transformstorys_background

Ein ganz normaler Dienstag (Unicorn TF)

Geschrieben von diaperwoman89 | Veröffentlicht am 26.11.2020 | MtF Animal | 2 1547


Tags: None

Wir saßen wie jeden Dienstag in unserer gewöhnlichen Formation in den Katakomben der Universitätsbibliothek und versuchten unsere Schwarmintteligenz zu nutzen, um eine, der fast unendlichen vielen, Matheaufgabe zu verstehen.
„Also kommen wir zurück zu Aufgabe 3! Ich habe mir überlegt, dass dies hier vielleicht die Lösung sein könnte!“, meinte ich und schrieb auf die Tafel des kleinen kompakten Übungsraum meinen Vorschlag.
„Hmmm, hmmm. Oh man, mir raucht schon der Kopf, vielleicht sollten wir danach in die Mensa gehen und was essen? Du erhältst heute bei jeden Essen einen Glitzerkeks. Das klingt doch klasse!  Besonders du Chris, stehst auf so was. Bist doch ein leidenschaftlicher „My little Pony“ Fan, quasselte Julia in die Runde.
„Ja, das klingt wirklich prima! Ich bin mir auch nicht sicher, ob mein Gekritzel wirklich zielführend  ist oder ob diese eher Hieroglyphen darstellen. Wo ist eigentlich Jim? Wollte der nicht gleich da sein?“, fragte ich und legte den Markerstift auf den Tisch.
„Er müsste in ein paar Minuten auftauchen. Wir schaffen doch nie Mathe, das versteht doch nicht mal ein Astrophysiker! Eher gewinnen wir im Lotto, als das wir Mathe bestehen!“, meinte nur Susanna.
„Dann wären wir doch Millionäre und könnten uns einen riesigen Ferienpark kaufen. Dann wäre ich der lustige Geschäftsmann, der am Zuckerwattestand Kindern Naschkram andreht. Natürlich mit einen lustigen Hut oder noch besser einen angemalten Schnauzer“, phantasierte ich den beiden Anderen was vor.
„Chris, du hast doch schon ein Bart. Das ergibt doch keinen Sinn! Wäre es nicht cooler, wenn wir auf Pferden Minigolf spielen würden?  Das sähe bestimmt irre lustig aus. Obwohl da wären wir mit unseren langen Beinen etwas gehandicapt, nicht wahr Chris!“, lachte laut Julia auf.
„Ne, hast ja recht, aber bei deinen Glück rutscht dein Pony auf einer Bananenschale aus und macht ein Flick Flak und kracht auf die Erde“, schmunzelte ich.
„Das ist ja gemein, Chris! Da verletzt sich Julia vielleicht noch und können ihr nicht helfen, da wir beide keine Ärzte sind!“, sagte Susanna und sah mein breites Grinsen.
„Dann bauen wir einfach ein Krankenhaus in den Park rein, aber nicht irgendein  langweiliges Krankenhaus. Wie wäre es mit einen Maid und Cat Hospital. Dann miauen die Julia gesund“, sprach ich und klatschte in die Hände.
„Ruhe da drüben! Im Gegensatz zu euch wollen andere Leute hier lernen und sich konzentrieren!Wenn ihr Spaß haben wollt, könnt ihr auch raus gehen!“, ertönte eine Stimme durch die Wand und wir waren kurz mucksmäuschenstill. Doch mein Grinsen war mir nicht aus dem Gesicht zu wischen und auch Susanna und Julia grinsten verschmitzt.
„Wir sollten vielleicht weitermachen und unsere Parkideen später besprechen. Hier hören mir zu viele Leute zu, die die guten Marketingvorschläge stibitzen könnten. Doch das Krankenhaus wird gebaut, dafür könnt ihr mich in ein Einhornganzkörperkostüm stecken!“, beharrte ich auf meine Meinung, stellte mich wieder an die Tafel und versuchte die Lösung in meiner Gleichung zu finden wie das Kind die Ostereier.
„Wir nehmen dich beim Wort! Das wird richtig lustig, besonders da du ein rosa Outfit bekommst. Ich suche schon mal ein Kostüm für dich raus!“, sagte Julia und durchforstete das Internet nach dem lustigsten Ganzkörpereinhorn der Welt.
„Mach das! Ich sehe bestimmt super darin aus. Kann ja mit dem Outfit und mit euch auf der riesigen Gummiente auf dem Augustusplatz reiten! Das könnte die Lösung sein!“, sagte ich und schnörkelte weiter lustige Zahlen und Buchstaben auf die Tafel. Ich drehte mich zu euch um und wollte gerade meine Lösung vortragen, als mich was an Susanna stutzig machte.
„War Susanna beim Friseur? Ihr braunes, lockiges, langes Haar ist ganz glatt und lila Spitzen zieren es. Warum ist mir das vorher nie so richtig aufgefallen?“, fragte ich mich und rieb mir verwundert die Augen.
