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Der Wandler #2

Geschrieben von Jonas (Transformstorys) | Veröffentlicht am 12.04.2017 | MtF BM | 4 839


Tags: Sexy Brünett Süß

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Hier zu Part 1.

 

Ich wachte auf.
Dann viel mir wieder ein, was die letzten zwei Nächte passiert war. Komische Träume gab es schon.
Ich setzte mich etwas auf und schaute natürlich automatisch an mir runter. Konnte das sein? Träumte ich noch?

Emily14 by Transformstorys

Ich drehte mich ein wenig zur Seite. Dunkelblonde Haare fielen mir ins Gesicht. Ich fasste mir an die Brust...

Emily07 by Transformstorys

Schnell schaute ich von meinem Bett aus in den Spiegel, der an meinem Schrank war.

Emily02 by Transformstorys

Es war also doch kein Traum gewesen. Ich war wirklich ein Wandler. Ich konnte mich wirklich jederzeit in einen Jungen oder ein Mädchen verwandeln. Ich war mir erst nicht sicher, ob ich nun erfreut oder schockiert sein sollte, dann sah nochmal in den Spiegel und ihr könnt euch sicher denken, wie ich mich entschieden habe. Ich stand auf und ging zu meinem Schrank. Ich öffnete ihn und sah, dass sich alle meine Klamotten verändert hatten und nun mehr zu einem 16-Jährigen Mädchen passten. Ich zog mir schnell ein Pinkes Top, einen kleinen Blauen Rock und Pinke Plüsch-Socken an, nahm mir die drei Armbänder, die auf meinem Schreibtisch waren und ging nach unten. Im Flur waren schon meine Eltern hektisch dabei durchs ganze Haus zu laufen. Aber meine Mutter fand trotzdem genug Zeit mich zu belehren "Emily! Bist etwa erst jetzt aufgestanden? Du weißt doch, dass wir los müssen! Pack schnell noch alles ein, was du noch nicht eingepackt hast! Und beeil dich!" Los? Einpacken? Dann viel es mir wie Schuppen aus den Haaren. Wir zogen ja nach Hamburg! Das hatte ich in der Aufregung um mein wahres Ich vollkommen vergessen. Schnell rannte ich wieder die Treppe hinauf und machte mich daran alles einzupacken, was ich nicht schon am Vortag in irgendwelchen Kartons oder Koffern verstaut hatte. 
Ich war fast mit allen Sachen fertig, da sah ich den Prall gefüllten Kleiderschrank. Es hatte nicht nur Vorteile ein Mädchen zu sein. Dann kam mir eine Idee. Ich schloss die Augen und dachte so fest ich konnte an mich als Jungen. Als ich ein Kribbeln spürte öffnete ich wieder die Augen. Es funktionierte. Ich wuchs wieder ein Stück, meine Brüste verschwanden, zwischen meinen Beinen erschien wieder etwas, meine Haare wurde schwarz und um einiges kürzer, mein Gesicht veränderte sich, ich bekam wieder sichtbare Muskeln und mein Top wurde zu einem T-Shirt und färbte sich schwarz, genau so wie meine Converse, während mein Rock sich in zwei Teile splitte, an meinem Körper runter wuchs und zu einer Jeans wurde. Zuletzt verschwanden noch die Armbänder. Ich war nun wieder der Junge Markus. Und damit hatte sich natürlich auch wieder meine Umgebung etwas verändert und damit auch mein Kleiderschrank, in dem jetzt deutlich weniger Klamotten waren. So schaffte ich es auch alles in einen Karton zu verstauen. Nacheinander trug ich alles nach unten, was mit diesem Körper auch etwas einfacher war, in den kleinen Transporter, den mein Vater gemietet hatte. Ich hätte mich gerne wieder in Emily verwandelt, aber dann wäre wahrscheinlich wieder ein weitere Karton aufgetaucht und es hätte nicht mehr alles in den Transporter gepasst.
Vier Stunden später waren wir dann endlich in Hamburg bei unserer neuen Wohnung angekommen. Ich war nicht das erste mal hier. Wir waren im letzten Jahr schon 3 mal hier, um die Wohnung zu besichtigen. Wir trugen nacheinander alle Sachen rein. Die meisten Möbel hatten meine Eltern schon die letzten Tage (Mit Ausnahme meines Geburtstages) hergebracht. Vieles stand aber noch ohne festen Platz irgendwo rum. Es dauerte bis zum späten Abend bis wir alles rein getragen und einigermaßen eingeordnet hatten und auch mein neues Zimmer eingerichtet war. Naja, das hieß die Möbel standen an einem halbwegs vernünftigen Platz. Besonders wohnlich sah es noch nicht aus. Aber das würde sich in den nächsten Tagen ergeben. Für heute war ich erstmal geschafft. Es war jetzt schon 1 Uhr. Ich fiel auf mein Bett und schaffte es noch nicht einmal meine Klamotten auszuziehen, da war ich schon eingeschlafen.

