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Ein neuer Körper Teil 1

Geschrieben von Lea--> | Veröffentlicht am 01.09.2019 | MtF Animal Mythical Hybrid | 3 669


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Tom und Laura waren 18 Jahre alt und Zwilling. Als ihre Eltern beschlossen, für einen Monat zu verreisen, beschlossen sie, dass beide für jeweils 2 Wochen die Haushaltsführung übernehmen sollten. DA Laura jedoch keine Lust zu arbeiten hatte, beschloss sie eine neue Erfindung auf einer Handelsplattform zu testen. Das Produkt, bestehend aus mehreren Pillen, soll eine Person wohl kurzzeitig in einen Roboter verwandeln können, um so in einen anderen Plastikkörper getauscht werden zu können. Die einzige Voraussetzung war, dass der zweite Körper eine ausreichend großes Kopfvolumen hatte um nun das Roboter-Gehirn zu tauschen. Da Laura für den Test nicht zu viel Geld ausgeben wollte, fand sie unter der Suche „Menschliche lebensgroße Puppen“ als billigsten Eintrag eine weibliche asiatische Sexpuppe. Als dies neben den Pillen geliefert worden war, schob sie eine davon ihrem Bruder unter. Als dieser kurz darauf eine Puppe war, verband Laura ihn mit einem mitgelieferten USB-Kabel mit ihrem PC. 2 Tage später wachte Tom wieder auf und lag zugedeckt und nackt mit Blick auf ein Meer auf einem Bett. Sein Körper fühlte sich anders an. Als er sich im gegenüberliegenden Spiegel sah, erblickte er eine junge Asiatin. Er sprang auf und zog sich die Bettdecke herunter. Er war tatsächlich eine Frau mit enormen Brüsten und einer behaarten Vagina sowie einem großen Po. Er war nun anstatt 180 cm 150 cm groß. Als er nach seiner Schwester schrie, bemerkte er, dass er eine antörnende weibliche chinesische Stimme hatte. Als seine Schwester kam, erklärte sie ihm alles. Sie erklärte ihm, dass er nun ihre neue Magd sei. Zudem sagte sie, dass sie mit 2 ihrer Freundinnen hier in China eine Villa gemietet hatte. Dafür würde er, solange er eine Frau war, die Angestellte sein, da sie den beiden anderen erklärt hatte, dass er im Preis mit einbegriffen sei. Er müsste sich also zusätzliches Geld anderweitig verdienen. Sein billiges Auftreten erklärte sie, indem sie zugab, dass er den Körper einer billigen Sexpuppe hatte. Zudem würde er nun immer noch heterosexuell sein und somit auf Männer stehen. „Da mach ich nicht mit!“ – „Musst du aber, wenn du nicht willst, dass ich deinen alten Körper nicht in eine Sexpuppe oder sogar eine Meerjungfrau verwandle!“ Er fügte sich dem Willen seiner Schwester und spielte die Magd. Er hatte jedoch zu seiner Tracht keine Unterwäsche bekommen. So flatterte bei jedem Windstoß sein kurzes Kleid hoch und entblößte die Vagina. Ein weiteres Problem war, dass Laura das „Einheimische-Sprachpaket“ installiert hatte und er so zwar perfekt chinesisch, jedoch kein Deutsch und nur noch gebrochen Englisch sprach. Als er nach 3 Tagen zum ersten Mal einkaufen ging, bemerkte er, dass er kaum noch auf Frauen sondern viel mehr auf Männer aufmerksam wurde. Nach einer Woche wollte er zum ersten Mal ausgehen, da ihm Laura „großzügigerweise“ einen freien Abend eingeräumt. Da er jedoch kein Geld hatte, ließ er sich auf ein unmoralisches Angebot ein: Er würde für Oralsex mit einem Chinesen rund 1€ bekommen. Da er die Geldumrechnung nicht genügend beherrschte, ließ er sich darauf ein und begann den Penis des Mannes innig mit ihrer(seiner) Zunge zu befühlen, bis er sein Sperma in ihren Mund abspritzte und sie es brav schluckte. Als sie nun in einen Club ging und ihr das Geld nicht reichte, beschloss sie ins Rochtlichtviertel zu gehen, um sich dort das restliche Geld zu erficken, da er sowieso nicht in seinem echten Körper war und er schon jemandem einen geblasen hatte. Sie fand auch bald einen Freier, mit dem sie es auf einer Wiese trieb. Sie fand ihren ersten Vaginalsex so geil, dass sie einen heftigen Orgasmus hatte, als der Mann seinen Schwanz aus ihrer Muschi herauszog. Dass Tom nun als Nutte arbeitete blieb Laura nicht verborgen. Doch sie sprach ihn nicht an. In