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A Penny for a Wish

Geschrieben von vulcan | Veröffentlicht am 01.11.2019 | MC | 0 533


Tags: Stepford 1950

Dies ist eine Story von smokeysis

übersetzt von Vulcan

Teil 1

Lyla saß allein im Einkaufszentrum und legte ihre Beine nach einem langen Einkaufstag auf eine Bank. Vor ihr befand sich ein großer Wunschbrunnen, gefüllt mit Pennys. Die junge Gothic kam nicht umhin, ihre Augen dabei zu verdrehen. Wenn sie eines wusste, dann, dass das Werfen eines Pennies in einen Brunnen keinen Wunsch erfüllen konnte. Nicht im wahren Leben. Das war nur eine Kinderfantasie, wie der Weihnachtsmann oder der Osterhase oder der Weltfrieden. Sie wusste Bescheid. Lyla blickte an dem Brunnen vorbei und verfolgte, wie eine Frau einen Laden mit vollen Taschen verließ. Diese Frau war das Gegenteil von Lyla. Während Lyla lange schwarze Haare hatte, war das Haar dieser Frau kurz und blond, in einem netten Pixie-Cut geschnitten. Lyla war eher dürr, ein wenig knöchern und mager. Die Frau war feminin rundlich, mit vielen weichen Rundungen. Lyla war blass wie ein Geist, während diese Frau eine gesunde Bräune hatte. Lyla's Make-up war dunkel und streng, mit starkem Lidschatten und schwarzen Lippen. Das Make-up dieser Frau war viel geschmackvoller, mit rubinroten Lippen und rosa Wangen. Am deutlichsten aber unterschied sich die Art und Weise, wie sie gekleidet waren. Lyla trug, wie an jedem anderen Tag, ein langes schwarzes Oberteil mit Spitzenärmeln und einem zerrissenen Rock. Ihre Schuhe waren schwarze Doc Marder, und sie trug dabei einen Schleier mit einem Spinnennetz-Muster aus Spitze. Sie war so gothisch, wie sie nur konnte. Aber diese junge Frau.... Sie war vollkommen anders. Ein dicht anliegendes, pinkfarbenes Kleid. Es hatte einen breiten Hemdkragen und kurze Armel. Aber unterhalb ihrer Taille dehnte das Kleid sich dramatisch aus. Bei jedem Schritt, schangen die vielen Schichten aus gestärkten Petticoats auf und nieder. Wenn Lyla das perfekte Bild einer Gothic abgab, dann war diese Frau das perfekte Bild einer Hausfrau aus den 1950er Jahren. Und so war ihre Mode seit beinahe 70 Jahren veraltet! Lyla rollte mit den Augen, als sich die junge Frau dem Brunnen näherte. Dann griff sie in ihre Handtasche und fing an, nach etwas zu suchen. Sie zog einen Penny hervor und sah dann über den Brunnen hinweg zu Lyla. Dann warf sie den Penny in den Brunnen. Lyla konnte darüber nur den Kopf schütteln. Das war einfach zu idiotisch. Als sie ihr Smartphone hervor holte, sah sie, wie die Frau ihre Taschen aufhob und zu ihr kam. Während sie sich neben Lyla setzte, wirbelte sie auf ihrer Ferse herum, wobei ihre Röcke sich drehten. Das Gothic-Mädchen hörte das Rascheln der Petticoats der Frau und es klang so fremdartig. Sicherlich musste sich die Frau in einem so gewichtigen und restriktiven Outfit unbehaglich fühlen?

"Ach, ich liebe es mir etwas zu wünschen! Du auch?" fragte die blonde Frau mit einem leisen Seufzer.

"Ja, als ich fünf Jahre alt war", sagte Lyla mit abweisendem Spott. Sie blickte auf ihr Smartphone zurück und simste weiter mit ihrer besten Freundin Trixie.

