstorys) | Veröffentlicht am 17.05.2019 | Inanimate | 5 879


Tags: Girl Sexy Romatisch BH Büstenhalter Brüste Kleidung

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Emma. Alles an was ich denken konnte war Emma. Sie war das schönste, netteste und insgesamt einfach perfekteste Mädchen, dass ich je kennengelernt hatte. Sie war genauso alt wie ich und studierte dasselbe Fach. Ich mochte einfach alles an ihr. Ja, ich war vielleicht ein bisschen sehr in sie verknallt. Aber ich hatte keine Chance bei ihr. Ich spielte nicht ansatzweise in ihrer Liga und ich war mir nicht einmal sicher, ob sie mich überhaupt wahrnahm. Ich hatte leider nur selten ein paar Worte mit ihr gewechselt.

Eines Tages, die Mathematik Vorlesung war grade vorbei, liefen wir zufällig gleichzeitig aus dem Hörsaal. Sie schien auf ihr Handy zu gucken und lief geradewegs gegen mich. Sofort entschuldigte sie sich mehrmals lächelnd und ging dann wieder weiter. Ich hatte leider nicht mehr rausbringen können als ein „Kein Problem“ bevor sie wieder in der Menschenmenge verschwand. Als ich am Nachmittag zuhause ankam und meinen Wohnungsschlüssel aus der Tasche zog, viel ein kleiner Zettel mit hinaus. Ich bückte mich, um ihn aufzuheben. Ich faltete ihn auf und las:

„Treff mich heute Abend um 18 Uhr bei mir Zuhause. Lessingstraße 42. ♥ Emma“

Mein Herz pochte. Konnte das wirklich sein? Hatte Emma mir diesen Zettel heute untergeschoben? Dann kamen mir Zweifel auf. War der wirklich für mich gedacht? Oder wollte sie mir vielleicht einen Streich spielen? Ich blickte auf die Uhr, es war 17 Uhr. Was wenn es wirklich wahr war? Diese Chance konnte ich mir doch nicht entgehen lassen. Ich konnte es noch bis zu ihr schaffen. Kurz haderte ich, dann ging ich los, schnappte mir mein Fahrrad und fuhr zu ihr.

Ich stand vor ihrem Haus, den Finger über dem Klingelknopf und war mir wieder nicht sicher, ob ich ihn drücken wollte. In dem Moment öffnete sich die Tür und Emma stand vor mir. Sie lächelte mich an „Hey Ben, freut mich, dass du den Zettel gefunden hast“ Sie strahlt mich lächelnd an. „Komm doch rein“. Mir fiel ein kleiner Stein vom Herzen, dass sie wirklich mich gemeint hatte und es, jedenfalls bisher, nicht nach einem Streich aussah. Trotzdem hämmerte mein Herz so stark wie noch nie. Ich brachte kein Wort heraus, sondern nickte nur lächelnd, während ich ihr Haus betrat.

Sie wohnte noch bei ihren Eltern, schien aber grade alleine Zuhause zu sein. „Komm mit hoch in mein Zimmer. Ich möchte gerne etwas mit dir bereden“ sagte sie und hüpfte die Treppe hoch. Ich folgte ihr und dann standen wir in ihrem Zimmer. Was sollte jetzt passieren? Ich war neugierig, aber auch etwas skeptisch und verwirrt, was das alles zu bedeuten hatte. Emma bedeutete mir, mich auf ihren Drehstuhl zu setzen, während sie auf ihrer Bettkante Platz nahm. „Sooo. Ich möchte gerne mit dir über etwas reden.“ fing sie an, „Mir ist aufgefallen, wie du mich immer anschaust, du stehst auf mich. Kann das sein?“ Sie grinste mich an, ich schaute nur geschockt zurück und wusste nicht, was ich darauf antworten sollte.

