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Andere Welt

Geschrieben von DWT74 | Veröffentlicht am 10.11.2019 | MtF FtM Animal Mythical Hybrid Other | 2 1682


Tags: MtF Mensch zu Tier

hier eine weiter kleine Geschichte, bitte seht es mir nach ich schreibe von einem IPad aus da kommt es schon mal vor das sich einige Wörter verschieben weil die Worterkennung so seltsame Vorschläge macht. 
das gleich gilt auch für Rechtschreibung und Grammatik ich bin keine große Leuchte hierbei. Aber nun viel Spaß 

 


Andere Welt

 

 

 

Ich bin Jan ich lebe in Hamburg.

Mit meinen 35 Jahre habe Studiert an der Uni bin sportlich gebaut 1.95 Meter groß und Single.

Meine Familie lebt allerdings in einen kleinen Ort in der Lüneburger Heide.

Ich bin Techniker in einen Gentechnik Labor.

Wir forschten in einem kleinen Team an Menschen und Tier DNA.

 

Unsere Forschungen würden von den Regierungen großzügig unterstützt und wohlwollend gesehen, mit andern Worten es würde nicht viel erwartet aber es gab reichlich Forschungsgelder.

Unser Forschungsinstitut ist an der hiesigen Uni und das Team besteht zur Zeit aus drei Mitarbeitern neben mir noch Maja einer Blonde Schönheit mit hinreißender Figur einer Üppigen Oberweite und extrem Langen Beinen 32 Jahre Alt und ebenfalls Single sie ist die Projektleiterin. Sie weiß das sie gut aussieht und fordert es auch immer wieder heraus angemacht zu werden.

Und dann haben wir noch Paul den Azubi sage ich immer, er studiert schon so lange und wird von allen andern nur als Pfeife gezeichnet. Er ist so zu sagen das dritte Rad am Wagen.

Aber zurück zur Forschung, wir untersuchten gerade die Unterschiede der Menschlichen DNA im Bezug auf Tierische DNA in diesen Fall die DNA eines Schäferhundes.

Es soll  getestet werden ob man die DNA des Hundes mit der eines Menschen kreuzten kann.

Wir testeten schon fast ein Jahr an den verschiedenen DNA Strängen von allen beiden Arten. Und kamen nicht so recht weiter.

Irgendwann besannen wir uns auf einzelne DNA Bereiche und kamen etwas weiter. Ich kann hier ohne sehr weit auszuholen nicht weiter in das Detail gehen, aber wir konnten zum Beispiel den Schwanz des Hundes der Menschlichen DNA hinzufügen.

Oder auch andere Körperteile .

Und es gelang uns sogar die Auswahl der Körperteile und dann die Anwendung extrem einfach zu machen.

Wir entwickelten ein kleines Gerät welches die DNA scannt und dann diese Dubliert dann in einen andern Körper überführt werden kann.

Es gab somit die alle Möglichkeiten  Mensch und Tier zu vermischen.

Das Gerät speichert auch alle DNA Muster selbständig ab und man kann somit auch DNA Modifikationen wieder entfernen und zum Ausgangsmaterial zurückkehren.

Wir hatten bisher nur einen Prototypen gebaut aber nicht nicht getestet.

So standen wir drei standen gerade im Labor und überlegen wie wir an brauchbare Untersuchungsergebnisse kommen sollten.

Maja meinte dann wir sollten es an uns Testen, wir würden die Auswertungen selbst erfahren und somit die direktesten Ergebnisse erhalten.

Paul und ich stimmten zu, allerdings würde er anfangen und nach erfolgreichen Test würde ich dann auch einen Testversuch starten. Aber jeder von uns sollte sich ein Lebewesen aussuchen und dann überlegen was er davon haben möchte.

Wir sagten das Paul morgen Freitag  beginnen sollte  um dann über das Wochenende die Ergebnisse am eigenen Leib erfahren.

Montag würden er dann wieder zu seiner einigen DNA zurück kehren.

Maja und ich sagten wir  würde  das Experiment überwachen um dann notfalls eingreifen zu können.

Paul überlegte nicht lange und entschied sich dafür dass er ein Fell haben wollte wie ein Tiger,  er hätte sich schon immer gefragt wie es ist ein Fell zutragen.

Am kommenden Tag trafen wir wieder zusammen und Maja fragte Paul ob es bei der Entscheidung geblieben ist.

Er stand nur da und sagte ganz trocken „na klar bleibt s dabei.“

An der Uni war es ganz leicht an DNA eines Tigers zukommen oder an jede Andere DNA die Computer haben jegliche DNA in System.  Ich bediente das DNA Steuergerät und wählte dann den Tiger und ging dann tiefer in der Einstellung um das Fell auswählen zu können, dann scannte ich Paul und aktivierte das Gerät.

Das Gerät selbst ist nicht größer als eine Schachtel Kaugummi.

Paul hatte ich inzwischen bis auf die Unterhose ausgezogen und stand in unseren Labor. Er hatte einen recht  rundlichen Körperbau eine Halbplatze schon seit Jahren, was allerdings zusammen mit seiner unförmigen Erscheinung nicht gerade Estnisch aussehen tat.

Das DNA Steuergerät hatte seine Arbeit noch wenigen Augenblicken bereits erledigt und ich schaltet es an, nun warteten wir alle drei gespannt auf mögliche Ergebnisse.

Es dauerte auch nich lange bis Paul meinte er fühle ein kribbeln am ganzen Körper.

Maja und ich gingen etwas näher an ihn heran und schauten genauer hin. Tatsächlich sah man nun gut wie sich immer mehr Härchen bildeten die schnell den gesamten Körper bedeckten und immer dichter wurden, es ging rasend schnell von statten bereits nach etwa einer Minute war er komplett mit Härchen bedeckt die zwar noch ganz kurz waren aber dann schon verschiedene Farben aufwiesen.

Nach einer weitern Minuten konnten wir die typische Fellzeichnung eines Tigers sehr gut erkennen.

Paul selbst sagte die ganze Zeit nichts, er strich nur  immerzu mit seinen Händen über sein neues Fell und grinste zufrieden dabei.

Nach etwa drei Minuten meinte er dann das er kein kribbeln mehr spüren würde.

Sein Anblick war nun doch etwas skurril, ein Mann mit Tigerfell sieht man nicht alle Tage.

Maja war die erste die dann fragte „wie fühlst du dich?“

Sie schritt dabei ganz nah an ihn heran und streichelte über seine Schulter.

Paul schaute immer noch an sich herunter und streckte seine Arme aus um sich selber besser zu sehen.

Er sagte dann zu uns „ich fühle mich toll, es ist ein einzigartiges Gefühl ein Fell zu haben.“

Ich ging auch weiter zu ihm heran und streichelte über seinen rechten Arm den er gerade mir entgegen hielt.

Es war richtiges Fell dachte ich dicht gewachsen und genau so gezeichnet wie in der Natur.

Seine Hand-Innenflächen waren Haarlos  und sahen völlig normal aus.

Auf seinem Gesicht waren das Fell noch viel kürzer.

„Paul geht doch mal hinter die Wand und sag uns wie deine Genitalien aussehen ist da auch Fell.“ wollte Maja wissen.

Er ging zu der kleinen Stellwand und sagte dann nur Sekunden später,“ so wie im Gesicht, ganz kurze Haare und der Penis ist blank.“

„Super dann kannst du dich jetzt ja anziehen und dann nach Hause gehen“ sagte ich und dachte gar nicht über das nach was ich sagte.

„Wer hat den schon einen Tiger mit Kleidung an gesehen“, sagte er zum mir.

„Stimmt eigentlich, aber willst du so auf die Straßen gehen?“

Maja meinte dann „Jan hat recht, du kannst dich nicht in aller Öffentlichkeit so zeigen. Die Leute werden das nicht verstehen.“

„Was soll ich eurer Meinung nach machen? Soll ich hier bleiben oder was?“ fragte er etwas erzürnt.

Wir drei standen da und überlegten die nächsten Minuten, dann machte ich einen Vorschlag.

„Wie wäre es wenn du das Fell wieder entfernst, du weist nun wie es ist ein Fell zu haben.  Und als nächstes wählst du etwas weniger auffälliges zum Beispiel einen Schwanz oder Ohren eines Tigers die könnte man besser verstecken.“

Paul schaute mich blöd an. Maja hingegen sagte dann, „das ist ein guter Gedanke, das machen wir.“

Nein wir machen überhaupt nichts.“ meinte er

„Wenn ihr mich nicht als Tiger haben wollt macht euren scheiß alleine.“

„Bitte du spinnst wohl“, sagte Maja „wie redest du dann mit uns?“ wir meinen es doch nur gut mit dir“.

Aber das schien Paul egal zu sein, er ging zum Labortisch und suchte in einer Schublade etwas.

Maja und ich hatten uns von ihm abgewannt und besprachen an einer Tafel noch ein paar Ergebnisse.

Als ich plötzlich ein Stich in meinen Nacken spürte , ich griff reflexartig an die Stelle und spüre ein Spritze in mir.

Das gleiche Erlebnis hatte auch Maja, auch sie war mit einer Spritze gestochen wurden. „Was soll das Paul?“ fragte ich der hinter uns stand und grinste. „Das werdet ihr schon recht bald sehen, ihr blöden Kühe.“ sagte er und grinste dabei.

Ich konnte mich auf einmal nicht mehr bewegen, ich war völlig steif.

Meine Arme und Beine nichts ging mehr auch sprechen konnte ich nicht. Allen Anschein hatte Maja das gleich Problem.

Paul stellte sich vor uns und lachte.

„Ja guckt doch nicht so blöd, ihr zwei. Ich habe euch nur ein Mittel gespritzt das eure Bewegung einschränkt. Oder besser gesagt ihr könnt euch gerade nicht währen.

  Aber das geht wieder vorbei.

So was mache ich jetzt mit euch?“

Er ging zu Maja die neben mir stand und griff ihr um die Taille hob sie dann hoch und trug sie zur Liege  im Labor.

Er legte sie vorsichtig mit den Rücken auf die Liege und ging dann zu mir.

„So mit dir habe ich was Besorgers vor, warte ab.“ er versuchte mich ebenfalls hoch zu heben was er aber nicht schaffte als kippte er mich etwas nach hinten und zog mich dann in die Ecke des Labors.

Hier war ein Käfig aufgestellt, den wir eigentlich nutzen für Tiere die wir untersuchten. Er schob mich nun in den Käfig hier zog er mir die Kleider aus und legte mich auf den Boden.

Dann ging er raus und ließ aber die  Käfigtür auf. „Wenn Ihr beide glaubt ich wüsste nicht das ihr denkt das ich eine Niete bin, dann habt ihr euch getäuscht.“ sagte er recht laut damit wir beide es hören konnten.

„Die Wirkung des Mittels hält noch ein paar Stunden macht euch also keine Gedanken an eine Flucht.“ er ging dann zum Tisch und holte das DNA Steuergerät.

„So wollen mal sehen was ich aus dir mache?“ sagte er zu mir.

Er tripe etwa auf den Gerät ein und richtete es dann auf mich.

Zuerst spürte ich überhaupt nichts aber dann konnte ich sehen wie sich mein Penis zurück zog bis er verschwunden war. An dieser Stelle erschien dann fast Zeitgleich eine Vagina die immer größer wurde und sich schnell dunkel verfärbt.

 

Ich starte Ungläubig auf das was da gerade passierte.

Dann Bruchteile von Sekunden später sah ich wie sich auf Höhe meines Bauches vier Nippel bildeten die schnell größer und länger wurden dazu bildete sich dann noch eine Schwellung darum.

Ich bekam ein Euter dachte ich mir und das andere ist eine Kuhvagina.

Was macht der Kerl mit mir?

Das Eurer und die Zitzen war schnell ausgewachsen und hingen etwas seitlich von meinen Körper.

„Na das sieht doch mal interessant aus du blöde Kuh.“ sagte Paul zu mir und lachte dabei.

„Du kannst jetzt schön Milch geben und vielleicht vögelt Dich ein Stier noch mal so richtig durch. Aber ich bin noch nicht fertig mit dir.“

Er tippte wieder im Gerät rum und richtete es dann erneut auf mich.

Ich merkte meine Füße kribbelten und dann sah ich wie sich meine Zehen zu Hufen verformten das gleich geschah auch mit meinen Händen.

Sekunden später hatte ich vier Hufe statt Hände und Füße. Aber es ging noch weiter meine Beine und Arme formen sich  zu Vorderläufen  und Hinterläufen einer Kuh.

Gleichzeitig spüren ich wie sich meine Rückenwirbel verformten und ich wohl nun auf allen Vieren gehen musste.

