transformstorys_background

Allahs neue Dienerin

Geschrieben von vulcan | Veröffentlicht am 26.07.2019 | MtF Other | 0 946


Tags: TransGender Isolation Islam

Auf Anweisung meines Besitzers Dr. Abdullah Assir hin, will ich euch von meiner wunderbaren Rettung vor dem Höllenfeuer und meinem Weg zu einem glücklichen Leben im Islam berichten.

Meine Vorgeschichte in Kürze:

Ich hieß Max Reimann, ich nenne mich heute Ayasha. Ich war mit Madame verheiratet und arbeitete für sie, hatte eine Affäre mit meiner Assistentin und wir beide versuchten meine Frau geschäftlich auszubooten.

Doch Madame hatte einen mächtigen Freund. Am Ende hatte ich alles verloren und kam an den Suff. Mit meinem vernebelten Verstand suchte ich immer wieder irgendeinen Presseheini, dem ich meine Geschichte verkaufen konnte, um meinen Alkoholkonsum abzusichern. Irgend wann hatte ich den Bogen überspannt und landete letztendlich in den Geheimlaboren der Moslembrüder.

Auf https://www.anarchocat.com/441817250 könnt ihr euch über sein damaliges, sündiges Leben informieren.

Doch jetzt will ich beginnen:

Ich wurde wach. Es war dunkel und heiß. Kein Geruch, kein Klang drang zu mir durch. Ich konnte mich nicht bewegen. Es schien als wäre mein Körper eingeschweißt worden. Ich konnte nur durch Schläuche mit der Nase atmen, in meinem Mund steckte ein Knebel, der meinen Kiefer schmerzhaft weit aufriss, mit einer Magensonde, durch die ich regelmäßig gefüttert wurde. Über Katheder wurden die Überreste wieder abgeführt.

Doch das Schlimmste waren die Schmerzen, die in Intervallen durch meinen Körper schossen; sie waren entsetzlich und führten zu regelmäßigen Ohnmachtsanfällen. Diese Qualen waren aber auch alles was mich noch mit dem Leben verband. Stelle dir vor, dir würden alle Knochen gebrochen und wieder zusammengeflickt. Stelle dir vor, an alle Innereien, einschließlich Genitalien, würde permanent gerissen und geknetet und das alles ohne zu wissen, wo man war und fast all seiner Sinne beraubt. Dann erahnst du vielleicht meinen Horror.

Doch jeder Schrecken hat mal ein Ende. Sie hatten mich nun wohl so zurecht gepresst, wie sie mich haben wollten. Ich war zwar immer noch komplett isoliert, doch nun signalisierte mein Körper mir Wohlbehagen. Ich fühlte mich irgendwie weiblich, so verletzlich, so weich, so larmoyant in meinem Kokon. Es war schön in seiner Obhut zu sein. Scheinbar Äonen später fesselte mich eine sehr weit entfernt klingende Stimme, es war mehr als ein Hauch, den ich nicht verstand. Wenn ich stark blinzelte, konnte ich einen ganz feinen, weißen Nebel von rechts nach links vorbei ziehen sehen. Es faszinierte mich so sehr, dass ich ganz vergaß, mir über meine Situation Gedanken zu machen. Ich empfand eine tiefe Freude darin, dieser fremdartigen Stimme zu lauschen und den Nebel zu beobachten. Ich wusste nicht, dass ich unterschwellig den Koranversen lauschte und sie vor meinen Augen vorüber zogen. Doch mit der Zeit sollten sie immer lauter und deutlicher werden, bis sie in meinem Bewusstsein allen Raum einnahmen und mein Ego bis aufs Notwendigste verdrängen würde, sodass ich am Ende als ein glückliches Ding übrig bleiben sollte.

----- Was Max Reimann nicht wusste, aber vielleicht schon ahnte, war, dass wir ihn mit der neuesten Nanotechnologie in eine Frau transformiert hatten. Sie steckte im Purdahkokon. Sie war von allen äußeren Reizen isoliert. Ziel war es, ihren vom Alkohol vergifteten Körper zu heilen und ihre Persönlichkeit auf ein Minimum zu reduzieren. Wir konnten ihre Erinnerungen nicht löschen, aber wir konnten sie dazu motivieren, sie zu verdrängen und eine künstliche Erinnerung anzunehmen. Am Ende wollten wir eine perfekte, westliche Konvertitin, ein sittenstrenges, gehorsames, devotes, muslimisches Eheweib. Ihre Nanobots sollten als Muster für programmgesteuerte Konvertierungen dienen, die wie ein Virus auf andere Frauen übertragbar sein sollten. Sollten wir jemals Erfolg haben, war das Schicksal der westlichen Welt besiegelt.-----

