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Sileni

Geschrieben von xlef | Veröffentlicht am 04.07.2017 | Mythical Hybrid | 12 832


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Sileni

© xlef 12/2016

Ich war mit meiner Freundin Britta auf dieser griechischen Insel im Urlaub. Wir hatten das idyllische Eiland exklusiv, ganz für uns alleine. Ein komfortabler Bungalow fast direkt am Strand, sanfte Hügel mit kleinen Wäldern im Zentrum der Insel.

Auf einer Wanderung stießen wir auf eine Ruine, offensichtlich ein verfallener Tempel.

Während ich ein Nickerchen im Schatten machte, erkundete meine Freundin die Ruine.

Ich hatte fest geschlafen, als mich Britta weckte. Sie saß nackt auf mir, ihre Haut glänzte feucht. Ihre Hände waren unter meinem T-Shirt und streichelten meine Brust. Mit ihrem Becken rieb sie sich an meinen Shorts. Ich hatte bereits eine mächtige Erektion.

„Was zum...“ setzte ich an.

„Ich hab einfach Lust auf dich.“ hauchte sie und küsste mich.

Durch meine Kleidung konnte ich die feuchte Hitze ihrer Vagina spüren.

„Zieh dich aus“ flüsterte sie.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. T-Shirt, Shorts und Unterhose flogen regelrecht von mir. Ich spürte Brittas Haut, ihre weichen Brüste. Wir küssten uns leidenschaftlich, ich streichelte sie überall. Irgendwann glitt mein Penis in ihre Vagina. Mit meinem Daumen stimulierte ich ihre Klitoris. Erst langsam, dann immer schneller und heftiger ritt sie mich. Bis wir in einem gemeinsamen Orgasmus förmlich explodierten. Sie ließ sich auf mich fallen, und ich begann, ihre braunen, leicht lockigen Haare zu kraulen.

Irgendwann lösten wir uns und Britta kuschelte sich an mich. So dösten wir eine weile vor uns hin.

Die Sonne stand schon tief, als ich mich reckte und streckte. Britta gähnte und und stand auf. Ich betrachtete ihre Figur. Weibliche Kurven, eine gute Handvoll weiche Brüste. Helle Haut, ein paar Sommersprossen.

„Was war in dem Tempel?“ fragte ich.

„Ein paar Statuen und eine Art Swimmingpool. Mußt du dir bei Gelegenheit ansehen.“

Sie gähnte.

„Laß uns ins Haus gehen und schlafen“ schlug sie vor und ging los. Ich sammelte meine Klamotten ein, zog mich an und folgte ihr.

„Wo sind deine Sachen?“ fragte ich.

„Brauche ich nicht mehr.“ sagte sie. „Kommst du?“

Sie lief zum Haus, ich konnte kaum mithalten. Komisch. eigentlich war ich immer der sportlichere von uns beiden gewesen.

Im Haus legte sie sich sofort schlafen. Ich nahm mir ein Bier und setzte mich die Veranda. Die Sonne ging unter, uns die Nacht brach herein. Ich gähnte und ging ins Schlafzimmer. Britta lag nackt im Bett, das dünne Laken weggestrampelt. Ihre rechte Hand ruhte auf ihrem Venushügel. Ich legte mich neben sie, und sie schmiegte sich an mich.

 

Als ich am morgen erwachte, war Britta bereits wach und schaute mich aus ihren grünen Augen an.

„Guten Morgen“ sagte ich lächelnd. Ihr Anblick freute mich immer noch.

„Guten Morgen“ entgegnete sie.

Ihre Hand wanderte in meine Shorts. Sie grinste.

„Du freust dich immer, mich zu sehen, oder?“

„Und wie!“ grinste ich zurück.

Schnell befreite sie mich von den Boxershorts und bearbeitete meine Erektion sanft mit ihren Händen.

Dann nahm sie meinen Penis zwischen ihre Lippen. Ich dirigierte ihr Hinterteil zu meinem Gesicht und begann, ihre Schamlippen mit meiner Zunge zu liebkosen.

Während ich mich meinem Orgasmus näherte, sah ich, wie sich Brittas Vagina veränderte. Die Schamlippen schienen anzuschwellen und verfärbten sich dunkel. Sie verströmte einen Duft, der mich fasst verrückt machte. Mit der Zunge fühlte ich, wie die Schamlippen samtig weich wurden.

Wieder kamen wir gleichzeitig zum Orgasmus. Und wieder schien es der intensivste Höhepunkt zu sein, den ich erlebt hatte.

Britta drehte sich zu mir um.

„Deine Vagina...“ begann ich zögerlich. „Sie...“

Britta lächelte selig.

„Was?“ fragte sie und schaute an sich herab. Sie hatte die Schamlippen eines Pferdes.

Sie berührte ihre veränderten Genitalien.

„Hmmm… Weich und sensibel.“ Sie leckte sich ihre Lippen. Auch die verfärbten sich fast schwarz. Während sie mit der einen Hand ihre Vagina streichelte, knetete sie mit der anderen ihre Brüste. Ihre Nippel wurden ebenfalls schwarz.