Mein Körper drücke sich noch vorne und ich hatte die Haltung einer Kuh angenommen. Meine Vagina wanderte dann weiter zu meinen Poloch und mir wuchs ein Schwanz aus meinen Steißbein.

„So nun siehst du doch richtig gut aus.  Ach ja  eins noch das Fell, du sollst ja auch wissen wie es ist.“ sagte Paul und drücke wieder ein paar Knöpfe.

Bei mir wuchs dann schnell auch das Fell einer Kuh.

„So nun nur noch die Stimme da habe ich mir etwas spezielles gedacht, du wirst es lieben.“ sagte er und drücke etwas in das Gerät.

Ich war nun eine Kuh mit Menschlichen Gesicht und konnte nicht glauben was gerade passiert war. War das ein Albtraum oder Realität. Ich wüsste es gerade nicht.

Dann ging Paul zu Maja und zog auch sie aus dann betrachtete er sie.

„Du bist wirklich sehr schön und das weißt du auch.“ sagte er zu ihr.

„Für dich du kleine Schlampe brauchen  wir auch was besonderes.“

Er tippte auch wieder auf dem Gerät etwas ein und richtete es auf Maja, dann konnte ich im Augenwinkel sehen wie sich bei ihr ein Stierpenis bildete der riesig wurde.  Weiter konnte ich erkennen wie sich ihr Gesicht verformte und das einer Kuh annahm mit Hörnern und Schnauzte sowie passenden Ohren. Auch wuchsen ihr nur die Hinterläufe mit Hufen einer Kuh.   

Und sie bekam auch am ganzen Körper ein Fell einer Kuh.

„Deine Stimme wirst du nachher nicht Wiedererkennen.“ sagte er und ging dann zur Mitte des Raumes und drücke wieder auf den Gerät rum danach richtete er es auf sich und hier konnte ich gut sehen wie sich bei ihm starke Muskel bildeten dann hatte er auf einmal Tigerfüße und aus seinem Mund wuchsen Reiszähne.

Seine Ohren wurden zu Tigerohren und sein ganzer Körper glich den aus einer Mischung von Tiger und Mensch.

„So ihr beiden super Wissenschaftler“. Sagte er.  „ich wünsche euch viel Spaß mit euren neuen Körpern, ich bin dann mal weg, ach so ihr könnt euch in etwas mehr als einer Stunde wieder bewegen. Aber solange werde ich nicht bleiben können.“

Er ging zu den Computer und zerstörte alle Festplatten und Aufzeichnungen unserer Forschungen dann nahm er das Gerät und verschwand durch die Hintertür.

 

So lag ich im Käfig als Menschliche Kuh und konnte mich nicht wehren, was würde mit uns passieren würden wir jemals wieder die Alten werden. Hoffentlich hat Paul nicht alle Daten zerstört dachte  ich.

Die Zeit verging quälend langsam und ich konnte es nicht ändern.

Was hatte Paul nur dazu getrieben das er uns das antat? Diese Frage beschäftigte mich.

Irgendwann bekam ich mit das sich eines meiner Neuen Körperteile etwas bewegte, es war mein Kuhschwanz der etwas zuckte. Die Wirkung der Medikamente lies langsam nach.

Ich versuchte mich langsam etwas mehr zubewegen.

Es gelang mir dann mich etwas zur Seite zu rollen und so lang ich dann da mit meinen Kuhhufen ausgestreckt.

Es dauerte noch bestimmt eine halbe Stunde bis ich soviel Kraft hatte das ich versuchen wollte auf zu stehen.

Ich zog meine Beine ein und stütze mich dann auf den Vorderläufen ab.

So schob ich dann mein Hinterteil in die Höhe und danach richtete ich meine Vorderläufen auf. Ich stand nun zum ersten mal auf meinen Kuhbeinen und sah mich um.

Maja lag noch immer auf der Liege und war zu der andern Seite geregt. Was sie machte konnte ich nicht sehen.

Ich versuchte einige Worte zu sprechen und erschrak über meine Stimme.

Es kamen nur Quark Laute heraus, wie bei einem Frosch.

Ich kann nicht mehr reden stellte ich mit Entsetzen fest, wie soll ich mich verständlich machen?

Ich war verzweifelt. Ich schaute mir meine. Kuhkörper an und mir kullerten ein paar Tränen das Menschliche Gesicht herunter.

Dann hörte ich Geräusche es klang wie Schritte nur anders, als ich mich umdrehte sah ich Maja das heißt was sie jetzt war.

Sie war auch eine Mensch Kuh geworden allerdings konnte sie stehen und hatte noch ihre Menschenhände.

Auch sie wollte was sagen, und konnte dabei nur Bellen wie ein Hund.

Ihr Kuhgesicht sah traurig aus und auch ihr liefen ein paar Tränen von der Schnauze.

Es war seltsam von unten so hoch gucken zu müssen den auf meinen Kuhhufen war ich kleiner geworden.

Ich Quakte noch ein paar mal in der Hoffnung das mir vielleicht irgendwen ein paar Worte gelingen aber dem war leider nicht so.

Maja schaute ich um und ging dann zu den verschiedenen Computern und setze sich langsam und vorsichtig auf einen Stuhl.

Es war schon eine seltsamer Anblick sie so zu sehen, dieser einst so schöner Mensch war nu. Ein Freak geworden.

Sie tippte etwas in den PC und schüttelte dann ihren Kuhkopf immer wieder.

Ich versuchte zwischenzeitlich meine ersten Schritte als Kuh auf allen Vieren und bewegte mich langsam zur ihr.

Es war ein ganz seltsames Gefühl das gehen auf vier Hufen und was mich besonders verunsicherte war das schwingen meines Euters zwischen meinen Beinen.

Ich stand neben Maja und schaute auf den Bildschirm. Paul hatte ganze Arbeit geleistet, was ich so sehen konnte. Wenn Maja nun auch Kuhhufe als Hände gehabt hätte nicht auszudenken wir konnten uns garnicht verständigen, so konnte sie wenigstens schreiben ich war hingegen völlig hilflos.

Maja durchsuchte immer noch den PC und dann bellte sie auf einmal kurz. Ich schaute auf den PC und sah das sie mit ihren Finger auf den Monitor auf etwas zweigte.

Sicherheitskopien unser Arbeit, dachte ich. Und freute mich. Maja schaute mich an ich versuchte zu grinsen was aber mit ihren Kuhgesicht nicht so einfach war. Ich Quakte einmal und Maja nickte dann sie schien mit zuzustimmen dann stand sie auf und ging zum Labortisch und fing an zu arbeiten.

Ich war zur Untätigkeit verdonnert und konnte ihr nur tatenlos zusehen.

Maja arbeitete die ganze Zeit mit den PC und einigsten Geräten, so ging es Stundenlang. Wir hatten ja noch Glück gehabt weil Freitag war und die Uni am Wochenende leer war un und s würde erst am Montag jemand stören wenn überhaupt.

Essen und trinken haben wir immer etwas hier, weil wir öfter schon einige Tage durchgearbeitet hatten.

So war Maja am arbeiten und ich stand rum.

Sie hatte mir zwischenzeitlich einen Salat aus unsern Kühlschrank hingestellt und ein Paar Karotten die ich somit essen konnte.

Es war nicht so einfach, weil mit meinen Menschlichen Mund das Essen nicht liegen bleiben wollte es rollte immer weg.

Kühe haben da eine Lange Zuge und auch eine Schnauze da geht das bestimmt einfacher.

Aber irgendwie schaffte ich es und kaute auf den Salat herum ganz in Gedanken.

Die Zeit verging und Maja kam gut voran dachte ich.

Sie stand eigentlich die Ganze Zeit oder saß am PC und arbeite.

Die Stunden vergingen und ich weiß nicht wie aber ich spürte einen leichten Drück in meinen Euter der immer mehr zu nahm. Ich schaute mir das Euter an und sah das es recht prall aussah.

Was hatte Paul gesagt nun kann ich Milch geben?

Ja allen anschließend hatte er recht mein Euter war prall gefüllt mit Milch.

Ich ging zu Maja und Quakte ein paar mal. Sie drehte sich zu mir und schaute mich fragend an.

Ich versuchte mit drehen meines Kopfes und heben meiner Hinterläufe darauf zu deute was ich wollte, nämlich das ich gemolken werden wollte. Maja verstand zuerst nicht so recht was ich von ihr wollte.  Bis ich dann mit mein Hinterteil etwas wackelte und mein Euter hin und her schwang.

Jetzt schien sie verstanden zu haben.

Sie stand auf und suchte einen Eimer den sie dann unter mich stellte, dann holte sie ihren Schreibtischstuhl und setzte sich  nah an mein Euter, dann fasste sie langsam an eine Zitze und drückte leicht.

In Genau diesen Moment hätte ich schreien können vor Glück, das Gefühl wie sich durch drücken  einer Zitzen nun meine Milch ergoß war überwältigend.

Ich quakte in verschiedenen Tonlagen und war für jeden Griff den Maja bei mir machte dankbar. Sie brauchte nicht lange um ihren Rhythmus zu finden und dann ging es sehr schnell.

Es ist nicht zu glauben was es für eine Erleichterung ist gemolken zu werden. Der Druck lässt nach im Euter die Berührungen der Zitzen und nicht zuletzt das wissen das ich in dieser schwierigen Situation nicht allein bin. Maja molk mich so etwa zehn Minuten lang bis mein Milchfluss weniger wurde und sie müde mit ihren Händen.

Danach stand sie auf und streckte sich einmal. Dann hob sie den Eimer auf und zeigte ihn mir.

Ich war wie vom Donner gerührt der Eimer war Dreiviertel voll mit meiner Milch.

Es war nur ein kleiner Eimer aber das Gesamtbild was sich da abzeichnet war für mich unglaublich, ich habe Milch gemacht.

Maja ging um mich rum und klopfte mir anerkennend auf den Rücken. Und bellte leise. Dann nahm sie den Eimer und stellte ihn auf den Tisch. Sie holte ein paar kleine Flaschen aus unsern Lager und füllte die Milch in diese Flaschen. Da ich wusste das immer ein Halber Liter pro Flasche ist zählte ich zusammen und kam auf Eins  Komma fünf Fünf Liter Jan Milch. Dann stellte sie die Milch in den Kühlschrank und machte sich wieder an die Arbeit.

Sie konnte ihr dabei nur zu gucken. So vergingen zwei Stunden bis Maja denn aufstand und zum Kühlschrank ging und eine Flasche meiner Milch herausholte. Sie schüttelte sie einmal durch und trank dann einen großen Schluck meiner Milch direkt aus der Flasche.

Die Milch lief ihr allerdings teilweise wieder aus der Schnauze weil sie keine Lippen hatte wie ein Mensch sondern nur diese Kuhschnauze.

Aber das störte sich nicht, sie trank weiter und stellte dann die halbleere Flasche zurück in den Kühlschrank.

Danach seh sie mich an und hob die beiden Daumen.

Sie ging zum PC und schaltete ein Personen Scanner ein der neben den Tisch stand, wir hatten ihn schon seit einiger Zeit nicht mehr in Gebrauch gehabt und wollten ihn schon verkaufen aber er war noch hie und sollte nun wieder zu Einsatz kommen wie mir schien.

Maja war den wieder im Computerprogramm an arbeiten als sich der Scanner bewegte, er richtete sich auf mich und der Rote Scanner fuhr einmal über meinen Körper.

Hatte Maja es tatsächlich geschaffte das Programm so zu verändern das der Scanner nun helfen konnte?

Maja sieht sich einige Werte auf den Bildschirm an und war dann in verschieden DNA Tabellen  am Arbeiten.

Ich hoffte so sehr das sie einen Weg finden würde uns zu helfen.

Ein Projektor war es schließlich den sie auf mich richtete und drückte einen Kopf.

Sie schaute mich an und Bellte einmal.

Ich verstand zuerst nicht so ganz und sie Bellte noch einmal, dann verstand ich und wollte etwas Quaken aber es kamen wieder Worte aus meinem Mund, ich konnte wieder sprechen.

„Toll Maja“. Sagte ich, „du hast es geschafft du bist die Größte.“ sie drehte erst den Scanner zu sich und ließ sich abtasten von ihn dann richtete sie den Projektor ein ein und ließ in arbeiten.

Der Projektor war gerade fertig aus sie dann auch versuchte etwas zu sagen.

„Geht es? Jaaaa es funktioniert.“ sagte sie freudig.

„Ich bin so erleichtert das du es geschafft hast, Gott sei Dank hast du noch die Sicherungskopie gefunden.“ sagte ich freudig.

