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Neko: Ein Zauber auf Abwegen (#1)

Geschrieben von Jonas (Transformstorys) | Veröffentlicht am 25.05.2017 | MtF Animal Hybrid | 6 1257


Tags: Sexy Neko Katze Katzenmädchen Catgirl

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Diese Geschichte basiert auf dem englischen Original von Donj0. Ich habe seine Geschichte einfach nur gefeiert! Leider hat er alle seine Geschichten vor einiger Zeit Offline genommen und ich habe mich entschieden die Geschichte neu zu schreiben. Ich habe mich einfach ungefähr daran orientiert was ich noch von seinen Geschichten im Kopf hatte und das vermischt mit meinen Ideen.

Ich saß im Büro meines MPs, Dr. Reid. Er ist der Magische Praktiker meiner Familie und auch mein Psychologe. Fast jeder MP hat bei seinem Studium auch Psychologie gleich mitgelernt. Ein MP ist sowas ähnliches wie ein Arzt mit dem Unterschied, dass alle seine Patienten von böser Magie infiziert wurden. Meistens wenn jemand versucht einen Zauber selbst zu sprechen und ihm ein Fehler unterläuft. Und da Magische Probleme oft mit ungewollten Körperlichen und Mentalen Veränderungen zusammenhängen ist es sehr von Vorteil etwas über Psychologie zu verstehen.

Wie auch immer... Mein Problem hatte nichts mit Magie zu tun. Mein Name ist Kyle und ich wurde im falschen Körper geboren. Das heißt eigentlich wäre ich lieber, bzw. bin ein Mädchen. Gefangen im Körper eines Jungen. Es gibt zwar Zauber dich mich in ein Mädchen verwandeln könnten, unter vielen Anderen um Mentale Krankheiten zu heilen, aber es war Aufgabe der MPs, dass bei magischen Eingriffen nicht noch mehr Patienten erschaffen wurden. Ein Transgender Mädchen wie ich müsste sehr viel durchmachen bis die Sicherheit groß genug wäre, damit mir nichts passieren konnte. Ein permanenter Zauberspruch war auch sehr teuer und wir wussten nicht ob wir es uns leisten konnten, da die Krankenkassen aufgrund des hohen Risikos von Zaubersprüchen diese nicht bezahlte. Aber heute haben wir einen großen Schritt gemacht!

Heute habe ich einen Zauber und die nötigen Zutaten bekommen, dass ich für 24 Stunden ein Mädchen werden konnte. Ich habe gelesen, dass dies ein wichtiger Punkt meiner Behandlung ist. Einen Tag als Mädchen zu verbringen würde zeigen, ob ich wirklich ein Transgender war oder mich vielleicht geirrt hatte und nur interessiert daran war wie es wäre, wenn man das andere Geschlecht hätte. Meine Anweisungen waren strickt: Ich sollte den Zauber Freitag Abends aktivieren, damit es nicht mit der Schulzeit kollidierte. Es muss ja nicht gleich jeder mitbekommen das ich mich in ein Mädchen verwandelte.
Es würde das besten Wochenende meines Lebens werden!

Am nächsten Tag...

"Du hast den Zauber wirklich bekommen?" fragte Kate, meine beste Freundin. Wir hatten uns kennengelernt, als wir um die 10 waren. Seid dem sind wir unzertrennlich. Sie wusste wie ich mich innerlich fühle. Eigentlich musste ich es ihr nie sagen. Sie wusste es einfach. Sie war sehr schön, nicht perfekt aber schön. Mit den richtigen Klamotten und Make Up war sie umwerfend! So sehr ich sie auch mochte, irgendwie war ich ein bisschen eifersüchtig auf sie, allerdings hauptsächlich weil sie ein Mädchen war und nicht wegen ihrer blonden Haare oder ihrer schönen Figur. Die Leute sagten immer zu ihr sie sei eine Idiotin, egal wie sehr sie versuchte ihnen das Gegenteil zu beweisen!

"Ja" sagte ich fröhlich, "Ich kann es gar nicht abwarten ihn heute Nacht zu aktivieren!"

"Was glaubst du wie du aussehen wirst?"

"Das ist mir egal. Ich werde ein Mädchen sein! Das ist alles was zählt!" sagte ich.

"Komm schon, Lea! Du bist doch schon ein Mädchen!" sagte Kate. Wenn wir alleine waren nannte sie mich immer bei meinem Mädchennamen.

“Okay... Ich hoffe ich sehe meiner Mutter ähnlich.”

Kate lächelte.