Ich war mir nicht sicher ob sie das als schlecht oder gut empfand und ob ich zugeben sollte, dass ich in sie verliebt war. Sie lachte warm „Dein Blick sagt alles, du brauchst nicht versuchen es zu verheimlichen. Ich habe kein Problem damit.“ Dann aber wurde ihr lächeln ein bisschen schwächer „Aber leider muss ich dir sagen, dass ich das nicht erwidern kann.“ In mir brach eine Welt zusammen. Hatte sie das grade wirklich gesagt? Warum hatte sie mich dann überhaupt hier herbeordert? Mit einem Herzchen in der Nachricht? „Aber ich habe gemerkt, was für ein netter, ehrlicher und toller Mensch du bist. Ich würde sehr gerne die Gefühle erwidern können, aber irgendwie… Keine Ahnung. Es geht einfach nicht.“

Ein paar Tränen sammelten sich in meinen Augen, ich versuchte mich anzustrengen dass sie es nicht bemerkte. Sie sah es aber natürlich sofort und lächelte mich Traurig an. „Ich habe aber eine kleine Überraschung für dich. Eine Möglichkeit wie wir trotzdem für immer zusammen sein können. Aber du musst mir blind vertrauen. Es gibt kein Zurück mehr danach, aber ich darf dir vorher auch nicht erzählen worum es geht.“

Ich überlegte. Was meinte sie damit? Und wieso durfte sie es mir nicht vorher sagen? Ich schaute sie an. Sie war so wunderschön. Egal was sie vorhin gesagt hatte, ich liebte sie einfach über alles. Ich wusste nicht genau, was sie meinte, aber der Gedanke für immer mit ihr zusammen zu sein klang wie ein Traum. Etwas in mir war zwar immer noch skeptisch, aber meine Liebe zu ihr übertraf das. Langsam nickte ich „Ja, ich vertraue dir.“ sagte ich und lächelte. Ich lächeln wurde breiter und sie sprang vom Bett auf.

Sie ging ein paar Schritte auf mich zu und legte ihre Hände auf meine Schultern. Dann schloss sie die Augen und sagte etwas in einer Sprache, die nach Latein klang. Aber ich hatte damals in der Schule nie diese Sprache wirklich gelernt, auch wenn ich sie eigentlich mehrere Jahre als Fach hatte. „His verbis meis cum eo fascia“, sagte sie. Ich schaute sie etwas verwirrt an. Sie nahm ihre Hände wieder von meinen Schultern und ging einen Schritt zurück. „Bitte erschrick nicht“, sagte sie. Jetzt war ich noch mehr verwirrt. Wovor sollte ich mich erschrecken?

Ich wollte sie grade fragen, da merkte ich, dass mir irgendwie kalt war und sich meine Schultern, an den Stellen wo sie mich berührt hatte, irgendwie komisch anfühlten. Ich schaute an mir runter. Das erste was ich geschockt feststellte war, dass ich komplett nackt war. Alle meine Klamotten waren verschwunden. Schnell verdeckte ich meinen Schritt mit meinen Händen. Dabei nahm ich im Augenwinkel meine Schultern wahr. Moment… Warum waren meine Schultern schwarz? Mit meiner Rechten Hand fasste ich an meine Linke schulter. Sie fühlte sich komisch an. Nicht wie Haut mehr wie… wie Stoff! Geschockt blickte ich zu Emma. Sie schaute mich nur mit einem entschuldigenden Lächeln an. „Was hast du getan? Was passiert mit mir?“ „Du wirst es gleich wissen. Vertrau mir, es wird die gefallen!“

Ich betrachtete, wie sich der schwarze Bereich von meinen Schultern über meinen gesamten Körper ausbreitete. Innerhalb von Sekunden bestand die Haut meines gesamten Körpers aus Stoff. Ich fuhr mit meiner Hand über meine Arme. Obwohl auch meine Hände komplett aus schwarzem Stoff waren, konnte ich dennoch genau so fühlen wie weich sich mein Arm anfühlte. Oder sollte ich sagen, wie weich sich der Stoff anfühlte, aus dem meine Haut nun bestand? Dann schrie ich kurz auf. Meine Finger schienen sich in meine Hand zurückzuziehen. Ich geriet in Panik und schaute an mir runter. Auch meine Zehen verschmolzen mit meinen Füßen, die wiederum mit meinen Beinen verschmolzen. „Ahh! Hilfe, was zum Teufel?“ schrie ich, aber es hörte nicht auf. Zum Glück saß ich auf einem Stuhl, sonst wäre ich inzwischen umgefallen, da meine Beine schon bis zu den Knien verschwunden waren. Immer mehr von meinem Körper verschwand. Ich schaute auf meine Arme und musste feststellen, dass ich kaum noch welche hatte. Als ich wieder nach unten schaute. Ich erschrak, die Sitzfläche des Stuhls war auf einmal näher gekommen. Oder besser gesagt, mein Körper war bis kurz unter die Brust verschwunden. Dann fühlte ich, wie mein Kopf sich komisch anfühlte. Ich merkte, wie er immer weiter in meine Brust verschmolz. Ich schrie noch ein letztes Mal kurz Hilfe, dann sah, fühlte und hörte ich kurze Zeit nichts mehr.