„Ja  der verrückte Paul war nicht  so ganz gründlich bei seine Arbeit, das kennen wir ja schon.“ sagte sie. „Aber wir haben noch viel Arbeit vor uns, und ich muss sehen das ich uns nicht versehentlich eine falsche DNA injizieren.“

„Das schaffst du schon leider kann ich dir nicht viel helfen auf den Hufen stehen ist das einzige was ich machen kann.“ sagte ich.

„Warte mal ich bin schon dabei das nach Möglichkeit zu ändern. Leider fehlt mir von dir eine vollständige DNA Probe um dich komplett wieder herstellen zu können, aber ich sollte es schaffen dir zumindest etwas zu helfen.“

Sie ging wieder in das Programm und arbeitete weiter, ich stand hinter ihr und schaute an ihren Kuhkopf vorbei auf den Bildschirm.

Sie hatte schon die veränderte DNA von mir aufgebrochen und war nun am verändern eben dieser. Es ist ein sehr aufwendiger Prozess der viel Geduld erfordert. Ich gab ihr immer wieder meine Meinung dazu und sah mir zwischenzeitlich auch von ihren Körper an.

Sie saß ja mit den Rücken zu mir auf den Stuhl und ich schaute von oben ihren Körper herunter.

Ihre Brüste waren immer noch riesig groß und wunderschön auch wenn sie mit Kuhfell bedenkt waren, ihre Nippel waren Haarlos und standen de ganze Zeit steif ab.

Unter ihren Bau ragte der Stierpenis zwischen ihren Beinen hervor, auch er war riesig und Haarlos. Er hing einfach nur so da und sah schon interessant aus.

Ihre Hufe die sie anstelle ihrer Füße hatte sahen da schon wieder normal aus eben wie meine.

Wir tauschten immer wieder unsere Gedanken aus und dann brauchten wir eine Pause.

Ich schaute auf die Uhr, es war mittlerweile schon siebzehn Uhr und wir hatten seit Stunden gearbeitet das heißt Maja hatte es gemacht.

Sie stellte sich hin und streckte sich etwas ich ging etwas umher und sie fragte mich dann „wie ist das laufen auf allen Vieren und fühlst du dich wohl dabei?“

„Es ist ein seltsames Gefühl, das gehen selbst ist ungewöhnlich weil ich das Koordinieren der vier Beine nicht so einfach kann. Aber sonst geht es. Nur das Euter ist was völlig anderes, sie schwingt hin und her und ich kann es nicht kontrollieren. Das ist e, und was mich stört ist die Körperhaltung, dadurch das ich mich nicht aufrichten kann muss ich meinen Hals immer über strecken um geradeaus zu sehen. Das strängt auf die Dauer man meisten an.“

„Ja ich verstehe, und was ist damit das du nun eigentlich Weiblich bist? Ich meine deine Muschi ist nicht zu übersehen.“

„Und du bist zumindest unten rum Männlich,  auch das kannst du nicht verstecken.“ sagte ich zu ihr.

„Ja ich habe mir noch garnicht darüber nachgedacht wie ich aussehe, aber jetzt wo du es sagst. Der Schwanz ist schon gewaltig oder?“

„Naja es ist wohl ein Stierpenis der muss schon etwas größer sein.“

„Wie es wohl ist wenn er Steif wird.“ sagte sie und nahm ihn in die Hand.

Sie holt ihn etwas hoch und dann bewegte sie ihn mit ihrer Hand etwas hin und her.

Er wirkte in ihrer kleinen Hand gleich noch größer.

Ich war etwas irritiert weil ich merkte wie meine neue Weiblichkeit in Form meiner Kuhvagina darauf reagiert. Ich konnte spüren wie sie feucht wurde.

„Maja lass das, und machst mich hinten ganz feucht.“ sagte ich zu ihr.

„Ich mache was? Du wirst Geil nur weil ich meinen Schwanz bewege? Das ist ja interessant, zeig mal.“sie ging schnell um mich herum und stand dann hinter mir. Mein Kuhschwanz bewegte sich etwas als Maja ihn zur Seite drückte.

„Du bist tatsächlich feucht.“ sagte sie mir und schon hatte sie ihr Hand auf meine Vagina gelegt und streichelte mich langsam.

„Was machst du da?“fragte ich irritiert und schon durchzog mich ein neues Gefühl das ich so noch nicht kannte.

„Wie fühlt es sich den an?“ Fragte mich Maja die sich aber nicht beirren ließ und mich weiter streichelte.

„es fühlt sich gut an, aber findest du das richtig was gerade passiert? Sagte ich zu ihr und versuchte meinen Kopf zu ihr zu drehen.

„Richtig oder falsch, das kann heute keiner genau sagen, aber mir macht es gerade Spaß.“ und schon wurden ihre Bewegungen intensiver.

Ich genoss jede Berührung meiner Vagina und wurde immer feuchter.

„Maja!“ hauchte ich sie schließlich an! „Du machst mich ganz heiß.“

„Das will ich hoffen ich gebe mir auch alle Mühe.“

Dann hörte ich wie sie einen Schritt zurück ging und im nächsten Augenblick spürte ich etwas hartes das sich Zutritt zu mir über meine Vagina verschaffte.

„Na du Geile Kuh!“ sagte sie und schon mir langsam ihren dicken Schwanz in meine Möse. „Darauf hast du doch gewartet oder. Ich dachte wir beide könnten etwas Abwechslung gebrauchen.“ ich schloss meine Augen und genoss jeden einzelnen Millimeter ihres dicken Stierschwanzes in mir. Ich konnte es nicht glauben ich werde gerade als Kuh gefickt von einer Frau halb Mensch halb Stier. Und sie schob mir Ihren Schwanz immer tiefer hinein. Ich konnte nicht anders ich stöhnte meine Geilheit heraus.

Ich konnte dank meiner Vier Hufe gut und sicher stehen nur Maja rutschte mir ihren zwei Hufen immer wieder nach Funken weg beim Ficken von mir. Irgendwann hielt sie sich dann an meinen Schwanz fest und konnte so sicherer Stehen und mich durch ficken. Ach sie stöhnte immer wieder zwischendurch auf aber ließ nicht nach beim ficken.

Ich konnte sie so deutlich in mir fühlen jede Bewegung die sie machte wurde durch ihren Schwanz auf mich übertragen.

Es ging mindestens zehn Minuten so bis ich spürte wie ich mich auf einen Orgasmus hin bewegte.

Beim erneuten Stechen in mich hinein kam er dann über mich.

Ein Orgasmus wie ich ihn noch nie zuvor hatte so stark das ich fast Ohnmächtig wurde. Ich schrie alles heraus und war sowas von erfüllt und Glücklich das ich es nicht beschreiben kann.

Maja hinter mir merkte es auch und legte vorher noch an Geschwindigkeit zu, so kamen sie nur Sekunden später und spritzte mir ihr heißes Sperma in meine Muschi.

Ich stand einfach nur da und war noch völlig weggetreten als sie mir ihren Schwanz langsam aus der Muschi zog, ich merkte wie das Sperma an mein Hunter herunterlief und dann diese Leere in mir.

Maja ging langsam zu mir nach vorne und streichelte mein Kopf. Ich konnte dabei ihren jetzt nicht mehr dicker und größeren Schwanz sehen wohl wissend das er gerade eben noch größer war. Auch seh ich wie immer noch Sperma Reste aus ihren Schwanz tropften.

„Na du Geile Kuh, dass scheint dir aber gefallen zu haben oder? Mir hat es riesigen Spaß gemacht in zweierlei Hinsicht.“

„Ich hätte nie gedacht das es mal so kommt, ich werde von einen Geilen Stier gefickt und das als Kuh.

Aber auch mir hat es dermaßen Spaß gemacht.“

„Ja ich wollte es unbedingt noch einmal Probieren bevor ich versuche uns unsere wieder alten Körper wiederzugeben.“

Sagte sie in versuchte wieder zu grinsen.

„Das Probleme ist nur“ sagte sie und schaute zum PC, es gibt keine Garantie das es klappt. Weil und unser Alten DNA vielleicht nicht mehr genug da ist, bei den Stimmen Klappe es sehr gut.“

Na gut aber wir versuchen es dennoch.“ sagte ich in einen forschen Tonfall.

Maja ging zum PC und setzte sich.

„Ja na klar ich will nicht so bleiben halb Mensch halb Kuh oder Stier.“ sie schaute dann wieder auf denn PC  und  war gleich darauf vertieft in die DNA von einen von uns.

„Wenn ich dir irgendwas helfen kann sage e bitte.“ sagte ich und ging zu ihr.

„Schon gut.“ sagte sie ich fühle mich gut und notfalls trinke ich noch was von deiner Milch, die war in übrigen sehr lecker.“

Es ist schon verrückt wenn man bedenkt heute morgen war ich noch ein ganz normaler Mann und nun bin ich halb Kuh habe Milch gegeben und wurde von einem Stier gefickt.

Ich stand wieder neben ihr und wir schauen schauten zusammen uns die Daten an.

Wir kamen gut voran und nach einer weiteren Stunde waren wir bereit für ein weiteres Experiment. Diese mal ging es zum meinen Rücken, das heißt wir wollten versuchen das ich wieder aufrecht gehen kann.

Ich stellte mich auf und der Projektor surrte. Das sich etwas getan hatte merkte ich erst als Maja mich fragte. „Und kannst du dich aufrichten? Versuch es mal.“

Meine Hinterläufe drücke ich durch und stütze mich mit den Vorderhüfen vom Boden ab, erst etwas wackelig aber dann etwas fester. Beim ersten Mal lief ich wieder nach vorne, beim zweiten Versuch unterstützte mich Maja, sie fasste mich an meiner Schulter und zog mich hoch. Gleichzeitig spannte ich alle Muskeln an die ich benötigte und dann stand ich auf zwei Hufen.

Es war wieder ein anders Gefühl so zu gehen aber ich freute mich das es geklappt hatte. Mein Euter hing nun völlig im Weg, es schlug mir immer gegen meine Beine aber das Thema würde sich bestimmt bald losen lassen hoffte ich.

„Na das klappt doch super und wenn wir so weitermachen sehen wir bald wieder normal aus.“

„Es ist toll wieder aufrecht gehen zu können“ sagte ich und ging etwas im Labor hin und her.

„Lass uns weiter machen.“ sagte ich und schaute Maja bittend an. Diese aber stand auf und Gähnte einmal, dann sagte sie es war ein Langer Tag und ich bin Müde und kaput, lass uns morgen weitermachen.“

„Du willst jetzt aufhören,  aber wir sind noch nicht fertig.“

„Ja ich weiß aber du hast auch nicht den ganzen Tag in den Computer geschaut und nach Lösungen gesucht. Als morgen ist auch noch Zeit.“ sagte sie mir und ging dann zum Lager holte eine Decke und legte sich dann auf die Liege.  Sie zog sich die Decke über ihren Körper und sagte dann „ich werde etwas versuchen zu schlafen, das solltest du auch. Wir haben noch zwei Decken vielleicht helfen sie dir auf den Boden zum Schafen. Machst du bitte das Licht aus wenn du fertig bist.“

Ich stand wieder einmal nur doof da und schon drehte sich Maja zur Seite und schloss die Augen. Ich ging dann zu den beiden Decken und versuchte sie mit meinen Hufen aufzunehmen was nicht so einfach ist ohne Finger oder drehen der Hände. Aber nach einigen Versuchen schaffte ich es und konnte sogar die Decken einigermaßen gut auf den Fußboden ablegen.  Danach ging ich zum Lichtschalter und konnte ihn sehr gut drucken mit meinen Huf., dass Licht  war nun zwar aus aber der Monitor war noch an und spendete somit noch etwas Beleuchtung. Damit konnte ich den Weg zurück zu meinen Nachtlager auf den Fußboden finden. Ich legte mich vorsichtig und sehr Langsam hin und achtete darauf nicht mein  Euter ein zu quetschen. Der Boden war hart aber es ging durch die zwei Decken dann doch einigermaßen. Kalt war mir durch das Fell überhaupt nicht. Ich lag nun da und versucht auch etwas Ruhe zu finden. Was mir auch nach kurzer Zeit gelang.

 

Irgendwann wurde ich langsam wach, mir war ganz seltsam zu mute, Ich öffnete die Augen und konnte Maja sehen wie sie am PC saß,  ich schaute sie mir an und sie sah aus wie immer , alles war also nur ein Traum dachte ich und wurde gleich eines bessern belehrt, als ich mich etwas bewegte und mein Euter wieder fühlte.

 

„Ah schön du bist wach, das wird auch mal Zeit Langschläfer.“

Maja hatte ich zu mir umgedreht und lächelte mich an.

