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Magitarium (TF) (Spezial 2. Kapitel)

Geschrieben von diaperwoman89 | Veröffentlicht am 16.11.2020 | Animal Inanimate | 0 1174


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„Lass uns sofort loslegen! Ich bin ganz heiß. Hmm, was ist denn das für ein schöner Spruch? Essenzzauber“, las ich laut vor, als sich mein Magen grummelnd zum Dienst meldete.
„Wir sollten lieber vorher was verspachteln, sonst streikt mein Bauch völlig. Chimära, ich würde mal was kochen und nach dem Schmaus geht es rund. Keine Angst, du musst für das Essen nicht bezahlen. Chefkoch Chris lädt dich zum Diner ein“, feixte ich und begab mich in die Küche ohne deine Antwort abzuwarten.
„Ach Chris, du hast echt einen Vogel. Währenddessen er in der Küche werkelt, studiere ich mal diesen Zauberspruch, den Chris aufgeschlagen hat“, dachtest du dir und deine Augen überflogen die Zeilen.
„Interessant. Man kann ein Objekt seiner Wahl in ein anderes Objekt verwandeln und die Essenz des verwandelten Gegenstands/Wesens als Zaubertinktur verwenden, um ein Lebewesen in dieses zu verwandeln. Wow, das klingt kompliziert. Ist sollte den Spruch einfach mal ausprobieren. Aber an wen?“, fragtest du dich.
„Chimära, mir ist gerade die Spitzenidee in den Sinn gekommen, dass wir dir nach dem Mahl neue Klamotten kaufen werden, die deine weibliche Gestalt besser betonen. Diese schlabbrigen Männerklamotten kann doch kein vernünftiger Mensch anziehen. Ja, ich weiß, du fällst dann auf wie ein bunter Hund in der Stadt, aber derzeit ist Karneval, da werden die Leute denken, dass du ein wirklich scharfes Kostüm trägst. Ich würde Pommes und Hamburger für uns machen, wenn das in Ordnung geht für dich? Die Zutaten sind noch alle frisch!“, rief ich und in dem Moment erblicktest du eine Küchenschabe, die sich im Schatten des Schreibtisches aufhielt. Du würgtest kurz vor Ekel und dachtest dann:
„Jaja, alles frisch und sauber bei dir. Mir kommt da ein brillanter Plan. Du wirst schon dein Fett  abbekommen, dass du meine normale Kleidung kacke findest.“ Auf dem Möbelstück stand ein Becher, den du mit einer flinken Handbewegung griffst und die Schabe darunter, ohne eine Chance zur Flucht, einsperrtest.
„Sehr gut.Und jetzt kommen wir zum spannenden Teil. Essenzo Essenzi mach Küchenschabe flugs zu Latexanzugs“, sprachst du mit flüsternden Ton, da Chris davon nichts mitbekommen sollte. Man hörte nur das Braten des Fleisches aus der Küche, während der Ofen die Pommes schön hellbraun buk. Du hobst den Becher von der Küchenschabe, die bewegungslos dalag. Etwas verwundert über den Tod des Wesens nahmst du behutsam die Schabe an eines der Hinterbeinen hoch und betrachtest es von allen Seiten. Dabei fiel dir auf, dass dieses eine zähflüssige schwarze Substanz absonderte.
„Oh Mist, da ist was auf den Boden getropft! Ist das die Essenz?“, dachtest du dir und fingst diese mit dem Becher auf. Nach ein paar Tropfen versiegte die Schabe. Der Körper des Wesens wurde mit einer schwarzen Schicht überzogen, die sich warm und glatt anfühlte. Das Außenskelett brach auf und du schautest überrascht in das Innere der Schabe, welches vollkommen leer war.
„Ich glaube, es funktioniert!“, dachtest du freudig und bemerktest, wie der Körper des Wesens sich in Breite und Länge ausdehnte, als ob es aus Gummi wäre.
„Mal schauen, ob der Spruch so gut klappt, dass ich die Klamotte auch anziehen kann. Man, ich liebe schwarzes Latex, es fühlt sich so warm an und ein wenig ist es so, als wäre man nackig“, sinniertest du, während der Anzug sich weitete und die Länge erreichte, bei der man in jenen hineinschlüpfen könnte. An den unteren beiden Enden formte das Latex  zwei High-Heels Formen aus. Schier aus den Häuschen, mustertest du die Kleidung. Auf der Vorderseite hellte sich ein riesiger V-Bereich auf und bildete einen guten Kontrast zu dem schwarz.
„Die wichtigsten weiblichen Stellen werden gut in Szene gesetzt“, schmunzelst du und hörtest meine Stimme aus der Küche trällern:
„Ich bin mit dem Essen fertig. Setz dich an den Schreibtisch und verspeise meine Kreation. Achso, willst du noch was trinken? Vielleicht eine Cola?“ Du verstautest den Anzug rasch in einer meiner Schränke und versuchtest den Essenzfleck auf den Boden wegzuwischen und antwortest mir:
„Ja, das wäre nett.“ Als ich nach ein paar Minuten in das Wohnzimmer kam, saßt du kerzengerade am Schreibtisch. Das Buch war wieder zugeschlagen und der Becher war nicht mehr zu sehen.
„Sorry, dass es so lange gedauert hat. Ich habe nicht so oft weiblichen Besuch hier. Ich gehe nochmal kurz aufs Klo und dann hauen wir rein!“, sagte ich, stellte dein Essen + Cola auf den Schreibtisch und mein Mahl + Koffeinhaltiges Getränk auf den Couchtisch und verschwand auf das stille Örtchen.
„Jetzt oder nie!“, dachtest du dir und kramst den Becher hervor, schleichst zu meinem Glas und kippst den Inhalt in meine Cola. Als du dich wieder auf deinen Platz saßest, kam ich herein.
„Ich erhebe mein Glas auf uns. Das Schicksal hat uns zusammengeschweißt, dass wir die heroische Aufgabe bewältigen können, Menschen in jede mögliche Gestalt zu verwandeln und das wir viele Lachtränen vergießen können. Auf uns!“, sagte ich und nahm einen Schluck von meiner Cola.
„Hmm, die schmeckt ja heute wirklich lecker für ein Noname Getränk. Das Essen sieht irgendwie schmackhafter aus“, sagte ich und schüttete mir das Gesöff hinter die Binde und verspeiste in einem rasanten Tempo meinen Burger. Fasziniert musterst du mich, der wie ein Schwein sein Mahl fraß.