der folgenden Woche erledigte er sorgfältig alle Aufgaben im Haushalt, während er nachts auf den Strich ging. Schließlich gab ihm Laura eine Pille und gab ihm Zuhause seinen alten Körper zurück. Jedoch modifizierte sie ihn ein wenig. Tom hatte nun eine voll funktionsfähige Vagina und war nun auch gebährfähig. Sein alter Penis war nun ein Dildo, welchen Laura ihm ihn seine Muschi steckte. Als er kurz darauf aufwachte, bemerkte er seine Veränderungen noch nicht sofort. Erst als er sich aufsetzte, verrutschte der „Penis“ und ließ ihn laut aufstöhnen. Er atmetete immer schneller und wurde feucht. Als er entsetzt den Dildo aus seiner Muschi zog, hatte er schließlich einen heftigen Orgasmus. Seine Schwester war derweil hereingekommen und hatte ihn beobachtet. „Ich dachte, du hättest eine Vagina lieber als deinen alten Schwanz.“ – „Hä, wieso denn? Mach das rückgängig!“ – „Nein. Dachtest du, ich hätte nicht mitbekommen, dass du jeden Tag als Nutte gearbeitet hast?“ – „Das war doch komplett anders. Dort hatte ich kein Geld, hatte einen anderen Körper und kannte mich nicht aus. Aber hier kennt mich doch jeder. Und außerdem, wie soll ich denn bitte so in die Schule gehen und mich nach dem Sport abduschen, oder überhaupt auf die Toilette gehen?“ – „Naja, das ist jetzt dein Problem. So jetzt noch eine kleine Info, solltest du schwanger werden, kann ich dich erst nach einem Jahr zurückverwandeln. Also viel Spaß.“
Tom beschloss niemanden von seinen Veränderungen zu erzählen. In der Schule fiel es niemandem auf, da er nun seltener auf die Toilette ging. Ein Problem wurde jedoch das Fußballtraining. Wie selbstverständig zog er sich direkt nach dem spielen nackt aus, um in die Dusche zu steigen. Doch er vergaß, seine Vagina zu überdecken. Schließlich kam einer seiner besten Freunde, Mo, in den Raum und entdeckte sofort Toms Muschi. Tom nahm ein Handtuch und wickelte es um seine Hüfte. Er verabredete sich mit ihm nach dem Training und hielt ihn an, es den anderen zu verschweigen. Als Mo eine halbe Stunde später in Toms Zimmer saß, erklärte Tom alles. Er verschwieg jedoch, dass er eine Zeit als Prostituierte gearbeitet hatte. Er bat Mo schließlich noch einmal, es den anderen nicht zu sagen. Mo stellte die Bedingung, dass er nun täglich mit ihm Sex haben dürfe. Wiederwillig sagte Tom zu. Beide zogen sich nackt aus und Mo fing an, die Muschi zu befummeln. Tom genoss es und spürte wie er langsam feucht wurde. Schließlich stieß Mo mit seinem Penis hinein und Tom begann immer lauter und schneller zu stöhnen, bis er selbst und kurz nach ihm sein Sexualpartner Mo kam. Von seiner Muschi aus tropfte nun das Sperma auf den Boden, doch Tom war zu erschöpft um dies zu registrieren. Nachdem Mo gegangen war, stieg Tom in die Dusche und säuberte sich. Zurück in seinem Zimmer stand Laura triumphierend darin. Sie sagte nichts und überreichte ihm nur eine Tablette, welche er in der Hoffnung, dass er zurückverwandelt werden würde, schluckte. Beunruhigt vom Gesichtsausdruck seiner Schwester, untersuchte er sich am nächsten Morgen sofort. Er hatte sich weiter in eine Frau entwickelt: Er hatte nun einen größeren weiblichen Po, größere, aber immer noch kleine Brüste. Diese waren jedoch so groß, dass diese während er lief auf und ab hüpften. Neben seinem Bett sah er nun auch neue Unterwäsche: größere Slips und Sport-BHs. Da es nun Herbst und kälter wurde, konnte er ohne aufzufallen Pullis tragen, um seine Titten darunter zu verstecken. Die klappte gut, obwohl sich seine Fußballmannschaft wunderte, dass er nun ausschließlich zuhause duschte. Mo hatte hingegen einen enormen Spaß an Toms weiblichen Kurven. Doch nach einer Woche verlangte er im Gegenzug für sein Schweigen, größere Brüste für Tom. Gekränkt bat dieser Laura um die Brustvergrößerung. Seine Brust war nun immer noch klein, jedoch hatte Tom eine größere Angst, jemand könnte herausfinden, dass er eine Frau war. Zugleich freute er sich mittlerweile auf den täglichen Sex mit Mo. Er war nun seit rund dreieinhalb Wochen eine vollständige