„Ich bin schon seit drei Stunden wach und habe dann mit Erfolg weiter gemacht. Wie du siehst bin ich wieder die Alte. Und das machen wir jetzt mir dir auch also aufstehen los auf die Hufe du noch Kuh.

Ich versuchte mich umzudrehen und dan aufzustehen was alles nicht einfach ist mit den Gelenken einer Kuh, man kann die Arme und Beine einfach nicht so bewegen wie ein Mensch. Ich brauchte ein paar versuche aber dann stand ich vor den Projektor. „So dann fangen wir mal an, ich habe alle vorbereitet und hoffe die DNA die ich zusammen gebaut habe hält. Beim mir hat es gut geklappt. So wollen mal sehen.“

Sie drückte den Startbefehl in den Computer und dann hieß es abwarten.

Das erste was ich merkte war das  der Kuh Schwanz kleiner wurde dann formten sich meine Beine zurück und gleich danach mein Unterkörper die Vagina schob sich wieder nach vorne das Fell wurde weniger und auch der ganze Rest änderte sich wieder zum Menschen.

Das ganze hatte vielleicht drei vier Minuten gedauert, dann war ich wieder Mensch.

Allerdings hatte ich noch immer eine Vagina und das Euter einer Kuh.

Zu erst freute ich mich das ich wieder ein Mensch war, weil ich nicht gleich mitbekommen hatte das noch Euter und Vagina vorhanden waren. Das merkte ich erst nein bewegen ich schaute an mir herunter und bekam einen Schreck.

„Was soll das den bitte? Wieso ist das Euter den noch nicht weg?“

„Das liegt leider daran das wir nicht genug DNA von dir haben die unbeschädigt ist. Du weist ja das Gerät von Paul hat die DNA verändert und auch die Alte DNA abgespeichert, das Gerät hier kann für mit den Rest DNA arbeiten weil es keine Daten hat wie es vorher war.“

Dann stand sie auf und drehte sich zu mir um, auch bei ihr hatte die Rücksetzung nicht vollständig geklappt, den zwischen ihren Beinen hing auch noch der Stierpenis.

„Hier ich bin auch nicht viel besser dran, ich weis gerade nicht was ich noch machen kann um uns beiden das Richtige Geschlechtsteil wieder zu geben.“

„Ja scheiße ...“ sagte ich, „was machen wir bloß? Aber lass uns erstmal was anziehen es ist frisch hier ohne Fell.“

„Ja du hast recht, wir haben ja noch unsere Kleider von gestern die hat Paul ja hier gelassen.

Paul? Was ist eigentlich in den Gefahren? Wieso ist der so aus getickt?“

Ich ging zu den meinen Wäschehaufen und hob meine Kleidung auf, dann ging ich zum Schreibtisch Stuhl und Zug mir meine Unterhose an. Als Nächstes die Socken. Ich störte mich allerdings mein Euter was genau in der Mitte hing und immer wieder im Weg war. Und was noch viel schlimmer war es war schon wieder gut gefüllt. Die Zitzen standen schon steif und fest vor und jede größere Bewegung war schon sehr schwer für mich.

„Dieses verdammte  Euter!“ sagte ich. „Ich bin schon fast wieder bereit gemolken zu werden.“ und fast mit einer Hand eine meiner Zitzen an.

Die gleich eine Reaktion bei mir auslöste.

Ein kleines Muh entwich mir. Mit Schrecken ließ ich die Zitze los und legte meine Hand vor meinen Mund.

„Warst du das gerade? Hast du gerade Muh gemacht?“

„Ich ich glaube ja... ich weiß auch nicht wieso, ich habe meine Zitzen berührt und dann ...warte mal.“

Ich griff erneute an eine meiner Zitzen und streichelte darüber. Zuerst war gar nichts, ich nahm dann die Andere Hand zu Hilfe und berührte eine andere, auch hier nicht.

Maja kam zu mir und beugte sich leicht herunter zum Euter.

Dann streckte sie ihre Hand aus und fast zärtlich meine Zitzen an und strich darüber.

„Muuuuh“ machte ich, ein voller Laut kam aus meinen Mund.

„Da ist ja interessant, wieso hast du das gestern nicht gemacht?“

„Wenn ich das nur wüsste. Und warum spreche ich jetzt wieder normal?“

Wir beide standen ratlos da.

Ich fast mir noch mal an die Zitzen und drückte eine leicht zusammen.

Man sah gleich das sich etwas Milch bildete und ich verzog das Gesicht leicht vor Genuss.

„Du bist schon wieder gut gefüllt, wir müssen dich melken.“

Mir scheint es auch so, das Euter spannt auch schon etwas.“

„Stell dich mal hin ich hole wieder den Eimer und dann melke ich dich.“

„Verdammt  wieso ist das Euter noch da? Alles andere ist doch auch weg.“ Maja kam mit den Eimer zurück und stellte ihn auf den Fußboden.

„So mein lieber nun wollen wir mal sehen.

Stell dich mal vor mich.“ Ich stellte mich vor ihr und der Eimer stand unter mir.

Maja hatte ich den Schreibtisch Stuhl geholt und hin gesetzt.

Dann fing sie an eine meiner Zitzen zu melken so wie gestern auch schon.

Ich verdreht die Augen und hatte Schwierigkeiten gerade stehen zu bleiben.

Die Gefühle die mein Euter am mein Gehirn sendeten waren schwer zu kontrollieren.

Maja molk immer weiter und ich wurde immer unruhiger.

Irgendwann konnte ich nicht mehr und mir entwich wieder der Laut einer Kuh.

„Muuuuh mach weiter bitte, das ist Muuh oh ja das machst du gut.“

Die Milch floss in den Eimer und meine Melkerin hatte sichtlich Spaß daran mir an mein Euter zu fassen und mich zu melken. Den während sie molk und ich ihr dabei zu sah konnte ich sehen wir ihr Stierpenis immer dicker und steifer wurde.

Allen anschließend machte sie das Melken scharf.

Ich versucht zwischendurch immer mal selber Hand an meine Zitzen zu legen aber wurde dann wieder von den Gefühlen überwältigt die das Melken in mir auslösten.

„Muuh ah das ist gut ..  du hast so geschickte Finger ... Muuuuuh ah.“

„Ich habe früher schon öfter bei mein Onkel auf den Hof gemolken, daher weis ich wie es geht. Es macht auch wieder viel Spaß.“ sagte sie zu mir mir schaute hoch und drehte ihren Kopf leicht zu Seite.

Sie lächelte mich an und senkte dann ihren Kopf zu meinen Euter.

Dann führte sie eine Zitze zu ihren Lippen und fing an leicht zu saugen.

„Muuuuh .... ah ,.... Muuuuuuuuh .... Ja ... ah das ist toll.“ Maja saugte immer stärker mir die Milch das den Euter, es war die Ware Pracht.

Sie ging auf die Knie vor mir und nahm sich dann eine andere Zitze vor. Ach hier saugte sie und spielte mit ihrer Zunge herum.

„Ich war im Rausch und kommt mich nur unter Aufbietung aller Kraft auf den Beinen halten.

„Du kleine Geile Kuh“ wenn ich es nicht besser wüsste würde ich den du bist auch schon etwas feucht etwas tiefer.“

Sie hatte natürlich recht aber ich war noch mit andern Sachen beschäftigt, das ich es zuerst nicht merkte wie sie mit den Melken aufhörte und ihren Stierpenis langsam von meine Kuhvagina schob.

„Ich will dich ficken du Kuh, los.“ sie setze sich wieder auf den Schreibtisch Stuhl und führte mich an der Hand langsam zu ihr, der Schwanz stand so steil und geil hoch. Man brauchte fast eine Leiter um darauf zu steigen. Die Unterhose war schnell wieder ausgezogen.

Ich drückte den Penis etwas nach vorne, der Widerstand war gewaltig ich gerauchte fast zwei Hände und dann war er vor meiner feuchte Muschi, er rutschte von selber hinein und ich Muhte laut vor Freude auf.

Dann war dieser Riesen Schwanz in mir und ich setzte mich Rückweges auf Majas Schoß.

Der Schwanz in mir das Euter das vor mir auf und ab wippte. Ich war immer noch im tiefsten Rasch als ich Automatisch an fing auf ihr zu reiten.

Die gewaltigen Schläge die der Schwanz mit verpasste waren nur Geil. Und ich Muhte und schrie nach mehr.

Maja schon mir ihren Schwanz immer fester in meine Muschi und ich war im siebten Himmel. Sie fickte  mich noch ein paar Minuten dann sagte sie in einer kleinen Lustpause.

„Los du Kuh, nimm ihn in den Mund.“

Ich rappelte mich auf und sie zog ihren Pimmel aus mir heraus. Mein Muschisaft tropfte aus mir heraus und ich dreht mich zu ihr.

Dann versuchte ich diesen Riesigen Schwanz zu bändigen. Ich öffnete meinen Mund und berührte mit meiner Zunge schon die Spitze des Schwanzes aber ganz hinein war so dachte ich nicht möglich.

So sehr ich es auch versuchte der Schwanz war einfach zu dick für meinen Mund.

Ich konnte nichts anders machen als ihn vorne mit meinen Lippen und meiner Zunge zu verwöhnen. Gleichzeitig bewegten sich meinen Hände am Schwanz auf und ab, und ich konnte sehen das es Maja gefiel was ich machte. Ich saugte etwas an ihren Pimmel und hob dann den Kopf und spielte dann auch mit ihren Brüsten.

Hier saugte ich und leckte ich sie so gut ich konnte.

Gut das mein Euter nicht mehr so prall und voll war so konnte ich gut an sie heran kommen.

Dann ging ich wieder zu ihren Schwanz und verwöhnte ihn so gut ich konnte.

Es dauerte nicht lange und ich spürte wie der Pimmel vor mir immer mehr zuckte und gerade als ich meinen Mund etwas öffnete spritzte mir Maja eine volle Ladung in mein Gesicht.

Ich war dermaßen überrascht ich konnte garnicht so schnell schlucken, die Menge war einfach viel zu groß, dass Sperma lief mir an den Seiten des Mundes schon heraus. Und ich spürte wie selbst aus meiner Nase Sperma heraus tropfte.

Ich musste husten und nach Luft schnappen und dann schluckte soviel ich konnte.

Maja leckte mir dann auch noch ihr eigenes Sperma von meinen Lippen und kicherte dabei wie ein kleine Mädchen.

 

„Das war doch mal schön.“ sagte sie zu mir und erhob sich, ihr Penis hing schlapp an ihr herunter und tropfte immer noch etwas.

Ich versuchte mich auch zu sammeln und stand dann ebenfalls auf. Erst jetzt sah ich das wir wohl den Eimer mit meiner Milch umgestoßen hatten. Die Milch war bei den Fußboden gelaufen und in einen Bodenablauf in der Mitte des Raumes.

„Ich könnte eine Dusche gebrauchen“ sagte ich „und ich glaube du auch.“

Maja schaute mich an und ging zum Waschbecken und versuchte sich so gut es ging zu reinigen.

„Wenn wir zu mir fahren spendiere ich eine Dusche und was zu essen, was hältst du davon Jan?“

„Ich bin dabei, nur ich muss erstmal sehen das ich das Euter versteckt bekomme.“

„Mal gut das es proportional zu deinen Körper passt. Wäre es so groß wie bei einer Richtigen Kuh hättest du ein viel Größeres Problem.“

„Stimmt schon, aber auch so ist es gewaltig. Ich muss gleich mal gucken wie das aussieht wenn ich den Pulli übergezogen habe.“

„Allerdings bin ich auch nicht viel besser dran, diesen Dicken Schwanz in die Hose bekommen wird auch nicht leicht.“

So probieren wir beide mit unsern Kleidern und Hosen. Socken und Schuhe waren kein Problem aber als ich den Pulli über das Euter zog war es  gut sichtbar. Ich entschied mich dann den Größten Laborkittel über zu ziehen und ihn vorne zu schließen. So könnte ich unter Leute gehen ohne das mein Euter sichtbar ist.

Maja war auch am kämpfen der Riesige Schwanz  passte beim besten Willen nicht in ihre Hose.

Sie probierte eine Zeit lang rum und zog dann auch einen Kittel über. Den Schwanz befestigten wir beide zusammen mit einen Band an ihren Bauch. So konnte sie zwar etwas umständlich gehen aber besser als nichts.

„Ok dann packen wir mal alles zusammen was wir so brauchen und machen uns auf den Weg.“ sagte sie und packte ein paar Sachen zusammen.

Ich tat das gleiche und dann gingen wir durch die Hintertür zum Parkplatz.

Als wir das Labor verschlossen hatte und zum Auto gingen Rutsche mit das Herz fast in die Hose, weil ich beunruhigt war das man was sehen konnte von meinem Euter.