Als wäre ich gar nicht da, begann sie vor meinen Augen zu masturbieren. Sie legte sich in eine bequeme Position und hatte einen Finger in ihrer Scheide. Leise vor Wonne stöhnend schob sie einen zweiten, einen dritten mit hinein, bis schmatzend ihre ganze Hand verschwand.

Mein Herz klopfte, ich war erregt. Mein Penis zeigte kaum eine Reaktion, war mein letzter orgasmus doch erst wenige Minuten her. Ich konnte meinen Blick nicht von Britta abwenden. Sie knetete ihre Brüste und hatte ihre Hand bis auf den Daumen zwischen den Schamlippen. der Daumen bearbeite ihre Klitoris. Ihr Venushügel nahm eine Dunkle Farbe an, die zum Rand in ein helles Braun auslief. Es waren Haare, nein, eher ein kurzes, glänzendes Fell. Als sie zuckend einen erneuten Höhepunkt erlebte, hatte sich das Fell bis zu Knien und bis zum Brustansatz ausgebreitet. Es war glatt und glänzend, von einem Braun, das nur wenige Nuancen heller war als ihre Haare.

Sie öffnete die Augen und lächelte.

„Es ist fast soweit“ sagte sie leise.

„Was?“ fragte ich. „Was passiert mit dir?“

„Geh in den Tempel, dann verstehst du.“

Sie schloss die Augen und döste ein.

 

Der Tempel war weniger verfallen, als ich zunächst vermutet hatte. Eine Tür gab es nicht oder nicht mehr, der Innenraum schien jedoch intakt. Es gab nur einen Raum. Wenige Schritte hinter dem Eingang standen zwei kunstvoll gearbeitete Statuen. Ein Mann und eine Frau schienen miteinander zu tanzen. Beide waren nackt. Und nicht ganz menschlich. Sie hatten beide einen Pferdeschweif und Hufe. Ihre Genitalien waren sehr detailliert ausgeführt und eindeutig eine Mischung zwischen Mensch und Pferd. Außerdem hatten beide Pferdeohren. Hinter den Statuen konnte ich das Becken sehen. Ein geheimnisvoller Schimmer ging von dem Wasser aus.

Ich rannte zurück zum Haus. Was hatte Britta nur getan?

 

Britta war inzwischen aufgestanden und stand hinter dem Küchenthresen. Sie aß einen Apfel. Mit Kerngehäuse.

Sie lachte mich strahlend an.

„Hast du gebadet?“ fragt sie.

„Nein… Britta, wir müssen hier weg, vielleicht kann man dir noch helfen.“

„Helfen?“ fragte sie erstaunt. „Mir muss nicht geholfen werden. Alles läuft perfekt. Bade im Tempel, dann wirst du es auch wissen.“

Sie schluckte den Rest des Apfels und kam hinter dem Thresen hervor. Das Fell bedeckte nun ihre Beine bis zu den Fesseln. Ich war einerseits schockiert, andererseits fand ich ihre Erscheinung unglaublich sexy.

Sie lächelte mich an.

„Ich weiß doch, daß du tief in dir unser neues Leben schon angenommen hast.“

Sie schmiegte sich an mich. Ich spürte das seidige Fell und begann ihren Hintern zu streicheln.

Shorts, T-Shirt und Unterhose flogen davon, ich wollte sie überall spüren. Ich war erregt, wir küssten uns leidenschaftlich. Während meine Hände ihren Rückenstreichelten wuchs auch dort das Fell. Schnell bedeckte es ihren ganzen Körper, nur das Gesicht blieb frei. Meine Hand wanderte in ihren Schritt. Ihre Vagina fühlte sich weich an. Sie stöhnte leise und löste sich aus der Umarmung. Sie beugte sich nach vorn und stützte sich am Thresen ab. Eine kleine Beule zeichnete sich oberhalb ihres Hinterns ab.

„Sei mein Hengst“ sagte sie.

Ich konnte kaum anders und drang in sie ein. Sie war so feucht, dass mein Penis widerstandslos in sie hineinglitt. Ich stieß zu, immer schneller. Sie stöhnte, ich schrie meinen Orgasmus förmlich heraus. Ihre inneren Muskeln schienen mich zu melken.

Wir verharrten einen Augenblick in dieser Position, um wieder zu Atem zu kommen. Lange Haare kitzelten meine Beine, Britta hatte einen Pferdeschweif, der leicht hin und her schwang.

Ich trat ein paar Schritte zurück, und sie drehte sich zu mir um. Beinahe wäre sie gestolpert, denn in diesem Moment veränderten sich ihre Füße. sie stellte sich auf die Zehen, der Mittelfuß wurde von dunkelbraunem Fell bedeckt. Ihre Zehen verschmolzen zu dunkelgrauen glänzenden Hufen.

Sie lächelte und bewegte die Pferdeohren, die aus Ihren Haaren hervorwuchsen.

„Vollendet“ sagte sie. „Ich bin eine Silena. Gehen wir zum Tempel.“

 

Ich stand noch etwas unschlüssig am Rand des Beckens. Britta lächelte mir aufmunternd zu. Ich atmete tief durch und glitt in das schimmernde Wasser.