Frau, als Mo erneut Bedingungen stellte: Er forderte eine größere Vagina, einen größeren Arsch, größere Nippel und normalgroße Brüste. Zudem sollte er weiblicher wirken. Als Tom sich einen Tag später – ein Samstag - im Spiegel betrachtete, fiel ihm auf, dass er ein deutlich weicheres Gesicht hatte. Er verzichtete nun vollständig auf das Fußballtraining oder den Schulsport. Mit BH zeichneten sich seine Brüste deutlich unter seiner Kleidung ab, so verzichtete er von nun an komplett auf einen Büstenhalter. Nach einer Woche sollte Tom sich beim Sex wie eine richtige Frau benehmen. Dazu gehörte für Mo, dass Tom sich Frauenkleider anzog, seine Nägel lackierte und sich schminkte. Obwohl in der Sex befriedigte und Spaß machte, wollte er wieder ein Mann sein, doch Laura ließ nicht einmal locker, als ihre Eltern zurückkamen. Als die Herbstferien begannen und ihre Eltern wieder auf Geschäftsreise fuhren, wurde Tom komplett zur Frau, Er hatte nun weibliche Gesichtszüge, pralle Lippen, lange Haare, einen schlankeren, weniger muskulöseren und kleineren Körper, keine Körperbehaarung sowie einen großen Busen. Da er von Laura versichert bekommen hatte, dass er nur für eine Woche so verändert bleiben würde, beschloss er die Zeit zu genießen. Als Mo wie üblich kam, wartete er im knallroten knappen Cocktailkleid auf ihn. Er beschloss seine „Affäre“ heute zu verführen. In seinem Zimmer zog er sich langsam das Kleid aus und begann erotisch um Mo zu tanzen. Dieser war völlig verblüfft. Er hatte keine Ahnung gehabt, dass Tom nun für eine Woche dieser „heiße Feger“ bleiben würde. Als er den prall gefüllten BH erblickte, wurde er erregt und zog sich nackt aus. Nun hörte er auch zum ersten Mal Toms neue weibliche antörnende Stimme: „Na komm, zieh mich aus, begehr mich, fick mich!“ Er ließ sich nicht lange bitten und zog Tom langsam den roten Spitzen-BH aus, um danach den Slip zu entfernen. Er sah nun die gesamten Veränderungen. Sie fackelten nicht lange und Mo drang in die Frau ein. Es war der beste Sex, den die beiden bisher miteinander hatten. Hinter her fragte Mo Tom, ob er einverstanden wäre, dass er ihren nächsten Geschlechtsverkehr mit einer Kamera filmen würde. Da Toms aktuelle Gestalt kaum Ähnlichkeiten mit seinem echten Körper hatte, stimmte er zu. Als beide wieder geil waren, fingen sie an, ihren ersten Porno zu drehen. Nach einer weiteren Stunde sahen sie beide in Handtücher gewickelt, ihre Produktion auf Toms PC an, bevor Mo sich duschte, anzog und wieder ging. In der Nacht schlich sich Laura in das Zimmer und lud das Video auf viele verschiedene Pornoplattformen kostenlos zum anschauen hoch. Die beiden Protagonisten bekamen davon zunächst nichts mit. Als Tom am nächsten Tag erwachte, sah er sich im Spiegel an. Wenn er noch ein Mann wäre, hätte er sofort mit dieser Frau ficken wollen. In den darauffolgenden Tagen, verhielt er sich immer mehr wie eine Frau: Er schminkte sich, lackierte seine Nägel und begann sich unter anderem anders zu bewegen. Zudem genoss er es, von Mo hart durchgenommen zu werden. Da heute der letzte Tag als vollständige Frau war, beschloss er Mos Penis zu lutschen. Obwohl es ihn anekelte, wollte er es einmal getan haben. Zuerst nahm er den erregten Penis in die Hand. Dann, ohne lange zu überlegen, kniete er sich vor den Mann und steckte dessen Schwanz in seinen Mund und leckte ihn. Es machte ihm überaschenderweise viel Spaß, als er die Eichel immer schneller leckte, bis Mo abspritzte. Das Sperma kam so plötzlich und schnell herausgeschossen, dass Tom es sofort schluckte. Den Rest würgte er angeekelt hervor und spuckte es auf den glücklichen Mo. Dieser verließ beleidigt das Haus. Am Abend nahm er wieder eine Tablette und wurde wieder die deutlich abgespeckte Variante. Am nächsten Tag wurde Mo in der Schule damit konfrontiert, dass er in einem Porno zu sehen war. Auf die Frage, mit wem er geschlafen hatte, sagte er nichts. Dass Mo in dem Video zu sehen war, sprach sich im Laufe des Tages in der ganzen Schule herum. Da Tom die ganze Zeit in der Nähe von Mo war, war es unausweichlich, dass irgendjemand die geringe Ähnlichkeit zwischen ihm und der Frau erkennen würde. So geschah es auch in der Mittagspause, als sie zu zehnt in der Mensa saßen. „Hey Tom, kann es sein, dass du Brüste hast?