Ein kalter Windzug weckte mich auf. Ich fühlte mich immer noch sehr müde, es konnte nicht lange her sein, seit ich eingeschlafen war, aber als ich auf mein Handy schauen wollte um nachzusehen, wurde ich von einem weißen Licht geblendet. Luxis? Meine Verwandlung war doch abgeschlossen, also was wollte sie von mir? Egal, es musste etwas wichtiges sein. "Hey Markus. Bist du wach?" "Ja, jetzt schon" "Tut mir leid, aber ich kann schlecht am Tag auftauchen, wenn mich jeder sehen könnte." "Schon gut. Was ist denn? Ich dachte meine Verwandlung wäre abgeschlossen?" "Das ist sie auch, aber du erinnerst dich doch bestimmt daran, dass es noch einen Wandler gibt?" "Ja, dass hattest du erzählt" Ich fragte mich, worauf sie herauswollte, aber dann fiel es mir ein. "Der zweite Wandler wohnte doch auch in Hamburg oder?" fragte ich aufgeregt "Richtig. Er, oder besser gesagt (noch) Sie wird morgen auch 16. Ich wollte dich fragen, ob du sie nicht die nächste Nacht besuchen möchtest." "ICH soll ihr erklären, was sie ist?" "Genau" "Warum sollte sie einem fremden Menschen so etwas glauben. Das ist denke ich glaubwürdiger, wenn sie das durch eine mysteriöse Gestalt wie dir erfährt." "Sie wird es spätestens um Mitternacht glauben. Außerdem kannst du es ihr doch vorführen." "Wenn ich mich verwandele, dann wird sie doch wie jeder andere denken, ich wäre schon immer so gewesen und überhaupt wie soll ich mitten in der Nacht zu ihr rein kommen?" "Da kann ich die behilflich sein. Sei einfach um 11 heute Abend bereit. Da sie auch ein Wandler ist, wird sich ihr Gedächtnis übrigens nicht ändern!"

Ich saß auf meinem Bett und wartete. Luxis musste eigentlich jeden Moment auftauchen. Ich war schon den ganzen Tag aufgeregt und überlegte, wie ich es der Wandlerin am besten beibringen konnte. Ich war immer noch in der Gestalt des Jungen, da ich bis jetzt noch keinen Grund gefunden hatte mich wieder in ein Mädchen zu verwandeln. Meine Gedanken wurden unterbrochen, als sich das Fenster öffnete und Luxis herein kam. Ich brauchte erst wieder ein paar Sekunden, bevor ich mich wieder an ihr Licht gewöhnt hatte. "Komm ich bring dich zu Lisa, so heißt sie übrigens." "Wie bringst du mich denn dahin?" Luxis kam auf mich zu und legte ihre Arme auf meine Schultern. Ehe ich mich versah, standen wir auf einem Dach. Ich war etwas erschrocken. Luxis wannte sich von mir ab und öffnete ein Dachfenster ohne es mit den Händen zu berühren. "Hier ist ihr Zimmer. Nun geh schon rein. Aber pass auf, dass du nicht bemerkt wirst!" Ich ging vorsichtig, um nicht runter zufallen, denn da ging es 20 Meter runter bis zur Straße, zum Fenster und schlüpfte hinein. 