Teil 2

"Oh je, also wünschst du dir nichts mehr?" Die Frau streichte und glättete ihren Rock. "Das ist wirklich schade. Aber ich glaube, ich kann deine Meinung ändern." Lyla versuchte, die Frau zu ignorieren, aber aus irgendeinem Grund konnte sie sich einfach nicht auf Trixies Texte konzentrieren. Es war, als würden die Worte immer wieder vom Bildschirm gleiten oder in ihrem Kopf in Hintergrundrauschen übergehen. Jedes Mal, wenn sie versuchte zu lesen, verlor sie den Überblick über was sie nach dem fünften Wort gelesen hatte. Also legte sie mit einem verärgerten Schnaufen ihr Smartphone weg und blickte die blonde Hausfrau an.

"Wirklich? Und wie willst du das anstellen?" spottete sie.

"Oh, es ist wirklich ganz einfach", sagte die Frau. Sie kicherte lieblich, und Lyla hob skeptisch eine Augenbraue, als die Frau es ihr erklärte.

"Ich habe mir etwas gewünscht und du wirst bald sehen, wie mein Wunsch wahr wird." In einem selbstbewussten, selbstsicheren Ton sprach die Frau mit ihr. Als wüsste sie es am besten, und als wäre Lyla nur ein dummer, zynischer Teenager. Sie war eine zwanzig Jahre alte, erwacsene Frau!  Aber aus irgendeinem Grund hatte sie das seltsame Gefühl, als würde sie mit ihrer Mutter sprechen. In ihrer Gegenwart fühlte sie sich klein und kindlich.

"Und was genau hast du dir denn gewünscht?" fragte Lyla. Sie sah die Frau direkt an und erkannte, wie hell und blau ihre Augen strahlten. Zur Hölle, diese Frau sah aus, als wäre sie direkt von der Seite einer 50er Jahre Werbung für Persil herabgestiegen.

"Ich wünschte mir, dass ein hübsches kleines Gothic-Mädchen wie du eine.... Änderung in der Sichtweise bekäme, wenn man das so sagen darf."

"Und was genau bedeutet das?" Die blonde Frau lächelte Lyla süß an.

"Oh, du wirst es früh genug sehen, Liebling. Mein Wunsch hat sich bereits manifestiert! Sieh dich nur an...." Lyla blinzelte verwirrt. Sie verstand nicht im Geringsten, was die Frau meinte, aber sie fühlte sich auf einmal ziemlich benommen. Sie wollte ihren Mund öffnen, um etwas zu sagen, aber sie konnte sich nicht genau erinnern, was. Ein kleines Kichern entkam ihren Lippen. Sie kicherte nie. Sie runzelte die Stirn, als sie versuchte, sich zu konzentrieren. Diese Frau war.... Wer war sie noch mal? Lyla fühlte sich, als würde sie sie irgendwie kennen, aber sie konnte sie nicht zuordnen.....

Teil 3

Trixie ging durch das Einkaufszentrum, während sie immer wieder auf ihr Smartphone schaute. Geschickt schlängelte sie sich dabei durch ein Meer von Menschen. Sie fuhr mit der Hand durch ihre langen, lilafarbenen Locken und kaute auf der Unterseite ihrer schwarzen Lippe. Sie hatte sich am Morgen mit ihrer besten Freundin Lyla am Brunnen verabredet. Auf ihrem Weg hatte sie die ganze Zeit mit ihr gesimst, als Lyla plötzlich aufhörte auf Trixies Botschaften zu reagieren. Doch dann klingelte ihr Smartphone und eine neue Nachricht erschien. Hektisch checkte Trixie ihr Smartphone und las sich den Text laut vor.