„Hm, vielleicht verwandelt er sich auch in ein Schwein bei seiner Esskultur?“, dachtest du dir und in diesen Augenblick begann sich mein T-Shirt an der Taille links und rechts zu wölben. Mit einen lauten „ratsch“ riss der Stoff und zwei weitere Arme begannen mir zu wachsen. Du starrtest fassungslos auf mich, der aussah wie eine hinduistische Gottheit.
„Man ist das lecker, darf ich auch deinen Teller haben?“, fragte ich dich und ohne auf deine Antwort zu warten, schnappte ich mir jenen und spachtelte mit 4 Händen das Essen weg. Zwei Hügel bildeten sich auf meiner Stirn, die während meiner klackenden Kaugeräusche länger wurden und nach einigen Sekunden die Ähnlichkeit einer Sendeantenne aufwiesen.
„Oh man, das Essen riecht wirklich gut!“, sagte ich und neigte meinen Kopf direkt über das Essen und betastete mit den Antennen die Pommes. Ich neigte mein Kopf unnatürlich in deine Richtung und entblößte mein Maul, das dir nicht mehr menschlich erschien. Lippen und Zähne waren völlig verschwunden und wurden durch Dinge ersetzt, die die Form einer Kneifzange hatten.
„Oh leccc….*Knack*,*Knack*“, gab ich von mir und meine Augen spalteten sich in tausend Teile auf, die mir jeder ein Bild ins Gehirn übermittelte.
„*Knack*,*Knack*“, sprach ich.Die Bilder waren weniger scharf, aber dafür besaß ich einen größeren Blickwinkel, da sich diese tausend Linsen an die Seiten meines abgeflachten Kopfes verschoben. Das grelle Licht schmerzte mir in den Augen. Mein Gesicht war abgeflacht und jede Art von Körperhaar hatte sich verdünnisiert. Ich wollte mich vor dem Licht verstecken und fiel auf alle Sechse. Meine Hautschichten bewegten sich hin und her und bildeten am Rücken und am Bauch eine harte Chitinplatte, die eine bräunliche Färbung annahm.
„Oh Chris. Geht es dir gut?“, fragtest du etwas bestürzt, als mein Körper sich vielfach knackend neu anordnete. Schicht um Schicht stülpte sich um die Chitinplatte und formte zügig mein Außenskelett. Ich bekam so einen dicken Hals, welcher sich mit einem Schild schützte. Auf meinem Rücken bilden sich ein unteres durchsichtiges und ein oberes dunkelfarbiges Flügelpaar, welche wie eine Origamifigur schick gefaltet waren. Das Außenskelett überzog sich zum Schluss mit einer dünnen Schicht fett. Meine feingliedrigen Extremitäten spreizten sich am Torso ab. Härchen überdeckten die 3 Beinpaare, mit denen ich Bewegungen und Vibrationen fühlen konnte. Noch tapsig krabbelte ich vorwärts und wollte mich unter dem Schrank verstecken. Du sahst, wie meine Sachen anfingen zu schlabbern und mehrere Wimpernschläge später lag meine Kleidung flach und leer auf den Boden. Eine Küchenschabe schoss wie ein Blitz aus dem T-Shirt heraus und verschwand unter dem Schrank.
„Hihi, Chris. Sei mir bitte nicht böse, doch du siehst wirklich widerlich aus!“, lachtest du und kamst zum Schrank, um den Latexanzug aus seinen Versteck zu holen. Die Vibration deiner Schritte kam mir wie eine mächtige Erschütterung vor.
„Ich hätte wirklich mal unter den Möbelstücken kehren müssen.Da sitzt ein riesiger Staubhase,dort hat sich mein goldener Buntstift versteckt, den ich schon seit einem Jahr suche und sogar ein altes Pizzastück hat hier eine neue Bleibe gefunden“, dachte ich mir und bewegte mich zu der italienischen Speise rüber und begann von jener schimmeligen zu knabbern. Währenddessen hattest du dir den Latexanzug angezogen und spürtest ein wohligen Schauer, der über dich kam. Mit den High-Heels hattest du noch deine Probleme. Begeistert drehtest du dich im Spiegel und warst hellauf zufrieden. Deine weiblichen Vorzüge wurden durch den Anzug perfekt hervorgehoben und für viele bist du bestimmt ein wahr gewordener feuchter Traum.
„Chriiiiiss, komm schon raus aus deinen Nest. Mit deiner neuen Form kannst du viel besser optimale Opfer raus picken. Ich weiß, dass Schaben das Licht meiden, doch wie wäre es, wenn ich dich in meinen Anzug stecke, direkt auf den Busen. Na, ich weiß, dass du diesem Angebot nicht widerstehen kannst!“, sagtest du mit honigsüßer Stimme und kniest dich vor den Schrank. Deine Stimme klang wie ein Donnergrollen an meine nicht vorhandenen Ohren.
„Habe ich da Busen gehört?“, dachte ich mir und kroch an die Kante des Schranks. Eine riesige Hand lag dort  ausgebreitet da und sollte mir als Aufzug zu meinem neuen Wohnungsort „Dark Boobscity“ dienen. Von dem schmerzenden Sonnenlicht geblendet, kletterte ich auf die Hand, die rasch nach oben fuhr. Dein Körper war für mich wie eine riesige Statue. Unter mir erkannte ich die wohligen Rundungen von „Dark Boobscity.
„So Chris, dann krabbele mal rein!“, sagtest du und hobst ein wenig den Stoff an. Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen und kletterte fröhlich an deiner Schulter rüber zu deinen Brüsten. Es wurde wieder dunkel und ich stand auf deinen Busen.
„Gut, gut, sehr gut. Nachdem wir das geklärt haben. Werden wir deinen Vorschlag Folge leisten und uns mal in der Stadt nach potentiellen Opfern umschauen“, sagtest du und trankst dein Glas Cola aus und verspeistest die restlichen Pommes auf meinem Teller. Das Buch nahmst du in die Hand und zogst die Haustür ins Schloss.
„Mist, hätte vielleicht den Schlüssel mitnehmen sollen, obwohl, ich habe ja keine Taschen an der Kleidung. Wir teleportieren dich heute Abend wieder in die Wohnung oder bist du anderer Meinung?“, fragtest du mich und schmunzelst. Während du dich raschen Fußes, du hattest den Bogen mit den High-Heels raus, in die Stadt begabst, war jede Bewegung auf deiner Brust wie ein Wellenbad in der Schwimmhalle. Mühevoll hielt ich mich oben, als du abrupt stopptest.
„Wir sind da Chris! Lass uns mit dem richtigen Spaß beginnen“, meintest du erregt und hieltest Ausschau nach dem ersten Opfer.