Als ich wieder zu mir kam, fühlte ich mich seltsam. Mein Körper fühlte sich sehr anders an. Ich versuchte mich zu bewegen, aber das ging nicht. Vor mir sah ich nur die Decke von Emmas Zimmer. Dann sah ich Emma, wie sie vor mich trat und von oben auf mich herab sah. Sie griff nach mir und hob mich hoch. „Du bist echt schön geworden“, sagte sie mit einem lächeln. Was hatte das zu bedeuten? Was war passiert? Warum fühlte ich mich so komisch, so leicht? Ich spürte noch ein anderes Gefühl, was ich bisher noch nie hatte. Ein Gefühl der Leere. Ich konnte es nicht beschreiben, aber irgendetwas fehlte in mir. Ich wurde umgedreht und konnte nun in den Spiegel blicken.

Erst war ich etwas verwirrt. Im Spiegel konnte ich nur Emma sehen, die einen BH vor sich hielt. Als ich merkte, dass ich auf Höhe des BHs war, viel es mir wie Schuppen vor den Augen. Ich war der BH! Emma hatte mich in ein Kleidungsstück verwandelt. Aber wie war das möglich? Emma ging mit mir aus ihrem Zimmer raus, ins Badezimmer. Dort angekommen hing sie mich über das Waschbecken und begann sich auszuziehen. Ich konnte ihr dabei zusehen und wenn ich noch einen Penis hätte, könnte man meine Erregung nun sicher deutlich sehen. Da stand sie nun vor mir. Mein absoluter Schwarm, komplett nackt mit nur einem Slip an. Ich hatte sie schon mal im Schwimmbad gesehen, aber von so nahe hatte ich ihren Körper noch nicht so gesehen. Sie war einfach perfekt. Und ihre Brüste hatten die perfekte Größe und Form. Aber als ich diese betrachtete, kam in mir ein seltsames Gefühl auf. Es war nicht nur die Erregung, sondern auch noch etwas anderes. Ich wollte ihre Brüste spüren. Ich wollte, dass sie mich anzieht und ich mich nicht mehr so leer fühlte.

Als hätte sie mich gehört, nahm sie mich hoch, und zog mich an. Als sie meinen Verschluss schloss, fühlte ich mich einfach nur perfekt. Es war, als würde ich sie ganz fest, aber dennoch sanft umarmen. Ich spürte mir jeder Faser meines Stoffes ihre geschmeidige reine Haut und ihre Brüste füllten meine Körbchen perfekt und ohne Luft dazwischen aus. Ich konnte ihre Nippel spüren, wie sie sanft in meinen Stoff drückten. Es war einfach ein unvergleichbares Gefühl. „Nah, wie fühlst du dich?“, fragte Emma. „Super gut, etwas ungewöhnlich aber einfach nur super gut!“ dachte ich, auch wenn ich keinen Mund hatte das Aussprechen. „Freut mich!“, sagte sie lächelnd. „Moment? Kannst du mich hören?“ fragte ich verdutzt. „Ja, solange ich dich Trage kann ich deine Gedanken hören.“ Es freute mich sehr, dass sie mich hören konnte. Dann war ich nicht ganz so abkapselt und alleine. Obwohl… Konnte ich wirklich sagen, dass ich so alleine wäre? Wir zur Bestätigung fasste Emma sich an ihre Brust und berührte meinen Stoff von außen. Ihre Berührung gefiel mir. Von der einen Seite ihre Brüste zu spüren und auf der anderen Seite, das leichte Streicheln und massieren ihrer Hand war unglaublich. Sie kicherte. „Hast du grade in Gedanken gestöhnt?“ „Ähhh... Sorry, tut mir leid…“ Sie kicherte nochmal „Kein Grund dich zu entschuldigen“ Sie nahm auch ihrer andere Hand und begann auch ihre andere Brust zu massieren. „Gefällt dir das?“ „Ja, das fühlt sich wunderbar an.“ Emma lächelte.

Dann ging sie zurück in ihr Zimmer, legte sich auf ihr Bett und begann mich weiter zu massieren. Sie hatte recht gehabt. Es gefiel mir ihr BH zu sein und ich freue mich darauf es noch lange bleiben zu können.


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