Aber alles verlief nach Plan und ich saß bald bei Maja auf dem Beifahrersitz in Sicherheit.

„Das Einsteigen in das Auto mit diesen dicken Pimmel  ist aber auch scheiße.“

Ich grinst und schnallte mich an, das heißt ich legte den Gurt um und konnte sofort den Druck auf meinen Euter merken.

„Ich glaube die Ingenieure die das Auto entwickelt haben dachten nie daran das mal ein Mann mit Euter auf den Beifahrersitz sitzen könnte.“ Maja schaute zum mir rüber und konnte sich das Lachen nicht verkneifen.

„Halt ihn einfach vorne etwas mit der Hand entfernt fest von der Milchbar. Ich versuche auch ordentlich zu fahren.“

Wir fuhren los von Parkplatz auf die Hauptstraße Richtung Stadtrand. Maja wohnte in Harburg in einer kleinen Wohngegend hatte sie sich vor ein paar Jahren ein kleines Haus gekauft.  Die Fahrt verlief ohne nennenswerte Erwähnungen ganz normal.

Wir redeten über Paul was er wohl jetzt macht er ist ja halb Tiger halb Mensch zumindest als wir ihn zuletzt gesehen haben.  Was könnte er vorhaben er hat ja auch das DNA Steuergerät mitgenommen, er könnte sich selbst oder jemanden anders ein anders aussehen geben. Eins stand nur fest wir beide brauchten das Steuergerät wieder zurück, ohne das Gerät würden wir immer so aussehen.

Das Auto fuhr nach knapp einer Dreiviertelstunde auf den Parkplatz vor Majas Haus.

Es war Samstag gegen Mittag und auf der Anlieger Straße war  nichts los. Das hätte noch  gefehlt irgendein Nachbar vielleicht noch ein Rentner der unbedingt quatschen möchte das wäre die Krönung gewesen. Aber nichts von alle dem erwartete uns, ich machte den Gurt auf und öffnete dann die Tür , ich müsste mich an der Tür regelrecht hoch ziehen weil ich sonst nicht aus den Sitz kam durch das Euter. Maja hatte es glaube ich auch nicht einfacher aber das war ihr Problem. Es dauerte wieder etwas aber schlussendlich stand ich vor der Haustür ich hatte ein Paar Taschen mitgenommen wo wir verschiedene Geräte und Laptops hineingelegt hattet.

Sie öffnete die Tür und ging hinein ich folgte ihr schnellen Schrittes drin machte ich gleich die Tür zu. Geschafft dachte ich.

Das Haus war ganz modern eingerichtet helle  Fliesen auf den   Boden eine Mustertapete ganz schlicht  und viel Weiße Möbel.

„Fühl dich wie zuhause, du kannst auch den Laborkittel ausziehen wenn du möchtest.“ Maja  selbst legte den Kittel ab und macht sich dann daran ihren Penis los zu binden.

Sie lief dann ohne Hose und ohne Unterhose im Haus umher.

Ich hingen gegen zog nur meinen Kittel und denPulli aus, so das meinen Euter frei war. Die Hose hätte ich theoretisch an lassen können aber ich dachte sie geht nackt also kann ich das auch.

„Willst du zuerst duschen gehen? Oder willst du. Nach mir? Du kannst dich solange ins Wohnzimmer setzen wenn du willst.“

Geh du mal ruhig zuerst. Ich werde mal versuchen ob ich heraus finde was Paul vor hat.“

Und wie willst du das anstellen?“

„Anrufen und fragen.“ sagte ich selbstbewusst.

„Du meist er wird dir einfach so erzählen was er vor hat. Das glaube ich kaum. Und außerdem verrätst du damit das wir wieder sprechen können. Paul denkt doch wir sind noch immer mehr Kuh als Mensch. Das wäre glaube ich nicht so gut.“

„Ja du könntest recht haben, aber wir müssen doch wissen wo er ist und was er vor hat.“

Maja holte eine Flasche mit Wasser und zwei Gläser aus der Küche, und füllte sie mit Wasser.

„Hier trink, du musst viel trinken und du musste auch was essen. Damit dein Euter Milch produzieren kann.“

„Hast du nichts anders? Nach den ganzen hin und her hätte ich lieber ein Bierchen oder zumindest einen Kaffee.“

„Ich halte das für nicht gut, du musst bedenken du hast die inneren Organe einer Kuh und nicht mehr eines Menschen,du musst  dich auch so ernähren damit du schön Milch geben kannst.“

„Und was wenn ich keine Milch geben möchte?

Und überhaupt wie kommst du darauf das meine Organe die einer Kuh sind?“

„Na weil kein Mensch so wie du gerade Milch geben kann,

und weil du ja nun Weiblich bist.“

„Ich bin doch nicht Weiblich, was für ein Blödsinn.“

„Na und wie erklärst du das,

erstens kein Penis mehr,

zweiten keine Eier mehr,

drittens eine voll funktionsfähig Vagina mit allen was dazu gehört, die gefällt mir persönlich am besten.

Viertens ein Euter ebenfalls voll funktionsfähig.“

„Aber ich bin ein Mann keine verdammte Kuh, das weis ich dann genau.“

„Nur weil du so aus siehst  wie früher als zumindest oberhalb deines Euters muss nun kein Mann mehr sein.

Aber das ist ja auch nicht so wichtig.

Du trinkst nur Wasser und ich würde sagen mit den Essen müssen wir auch mal gucken.“

„Ja ja...“ sagte ich  „nun geh du mal duschen , ich komm schon zurecht.“

Maja zuckte mit den Schultern und verließ dann den Raum.

Ich sah mich etwas im Haus um, das nicht so riesig war eher klein aber fein ein Wohnzimmer und  ein WC und Küche unten und ein Gästezimmer  und Schlafzimmer oben mit eine. Bad.

Schön eingerichtet dachte ich noch allerdings sieht man schon das hier eine Frau alleine wohnt.

Viel Dekorationsmaterial und allerhand andern Schnick Schnack was sich Frauen eben so hinstellen.

Mein Weg führte mich dann in das Wohnzimmer wo ich den Laptop aufbaute in gerade einschalten wolle als ich die Terrasse seh und dachte ich könnte mich draußen etwas entspannen.

Der kleine Garten war von andern Häusern oder Wegen nicht einsehbar weil das Grundstück an einen Wald grenzte.

Ich ging also nach draußen und atmete tief ein die schöne klare Luft war eine Wohltat und so ging ich etwas umher in den kleinen Garten.

Maja hatte schon längere Zeit den Rasen nicht mehr  gemäht und das Gras war knöchelhoch und es roch so verlockend. Ich atmete und genoss und war wie in einen Rasch. Mein Kopf fühlte sich so frei an.

Wieso weis auch nicht aber als ich so durch das Gras schritt überkam mich das verlangen ich müsste es probieren.

Ich ging also langsam auf die Knie und senkte meinen Kopf bis ich die ersten Grashalme an meinen Mund spürte.

Ich roch noch mal, der Duft von saftigen Gras machte mir Appetit. Das Wasser lief mir schon fast aus den Mundwinkel.

Was dann passiert hätte ich nie gedacht aber ich biss wie von selbst zu und kaute auf den Halmen herum bis ich sie herunterschluckte.

Das ging automatisch wie in einen Programm von statten, meine Gedanken waren wie ausgeschaltet und ich graste immer weiter auf  allen Vieren über Majas Rasen.

Bis auf einmal mein Name gerufen wurde.

„Jan was machst du da? Das hätte ich nun nicht erwartet.“ Maja stand auf der Terrasse und sah erschrocken zu mir herüber.

Ich drehte meinen Kopf und sah zu ihr.

Ich wollte eigentlich was anders zu ihr sagen aber aus meinen Mund kam ein langes „Muuuh“ erschrocken und plötzlich wieder mit ganz klaren Gedanken sprang ich auf und lief in das Haus.

Maja folgte mir wir beide waren im Wohnzimmer wo ich mich auf ihr Sofs fallen ließ.

„Jan was ist passiert? Das meinte ich vorhin nicht als ich sagte wir müssen mal sehen mit den Essen.“

„Ich kann dir nichts sagen was passiert ist ich hatte ein Mal nur den Drang rauszugehen und dann weiß ich erst wieder als du meinen Namen gerufen hast.“

„Hast du die ganze Zeit draußen Gras gegessen?“

Maja stand auf und ging zum Fenster,  das sieht so aus wenn ich das von hier richtig sehe hast du bestimmt zwei Quadratmeter meines Rasens gegessen.“

„Oh mein Gott, ich kann mich daran nur schemenhaft erinnern,

als wenn ich dabei ganz weit weg war. Es fühlte sich völlig normal an als wenn ein innerer Drang nicht dazu verleitet hat.“

„Ich werde dich noch einmal Scannen warte mal kurz.“

Maja ging zu den Taschen und holte den Handscanner hervor ging dann zum Laptop und verband die Geräte.

Ich saß derweilen auf den Sofa und versuchte meine Gedanken zu ordnen.

„Jan! Sag mal bist du gerade am Wiederkauen?“

Ich erschrak Maja stand vor mir und schaute mir direkte in mein Gesicht.

Sie stand mir offenen Mund genau vor mir.

Ich war wie erstarrt als sie das zu mir sagte und erst jetzt merkte ich das ich in meine. Mund etwas befand auf den ich wohl die ganze Zeit kaute.

Ich hielt mir die Hand vor den Mund und spukte das was ich in den Mund hatte in meine Handfläche.

Tatsächlich es war das Gras was ich grade zu vor auf den Rasen gegessen hatte.

„Was ist hier los? Wieso mache ich das?“

Das ist das Problem, ich habe dich eben gescannt und mich im übrigen auch.

Bei dir ist es so das dadurch das du in inneren völlig auf Kuh bist mit allen Organen und so modifiziert  dein Körper die DNA so das sie sich langsam über den gesamten Körper ausweitet.

Nach und nach wirst du einer Kuh immer ähnlicher.

Das mit den Muh im Labor war der Anfang hier jetzt das ganzen der nächste Schritt.“ Maja sah traurig aus als sie mir das sagte.

„Aber das ist doch völlig unmöglich, du hast doch fast alles von der Kuh DNA aus meinen Körper geholt als wir im Labor waren.“

„Ja aber nur fast eben nicht alles und dieser Rest Kuh DNA ist irgendwie modifiziert und baut dich jetzt um.“

„Du sagtest du hast dich auch gescannt, ist es bei dir  den auch so?“

„Ich habe bei mir keine Abweichungen feststellen können.“

Ich saß weiter auf den Sofa und starrte in die Leere das Raumes.

„Mach dir nichts draus wir finden eine Lösung, das haben wir doch immer.“

Maja setzte sich neben mir und streichelte mir über den Kopf.

„Du hast gut reden, du wirst auch nicht mehr und mehr zu einer Kuh.“

„Du gehst nun erstmal duschen dann sehen wir weiter.“

Ich nickte und erhob mich vom Sofa und dreht mich dann zu ihr. „Versprich mir eins wenn ich eine Kuh werden sollte, das ich nur von dir gedeckt werde und das du mich nicht irgendwann vergisst.“

„Das mache ich mach dir keine Sorgen.“

Ich ging nach oben und stellt mich unter die heiße Dusche.

Es war eine Wohltat nach allen was die letzte Zeit passiert ist.

Beim abtrocknen untersuchte ich dann mein Euter und meine Zitzen genauer.

Ein Euter passte von der Größe her gut zu meinen Körper es war etwa so groß wie ein Fußball und die vier Zitzen je so groß wie mein Daumen. Ich drücke hier etwas und da etwas, und stellte fest das sich schon wieder Milch gebildet haben muss.

Denn etwas trat durch eine meiner Zitzen aus.

Ich fing es mit Dünen Finger auf und probierte meine Milch dann.

Der Geschmack war anders als ich es sonst von Milch kannte irgendwie anders aber ich kam nicht drauf.

Ich beschloss dann nackt wieder zu Maja zu gehen da sie mich schon so oft unbekleidet gesehen hatte macht das nun auch kein Unterschied mehr aus.

„Jan da bist du ja. Eine gute Nachricht ich habe Paul gefunden.“

Ich war sofort hell wach.

„Was wo ist ist der Kerl?“

Maja zeigte auf den Fernseher dort lief die Live Übertragung mit der Unterschrift „Freilaufender Tiger in Hamburg gesehen.“

Ich setze mich zu Maja auf das Sofa und starrte mit ihr in den Fernseher. Viel sah man nicht ein paar Live Bilder eines Hubschraubers der über einen Wohngebiet kreiste und die Stimme des Moderators der immer wieder das gleiche erzählte.