"Aber pass auf, dass du die DNA nicht vermischt, Lea!" warnte Kate mich, "Zauber, die DNA verwenden sind sehr anfällig für Misserfolge!"

Die einzigen Zutaten für meinen Zauber, die ich selber besorgen musste waren eine Locke von meinem Vater und meiner Mutter. Auf dieses Weise war ich auch weiterhin biologisch ihre Tochter wenn der Zauber gesprochen wurde.

"Ich weiß. Das letzte was ich möchte, ist zu einem Freak zu werden. Ganz egal ob Mädchen oder nicht!" sagte ich zu ihr.

Kate runzelte die Stirn. "Naja, nicht alle hat es schlimm erwischt. Erinnerst du dich an Sally? Sie hat aus versehen ihre DNA mit der eines Hundes vermischt, während sie einen Zauber sprechen wollte, der sie verschönern sollte. Aber es hat sie zum Glück nicht ganz so schlimm getroffen. Es hat sich fast nichts bei ihr verändert. Allerdings musste sie seitdem mit ihren Klauen auskommen!”

"Ja ich erinnere mich. Sie hatte Glück. Aber ich erinnere mich auch, dass sie sich zügeln musste ihren Instinkt Katzen hinterher zu jagen unterdrücken. Das sah nicht gerade nach Spaß aus.” sagte ich “Wo ist sie eigentlich? Ich habe sie schon lange nicht mehr gesehen" 

"Sie ist weggezogen, als ihr Vater einen neuen Job in Dagra County bekommen hat" sagte Kate "Ich vermisse sie irgendwie".

"Ja ich auch. Sie hatte ihren Unfall sehr gut aufgenommen und sie war immer bereit am Cafeteria Essen zu schnüffeln um sicherzustellen, dass es essbar war" sagte ich mit einem lächeln.

"Sie war ein echt nettes Mädchen"

"Ich hoffe es geht ihr gut" sagte ich.

"Ich auch!"

"Na dann, ich geh dann nach Hause. Ich habe noch ein langes Wochenende vor mir!" sagte ich mit einem weiten lächeln.

"Denk dran mich anzurufen wenn du dich verwandelt hast! Ich möchte gerne deine echte Stimme hören!"

Ich nickte. "Das werde ich nicht vergessen!"

"Bis dann"

Ich winkte ihr hinterher. "Bye!"

Als sich unsere Wege trennten konnte ich an nichts anderes mehr denken als den Zauber endlich zu sprechen! Allerdings musste ich noch ein oder zwei Stunden warten, sodass ich am Samstag Nachmittag noch genügend Zeit als Mädchen hatte also ließ ich mir Zeit auf dem Heimweg. Ich machte einen kleinen Umweg zu unseren Nachbarn und deren Katze Laura welche in den Vorgarten herumlief. Lauras Besitzerin, Frau Baker, begrüßte es sehr wenn Kinder wie ich ihr Gesellschaft leisteten. Ihre Katze Laura hatte ein sehr schönes Silbernes Fell. Es war fast schon weiß. Und sie war so niedlich und zutraulich! Sie kuschelte sich an mich und schnurrte. Etwas von ihrem Fell blieb an meinen Kleidern hängen. Ein paar Mal versuchte sie sogar mir durchs Gesicht zu lecken aber ich passte auf, dass sie es nicht tat. Normalerweise würde ich es zulassen aber Speichel war eines der Sachen, die am schnellsten einen Zauber zerstören konnten. Das einzige was noch gefährlicher war, war Blut. 

Nach ein paar Minuten, in denen ich mit Laura kuschelte, ging ich dann endlich nach Hause. Dad war noch bei der Arbeit und es konnte noch etwas dauern bis er wieder nach Hause kam, aber Mama war in der Küche und hatte gerade angefangen das Abendessen vorzubereiten. nachdem ich meinen Rucksack in mein Zimmer gestellt hatte ging ich zu ihr um ihr Hallo zu sagen.

"Hi Mom!" sagte ich und umarmte sie.

"Hi Kyle," sagte sie, "Wie war die Schule?"

"Hat Spaß gemacht! Kate hat sich gefreut, dass ich den Zauber von Dr. Reid bekommen habe und ich bin aufgeregt darauf ihn heute Abend endlich zu sprechen!"

"Wieso heute Abend? Willst du nicht den Kompletten morgigen Tag als Mädchen verbringen?" fragte meine Mutter.

Ich lächelte "Ich möchte als Mädchen einschlagen, sodass ich morgen aufwache und mich einfach.... richtig fühle!"

Meine Mutter lächelte.