Sie krempelten nicht nur meinen Körper um, sondern auch meine Gefühlswelt. Jedes Gefühl war zehnmal stärker, als früher. Ich war, wenn ich glücklich sein durfte, überschwänglich glücklich. War ich traurig, war ich tieftraurig und weinte. Sie machten aus mir eine einfühlsame, feminine Person. Dann kam eine Erfahrung für mich, die mich bis ins Mark erschütterte. Etwas drang in mich ein und zwar irritierender Weise da, wo eigentlich mein Geläut hing. Es war überwältigend. Als würde mein Gehirn explodieren. Es war der gewaltigste Orgasmus, den ich jemals erlebt hatte. War das der Orgasmus einer Frau? Ich heulte und wimmerte zutiefst erniedrigt vor Glück. Dann war es vorbei und ich sah nur noch den weißen Strich und hörte Gesang. Ewigkeiten später erkannte ich darin eine vorbei laufende Schrift. Der weiße Streifen war arabische Schrift, die von rechts nach links wanderte, während gleichzeitig leise die dazugehörenden Koranverse rezitiert wurden, die fünfmal am Tag durch Gebete unterbrochen wurden. Die Erinnerung daran, wie etwas in mich eindrang und mir diesen fantastischen Orgasmus verschafft hatte, erfüllte mich mit Scham und gleichzeitig mit einer unendlichen Sehnsucht. So war ich dankbar für jede Abwechslung, sprach die Verse nach und prägte mir die Schriften ein. Unterbrochen wurde ich durch die Gebete, die ich fleißig auswendig lernte. Ich zitierte bald die Koranverse und sprach meine Gebete ganz automatisch. Zur Belohnung drang das Glück wieder in mich ein und ich bekam wieder diesen unglaublichen Orgasmus. Sie hatten aus mir eine Frau gemacht, dass war mir jetzt absolut klar. Ich schwankte zwischen weiblicher Freude und männlicher Wut. Sie gaben mir eine zusätzliche künstliche Erinnerung an meine Konvertierung und an ein Leben als eine Niqaabi. Mein Name war Ayasha und ich war nach Ägypten gereist, um einen ägyptischen Wissenschaftler zu heiraten und so sickerte alles Wissen einer devoten, sich ihrem Mann unterwerfenden Muslimah in meinen Verstand und der westliche Max Reimann konnte nur zuschauen. Mein neuer Körper hungerte bald nach weiblichen Orgasmen, doch mir wurde von mal zu mal eine größere Hingabe und Bereitschaft abverlangt, mich in mein neues Schicksal zu fügen. Irgendwann kam der Tag an dem ich zum ersten mal etwas sehen durfte und zwar während meines Gebets. Wie durch einen langen Tunnel schauend, schaute ich auf einen kleinen Ausschnitt des Teppichs unter mir. Neugierig hob ich meinen Kopf und sah mich vorsichtig um. Ich schaute auf die Rücken betenden Männer vor mir und ein Schmerz von einer unfassbaren Intensität schoss durch meinen Körper. Er nahm mir den Atem und brannte sich tief in meine Seele. Er währte solange bis das Gebet endete. Dann war alles vorbei und ich begrüßte wieder die tiefe Dunkelheit meines Kokons. Ich weinte voller Glückseligkeit, wieder im Schutz meines sicheren Kokons zu stecken, jenseits aller Schmerzen und Gewalt dort draußen. Wieder las ich die wunderschönen Koranverse und lauschte der himmlischen Stimme, bis es wieder Zeit für mein Gebet war. Diesmal blickte ich bis zum Ende auf den Teppich und betete mit voller Inbrunst. Ich schwor Allah, für immer das Leben einer tiefgläubigen, sittsamen und devoten Muslimah zu führen. Danach folgte wieder die Belohnung und ich dankte Allah für seine Güte.

Max Reimann kehrte als Frau nach Deutschland zurück. Sie ließ ihre Geschlechtsumwandlung und ihren neuen Namen Ayasha in ihre Papiere eintragen und heiratete daraufhin Dr. Abdullah Assir . Ein Jahr später gebar sie einen gesunden und kräftigen Jungen. Beflügelt von diesem Erfolg arbeiten wir jetzt noch intensiver an einen sich replizierenden Naniten.


 


 

 


 


(Melde dich an um Stories zu liken)

0 947




Kommentare:


(Melde dich an um Kommentare zu posten)


Es gibt leider noch keine Kommentare zu dieser Story.


EC
IG
Bei der Werbung oben handelt es sich um Affiliate Links.