Es was wohl von mehreren Passanten ein Tiger gesehen wurden der allerdings aufrecht ging so sagte der Moderator der Tiger soll dann in ein Wohngebiet gelaufen sein und soll sich zurzeit verstecken. Die Polizei sucht das Gebiet ab.

„Das muss er sein, wo ist den das nur?“

„Ich habe keine Ahnung irgendwo in Hamburg.“

„Das hilft uns nicht wir müssen dahin wir brauchen das Gerät.“ Du meist doch garnicht ob er das Gerät bei sich hat.“

„Das ist erstmal egal aber er weiß dann wo es ist.“

Wir betrachten das Programm noch weiter ohne neue Erkenntnis bis dann irgendwann sich ein Reporter vor Ort meldete.

Das half und weil er sagte wo er ist auf der Veddel  sagte er.

„Das ist nicht weit sagte ich lass uns los.“ „und dann glaubst du die Polizei wird uns einfach so durchlassen wenn wir sagen wir wollen zu den Tiger? Nein wir warten bis es dunkel ist und dann fahren wir hin. Ganz in der Nähe gibt es einen Ruderverein ich bin das Mitglied und habe einen Schlüssel für das Vereinshaus genau an der Elbe da wo der Hubschraubergerade rüber fliegt vielleicht mit etwas Glück  kommen wir ja hin und er versteckt sich da irgendwo.“ sagte ich zu ihr.

„Das klingt nach einer Möglichkeit was besseres habe ich auch gerade nicht.

Ok aber wir sollten jetzt fahren bevor die Polizei alles abriegelt. Ich hole uns was zum anziehen warte mal.“ Maja stand auf und kam wenige Minuten später mit einen Stapel Kleidung zurück.

„Hier zieh das an.“ sie reichte mir ein Pinkes Höschen und ein weiten Blauen Pulli sowie eine schwarze  Leggings.

Ich nahm die Sachen und zog sie Wortlos an. Es passte alles ganz gut, mein Euter war durch den weiten Pulli gut versteckt und die Leggings störte mich auch nicht.

Maja zog sich einen Langen weiten Rock an so konnte sie ihren riesigen Penis gut darunter verbergen darunter zog sie sich dann  aber vorher eine Stumpfhose an wo sie ihr Glied reinschob und es so an einen ihrer Beine herunter hing. Dann zog sie noch BH und Bluse an zum Schluss noch Sportschuhe. „Ich glaube ich kann so nicht Autofahren.“ sagte sie mir. „Und wehe du machst mich in irgendeiner Form scharf dann habe ich ein Problem meinen Penis zu halten.“

Wir gingen zum Auto und ich stieg auf der Fahrerseite ein den Anschnallgurt legte ich unter mein Euter und startete den Motor.

Maja hatte mehr Schwierigkeiten schon beim Gehen sah man ihr an an das es nicht einfach war sich mit den Schwanz an Bein belästigt zu bewegen.

Und einsteigen dauerte dann auch sehr lang.

Als sie endlich angeschnallt neben mir saß fuhren wir los.

Wir kamen gut durch und mussten an einer Polizeikontrolle schließlich halten. Hier erzählten wir den ganz jungen Polizist das wir unsere Oma abholen wollten die ganz alleine verängstigt zuhause sitzt. Er ließ uns ohne bedenken durch und gab uns noch einen Anwohner Schein mit der uns erlaubte uns frei zubewegen.

Wir kamen ohne weiter Zwischenfälle beim Vereinshaus an. Es war kein anderer Mensch auf den Straßen zu sehen.

Wir richteten uns dann so gut es ging ein.

Das Auto stellten wir draußen vor dem Vereinshaus gut sichtbar ab, vielleicht würde Paul es erkennen.

Wir saßen ab im Vereinsheim  und beobachteten das Gelände rings um den Hafen.

Man hörte ein paar mal den Hubschrauber sah aber nichts. Der Tag verging langsam und ich erwischte mich immer wieder beim Wiederkauen.

Es wurde langsam schummerig und dunkler draußen wir wollten kein Licht anmachen weil es verlassen nach außen wirken sollte.

Die Zeit verging und es passierte nichts. Wir verfolgten das weitere Geschehen über unsere Handys per Twitter und Nachrichten Apps die Polizei hatte die Suche mittlerweile auf Minimum reduziert weil nichts mehr gefunden wurden war was auch nur in etwa dem von Passanten berichteten entsprach.

Was sollten wir tun? War Paul noch in der Gegend? Hatter uns vielleicht schon gesehen? Was wenn er das Gerät dabei hat und uns unbeobachtet wieder mit dem DNA Steuergerät beschießt.

Ich musste dann zum Klo und ging nach hinten in den Waschbereich.

Als ich gerade die Tür zum Waschraum öffnete sah ich eine gestallt vor mir stehen. Groß kräftig und dunkel. Es ging so schnell das ich nicht reagieren konnte. Da hatte mich Paul gefasst und schob mich in den Vereinsraum.

„Ganz ruhig ich tu dir nichts“zischte er.

Er schob mich Richtung Tresen wo wir deinen PC aufgestellt hatten.

„Wo ist die andere Schlampe? Hä los rede das kannst du doch wieder?“

„Ich versuchte mich loszureißen und aus seiner Umklammerung zu befreien. Es gelang mir aber nicht der Griff von seinen starken Händen war einfach zu fest.

„Na los sag schon wie habt ihr es geschafft wieder wie Menschen auszusehen ich habe doch alles zerstört?“

In diesen Moment sackte er zusammen und ließ mich los.

Maja stand hinter ihm mit einem Paddel in der Hand. Ich war erleichtert und drehte mich zu den auf den Boden liegenden Paul. Ich drückte mit meinen Beinen den benommenen Paul auf den Boden.

„Schnell hohl mal ein paar große Kabelbinder aus dem Schrank dahinten.“ sagte ich zu ihr.

Paul lag unter meinen Bein auf den Boden und war ordentlich benommen Maja muss ihn gut erwischt haben. Sie kam dan. Sehr schnell wieder mit mehreren Kabelbindern die sie ihn mehrfach um seine Handgelenke zog auch seine Beine machten wir danach mit Kabelbindern und Panzertabe gut fest.

„Ist alle in Ordnung bei. Dir?“ fragte sie mich.

„Ja bei mir ist alles super ich freue mich das wir ihn haben und er nicht weg kann.“

Hat er irgendwelche Taschen dabei gehabt? Ich meine das Gerät vielleicht?“

Fragte sie und sah sich um.

„Ich habe nichts gesehen, aber vielleicht hinten im Waschraum. Schau doch mal nach ich bleibe hier und passe auf.“

Maja ging in den Waschraum und kam nach ein parr Sekunden zurück mit einer Tasche dadrin dad DNA Steuergerät das sie triumphierend hoch hielt.

„Ich habe es, die Tasche stand am Waschbecken.“

Sie kam zu mir und zeigte mir das Steuergerät.

„Es scheint alle noch zu funktionieren.“ sagte ich dann.

„Ok dann bitte ich möchte wieder Jan sein.“ sagte ich  und sah Maja bittend an.

Diese schaltete das Gerät ein und suchte etwas immProgramm umher. Schließlich richtete sie das Gerät auf mich und drücke den Startknopf.

Ich merkte sofort wie sich der Druck in mein Euter verringerte, ich zog denn Pulli hoch und wie alle konnten sehen wie mein Euter zurück ging bis vollständig verschwunden war. In der Leggings könnte man unterdessen spüren wie sich mein Freund wieder zurück in das Leben schob. Ein Blick von mir in has Höschen bestätigte meine Vermutung.

„Es hat geklappt ich bin wieder komplett.“ ich ging zu Maja und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Dann drückte sie mir das Steuergerät in die Hand und sagte.

„Wenn ich bitten darf.“

Ich ging in die Speicherdaten  und suchte die DNA von Maja heraus, danach richtete ich das Gerät aus sie und drückte Start.

Bei ihr sah man durch den großen Rock nichts was sich änderte, aber ihr Gesichtsausdruck verriet das es geklappt hat.

Sie faste sich einmal in ihren Schritt und freute sich genau so wie ich.

„So was machen wir dann mit unseren lieben Kollegen?

Paul saß schön verschnürt auf den Boden und schaute uns grimmig an. „Was haben wir dir eigentlich getan das du uns das angetan hast?

Und Maja fragte dann noch was hast du überhaupt vor gehabt?

Paul schwieg und machte keine Anstalten uns etwas zu erzählen.

„Gut wenn er nicht will, dann dürfen wir jetzt. Ich würde sagen zuerst mal die Muskeln weg damit er nicht so stark ist.“

„Nein ich weiß was besseres.a sagte Maja er wollte doch unbedingt ein Tiger sein, also geben wir ihn was er will.“

Sie nahm mir das Gerät aus der Hand und drücke etwas herum.

„So das hätten wir, ich glaube das wird dir gefallen.

Noch irgendwelche letzten Worte?“

Paul schaute nur zu uns noch und sagte.

„Ihr beiden scheiß Typen wie ich euch verachte, ich verfluche den Tag als ich euch begegnet.“

„Gut wenn das so ist dann viel Spaß mit deinen neuen Leben.“

Sagte sie grinste ihn freundlich an und drückte den Startbefehl.

Nach ein paar Sekunden kannte man sehen wir er schrumpfte sein Kopf die Form änderte und er dann  nur noch die Größe einer normalen Hauskatze hatte.

Sein Geschlecht Teil änderte sich dann von Männchen zu Weibchen und er war eine Katze geworden.

Sie Mauzte kläglich und lief dann zum Waschbereich und verschwand durch das kaputte Fenster durch das er hinein gewonnen war. „Der oder besser gesagt Sie ist weg.“ sagte ich als ich wieder zurück in den Vereinsraum kam ich war Paul oder besser gesagt der Katze hinterher gelaufen und wollte sie noch erwischen. Aber ich hatte keine Chance gehabt.

„Dann ist das eben so, er wollte unbedingt  ein Tiger sein, nun ist er einer allerdings ein Stubentiger.“ sagte sie und musste dabei Lachen.

„Ich glaube auch die Muschi sehen wir nicht wieder. Aber er hat bekommen was er wollte, ob er nun gerade als Weibliche Katze enden wollte glaube ich zwar auch nicht aber er hat es verdient nach allen was er uns angetan hat.

Sagte ich schließlich.

„Lass uns einpacken und verschwinden, ich habe dir noch ein Essen versprochen das wird bestimmt nicht vegetarisch.“ wir packen alles zusammen und ich vernagelte noch das kaputte Fenster. Dann schickte ich von meinen Handy eine E-Mail an den Vorsitzenden mit den Hinweis das das Fenster kaputt ist und ich es notdürftig verschlossen habe.

Als wir in das Auto stiegen versicherten wir uns noch mal das nicht irgendwo eine Katze lauert, und führen dann los Richtung Haus von Maja.

Die Fahrt über redeten wir noch etwas über das neue Leben von Paul, waren uns dann aber schnell einig das er es genau so verdient hat.

Und wir beschlossen auch falls uns jemand fragen würde wir von nichts wüssten.

 

Zuhause bei Maja packten wir die Taschen wieder aus und trugen alles in ihr Haus.

„Es ist schon spät sagte Maja dann ich würde was schnelles eben machen und dich dann morgen vernünftig gekrochen ist das ok?

Du bleibst heute natürlich hier.“

„Das Angebot nehme ich gerne an. Aber du Must dir sowieso keine Umstände machen wegen mir, ich bin Junggeselle da gibt es öfter einfache Kost.“

„Ich freue mich wen.

Ich mal Besuch habe und etwas kochen kann das ist leider viel zu selten bei mir der Fall.“ wir gingen beide in das Wohnzimmer und Maja holte zwei Weingläser und eine Flasche Wein hervor.

„Kannst du uns die die Flasche öffnen ich mache eben was schnelles zu essen.

Du magst doch hoffentlich Wein und ich habe noch etwas Käse und Brot da.“

„Ja sehr gerne.“

Dann verschwand sie und ich suchte nach dem Korkenzieher in ihren Wohnzimmerschrank.

Dabei fand ich zufällig eine versteckte kleine Camera neben ein paar Büchern die per WLAN verbunden war und auch eingeschaltet war.

Sie war auf das Wohnzimmer gerichtet und nahm somit alles auf was hier geschah.

Ich war verwundert, warum filmte Maja ihr Wohnzimmer?

Ich beschloss erst mal alles so zu lassen und nicht weiter nachzufragen. Den Korkenzieher fand ich dann recht schnell und öffnete die Flasche.

Maja kam aus der Küche zurück mit einen großen Tablett von mir Käsewürfeln und Brot.