Ich wippte auf meinen Zehen. "Ich freu mich schon! Was machst du eigentlich zu essen?”

"Eine Gemüsepfanne mit Steak. Willst du mir helfen?"

"Sehr gerne. Wo kann ich anfangen?"

"Du kannst dort im Topf ein bisschen umrühren, während ich die Steaks zubereite" sagte meine Mutter. Ich war so damit beschäftigt meiner Mutter zu helfen, dass ich gar nicht bemerkte, dass mein Vater wieder da war. Ich sah ihn erst, als er meiner Mutter einen Kuss gab.

"Hi Dad," sagte ich.

"Hey Kleiner," sagte er und streichelte mir über den Kopf.

"Wir sind fast fertig!" erklärte ich ihm.

Mein Vater lächelte. "Riecht gut! Ich beide seid wundervolle Köche!"

Mom und ich lächelten ihm warmherzig an und deckten den Tisch.

"Heute ist deine große Nacht oder?" fragte mein Vater als wir anfingen zu essen.

"Jap" Ich nickte

"Ist dein Plan für morgen immer noch der selbe?" fragte er

Ich nickte ein zweites mal "Erst gehe ich mit Mom shoppen und dann helfe ich dir mit der Reparatur des Autos!” Mein Vater wollte mir zu meinem 17. Geburtstag in 3 Wochen ein Auto schenken. Dieses hatte er auch schon vor 1 ½ Jahren auf einem Schrottplatz gekauft und wir beide schraubten seitdem gerne zusammen daran herum um es betriebsfähig zu machen. Es war eine der wenige Sachen, die ich regelmäßig mit ihm unternahm.
 

“Solange ihr beim Shoppen nicht länger braucht als geplant, sollte das ok für mich sein” sagte mein Vater.

Mom lachte “Du denkst also, dass wir zu spät wiederkommen werden, Schatz?”

“Ihr Frauen seid niemals pünktlich” grinste er.

“Wir sollten extra früh da sein, nur damit er nicht recht hat. Oder Mom?” fragte ich.

Meine Mutter grinste “Wir versuchen es.”

Dann deckten wir den Tisch und aßen. Als wir fertig waren, half ich noch beim abräumen und sagte dann voller Aufregung “Ich geh dann mal nach oben in mein Zimmer und berreite den Zauberspruch vor”

Mein Vater kam zu mir und nahm mich in den Arm “Du wirst ein wunderschönes Mädchen sein, genau so wie deine Mutter! Da bin ich mir sicher!”

“Danke, Dad” sagte ich glücklich. Nachdem er die Umarmung auflößte und ich zur Treppe ging, rief er mir noch lächelnd hinterher “Und wehe du bist noch ein Junge wenn du wieder runter kommst!” Ich lächelte zurück und leif dann in mein Zimmer.

Am liebsten hätte ich mich sofort an den Zauber gesetzt, aber dann viel mir ein, dass ich ja mit Laura gekuschelt hatte und ich wollte kein Risiko eingehen, dass irgendein Haar an meinen Klamotten den Trank beeinflussten. Also zog ich mich vorher komplett um und duschte zur Sicherheit. Ein einzelnes Haar eines Tieres würde dazu führen, dass ich mich in einen Freak verwandelte und der Zauber zu einer großen Wahrscheinlichkeit auch permanent wurde.

Als ich mich geduscht und neue Klamotten angezogen hatte, was sich etwas sinnlos anfühlte, da ich sie nach der Verwandlung eh wieder tauschen werden müsste, ging ich in mein Zimmer und setzte mich an den Zauber. Dr. Reid hatte mir mehrere Zutaten gegeben, die ich zusammenmischen musste. Als letztes kamen die Haare meiner Eltern. Sie hatten sie sorgfältig in zwei Plastiktüten getan und darauf aufgepasst, dass nichts anderes hineinkam. Als ich die Tüte meines Vaters öffnete, merkte ich, dass ein paar der Haare grau waren. Ich hatte noch gar nicht bemerkt, dass mein Vater ein paar graue Haare hatte. Ich dachte mir aber nichts weiteres dabei und lies sie in den Trank fallen. Als ich die Haare meiner Mutter hineintat, fing das Gebräu kurz an zu brodeln bevor es eine pinke Farbe annahm und sich wieder berruhigte.

Nun sollte ich einen Spruch aufsagen, den mit der Doktor aufgeschrieben hatte und direkt danach die Tasse mit dem Trank austrinken.