“ Tom antwortete ihm nur, dass er ihm morgen in der Sportumkleide seinen „Riesenpenis“ zeigen würde. Zuhause sprach Tom Laura auf den Porno an und darauf, dass nun alle vermuteten, dass er diese Nutte sei. Er handelte mit ihr aus, dass er bei ihrer Geburtstagsparty, welche eine Woche nach seiner stattfinden würde, als Nutte für die Gäste arbeiten würde. Im Gegenzug verwandelte sie ihn vollständig zurück in einen Mann. Als in den nächsten Tagen alle Unklarheiten bezüglich seines Geschlechts ausgeräumt waren, hatte er die Abmachung schon wieder vergessen. Es war inzwischen Juni und sie hatten alle ihr Abitur bestanden. Als Tom gerade überlegte, wen er zu Lauras Geburtstagsparty mitnehmen würde, kam sie zu ihm ins Zimmer. Zwei Stunden später war er auch schon verwandelt. Er war nun eine extrem heiße Asiatin mit großem Po, einer behaarten Vagina, sexy Brüsten und prallen roten Lippen. Außerdem war er kleiner und sprach nun wieder chinesisch. Laura stellte ihm neue Kleidung – einen String und einen Push-Up – zur Verfügung. Sie gab ihm eine Verhütungspille und erklärte ihm auf Englisch, dass er niemandem, nicht einmal Mo, sagen dürfe, wer er wirklich war, wenn er nicht für immer in dieser Gestalt bleiben wolle. Außerdem soll er den „Kunden“ jeden Wunsch erfüllen. Da rund 50 Personen eingeladen waren, war ein zusätzliches Zelt zur Entlastung ihrer Garage aufgestellt worden. Tom hielt sich nun vornehmlich hinter dem Gebäude auf und wartete auf den Ersten bzw. die Erste. Insgeheim hoffte er, dass niemand kam. Um 22 Uhr kam der erste. Es war Karl, ein alter Klassenkamerad. Er verlangte von Tom, dass er sich auszog und für ein Selfie mit ihm posierte. Tom lächelte aufreizend in die Kamera. Als sie beide nackt waren, begann er Karl zu küssen und zog ihn ins Gras. Dort begann sie(Tom) ihn zu reiten, während sie auf chinesisch stöhnte. Nachdem er in sie abgespritzt hatte, stieß Karl Tom herab und ging, nachdem er sich wieder angezogen hatte, fort. Kurz darauf, als Tom noch im Gras lag, kam auch schon der nächste. Stunden später hatte Tom das Gefühl, dass er wohl mit jedem Anwesenden geschlafen hatte. Er irrte sich. Plötzlich stand Mo vor ihm und sprach ihn direkt mit seinem Namen an. Beide sprachen nun über die ganze Situation und kamen zu dem Entschluss, dass Tom ja nicht für immer eine Frau bleiben konnte und Laura ihn für immer verändern kann. Der Plan war, dass sie relativ schnell für das Studium ins Ausland gehen würden. Zur Tarnung schließlich blies Tom Mo noch einen. Als danach niemand mehr zu ihm kam, schlief er nackt im Gras ein. Gegen Mittag hörte er Geräusche um ihn herum und erblickte Laura, welche offensichtlich eine für ihn bestimmte und auf ihn gerichtete Kamera vom Zeltdach abmontierte. Tom war sofort hellwach. Was, wenn die Kamera sein Gespräch mit Mo aufgezeichnet hatte, Laura würde es wohl gar nicht gefallen, wenn er im Ausland studieren möchte. Sie wies ich vorläufig an, liegen zu bleiben um zurückverwandelt zu werden. Er schluckte eine Pille und sank in die Vertraute Dunkelheit. Er schlug die Augen auf und sah sich um. Er lag nicht in seinem Zimmer, er lag an einem ihm unbekannten Strand. Nun betrachtete er sich selbst und stieß einen gellenden Schrei aus, er war nun eine Meerjungfrau. Tom besaß einen langen geschuppten Fischschwanz. Als er auf die Stelle blickte an der einst sein Penis war erkannte er nur einen dünnen kleinen Schlitz. Darüber gingen die Schuppen in eine gebräunte menschliche Haut über. Er besaß zudem erneut stattliche Brüste mit großen dunklen Nippeln. Soweit er es erkennen konnte hatte er lange blonde Haare, welche sanft über seine Schultern hingen. Er sah sich um und sah wenige Meter neben ihm. Diese lag im schwarzen Triangel-Bikinineben ihm und ließ sich von der Sonne bräunen. Als sie