von diaperwoman89


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Kommentare:


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1TAKE! - 20.11.2020 um 19:13 Uhr

Lieber diaperwoman89,

das zweite Kapitel ist (zum Glück) eine deutliche Weiterentwicklung zu deinem ersten Kapitel. Zumindest was die Verwandlungsart anbelangt. Nicht, weil Diese besonders detailliert ist, sondern wegen etwas anderem. Das Besondere ist nämlich, dass sie nicht detailliert sein will. Sie will ein Gefühl in dem Leser hochkommen lassen, welches Unbehagen auslöst. Wir Leser haben uns nämlich selbst dazu kondizioniert, Verwandlungen möglichst erotisch finden zu müssen. Dementsprechend ist das auch der Grund, weshalb Autoren versuchen, Diese möglichst lange und prunkvoll in Szene zu setzen. Aber was ist, wenn der Protagonist sich in etwas verwandelt, was wir als Ekelerregend empfinden? Käfer sind dabei größtenteils harmlose Tiere, welche bis auf ein paar Ausnahmen nichts von uns wollen. Wenn Sie jedoch übermenschliche Größe zeigen, erzeugt dies Ekel und Unbehagen. Wir wollen, dass Sie sich von uns fernhalten - und umgekehrt -, doch können nicht anders, als diese Geschichte weiterzulesen. Ist zwar persönlich nicht mein Geschmack, aber es mal zu versuchen, ist schon ein Anfang. Dennoch hat diese Geschichte dieselben Probleme, wie schon das erste Kapitel. Dumme und uninteressante Charaktere, welche aus einem schlecht verfassten, pornographischen Werke entsprungen zu sein scheinen und keine eigenen Interessen haben. Und die Benennung der Brüste der Frau aus der Sicht des Käfers ist mehr, als nur peinlich.

LifeLine


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