Ich atmete nocheinmal kurz durch und versuchte mich zu beruhigen, aber meine Aufregung war zu groß. Ich konnte immer noch nicht fassen, dass gleich mein größter Wunsch in erfüllung ging. Jedenfalls für 24 Stunden.

Ich holte den Zettel hervor und begann langsam den Text vorzulesen “Magia, ego sum quid faciam. Transmutes in puella.” Dann trank ich die Tasse komplett aus. Überraschenderweise schmeckte es echt gut.

Als ich die Tasse leer hatte stellte ich sie ab. Meine Aufregung war aber noch lange nicht verflogen. Jetzt gab es kein Zurück mehr, ich würde mich jeden Moment anfangen zu verwandeln.

Dann breitete sich einen sehr angenehme Wärme in mir aus. Jetzt war ich gespannt! Ich stellte mich vor meinen großen Schrank Spiegel und betrachtete mich. Dann fing ich an zu schrumpfen. Anfänglich war ich noch über 1.80m groß und jetzt nur noch ca. 1.65m. Meine gesamte Figur veränderte sich. Meinen Beine wurden wieder ein Stück länger und ihre gesamte Behaarung verschwand. Meine Hüften wurden ein Stück breiter und meine Tailie schlanker. Ich spürte wie auch mein Schambereich sich veränderte und ich nun eindeutig ein Mädchen war.Nachdem meine Arme, Hände und Finger eine sehr feminine Formen bekommen hatten, fing meine Brust an sich zu heben und es bildeten sich zwei schöne Brüste, die ungfähr ein C-Größe haben mussten.

Dann wurden meine Haare immer länger, bis sie mir bis kurz unter die Brust gingen und veränderten ihre Farbe interissanterweise zu einem Silber-Grau. Bevor ich mich darüber eundern konnte, veränderte sich allerdings mein Gesicht. Vin den waberigen Formen die es annahm wurde mir schwindelig und ich schloß kurz die Augen. Als ich sie wieder öffnete war ich baff. Aus dem Spiegel starrte mich das schönnste Mädchen an, dass ich je gesehen hatte. Mein Vater hatte also recht behalten. Als mein Adamsapfel kleiner wurde und letztendlich verschwand, dachte ich die Verwandlungen währen vorbei, aber dann spürte ich etwas an meinen Ohren. Ich schaute in den Spiegel und sah, wie sie sich verformeten, dreieckig wurden, silbernes Fell an ihnen wuchs und an meinem Kopf hochwanderten. Geschockt sah ich dabei zu. Ich hatte doch ganu genau darauf aufgepasst, dass keine Haare ausser die meiner Eltern in den Trank gerieten!

An meiner Nase spürte ich, wie dort Schnurrhare wuchsen und als ich etwas in meinem Mund spürte und ihn öffnete sah ich, dass meine Eckzähne deutlich spitzer und etwas länger waren. Dann spürrte ich an meinem Steißbein etwas und meine Hose fühlte ich doet etwas eng an. Als ich sie etwas herrunterzog sah ich, wie mir dort ein Schwanz mit gleichen Silbernen Fell wuchs und immer länger wurde, bis er fast den Boden berrühren konnte. Dann waren die Veränderungen vorbei. 

Geschockt stand ich vor dem Spiegel. Irgendwie mussten Haare von Laura in den Tank gerraten worden sein. Warum sonst war mein Fell silbrig? Ich überlegte eifrig wie das passieren konnte und mit vielen Dads graue Haare wieder ein. Anscheinend hatte er nicht aufgepasst als er sein Haare in den Beutel getan hatte und ein paar Haare von Laura, die an ihm hingen, waren mit hinein gefallen. Als ich mich vom ersten Schock erholt hatte betrachtete ich mich genauer. Ich hatte eigentlich Glück gehabt. Es hatte mich schließlich nicht so schlimm getroffen, wie anderen. Das einzige, was an mir anders war waren Schnurrbarthaare, Katzenohren und ein Katzenschwanz. Ich war immer noch ein wunderschönes Mädchen, worüber ich mich sehr freute da ich nun wusste wie ich wirklich aussah, aber ich war kein normaler Mensch mehr. Ich hatte den Zaubertrrick versaut und würde nun wahrscheinlich für immer eine Mischung aus Katze und Mensch sein. Ein Freak…

 

Fortsetzung folgt...


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Kommentare:


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Brisingr1407 - 30.08.2017 um 22:02 Uhr

Wann geht's denn mit dieser Story weiter ?

 

Jonas (Transformstorys) - 31.08.2017 um 19:57 Uhr

Ich weiß noch nicht genau wann ich diese Geschichte weiterschreiben werde :)


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