"Ich warte mit meiner Mutter am Brunnen. Beeil dich und bewundere mein neues Outfit!" Trixie betrachtete die Botschaft mit einer Mischung aus Misstrauen und purer Verwirrung. So hat Lyla noch nie geschrieben. Trotz der Tatsache, dass sie beide ein Vergnügen an Gothic-Mode hatten, ist Lyla niemals diejenige gewesen, die für Mode schwärmte. Und Trixie hätte schwören können, dass Lyla nie ihre eigene Mutter mitnehmen würde. Als Trixie sich dem Brunnen in der Mitte des Einkaufszentrums näherte, sah sie sich nach ihrer besten Freundin um. Sie konnte Lyla nirgendwo sehen. Es gab da ein paar normal aussehende Leute und eine Frau mit ihrer Tochter, die sich beide wie eine Sitcomfrauen der 50er Jahre  verkleidet hatten, aber von Gothics war nichts zu sehen. Auf den zweiten Blick bemerkte Trixie, dass, während die Hausfrau strickte, ihre Tochter zu Trixie hinsah und ihr winkte. Kannte sie sie etwa? Nein, sie war sich fast sicher, dass sie es nicht tat. Das Mädchen war wohl in ihrem Alter, aber es trug eine Cheerleaderuniform aus der gleichen Zeit wie das Outfit ihrer Mutter. Ein leuchtend weißer Pullover mit einem kräftigen roten Buchstaben S auf der Brust und einem passenden knielangen roten Faltenrock. Sie trug Bobby-Socken und altmodische Lederschuhe, und ihr langes schwarzes Haar war zu einem Paar langer Zöpfe geflochten. Ihr Make-up, wie das ihrer Mutter, war dezent und geschmackvoll. Als Trixie jedoch näherkam, erkannte sie, dass das Mädchen Lyla war. Es hatte so lange gedauert, sie zu erkennen, weil sie so seltsam und befremdlich gekleidet und geschminkt war, aber es war nicht zu leugnen. Sie war.... Sie war Lyla.

"Lyla? Bist du das etwa?" fragte Trixie, als sie näher kam. Das alles wirkte  völlig surreal. Wurde sie hier verarscht? Das war die einzige Erklärung, die ihr einfiel.

"Jupps!" zwitscherte das Mädchen, das Trixie einfach nicht mit ihrer besten Freundin in Übereinstimmung bringen konnte. Sie hüpfte von der Bank und umarmte Trixie, wobei sie mit einem Fuß in die Luft hinter sich trat.

"Lyla, was ist los?" fragte Trixie, schob ihre beste Freundin weg und hielt sie auf Distanz. Tiefe Besorgnis stand ihr ins Gesicht geschrieben, aber Lyla schien sich der Wirkung ihres Aussehens auf Trixie einfach nicht bewusst zu sein. Lyla kicherte süß und nahm ihren Rock in die Hände, wiegte sich sanft, zimperlich und graziös.

Teil 4

"Juhu, sehe ich nicht einfach total toll aus?" sie kicherte. Trixie blickte sie entsetzt an. Sie war geschockt, wie sie sah, was aus ihrer besten Freundin geworden war.

"Was ist mit dir passiert?"

"Nun...." Lyla drückte einen Finger an ihr Kinn, blickte auf und erwiderte. "Ich wartete am Brunnen, und dann tauchte Mutter auf...."

" Was? Mutter? Lyla, diese Frau ist nicht deine Mutter!" flüsterte Trixie streng und behielt die blonde Hausfrau, die sich ganz ihrem Stricken widmete, im Auge. Während diese ihr wiederum keine Beachtung schenkte.

"Aber ja, natürlich ist sie das!"

"Lyla, du hast keine Mutter mehr." Es war grausam, so etwas zu sagen, aber hier lief etwas offensichtlich vollkommen schief. Sie musste ihre Freundin da rausholen, auch wenn es bedeutete, kaltherzig zu sein. Aber Lyla lächelte einfach weiter und schwank glücklich ihr Cheerleader-Outfit.

"Jetzt habe ich aber wieder eine Mutter! Sie wird sich jetzt um mich kümmern und dafür sorgen, dass ich einen guten Ehemann finde, den ich lieben und ehren und gehorchen kann!"