Sie stellte alles auf den kleinen Tisch und ich schenkte uns etwas Wein in die Gläser ein.

Wir unterhielten uns über alles mögliche und und es wurde später und später.

„Lass uns noch oben gehen ich habe ein Gästezimmer für Besuch.“

Ich  war doch etwas enttäusch muss ich gestehen, nach alles was vorgefallen ist dachte ich an etwas mehr.

Aber ok ich will mich nicht beschweren,

ich bin wieder ein Mensch und alles andere kommt vielleicht noch.

Sie zeigte mir das Gästezimmer und sagte das sie morgen früh noch ein,al kurz weg müsste, ich solle mich nicht wundern aber ich darf mich wie zuhause fühlen.

Dann gab es ein Gute Nacht Küsschen auf die Wange und weg war sie.

Ich sah mich im Zimmer um, es war ein kleiner Raum mit einem Fenster das zum Wald ging.

Das Bett war für eine Person groß genug.

Dann gab es noch eine Kommode an der einen Seite und einen kleinen Kleiderschrank an der Seite im der Tür.

Ich schaute mich etwas genauer um und dann sah ich diese kleine Camera eigearbeitet in ein Buch das mit andern in einem Regal stand.

Auch diese Camera war eingeschaltet.

Ich war verunsichert und erschrocken zu gleich.

Was sollte das?

Was hat Maja vor?

Ich hatte schon die andere Camera im Wohnzimmer gefunden und nun hier nich eine. Das stinkt zum Himmel dachte ich.

Aber was anmerken ließ ich mir nicht.

Ich zog mir meine Kleidung aus die ja nur aus meinen Socken bestand und ihren Leggings und Pulli sowie eigenen ihrer Höschen.

Das ließ ich auch an, hängte aber die Leggings und den Pulli über das Regal mit der Camera. Hier gibt es heute keine Übertragung dachte ich mir.

Und legte mich dann in das kuschelige Bett.

Ich schaltete das Licht aus, und war mit meinen Gedanken voll bei der Camera die hier allen anschließend mich beobachten sollen.

Warum nur, was für ein Zweck verfolgt Maja damit. Ich werde sie morgen fragen dachte ich mir. Und war dann auch bald eingeschlafen.

Am nächsten Morgen es war gegen halb Acht wie mir mein Handy verriet wachte ich erholt nach einer Guten Nacht auf. Nachdem ich mich einigermaßen aufgerafft hatte ging ich dann in das Badezimmer und stellte mich unter die Dusche.

Die Dusche war sehr gut und ich fühlte mich frisch.

Nachdem ich mit den Abtrocknen fertig war schaute ich mich im Bad noch etwas um. Aber bis auf die Sachen die eine Frau im Badezimmer hat fand ich nichts ungewöhnliches, vor allen eine Camera oder ähnliches. Im Gästezimmer zog ich mir dan meine Kleidung von gestern wieder an und ging danach in die Küche nach unten.

Maja war allen anschließend nicht da, es lag ein Zettel auf dem Tisch worauf stand das sie Frühstück mitbringen wird.

Wenn ich Kaffe möchte kann ich mir einen aus dem Kaffeevollautomaten  holen.

Das machte ich auch und ging dann in das Wohnzimmer.

Ich schloss mein Handy an den Laptop an um es zu laden und surfte dabei etwas im Internet wohl wissend das die Camera alles aufzeichnet.

Nach etwa einer halben Stund hörte ich an der Haustür Geräusche und Augenblicke später stand Maja in der Tür.

Sie lächelte mich an und sagte dann „guten Morgen hast du gut geschlafen?“

Sie hatte einen Beutel in der Hand und ging nachdem sie sich ihre Jacke ausgezogen hatte in die Küche.

„Ja vielen Dank, ich habe sehr gut geschlafen. Gibt es etwas Neues?“

 

„Nein nichts Weltbewegendes.

Ich habe Brötchen mitgebracht.“

„Das ist sehr schön ich hatte schon Angst das ich wieder Gras futtern muss.“ sagte ich und ging zu ihr in die Küche.

Sie war gerade dabei die Brötchen aus dem Beutel zu holen und legte sie in ein Körbchen.

„Wie kommst du darauf?“ fragte sie mich.

 

In dieser Sekunde spürte ich ein Veränderung.

Mir wurde ganz komisch mein ganzer Körper zitterte und ich taumelte etwas.

Ich schaute an mir herunter und seh wie sich unter dem Pulli was bewegte.

Schnell zog ich mir den Pulli über meinen Kopf und war fassungslos, da bildete sich wieder ein Euter mit vier Zitzen wie vor zwei Tagen.

Es ging weiter ich sah dann wie meine Hände auch wieder zu Hufen wurden zusammen mit meinen Füßen.

Das alles ging so schnell das ich nichts machen konnte.

Die Arme und die Beine ändernden auch wieder ihre Form und wurden zu Kuh Gliedmaßen .

Das alles war noch nicht genug ich merkte wie mein Penis kleiner wurde und sich wieder die Kuhvagina bildete.

Die dann ihr Position unterhalb meines Poloches einnahm.

Der Kuhschwanz wuchs mir so schnell das ich nur auf einmal dachte was ist das.

Danach  bekam ich Rückenschmerzen und musste mich nach vorne beugen.

Damit war es geschehen ich lief wieder auf vier Hufen wie eine Kuh.

Aber das war allen anschließend noch nicht genug,

der Hals wurde länger und kräftiger.

Dann  begann sich mein Kopf zu verändern, mein Sichtfeld änderte sich und mir wuchs eine Kuh Schnauze, zusammen mit Hörner auf mein Kopf.

Als weiters kam dann über mich, dass Schwarz Weiße Fell einer Holstein Kuh.

Ich war diesmal eine richtige Kuh dachte ich und versucht mich anzusehen.

„Na das ist doch mal hübsch.

Schau mal was du für eine schöne Kuh geworden bist.“ sagte Maja und kam auf mich zu.

Sie ging einmal um mich herum und stellte sich dann vor mich.

„Na du sagst ja garnichts aber du kannst es noch.“

„Was soll das den.  Warum hast du das gemacht?“ fragte ich wütend.

„Ich habe überhaupt nicht das geringste gemacht.“Sagte sie zu mir.

„Das musst du mir glauben.

Bis auf das ich einen alten Freund abgeholt habe.

Du erinnerst dich an Paul?“

Sagte sie mit einen gewissen Unterton.

Dann kam Paul herein er hielt das DNA Steuergerät in der Hand und ging zu Maja und sie gaben sich einen dicken Kuss.

„Na das ist ja mal eine tolle Kuh die wir hier haben.“ sagte er in kommt sich das Lachen nicht verkneifen.

 

„Warum habt ihr das gemacht.

Ich habe euch doch nie was getan.“

„Ja du hast schon recht, aber du warst zu falschen Zeit am falschen Ort könnte man sagen.

Wärst du es nicht gewesen wäre es jemand anders.“ sagte Paul.

„Du musst wissen wir haben nichts gegen dich wir beide lieben uns schon seit ein paar Jahren und wir hatte uns  Gedanken gemacht wie man   einen  Langzeittestes machen könnte.

Wir mussten nur noch jemanden finden der geeignet ist.

Und da kommst du in Spiel. Ist das nicht toll.

Die ganze Geschichte die haben wir nur gemacht ums es interessanter zu gestalten.

So und nun kommt hier das Finale.

Du meine lieber Jan wirst nun dein neues Leben auf den Bauernhof von Majas Onkel beginnen als Zucht Kuh in seiner Herde.

Dafür brauchst du keine Menschenstimme mehr. Warte kurz.“

„Nein halt ...“ aber da war es schon zu spät das nächste war nur noch ein Muuuh das aus meinen Maul kam.

Maja hatte das DNA Steuergerät so eingeschaltet das ich mich nicht mehr menschlich verständigen konnte.

„So bringst du Jan bitte raus in den Garten mein Onkel kommt gleich mit den Viehwagen und holt ihn ab.“

„Ihn ist glaube ich aber nicht richtig wir müssen noch einen neuen Namen für das Vieh finden, wir wäre es mit Sieglinde?

Das passt doch gut für eine Kuh was meinst du Siglinde?“ sagte er zu mir.

Ich konnte nichts anders als Muuh zu machen.

Dann schob er mich in den Garten und befestigte meinen Hals mit einen Strick an einen Pfosten in der Erde.

Da stand ich nun als weibliche Kuh festgebunden an deinen Pfosten und komme es nicht glauben.

Paul und Maja kamen später zusammen mit ihren Onkel wieder zu mir

und der Bauer zog mich zum Viehwagen.

Ich wurde sehr unsanft mit einigen Stock Schlägen in den Anhänger befördert.

Die Klappe ging zu und ich hörte noch ein alles gute von Maja dann  führ das Auto mit dem Anhänger und mir los.

Es rumpelte und schüttelte die ganze Zeit und ich hatte Mühe  mich auf meinen Hufen zu halten.

Zwischenzeitlich bekam ich dann Selbstmitleid für meinen jetzigen Zustand.

Ich war eine Kuh, ein Tier ein Ding im Auge des Gesetztes.

Mit andern Worten nichts mehr.

Mir liefen ein paar Tränen aus meinen Großen Augen und ich könnte nichts anderes machen als meinen Schmerz mit lauten Muuuh herauszuschrehen.

Wie lange die Fahrt gedauert hat kann ich nicht sagen.

Nach einiger Zeit hielten wir an und ich hörte wie die Heckklappe aufgemacht wurde. Dann kam der Bauer von hinten zu mir und legte um meinen Kopf eine Art Halfter um dann befestigte er einen Strick und zog mich zurück.

Ich versuchte so gut es ging rückwärts zu gehen und stand dann irgendwann draußen hinter dem Anhänger.

Der Bauer zog mich dann Richtung eines großen Stalles und ich folgte ihn wohl oder übel mir blieb ja nichts anderes übrig.

Wir betraten den Stall der Geruch von Mist und Kuh stieg mir sofort in die Nase.

Das Licht im inneren war schlecht und ich stellte fest das Kühe allen anschließend nach nicht so gut gucken können, das sie nur schwarz weiß sehen konnten merkte ich schon von der ersten Sekunde als ich komplett zur Kuh geworden war.

Aber auch jetzt war das mit den sehen so eine Sache nicht nur weil meine Augen viel weiter außen sitzen und ich somit eine bessere Rundumlicht habe nein auch Fernsicht ist  nicht mehr so wie früher. Aber was mache ich mir Gedanken über mein Sehen ich war eine Kuh und kein Adler der muss gut sehen können ich... ja was muss ich? Milch geben, viel Milch das ist wichtig für den Bauern und Kinder kriegen nein Kälber kriegen. Oh mein Gott ich muss Kälber kriegen ich werde schwanger werden und ein Kind zur Welt bringen. Ich bin doch mal ein Mann gewesen und nun das.

Wir waren inzwischen an einer Box angekommen, in der mich der Bauer hinein schob und mir den Strick abnahm.

Er ging dann wortlos hinaus verschloss das Tor mit einen Riegel und verschwand.

Ich war allein in der Box von irgendwo her konnte ich das Rascheln von Stroh hören, und ich konnte,anhand meiner  meiner guten großen Ohren das Rufen anderer Kühe draußen auf der Weide hören.

Ich sah mich in der Box um, sie war nicht besonders groß vielleicht zwei mal vier Meter schätze ich an drei Seiten war eine weiße Wand an der Seite wo ich gerade herein geführt wurde war eine Tür mit Gitterstäben in der Mitte war es frei so das mein Kopf durch passte dahinter war ein Trog befestigt. Neben der Tür war eine Wasserstelle.

Mehr gab es nicht bis auf etwas Stroh auf den Boden.

So stand ich da und wartete auf das was nun kommen würde. In meinen Gedanken ging ich immer wieder die letzten Tage durch hätte ich  was merken müssen?

Ok das mit den Cameras war schon seltsam aber was hätte ich daraus schließen können.

Ich war so in Gedanken das ich erst garnicht merkte wie der Bauer zurück kam und in meinen Trog einen Eimer voll Futter schüttete.

„So mein Mädchen hier geht es dir gut. Morgen kommt der Tierarzt und dann kannst du bestimmt auf die Weide.“ sagte er und verschwand.

Ich sah in nach so gut ich konnte, dazu streckte ich meinen Hals samt Kopf durch die Gitterstäbe und drehte den Kopf etwas.

Er war allerdings schon weg. Ich sah mir das Futter an, kleine schwarz-graue Klumpen mehr nicht.

Es roch allerdings interessant, ich hatte auch mittlerweile sehr großen Hunger und so probierte ich zum ersten mal Kuhfutter.