Toms Bewegung registriert hatte, blickte sie auf und ging auf ihn zu. Sie begann zu erklären: „Glaubst du wirklich, ich würde nicht mitbekommen, dass du mit Mo über eine Flucht gesprochen hast? Also habe ich nachgedacht und habe deinen Wunsch mehr oder weniger erfüllt: Du bist jetzt im Ausland. Ach was deine Gestalt angeht, du erinnerst dich vielleicht noch an die Spielzeug-Meerjungfrau mit der ich als Kind immer gespielt habe. Ich habe die Puppe so bearbeitet, dass du jetzt eine funktionsfähige Vagina besitzt. Außerdem habe ich den Muschel-Bikini entfernt und ein paar sexy Nippel hinzugefügt. Also gut, ich hole dich dann in einem Jahr an der gleichen Stelle wieder ab. Ach bevor ich es vergesse, ich weiß nicht, ob du mehr Fisch oder Mensch bist. Das heißt ich bin mir nicht sicher, ob du durch menschliches oder tierisches Sperma schwanger werden kannst. Also pass auf.“ Obwohl Tom ihr entsetzt hinterherrief blieb sie nicht stehen und ging ohne einen Blick zurück davon. Er sah sich nun genauer um. Er lag an einer schönen, aber verlassenen Bucht. Da es enorm warm und der Himmel wolkenlos war, vermutete er, dass sie in der Nähe des Äquators waren. Er bereute es, nicht besser in Geographie aufgepasst zu haben. Er lag rund 200 Meter vom türkisfarbenen Wasser entfernt im heißen Sand. Tom überlegte scharf was nun zu tun sei. Er dürfe auf keinen Fall von einer Person als Meerjungfrau gesehen werden, wenn er nicht für immer in ein Aquarium gesteckt oder sogar seziert werden will. Er wollte versuchen Kontakt mit Mo aufzunehmen. Langsam fühlte sich jedoch seine Flosse an, als würde sie „einschlafen“, er begann langsam wie ein Fisch auszutrocknen. Er versuchte nun so schnell wie möglich ins Wasser zu kommen, doch dies gestaltete sich schwieriger als gedacht. Er konnte mit seinem Fischschwanz nur durch den Sand robben. Zusätzlich scheuerte der Sand heftig an seinen großen Nippeln. Für die 200 Meter brauchte er deshalb fast eine Stunde. Als er ankam hatte er fast kein Gefühl mehr im Schwanz. SO fühlte sich das Meerwasser extrem erfrischend und erlösend an. Er war eigentlich nie eine großer Schwimmer gewesen, doch durch seinen neuen Körper konnte er deutlich besser und schneller schwimmen und sogar unter Wasser ohne Kiemen atmen. Nachdem er eine Stunde umher geschwommen war bekam er langsam Hunger. Aus dem Mangel an einem Supermarkt, sah er sich nach essbaren Pflanzen um. Vom Meer aus konnte er erkennen, dass rund 500 Meter entfernt Kokosnüsse wuchsen. Doch da er an diese nicht herankommen würde, war die einzige Essensmöglichkeit Meerespflanzen. Nachdem er sich an interessant schmeckendem Seetang ausprobiert hatte, machte er sich auf die Suche nach einer Möglichkeit zu telefonieren. Als er die große Insel zwei Tage später umrundet hatte, musste er feststellen, dass sie unbewohnt war. Da er jedoch auch mehrmals Boote vorbeifahren sah, schloss er, dass die Insel ein beliebtes Ausflugsziel ist. Tatsächlich hatte er einen regelrechten Schock bekommen als nur 50 Meter neben seinem Schlafplatz , einer selbst gebuddelten Grube voll mit Wasser, Menschen an Land gingen.

Derweil machte sich Mo in Deutschland sorgen um Tom. Er hatte seit der Party vor fünf Tagen nichts mehr von ihm gehört. Schließlich fragte er Laura nach Tom. Als diese ihm sagte, dass ihr Bruder im Urlaub sei, begann er sie zu erpressen. Er meinte, er würde ihren Eltern von Lauras Taten erzählen. Zusätzlich hatte er ja noch den Porno von ihm selbst und Tom. Da Laura Tom vorerst nicht zurückverwandeln wollte, lud sie Mo auf ein Glas Wasser ein, in welcher eine Pille aufgelöst war. Mo trank das Getränk ahnungslos und fiel in die geheimnisvolle Dunkelheit. Als er wieder erwachte lag er zugedeckt in Toms Zimmer. Er sprang unter der Decke hervor und sah sich an. Er sah nun wie Tom in einer weiblichen Variante aus. Mo war nun in Toms Körper, dem Körper, den er so häufig gefickt hatte. Er hatte nun die kleinen Brüste, die große behaarte Vagina und eine größere Hüfte. Von Mos Schrei alarmiert kam Laura in das Zimmer.