Das Zimmer war ungefähr so groß wie meins. Ich schaute zum Bett. Dort war ein Mädchen. Sie schlief nicht sondern schaute mich mit großen Augen und offenem Mund an. Sie hatte relativ kurze Schwarze Haare und war eher etwas dicklich. Nicht viel, aber erkennbar. Sie war zwar nicht hässlich, aber kaum ein Junge würde wahrscheinlich um ein Date mit ihr betteln. Naja, bis zu meinem 16. Geburtstag war ich schließlich auch so. Ich hatte aber keine Zeit darüber nachzudenken, da ich sah, dass sie gleich anfangen würde los zuschreien. Ich eilte zu ihrem Bett und drückte ihr meine Hand vor ihren Mund, bevor sie noch ihre Eltern oder wen sonst noch wecken konnte. Womit ich in der Eile aber nicht rechnete war, dass sie mir daraufhin so stark mit dem Fuß in meinen Bauch trat, dass ich mich auf den Boden kugelte. Shit konnte die treten. Was hat Luxis sich dabei nur gedacht? "Wer bist du, was machst du in meinem Zimmer und wer ist Luxis?" Ich hatte wohl Laut gedacht. "Ich bin Markus, aber wenn du mich nochmal treten solltest, bin ich nen Pfannkuchen!" sagte ich recht gequält, da der Tritt noch immer sehr weh tat "Luxis hat mich geschickt um dir etwas wichtiges zu erklären" "Was kann so wichtig sein, dass du mich mitten in der Nacht aufweckst?" Ich setzte mich auf einen niedrigen Tisch, der Mitten im Raum stand "Es geht um etwas, dass dir passieren wird, wenn es Mitternacht wird" "Sicher, dass es dir noch gut geht? Hab ich dich etwa zu fest getreten?" sagte sie kichernd. Dass sie nur in Unterwäsche vor einer fremden Person stand, schien ihr egal zu sein. "Nein, es ist wirklich wichtig!" "Woher soll ich wissen, dass ich dir vertrauen kann?" Ich überlegte kurz. "Ich kenne deinen Namen! Du heißt Lisa! Du wirst morgen 16 Jahre alt und ich weiß ein paar Sachen über dich. Du bist dir zum Beispiel nicht sicher, ob du auf Mädchen oder Jungen stehst, du interessierst dich auch sowohl für Jungs-Sachen als auch für Mädchen-Sachen!" Jetzt schien sie ziemlich perplex zu sein und ich hatte das Gefühl ihr Interesse geweckt zu haben. Ich nutzte den Moment und redete weiter "Ich weiß sogar etwas über dich, dass du nicht weißt! Du wirst es mir wahrscheinlich nicht glauben, aber um punkt 12 Uhr Mitternacht, wenn du 16 wirst, wirst du dich verwandeln" "Wie verwandeln? Wie meinst du das?" Ich merkte, dass ich anscheinend ihr komplettes Vertrauen hatte. Das machte die Sache wesentlich einfacher. "Du bist ein Wandler, genau wie ich. Du wirst mir das vielleicht nicht glauben, aber du wirst dich heute Nacht in ein ganz normales Mädchen verwandeln und morgen Mitternacht in einen normalen Jungen. Naja, normal ist relativ, du wirst ab dann auch die Möglichkeit haben, dich jederzeit in eine der beiden Gestalten zu verwandeln" "Wirklich sicher, dass es dir gut geht? Woher willst du das eigentlich wissen?" "Ich bin selber ein Wandler" "Ja klar" lachte sie. Ich begann ihr Interesse zu verlieren. "Schau her!" Ich schloss die Augen und dachte an Emily. Kurze Zeit später begann ich mich zu Verwandeln. Ich wurde wieder etwas kleiner und zierlicher, mein kleiner Freund verschwand und meine Brust füllte sich, wärend meine Haare Länger wurde und sich mein Gesicht veränderte. Lisa schaute mich ungläubig an. Meine Kleidung änderte sich wieder zu der, die ich mir gestern angezogen hatte: Ein Pinkes Top, das nur bis zum Bauchnabel ging, ein Kurzer blauer Rock und Pinke Plüsch-Socken. Zuletzt tauchten auch die Armbänder tauchten wieder auf. "Und? Glaubst du mir jetzt?" Fragte ich die ungläubig dreinblickende Lisa.