Als ich vollständig untergetaucht war, sah ich Bilder vor mir. Sileni, die tanzten. Die unbeschwert in einem einfachen Dorf lebten. Die Trauben und Früchte ernteten und aßen. Miteiander redeten. Die Sex miteinander hatten. Wenige Männer, fast doppelt so viele Frauen.

Ich tauchte auf. Britta war immer noch da. Ich fand sie noch begehrenswerter. Ihr Anblick verpasste mir gleich die nächste Erektion. Sie freute sich.

Spielerisch lief sie vor mir davon, doch auf der Wiese vor dem Tempel hatte ich sie eingeholt. lachend ließen wir uns ins Gras Fallen und küssten uns. Fast wie von selbst glitt mein Penis in sie, als sie auf mir kniete. Ich spürte eine unglaubliche Energie in mir. Britta ließ ihre Hüften kreisen, ihre Vaginalmuskeln massierten mein Glied. der Orgasmus kam schnell und heftig. Fast hatte ich ein schlechtes Gewissen, dass sie diesmal nicht auf ihre Kosten gekommen war. Doch sie lächelte zufrieden und ließ von mir ab.

Mein Penis hatte sich verändert. der untere Teil war mit meiner Bauchdecke verwachsen und formte ein Tasche, in die sich mein Penis nun langsam zurückzog. Die Eichel war flacher und breiter geworden, die Haut verfärbte sich dunkel. Meine Schamhaare breiteten sich aus und wurden zu einem schwarzen Pferdefell, das sich langsam ausbreitete.

Am Rand des Waldes sah ich zwei Gestalten auftauchen. Es waren Silenas wie Britta. Eine hatte ein Sandfarbenes Fell und hellgraue Hufe, die Andere hatte weißes Fell mit dunkeln Flecken, wie ein Apfelschimmel. Sie rannten lachend auf uns zu.

„Willkommen!“ rief die Blonde. Beide umarmten Britta lange und herzlich.

„Ich bin Monika und das ist Helena“ stellte die Blonde Silena sich vor.

Helena leckte sich die dunklen Lippen.

„Endlich ein Hengst“ sagte sie. „Der Bestand unserer Art ist gesichert.“

„Er brauch noch einen Moment“ lachte Britta.

Monika streichelte meine fellbedeckte Brust.

„Ja, aber es geht schnell.“

Ich setzte mich auf. Das Fell bedeckte meine Beine, an meinen Fesseln wuchs es lang und fransig.

Meine Füße verwandelten sich in glänzend schwarze Hufe. Keine Schmerzen, nur ein leichtes Ziehen und Drücken.

Ich stand auf und konnte erstaunlich gut stehen. Vorsichtig machte ich ein paar Schritte.

Ein Stich oberhalb meines Hinterns verriet mir, dass mir nun ein Pferdeschweif wuchs. Ich bewegte ihn, als ob er schon immer zu mir gehört hatte. Meine Ohren wuchsen und veränderten ihre Position. Dann überkam mich Ruhe und Zufriedenheit.

Britta nahm mich in den Arm. Ich spürte Ihre Wärme, ihre weichen Brüste.

„Ein wahnsinnig gutaussehender Sileno bist du“ sagte sie.

Monika lachte.

„Ja, und von nun an wirst du ihn teilen müssen.“

Britta ließ von mir ab und küsste Monika demonstrativ.

„Er wird auch lernen, zu teilen.“ lachte sie.

Helena nutzte die Gelegenheit und umarmte mich von hinten.

„Wenn zwei sich streiten...“ sagte sie und begann, meine Brust zu streicheln.

Britta und Monika schienen uns zunächst vergessen zu haben und streichelten und küssten sich ausgiebig, während Helena und ich ins Gras sanken.

Nicht lange, und jeder streichelte und küsste jeden. Irgendwann stand Helena gebückt und mit erhobenem Schweif vor mir, und ich drang in sie ein. Britta kniete vor ihr und bearbeitete ihre Pferdevagina mit der Zunge, während Monika ein paar Finger in Britta versenkte. Mit der anderen Hand befriedigte sie sich selbst.

Fast gleichzeitig kamen wir alle zum Orgasmus und sanken erschöpft ins Gras.

Nach einer kurzen Ruhepause machten wir uns auf den Weg ins Silenidorf. Auf den Weg in ein einfaches Leben in einer Gemeinschaft. Und Lust.


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Kommentare:


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Zefoba - 12.05.2019 um 10:04 Uhr
Eine Fortsetzung wäre toll, ob die 3 „weibchen“ mit ihrem Hengst wirklich alleine in ihrem Dorf wohnen ? Wo liegt der Unterschied zwischen sielenA/O und Zentauren?
Oni - 10.07.2018 um 10:10 Uhr

Echt schön geschiGesc, bin und ein oder andere mal ganz schön heiß gelaufen😏

Eine fortseForts wär toll, mich würde auch interessieren wie es bei den beiden Weibchen ablief

Jonas (Transformstorys) - 02.08.2017 um 02:15 Uhr

Ich finde diese Geschichte klasse!


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