Mo: „Was hast du mit mir gemacht?“
Laura: „Ich konnte ja nicht zulassen, dass du mein Geheimnis einfach meinen Eltern erzählst. Jetzt kannst du es ruhig machen. Du siehst nun aus wie mein Bruder. Meine Eltern würden höchstens denken, dass du verrückt geworden bist. Du kannst ihnen natürlich auch den Porno zeigen. Ich glaube allerdings, dass sie nicht recht begeistert wären, wenn ihr Sohn eine Nutte wäre. Sie würden also mir glauben, wenn ich ihnen erzählen würde, dass ich dich auf dein Bestreben hin verwandelt hätte. Du hättest also keine Chance deinen alten Körper zurückzubekommen, da meine Eltern wahrscheinlich darauf bestehen würden, deinen Wunsch vollständig zu erfüllen. Außerdem besitzen sie viele Forschungslabore und Firmen weltweit. Sie können sich also keinen Skandal leisten.“
Mo: „Was hast du also mit mir vor und wo ist Tom?“
Laura: „Nachdem er mit dir auf der Party gesprochen hat, habe ich ihn als Sexpuppe an ein Bordell in Amerika geschickt.“
Mo: „Was, er ist nun für immer eine Fickpuppe?“
Laura: „Nein, war nur ein Scherz. Er ist jetzt eine Meerjungfrau auf Hawaii. Und du spielst nun vorläufig meinen Bruder während meine Eltern für eine Woche vorbeikommen.“
Als diese Stunden später kamen, spielte Mo überzeugend Tom. Damit sie seinen Busen und seine weiblichen Kurven nicht sahen, musste er Pullis anziehen. In dieser Woche hielt er sich vornehmlich in Toms Zimmer auf und begann seinen neuen Körper zu erforschen. Es dauerte nicht lange und er begann seine Muschi zu befingern, während er seine kleinen Brüste knetete. Mo erkannte, dass es als Frau deutlich schwieriger war, sich selbst zu befriedigen und zum Orgasmus zu kommen. Schließlich fuhren „ihre“ Eltern drei Tage später frühzeitig ab. Als Laura danach zu ihm ins Zimmer kam, gab sie ihm eine Pille. Doch anstatt ich wie gehofft zurückzuverwandeln, gab sie ihm den Körper, welchen Tom in den letzten Herbstferien bekommen hatte. Er war nun die höchst attraktive Frau, welche auf dem Porno mit ihm zu sehen war. Als Mo sich am nächsten Tag sah, wusste er, dass es Zeit zum handeln war. Als er sich anziehen wollte, fand er jedoch nur recht aufreizende  und freizügige Frauenkleidung. Dazu fand er einen Zettel mit der Aufschrift: „Diesen Körper wolltest du doch immer. Jetzt hast du ihn mit der passenden Kleidung.“ Er hatte also keine andere Wahl, als einen String sowie einen Push-UP-BH zu tragen. Weiterhin hatte er die Wahl zwischen einer sehr kurzen Hot-Pant und einem sehr knappen Rock. Er wählte den Rock und ein weißes Top durch das man seinen roten BH leicht erkennen konnte. Mo wirkte nun wie eine richtige Nutte. Er beschloss nun, dass er sich seiner besten und der Ex-Freundin Toms Mia anvertrauen würde. Als sie auf seine Frage ob er zu ihr kommen könne zusagte, machte er sich auf den Weg. Da es Mittag war und deshalb viele Menschen auf der Straße waren, spürte er, wie in die Blicke der Masse förmlich auszogen. Zusätzlich bekam er auch mehrmals höchst unmoralische Angebote. Eine Person hatte sogar mehrere Hundert Euro für Sex mit ihm geboten. Während er sich seinen Weg bahnte, dachte er jedoch nur daran, wie er Laura stoppen konnte. Bei Mias Wohnung angekommen, klingelte er und schrieb, dass er es sei. Als sie öffnete schien es, als würde sie die Tür sofort wieder zuschlagen wollen. Mo konnte es ihr nicht verübeln, jeder sah nur die Nutte aus dem Sexfilmchen. Trotzdem bat Mia ihn unfreundlich in die Wohnung. „Was willst du hier und woher hast du Mos Handy?“ Mo begann ihr alles zu erzählen. Als sie immer noch skeptisch wirkte, erzählte Mo ihr Dinge, welche nur sie beide wissen konnte. Als Mia nun endlich überzeugt war, begannen sie ihre Möglichkeiten zu erörtern. Zuerst suchten sie im Web nach diesen Pillen. Doch anders als von Laura behauptet, gab es die fraglichen Pillen nicht auf Amazon und es hatte sie dort auch nie gegeben. Es gab nur noch zwei weitere Beschaffungsmöglichkeiten, das Darknet und ihre Eltern. Es war bekannt, dass ihre Familie enorm reich war. Deshalb finanzierten sie nun Start-ups und z.B. auch Forschungslabore. Das war das Stichwort. Mo und Mia vermutetem, dass Laura die Pillen heimlich genommen hat, da sie durch die Verwandlung Mos in eine Prostituierte verhindern wollte, dass ihre Eltern davon erfahren. Sie beschlossen, dass sie bevor sie Toms Eltern kontaktieren würden erst Tom finden