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Das Weinfest

Geschrieben von xlef | Veröffentlicht am 04.07.2017 | Mythical Hybrid | 2 2130


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Das Weinfest

© 01/2013 by xlef

!! NUR FÜR ERWACHSENE !!

 

Zum Abschluss der Studienreise nach Griechenland hatte Fräulein Erdel für die Klasse etwas besonderes geplant: Ein Weinfest auf einer kleinen Insel. Die Mädchen der Hauswirtschaftsschule waren hocherfreut, durften sie doch zu Hause trotz ihrer neunzehn bis zwanzig Jahre kaum am Wein nippen.

Mit viel Geplapper und Gekicher landete das Fischerboot mit den acht Mädchen und der Lehrerin auf der kleinen, namenlosen Insel in der Ägäis. Das Fräulein führte die Schar entlang der felsigen Küste an einen Sandstrand, nicht weit von einigen Ruinen entfernt. Es war ein Pavillon aufgestellt worden, es gab Tische mit Obst, Käse und anderen Leckereien und natürlich Wein, teils in Flaschen, teils in antik aussehenden Amphoren.

Das Fräulein klatschte in die Hände, um sich Gehör zu verschaffen.

„Amüsiert euch, Kinder, habt Spaß! Esst und trinkt!“

Etwas zögerlich schenkten sich die ersten Mädchen einen Kelch Wein ein und nippten vorsichtig.

Victoria trank einen Kelch roten süßen Wein. Sofort fühlte sie sich auf angenehme Art angetrunken. Sie kicherte. Ein gefülltes Weinblatt wanderte in ihren Mund. Das gefiel ihr. Einmal Essen und Trinken wie die griechischen Götter!

Lachend und schwatzend wurde getrunken und gegessen.

Als die Sonne schon tief stand, beschloss Victoria, sich ein wenig um zu sehen. Sie ging zu den Ruinen und stöberte in den alten Gemäuern herum.

In einem Rund, das von verfallenen Säulen begrenzt wurde, sah sie Fräulein Erdel. Victoria versteckte sich hinter einem Gebüsch.

Fräulein Erdel sah sich um, dann kniete sie nieder und sang ein Lied in einer fremden Sprache. Aus dem Schatten hinter den Säulen trat ein Mann. Ein nackter Mann. Stattlich, athletisch. Seltsam. Victoria hätte beinahe laut aufgeschrien. Aus den braunen, lockigen Haaren wanden sich die Hörner eines Ziegenbocks. Die Ohren waren lang und spitz und mit einem kurzen Fell bedeckt. Der Oberkörper war stark behaart, die Beine trugen ein braunes Fell und endeten in schwarzen, gespaltenen Hufen. Ein Ziegenschwanz zuckte an seinem Hintern hin und her. Ein Satyr!

Durch den Bart in seinem Gesicht konnte Victoria ihn lächeln sehen.

Fräulein Erdel erhob sich und umarmte den Satyr.

„Geliebter und Meister“ sagte sie „Ich bin so glücklich, dich zu sehen!“

„Ich bin froh, daß du wohlbehalten zurückgekehrt bist, meine Geliebte.“ antwortete der Satyr mit einer angenehmen, sonoren Stimme.

„Du hast unsere Vereinbarung eingehalten?“ fragte er.

Fräulein Erdel nickte. Der Satyr lächelte.

„Dann ist es Zeit für deine Belohnung.“ Er begann, das Fräulein zu küssen. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Seine Hände glitten unter ihre Bluse und streichelten ihren Rücken.

Sie presste sich an ihn und küsste ihn. Er zog ihr die Bluse aus. Dann entledigte sie sich ihres Rockes. Der Satyr knetete ihren Hintern, sie stöhnte leise.

Victoria fühlte sich seltsam erregt. Fast unbemerkt hatte ihre linke Hand den Weg unter ihr leichtes Sommerkleid gefunden und war in ihren Schlüpfer gekrochen. Ihre Hand ruhte auf ihrem Venushügel und sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich aufstellten.

Fräulein Erdels Hand tastete sich in den Schritt des Satyrs und bearbeitete seinen Penis mit geschickten Bewegungen. Der Anblick des Geschlechtsteils erregte Victoria noch mehr.

Das Fräulein bückte sich und bot dem Satyr ihr Hinterteil dar.

„Belohn' mich, mein Geliebter“ sagte sie, ihre Stimme zitterte vor Erregung. Der Satyr ließ sein Glied langsam in ihre Vagina gleiten. Fräulein Erdel schloss die Augen und stöhnte leise. Ihre großen Brüste schwangen im Rhythmus der Stöße des Satyrs.