Emily01 (1) by Transformstorys

"Wie... Wie hast du da.. das gemacht?" Sagte sie, während sie ängstlich ein wenig von mir wegrutschte. "Ich habe dir doch gesagt, ich bin ein Wandler. Ich habe die Fähigkeit mich jederzeit in Ein Mädchen oder einen Jungen zu verwandeln. Entweder in Markus oder in Emily! Von meiner Art gibt es nur zwei auf der Welt! Und dreimal darfst du raten, wer die andere Person ist!" Lisa schluckte. "I-Ich werde also auch zu so etwas wie du?" "Ja um Mitternacht verwandelst du dich in deine neue Gestallt als Mädchen! Das heißt iiiinn..." Ich schaute auf meine Uhr "Oh" "Was Oh?" "Genau jetzt!" "WAS?" konnte sie noch sagen, da begann auch schon ihre Verwandlung. Sie begann an Fett zu verlieren, das sich zum Teil in ihrem Arsch un ihren Brüsten sammelte. Dann wurden ihre Haare etwas heller, sodass sie nun Dunkelblond waren. Ihr Gesicht begann zu verschwimmen und als es wieder sichtbar war, war es wunderschön. Ihr Kompletter Körper hatte ich so verändert, dass ich mir sicher bin, dass jetzt jeder Junge etwas von ihr wollen würde. 

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Lisa war total überrascht und schaute sich ihren neuen Körper an. Als sie dann aber ihre neunen Brüste anfasste wurde ihr bewusst, dass sie ja nicht alleine in Raum war und schaute mich mit Puterrotem Gesicht an "Äh.. He He..." Ich lachte. "Schon gut. Aber wenigstens glaubst du mir jetzt" "A-Aber wie ist das möglich?" Das weiß ich auch nicht. Vielleicht weiß Luxis das" "Wer ist Luxis? Du hast schon vorhin von ihr geredet" "Luxis ist eine Göttin oder sowas. Sie war es, die vor drei Nächten bei mir erschienen ist, um mir zu sagen was mit mir passieren wird" "Das heißt also, du bist erst seit 3 Tagen so?" "Genau. Aber ich kann mich erst seit 2 Tagen verwandeln. Du wirst es auch erst ab der nächsten Nacht können." "Aber was ist eigentlich mit meinen Eltern und Freundin? Werden die sich nicht fragen was mit mir passiert ist?" "Nein. Immer wenn du dich verwandlst, verändert sich deine komplette Umgebung und alle Erinnerungen von Leuten, die mal etwas mit dir zu tun hatten oder haben!" "Ich weiß nicht warum, aber irgendwie gefällt mir das!" "Denkst du mir nicht? Ich hatte noch nicht viel Zeit das auszuprobieren, aber man kann damit bestimmt sehr viele coole Sachen anstellen!" In dem Moment kam Luxis ins Zimmer "Ich sehe Lisa hat ihre Verwandlung hinter sich" "Bist du Luxis?" fragte sie mit zusammengekniffenen Augen. "Ja die bin ich. Wann immer du eine Frage haben solltest, ruf mich einfach! Aber jetzt muss ich erstmal Emily wieder nach Hause bringen, bevor ihre Elter noch darauf aufmerksam werden, dass sie fehlt!" "Bis morgen" sagte ich zu Lisa "Bis morgen. Ich freu mich schon" sagte sie und umarmte mich kurz. Dann legte Luxis wieder ihre Arme auf meine Schultern und eine Sekunde später standen wir wieder in meinem Zimmer. Ich legte mich ins Bett und schlief mit dem Gedanken ein, dass ich gleich morgen nach dem Frühstück zu Lisa gehen würde.

Ende 



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