Mit meiner langen Zunge konnte ich das Futter sehr gut aufnehmen und dann langsam kauen. Es schmeckte gar nicht so schlecht und ich fraß immer weiter bis der Trog leer war. Danach drehte ich mich zum Wasserspender und drückte meine Schnauzte hinein. Frisches kühles Wasser lief in die kleine Schlüssel und ich konnte es trinken.

Ich blieb einfach für die nächste Zeit so stehen.

Meine Schwanz war die ganze Zeit selbstständig dabei mir die Horden von Fliegen von meinen Hintern fernzuhalten. Dadurch das mein Hinterteil frei liegt war es wohl ein gefundenes fressen für alle Fliegen dieser Welt.

So verging die Zeit nur sehr langsam, aber ich fand dennoch eine Aufgabe. Mein Körper began damit nicht verdautes Futter wieder hoch zu befördern in meinen Maul, mit andern Worten ich war mit Wiederkauen beschäftigt. Das kannte ich ja schon. Zwischendurch trank ich wieder etwas und kaute dann wieder.

Ich habe auch jedes Zeitgefühl verloren dadurch das es keine Fenster gab  konnte ich auch nicht sehen wie hell es draußen war.

Auf einmal war etwas Seltsames, mein Schwanz stellte sich Wagerecht etwas nach oben auf und mit einen mal schoss ein dampfender Strahl Urins aus meinen Hintern. Ich war mehr als Peinlich berühmt, ich hatte die Kontrolle über meinen Darm verloren dachte  ich. Auch das noch.  Ich ging ein paar Schritte zur Seite um nicht in meine Pisse zu treten.

Was allerdings nicht so einfach war in der kleinen Box.

Dann wurde ich langsam müde und wollte mich dann nur noch hinlegen aber wie macht man das als Kuh?

Dann fiel mir ein ich hätte schon mal gesehen das Kühe die Vorderbeine senken und dann sich langsam hinlegen zwar nur auf der Seite liegen können aber besser als garnicht dachte  ich und versuchte es.

Es klappte auch recht gut.

Na hoffentlich komme ich auch wieder hoch dachte ich. Aber erstmal lag ich und konnte weiter mein Futter verdauen.

Irgendwann wurde das Licht gedämmt und ich schloss die Augen.

Ich hatte einen ruhigen guten Schlaf was mich wunderte nach all der Aufregung.

Aber was will ich mich beklagen. Das Licht war noch aus als ich wieder erwachte. Ich brauchte erst ein paar Sekunden um zu wisse er ich  war und wo ich war.

Ich rappelte mich auf und stand wieder auf meinen Hufen.

Dann kam das gleiche wie gestern mein Schwanz stellte ich ab und ein Kuhfladen fiel in das Stroh.

Oh man oh man.dachte ich ein neuer Tiefpunkt in meinen Leben.

Das Licht ging an, und ein anderer Mann kam und brachte Futter das gleich wie gestern Abend.

Viel Abwechslung gibt es ja nicht.

Aber mein Kuh Instinkt  übernahm und ich fraß genau wie gestern alles auf.

Fressen saufen  fressen und saufen ist das  nun mein Leben? Ach ja große Haufen scheißen geht auch noch.

Was ist eigentlich mit Milch geben?

Ich habe noch keinen Druck in meinen Euter gespürt.

Warum nicht?

Hoffentlich ist alles in Ordnung mit mir, weil wenn nicht, dass wäre eine Katastrophe. Kühe die ja keine Leistung bringen gehen nur einen Weg... zur Schlachtbank. Oh Gott ich könnte geschlachtet werden wie ein Tier!

Ich war gerade wieder tief im Selbstmitleid als der Bauer zusammen mit einen andern Mann kam der hatte einen Laborkittel an so wie ich einst.

Der Tierarzt, meine Chance, wenn der gut ist wird er bestimmt merken das ich keine Kuh bin und mir dann helfen.

Die beiden Männer kamen näher, und der Bauer öffnete meine Box.

Ich fing aufgeregt an mich hin und her zubewegen und Muhte so stark wie ich konnte. Dem Tierarzt war das alles egal, er nahm einen Strick und schon war der Bauer dabei mich still zu halten, er zog meinen Kopf nach vorne so das ich ihn nicht mehr groß bewegen konnte.

Dann fing der Tierarzt mit seiner Untersuchung an.

Eine Zeit lang war er nicht zu sehen, dann wieder war er neben mir.

Ich spürte mehrere kleine Stiche dann würde ich etwas ruhiger.

„Die hat aber Temperament,  und kräftig ist sie auch.

Könnte etwas größer sein aber sonst  die Perfekte Kuh.

Sowas sieht man nur selten.

Gesund ist sie, wird sie erst gedeckt wird sie ruhig.

Nach dem ersten Kalb dann sowieso. Aber das weist du ja Herbert.“

„Ja danke, hast du irgendwelche Erkennungsmarken gesehen? Mich wundert das sie nicht registriert ist. Eine so prachtvolle Kuh. Meine Nicht sagt sie stand einfach bei ihr im Garten.“

Dieses Miststück! Dachte ich.

Nein ich habe keine Erkennungsmarke ihr Blödmänner ich war bis gestern noch ein Mensch.

„Nicht zu sehen, aber gleich hat sie eine Marke dann gehört sie dir.“

Ich sah wie der Tierarzt heraus ging um Sekunde später mit einer Ohrmarke und einer Zange wieder zu kommen.

Es wurde kurz feucht an meinen Ohr dann gab es eine stechenden Schmerz und ich hatte eine Ohrmarke.

 

„Sieglinde Nummer 00563 Holstein Kuh  Hofstelle 02655 sagte er.

Du kannst sie zu den anderen Fräsen lassen und dann kann alles sein gewohnten Gang nehmen.

Wenn Rambo sie gedeckt hat komme ich wieder.“

 

Dann verschwanden die Beiden Männer und ich war wieder allein.

Eine Fräse... ich weis wieder, Kühe die noch kein Kalb ausgetragen haben nennt man Fräse.

Sobald sie das Kalb bekommen haben werden sie zur Milchkuh.

Es dauerte etwas und dann öffnete sich hinter mir die Wand ich hätte vorher gedacht es wäre eine Massive Wand gewesen nun war da ein Durchgang nach draußen.

Ich drehte mich um und steckte meine Nase raus.

Eine Größe Weide mit etwa zehn andern Kühen konnte ich sehen.

Na dann wollen wir mal, dachte ich hier kommt Sieglinde die Fräse macht euch bereit. Ich schritt langsam in Richtung der andern Kühe hinter einem Zaun konnte ich den Bauern und den Tierarzt sehen wie sie mich beobachten.

Die andern Kühe nahmen nicht groß Notiz von mir.

Und ich ging einmal die große Weide ab. Es gab viel Gras einige Stellen im Sand und ein paar Wasserstellen.

Es war ein bedeckter warmer Tag und  ich stand auf einer Weide mit zahlreichen andern Kühen und fing wie von selbst an zu grasen.

Mein Gehirn schaltete wieder auf Kuh und ich vergas alles um mich herum.

Wenn ich genug gefressen hatte legte ich mich hin und war am Wiederkauen oder ich trank was. Und nicht zu vergessen  große Haufen scheißen.

Das war nun mein Leben.

So vergingen die nächsten Tag, abends wurden wir wieder in die unsere Boxen gebracht am Tag kamen wir raus.

Bis eines Morgens ein Auto neben der Weide hielt.

Das Auto kenn ich doch dachte ich noch.

Und richtig Maja und Paul stiegen aus und redeten mit den Bauern der gerade auf dem Hof war.

Danach gingen sie zum Zaum und schauten herüber.

Ich ging zu beiden hin in der Hoffnung das sie nun wieder alles rückgängig machen würden.

 

„Hallo Jan, du hast dich ja gut eingelebt wie ich sehen.

Und gefällt es dir hier. Der Bauer sagt er ist ganz zufrieden mit dir.

Und du wirst bald gedeckt wie ich gerade gehört habe.

Das ist doch toll oder,  dann kriegst du ihn hinten einmal so richtig rein.

Weist du noch als ich dich gefickt habe das war doch Geil oder?

Naja wir wollten nur sehen ob es dir gut geht.

Ach ja bevor ich es vergesse da das ja eigentlich ein Langzeittest werden  sollte, wir uns aber gedacht haben es wäre nicht gut wenn du wieder ein Mensch sein würdest haben wir uns entschieden werden ihn auf  Lebenslänglich verlängern was hältst du davon.

„ Ich  konnte nur „Muuuuuh“ sagen aber innerlich kochte ich, diese beiden dreckigen Schweine überließen mich meinen Schicksal und waren damit noch Glücklich.

„Aber wir sind ja keine Unmenschen, wir haben uns gedacht wir geben dir auch den verstand einer Kug, du würdest alles vergessen was vorher war und nur noch Kuh sei komplett mit allen was dazu gehört“, sagte sie

und Paul holte das DNA Steuergerät heraus.

Maja gab mir noch einen letzten Kuss auf meine Schnauzte und Paul  schaltete das Gerät ein.

Das war es,  ich bin für immer eine Kuh, dachte ich noch und ich konnte direkt fühlen wie meine Gedanken an mein Menschen Dasein aus meinen Kopf verblassten.

Aber nicht so ganz, ob es Absicht war oder auch nicht vielleicht hat  das Gerät nicht richtig Gearbeitet  weil hat merke immer wieder das meine. Erinnerung zurückgekommen. Allerdings  stehen meine Instinkte als Kuh weit davor.

So kann ich recht entspannt in den Tag hinein leben und habe mich abgefunden mit meinen Schicksal als Kuh.

Vor vier Wochen wurde ich Rambo vorgestellt, das war ein ganz schönes Spektakel. Ich bin glücklich und bin nun trächtig, mal sehen wie mein Leben so weiter geht. Maja und Paul habe ich nie wiedergesehen.

Ich freue mich auf mein Kalb.

 

 

Ende

 

 

P.S.

Sieglinden hat noch viele Jahre als glückliche Milchkuh auf den Bauernhof von Herbert verbracht .

Sie brachte insgesamt sechs Kälber zur Welt und gab eine gute Milchquote.

Das letzte was man von ihr wusste ist das sie an einen Viehhändler verkauft wurde. Alles was danach geschehen ist ist reine Spekulation.

Maja hat dann Paul zwischenzeitlich verlassen und war nun als  Leiterin der Forschungsanstalt an der Uni in Hamburg.

Sie lebt weiterhin in Harburg mit einer sehr stark getigerten Katze alleine in einem Haus.  Und sah sich gerne kleine Filme an wo Menschen zu Tier mutieren.


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Kommentare:


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vulcan - 15.12.2019 um 19:10 Uhr

Dein Geschreibsel grenzt an Körperverletzung! 😢 Miese Rechtschreibung und grausam schlechte Grammatik! 👎 Schade, die Story ist interessant und ich hätte sie gerne zu Ende gelesen. Doch leider war ich dafür nicht leidensfähig genug.  

Vulcan

LifeLine - 17.11.2019 um 10:47 Uhr

Sehr geehrter Autor DWT74,

Ich habe die Geschichte fertig gelesen und bin überhaupt nicht zufrieden mit dieser. Die grammatikalische Rechtschreibung ist so unsagbar schlecht, dass ich an manchen Punkten das Wort/ die Wörter erraten musste, die Zeichensetzung wirkt oft zufallsbasiert und die Konversationen der Protagonisten wirken hölzern und sind sehr unrealistisch geschrieben worden. Alternativ könnte ich auch noch kritisieren, dass der Handlungsablauf eher unterdurchschnittlich bis aller höchstens mittelmäßig ausfällt, doch dieser Kritikpunkt ist, gemessen an den Anderen von davor, noch das geringste Problem. Denn die ersten genannten Punkte sind bei dir, zumindest meiner Meinung nach, die ausbaufähigsten. Und nein, die Argumente "Blende doch einfach die Grammatik und Rechtschreibung aus" oder "Ich habe diese Geschichte am iPad geschrieben und daher sind solche merkwürdigen Vorschläge akzeptiert worden (vereinfacht gesagt: die Autokorrektur)" zählen nicht. Und gerade das erste Argument ist nur sehr schwer von sich selbst aus zu behaupten, wenn du die Leser auffordern möchtest, deine Geschichte auch bis zum Ende durchzulesen. Übrigens einer der Gründe, weshalb ich das lesen deiner Geschichte vier Mal abgebrochen habe. Deswegen würde ich mir wünschen, dass du mehr Qualität in deine Grammatik und Zeichensetzung investierst.

L. L.

Brisingr1407 - 13.11.2019 um 19:53 Uhr

Tolle Geschichte 👌


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