„Es beginnt!“ stöhnte das Fräulein. „Weiter!“

An ihrer Hüfte wuchs ein Fell, rötlich-braun wie ihre Schulterlangen Haare. Rasch kroch das Fell ihre Beine hinunter. An ihrem Hintern wuchs eine Beule, die schnell die Form eines Ziegenschwanzes hatte und hin und her zuckte. Immer heftiger, immer schneller wurden die Bewegungen des Satyrs. Die Waden und Füße des Fräuleins verformten sich auf groteske Weise, ihre Zehen wurden dunkelbraun und hart. Das Fräulein hatte die Hinterbeine und den Schwanz einer Ziege. Ihr Stöhnen wurde heftiger, mit einer Hand knetete sie ihre Brust. Ihre Ohren schoben sich aus den Haaren hervor, nahmen die Form von Ziegenohren an und bekamen ein Fell. Kleine Ziegenhörner wuchsen auf Stirn, leicht nach hinten gebogen, handlang und von einem glänzenden Dunkelbraun. Das Fräulein stöhnte orgiastisch, der Satyr grunzte im Rhythmus seiner Stöße. Auf den Unterarmen des Fräuleins wuchs Fell, dann kamen beide zum Höhepunkt.

Victoria war fasziniert und erregt. Ihre Vagina war feucht, ihr Atem ging schnell. Sie bewunderte die Schönheit und die tierische Wildheit des Satyrs. Sie bewunderte die feminine Gestalt des Fräuleins, die nun ein weiblicher Satyr war. Wie in Trance erhob Victoria sich aus ihrem Versteck.

Die beiden Satyri hatten sich von einander gelöst und hießen sie lächelnd willkommen. Wie von allein entledigte sich Victoria ihrer Kleidung.

„Jetzt du!“ sagte der Satyr zu seiner Gefährtin.

Victoria sog die Luft ein. Sie konnte ihre Lehrerin riechen. Leichte Gänsehaut bedeckte ihre Haut, als das Fräulein ihre Hand nahm.

„Ich bin Diana. Sei unbesorgt und genieße!“

Sie legte ihre Arme um Victorias Schulter. Das Fell kitzelte angenehm auf der Haut. Victoria spürte die Körperwärme der Satyrin und schaute ihr tief in die braunen Augen. Sie hatte Fräulein Erdel schon immer sehr gemocht. Diana neigte den Kopf zur Seite und küsste Victoria leidenschaftlich. Victoria erwiderte den Kuss, ihre Hände glitten über den Rücken der Satyrin und streichelten über den Fellansatz. Sie spürte die Brüste, die gegen ihre eigenen drückten. Ihre wurde heiß, ihre Haut begann zu kribbeln. Ihre rechte Hand glitt zu ihrer Vagina. Ihr Zeigefinger drang in die warme, feuchte Höhle ein, ihr Daumen knetete ihren Kitzler.

„Bring es selbst zu Ende!“ hauchte Diana und ließ von Victoria ab. Victoria ließ sich auf dem Boden nieder. Ihre Schambehaarung schien viel blonder als zuvor und breitete sich aus. Fasziniert sah Victoria, wir ihr ein Fell auf den Beinen wuchs. Ein ziehen an ihrem Hintern verriet ihr, dass auch ihr ein Schwanz wuchs. Ihre Schamlippen wurden schwarz und ledrig. Ihre Waden und Füße verformten sich unter Knacken und Zucken zu den Hinterläufen einer Ziege, die in glänzend schwarzen Hufen endeten. Unter Druck bahnten sich auf ihrer Stirn zwei Hörner den Weg durch die Haut, ihre Ohren fühlten sich an, als würden sie in die Länge gezogen. Sie stöhnte, der Orgasmus stand kurz bevor. Ihr Gesicht wurde ein wenig länger, vom Haaransatz über die Stirn bis zur Nasenspitze wuchs ein kurzes blondes Fell. Ihre Nase selber verbreiterte sich zu Nüstern und verfärbte sich schwarz. Das Fell wuchs von ihrem Hintern bis hinauf zu ihrem Haaransatz, breitete sich auf Ihre Schultern bis zu den Händen aus. Eine Mischung aus stöhnen und meckern drang aus ihrer Kehle, als der Orgasmus sie überrollte. Zuckend lag sie auf dem Boden, fasziniert von ihrer neuen Gestalt. Der Satyr und Diana halfen ihr beim Aufstehen.

„Jetzt bist du eine von uns.“ Der Satyr lächelte freundlich. „Und bald wird diese Insel von unseresgleichen bevölkert sein.“

Die drei Satyre machten sich auf den Weg zum Strand.

Fortsetzung folgt!


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