"Heilige Scheiße, du redest wie eine Wahnsinnige", murmelte Trixie. Sie packte Lyla an den Schultern und schüttelte sie, aber ihre beste Freundin kicherte einfach nur wieder niedlich.

"Bitte, Lyla, hör auf damit! Du machst mir wirklich Angst. Du kannst den Witz jetzt beenden. Ich bin genug angepisst." Doch Lyla erkannte nicht, wie die Panik bei Trixie immer größer wurde. Stattdessen ergriff sie Trixie an der Hand und zog sie zu der zierlichen, blonden Hausfrau hinüber, die am Brunnen saß. Die Frau blickte auf und zeigte ihr ein fast schon unheimlich perfektes Lächeln.

"Hallo da. Du musst Trixie sein! Lyla hat mir schon alles über dich erzählt", sagte die Frau mit einer zuckersüßen Stimme. Trixie versuchte, sich zurückzuziehen, aber Lyla hielt sie fest. Die Frau legte ihr Strickzeug hin und streckte ihre perfekt gepflegte Hand aus.

"Ich bin Lyla's Mutter. Es ist so schön, dich endlich kennenzulernen!" Trixie schaute die Frau an und riss sich aus Lylas Griff heraus. Sie trat einen Schritt zurück und schaute zwischen der lächelnden Fremden und ihrer ebenso fröhlichen besten Freundin hin und her. Sie war sprachlos, aber ihre anfängliche Sorge wurde zu einer regelrechten Angst vor dieser Hausfrau-Blondine.

"Bitte Lyla, lass uns einfach gehen." bat Trixie und sah ihre Freundin flehentlich an. Wenn sie sie einfach von dieser Frau wegbringen könnte, würde sie sich bestimmt wieder ganz normal verhalten. Bestimmt! Aber der Pullover tragende ehemalige Gothic rührte sich nicht.

"Warum sollten wir gehen? Du hast noch nicht einmal etwas für dich selbst gekauft, dummes Ding!"

"Lyla, bitte, hör einfach auf damit, okay? Das ist nicht mehr lustig!" bettelte Trixie. Aber Lyla sah sie nur leer an, als wäre Trixie diejenige, die sich verrückt verhielt und nicht sie. 

Teil 5

"Was zum Teufel ist in dich gefahren? Du bist ein Gothic, wie ich! Du bist nicht so.... Diesen 50er Jahre-Look lehnen wir doch ab!"

"War ich das mal....?" Lyla schaute verstört und blickte von Trixie zu der Blondine auf der Bank. Trixie hörte, wie die verschiedenen Schichten der Petticoats raschelten, als diese aufstand. Es war wirklich eine eigentümliche Kleidung, die sie trug. Sogar noch skuriler als Lyla's. Aber diese Frau hatte eindeutig hier das Sagen, obwohl sie nie laut wurde.

"Das warst du mal, ja, aber jetzt nicht mehr", sagte die Frau in einem Sing-Sang-Ton. Sie sah auf Trixie herab, als wäre sie nur ein Teenager, der Ärger macht. Sie stemmte eine Hand auf ihre Hüfte und die andere legte sie um Lyla's Taille.

"Lyla hatte heute Nachmittag einen Sinneswandel! Jetzt weiß sie, wie wichtig korrektes Verhalten ist und ein Leben mit traditionellen Werten und Weiblichkeit zu führen!"

"Du hast sie einer Gehirnwäsche unterzogen?!" Trixie starrte die Frau mit nackter Wut an. Wie konnte sie es wagen, ihre beste Freundin, eine starke und selbstbewusste, gothic-liebende junge Frau, zu nehmen und.... und sie zu einem mädchenhaften Teenybopper zu degradieren?

"Gehirnwäsche ist ein böses, unhöfliches Wort." empörte sie sich.  "Ich nenne es lieber.... Ihr eine andere Perspektive aufzuzeigen."