müssten, zum einen, da er als Meerjungfrau der Beweis wäre, dass sie ihn verändert hatte, zum anderen, da Laura eventuell seinen Aufenthaltsort nicht preisgeben würde. Mos und Mias einziger Anhaltspunkt war, dass Laura ein Bild von sich im Bikini auf Hawaii bei Instagram hochgeladen hat, mit dem Hashtag #Badenixe #Hawaii #Bikini. Doch Flüge dorthin waren ziemlich teuer. Dazu kam, dass gerade Ferienzeit war. So kosteten die Flüge hin und zurück bereits 8000€. Dazu würden allerdings noch die Hotel- und alle weiteren Kosten kommen. So viel Geld hatten sie beide nicht. Doch Mia hatte eine Idee. Sie wusste aber auch, dass diese Mo nicht gefallen würde. Er müsste auf den Strich gehen. Sie gab ihm nun auch neue Kleidung: eine blaue Jeans und ein weißes T-Shirt. Sie wollte ihm auch neue, weniger aufreizende Unterwäsche geben. Als er sich nackt ausgezogen hatte, bemerkte sie zu seinem Körper: „Oh Mo, hast du riesen Brüste. Meine BHs sind dafür definitiv zu klein, aber die Slips könnten dir passen. Ich würde dir auch raten, rasier dir deine Vagina und dusch dich bitte, dein Parfüm riecht ziemlich nach Bordell.“ Frisch geduscht und neu eingekleidet, jedoch immer noch mit dem alten Push-Up, sah Mo eine Weile fern. Da ihn dies jedoch nicht ausreichen ablenkte, wollte er laufen gehen. Doch ihm fehlte ein passender Sport-BH. So ging er einkaufen. Er sah mittlerweile weniger nuttig aus. So schaffte er es auch unbehelligt in einen Sport-Laden. Dort beriet man ihm und er kaufte sich neue Sportunterwäsche. Als er zurück in Mias Wohnung war, war es 19 Uhr. Er zog sich seine alte Kleidung an, ließ sich von Mia schminken und nahm schließlich eine Verhütungspille. So aufgestylt ging er in das Rotlichtviertel. Er sah sich um und bemerkte, dass er bei weitem nicht die einzige aber mit 18 Jahren die jüngste Nutte war. Er platzierte sich gut sichtbar an einer Straßenkreuzung. Schon nach 15 Minuten hielt das erste Auto an. Es war vollbesetzt mit fünf jungen Männern.
- „Na Süße, spring zu uns rein, kriegst auch 200€ für die Nacht.“
- „600!“
- „250!“
- „700!“
- „Oh sie kennt das Spiel. Okay 500€.“
Mo fand 500€ für den Anfang ausreichen und stieg ins Auto. Da kein Platz mehr frei war, legte er sich auf die Beine der Männer auf der Rückbank. Als sie über die Kreuzung weiterfuhren, begannen die drei auch schon ihn langsam auszuziehen. Zuerst seinen Rock. Schließlich lag er in Unterwäsche da und war vollkommen erregt.  Schließlich ließ er sich seinen Slip ausziehen, während er selbst an seinem BH herumnestelte und ihn abnahm. Er bemerkte auch, dass die Männer steife Penisse bekamen und ihn begierig anstarrten. Mo meinte nun „Na kommt, euer Körper, mein Geld!“ und nahm eine der Hände und drückte einen Finger davon tief in seine Vagina und stöhnte lustvoll auf. Während er weiter an seinen Brüsten befummelt wurde, kamen sie an. Das Auto hielt außerhalb der Stadt auf einer Wiese. Sie alle stiegen und zogen sich nackt aus. Dabei stellte sich heraus, dass einer der Männer mit längeren Haaren Brüste hatte und eine Shemale war. Mo war aufgeregt, wie fühlte es sich wohl an, Penis ein Penis in seine Vagina eindringt. Er musste nicht lange warten, bis die Shemale ihren Riesenschwanz in seine Muschi schob und er vor Lust laut aufstöhnte. Kurz darauf war auch schon ein Penis in seinem Po, während er den dritten Oral und den vierten mit der Hand befriedigte. Plötzlich kam der Penis in seinem Mund und er liebte schon jetzt den Geschmack von Sperma. Daraufhin lutschte er den Fünften. Währenddessen spritzte der masturbierende auf sie alle ab. Doch dies schien alle nur noch geiler zu machen. Als er erneut Samen im Mund und im Arsch hatte, rollte er sich zur Seite und genoss, von der Shemale vaginal genommen zu werden, während er ihre Brüste zärtlich streichelte und drückte und von den Stößen immer lauter aufstöhnte. Als das Schwanzmädchen abspritzte merkte er, dass er nicht mehr lange zu seinem Orgasmus brauchen würde. So steckte er seine Hand in seine Vagina und rieb sie von innen bis er kam. Als sie sich wenige Minuten später ausgeruht und wieder angezogen hatten, wurde Mo bezahlt und an die Kreuzung zurück gebracht. Dort verdiente er bis Mitternacht weiter 200€ durchs Schwänze lutschen. Schließlich bezahlte im noch eine weitere Person 100€ für wilden Sex in seinem Auto. Müde aber glücklich ging er zurück in Mias Wohnung.