"Wie? Sag mir, wie du es gemacht hast, damit ich sie wieder normal machen kann!" verlangte Trixie. Sie war nie so hart oder stark wie Lyla, aber sie wollte verdammt sein, wenn sie zulassen würde, dass diese Frau ihre beste und engste Freundin einer Gehirnwäsche unterzieht. Sie kämpfte mit aller Kraft um sie.

"Oh, aber ich will nicht wieder zurück!" wimmerte Lyla. Sie lehnte sich in die Umarmung der blonden Frau und schloss die Augen, als die Frau ihre langen schwarzen Haare streichelte.

"Ich mag es, eine Stepford-Mädchen zu sein. Und.... Und tun, was Mutter mir sagt...."

"Mm.... Ich sag dir was, Kleiner", sagte die Frau zu Trixie. "Ich gebe dir die Chance, Lyla wieder so zu machen, wie du sie haben willst. Aber um die Dinge fair zu gestalten, gebe ich Lyla die Chance, dich auch so zu machen, wie sie es will. Wie klingt das?"

"Was, du meinst so was wie, doppelt oder nichts?"

"Ja, so ungefähr!" zwitscherte die blonde Hausfrau.

"Alles, was ich getan habe, war, mir etws zu wünschen, als ich einen Penny in diesem Brunnen warf. Ich gebe jedem von euch einen Penny und lasse euch euren Wunsch gegen einander setzen! Die, die sich etwas am stärksten wünscht, wird gewinnen!"

Sicherlich scherzte die Frau, dachte Trixie. Aber sie schien es ernsthaft und ehrlich so zu meinen. Trixie fragte sich, ob die Frau überhaupt in der Lage sei, zu lügen. Sie war eingehüllt in alte Werte, die seit Jahrzehnten veraltet waren. Und wenn sie die Chance hätte, Lyla zu retten, um sie wieder zu ihrem normalen, gotischen Wesen zu machen....  wollte Trixie es akzeptieren. Sie nickte und die Blondine befreite Lyla aus ihrem Griff. Lyla hielt ihre Hände brav vor ihrem Rock gefaltet und wartete geduldig als die Hausfrau in ihrer Tasche nach einem Paar Pennys fischte. Trixie starrte sie an, während die Frau sich vorbeugte und sie rehaschte einen Blick auf die leuchtend rosa Petticoats. Sie schnappte sich einen der Pennys von der Frau und Lyla nahm den anderen freundlich entgegen. Beide Mädchen gingen zum Brunnen und Trixie atmete tief durch. Es galt jetzt oder nie, nahm sie an. Alles oder nichts. Es klang absurd, aber entweder würde sie sich wünschen, dass Lyla frei ist, oder Lyla würde sich wünschen, dass sie wird.... Was auch immer in ihrer Vorstellung sie sein sollte. Dieser Gedanke ließ Trixie einen Schauer über den Rücken laufen, aber trotzdem wollte sie es versuchen. Sie wollte die echte Lyla zurück haben. Trixie schloss fest ihre Augen und hielt den Penny in ihrer Faust. Sie drängte alle anderen Gedanken aus ihrem Kopf, bis auf den Wunsch, mit dem sie Lyla aus der Kontrolle der Hausfrau befreien konnte. Sie sprach die Worte, als sie den Penny in den Brunnen fallen ließ.

"Ich wünschte, Lyla hätte wieder die Kontrolle über sich selbst...." Trixie öffnete die Augen und beobachtete, wie beide Pennys, ihrer und Lyla's, zum Boden des Wassers schwebten und sich unter all den anderen Pennys verlor. Sie sah die blonde Hausfrau an, die in ihrem hellrosa Kleid wartete. Dann sah sie Lyla an, immer noch in diesem 50er Jahre Cheerleader-Kostüm, und sah wieder in den Brunnen. Sie blickte auf sich selbst herab und sah, dass sie immer noch ihre normale Gothic-Kleidung trug. Doch dann entwich ein sanftes, zurückhaltendes Kichern ihren Lippen.

 


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