Derweil hatte Tom auf Hawaii herausgefunden wo er war und hatte begonnen, zurück nach Europa zu schwimmen. Er hatte sich mittlerweile an seinen Körper gewöhnt und kam mit ihm immer besser zurecht. Während Mo in der nächsten Woche als Nutte arbeitete, war er an die deutsche Nordseeküste geschwommen. Dort hatte er es geschafft, in ein unbewohntes Sommerhaus in Küstennähe einzudringen. Zu Toms Glück hatte es einen Pool, welcher ihn vor dem Austrocknen schützte. SO gelang es ihm Mo zu erreichen. Dieser erzählte ihm von den weiteren taten seiner Schwester und versprach sofort zu kommen. Am Abend standen Mo und Mia schließlich im Garten und betrachteten die Meerjungfrau. Zum Schutz seiner Privatsphäre hatten sie Tom ein Bikinioberteil mitgebracht, doch er weigerte sich es anzuziehen. Sie begannen nun einen Plan zu schmieden. Der erste Schritt wäre, Tom und Lauras Eltern die Taten ihrer Tochter vorzuführen. Das Problem war jedoch, das Tom extrem in der Fortbewegung eingeschränkt war. Die Eltern mussten also zusammen mit Laura an ihren aktuellen Aufenthaltsort kommen. Doch das Paar würde erst in einem Monat zurück in Deutschland sein. Während dieser Zeit lebte Mo im Meer, Mo und Mia machten normalen Urlaub. Tom wusste nicht, ob es mit seinem Körper zusammenhing, jedoch fühlte er sich mittlerweile weit entfernt von der Gesellschaft und fühlte sich wohler, wenn er im Meer umherschwang. Mo genoss derweil den Urlaub und benahm sich dabei immer mehr wie eine richtige Frau. Auch er war rundum glücklich. Er hatte nun den Körper, den er so sehr begehrte. Als der Monat vorbei war, lud Mia die Familie von Tom ein. Sie kamen am Nachmittag des folgenden Tages in einem Luxuswagen. Alle drei hatten keine Ahnung, was sie erwartete. Zuerst sprach Laura mit ihnen, die beiden Geschädigten standen bzw. lagen derweil draußen. Laura stritt natürlich alles ab, doch als sie die Meerjungfrau sahen und da sie wussten, dass es eigentlich keine gab, glaubten sie Mia. Doch sie reagierten anders als erwartet.
Toms Mutter meinte: „Das ist ja Wahnsinn, ich dachte nicht, dass die Pillen wirklich funktionieren würden. Tom als Meerjungfrau ist die beste Werbung dafür.“
Mia: „Aber das ist ihr Sohn, Sie wollen ihn doch sicher zurückverwandeln, oder?“
Mutter: „Natürlich, aber ich glaube, dass er zuerst eine kleine Strafe braucht. Er hat ja, obwohl es ihm laut ihnen nicht gefiel, diesen Sexfilm mit Mo gedreht. Auch dieser wird noch eine Weile eine Prostituierte bleiben. Aber natürlich brauch Laura auch eine Strafe, welche ihr wählen dürft. Also wir kommen dann morgen wieder.“
Als die drei abgefahren waren, sagte Mia: „Ist euch aufgefallen, dass Laura gar nichts gesagt …“ Doch Tom unterbrach sie unsanft. „Das ist doch jetzt egal! Ich bleibe ein halber Fisch mit Brüsten und Mo bleibt diese Hure. Zu allem Übel werde ich der ganzen Welt demnächst als Meerjungfrau präsentiert. Das zahl ich Laura heim!“ So überlegten sie, in welche Gestalt sie Laura verwandeln würden. Mias Vorschlag war, ihr einen Penis zu verpassen und ihren Busen zu entfernen. Doch Tom wollte ein Tier aus ihr machen und sie alle stimmten schließlich Mos Vorschlag, einer Kuh, zu. Doch am nächsten Tag kam alles anders. Laura kam mit einem Lieferwagen zu ihnen …
 


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Kommentare:


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Firestar - 03.09.2019 um 22:31 Uhr

Richtig schön packend gut geschrieben 

wäre mehr als nur begeistert über eine Fortsetzung. 


Wenn ihr Kommentare seht die beleidigend oder auf andere Weise anstoßend sind, dann meldet diese unter der E-Mail Adresse: transformstorys@gmail.com


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