„Ich hab ein klasse Kostüm gefunden. *Wiehhhherr*“, lachte Julia und hielt mir ihr Handy hin. Ungeachtet dieses eher pferdischen Lachens nahm ich ihr Handy und schaute mir das Prachtexemplar eines Outfits an. Dabei fuhren mein grazile Hand mit schwarzen Fingernägeln über das Smartphone.
„Sehr schick! Das betont meinen Körper so wunderschön!“, sprach ich und posierte etwas.
„Legst du durch das Lachen zu oder warum liegt dein Kleidung an deinen Körper an?“, fragte Julia und wieherte nochmal.
„Ruuhhhhheee! Schaut ihr euch ein Pferdevideo an oder was? Wir wollen hier lernen!“, schrie wieder die Stimme und in dem Moment löste sich der Knopf von meiner Hose. Das Geschoss klatschte direkt in Julias Gesicht.
„Oh weh. Alles okay bei dir?“, fragte Susanna und wir sahen eine dicke rote Beule auf der Stirn unserer Freundin wachsen.
„Aua! Warum passiert so was immer? Wenn die Beule noch größer wird, dann habe ich ein schickes Horn“, grummelte sie und rieb mit der Hand über die Stelle. Wie bei der Fausstatue vor dem Auerbachkeller wurde die Beule ganz golden.
„Ein Einhorn würde doch zu uns passen!“, lachte ich, sperrte meinen  Mund weit auf und ließ Ober- und Unterlippe flattern. Susannas Haare waren so lang, dass Rapunzel neidisch auf diese Pracht gewesen wäre.
„Susanna sind deine Haare schon immer lila gewesen? Mein Gedächtnis muss ziemlich eingerostet sein. Wächst meine Beule?“, fragte Julia und zeigte uns ihren Auswusch, der spitz aus ihrer Stirn herausragte.
„Warum sollte ich mein Haar lila färben? Das würde doch keiner machen. Hast schon recht! Deine Beule wird immer größer“, sagte Susanna und musterte ihr Haar.
„Wenn das so weitergeht, dann brauchst du einen Waffenschein für die Beule!“, sagte ich, legte das Handy auf den Tisch und klatschte in meine Hände, die sich hart anfühlten.
„Warum juckt mein gesamter Körper so stark, als ob ich Läuse hätte?“, dachte ich mir, als mein Shirt riss und darunter rosa Fell auftauchte.
„Chris! Trägst du ein rosa Kostüm unter der Kleidung oder wieso erblicke ich rosa Pelz auf deiner Haut?“, fragte Julia und beugte sich über den Tisch, um mich besser mustern zu können. Ihre goldene Messerbeule kam mir erschreckend nah.
„Geh weg mit deiner Waffe!“, sagte ich und versucht das scharfe Gerät zu packen, doch es gelang mir einfach nicht. Die Fingernägel begannen meine beiden Hände zu überdecken und diese verschmolzen vor den Augen aller zusammen.
„Ahhh Chris, deine Hände sind Hufe!“, schrie Susanna und ihre Ohren wurden ganz spitz, als ob sie  eine Elfe wäre. Doch diese Sinnesorgane begannen zu wandern und kri kra kraxelten in dem Gesicht meiner Freundin nach oben.
„Wooooowwwwww. Entweder wir schlafen und das ist ein Traum oder der Stoff in den Marker hat uns ganz wuschig gemacht“, sinnierte ich, als Julia meine Hufe berührte.
„Julia, dir wächst da eine Beule über dem Hintern!“, meinte Susanna.
„Was, was, wo, wo?“, fragte die Kommilitonin und versuchte die besagte Stelle zu finden.
„Haha. Alle meine Freunde bekommen einen Klaps auf den Po, Klaps auf den Po“, lachte ich und knaltte die Hufe auf den Tisch.
„Ruhhhhhhhhhhhhhhhheee!“, schrie die wohlbekannte Stimme durch die Raumabgrenzung. Susanna und Julia bemerkten, dass der Auswuchs zügig anwuchs und feine blaue Härchen darauf sprossen.
„ Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber dir wächst da ein Schweif!“, stellte Susanna fest und spürte ein Kribbeln im Kiefer. Wie ein Sandwich zog sich dieses in die Länge.
„Haha. *wieher* Schönes markantes Kinn“, amüsierte ich mich so über sie, dass meine Irritation über diese skurrile Situation und auch meine Männlichkeit sich verflüchtigen wie ein begabter Dieb.
„Da lacht der Richtige! Pinky. Hat dich jemand in einen Topf voller rosa Farbe getunkt oder was?“, konterte Susanna und verschränkt ihre Arme vor der Brust, der die Luft ausging.
„Genau und bei deiner Statur solltest du mal ins Fitnessstudio gehen! Dir fehlt es an Muskelmasse!“, gab Julia zum Besten. Das Geräusch von reißenden Hosenstoff hallte in unseren Ohren, nachdem unsere Hintern das Prädikat „extra groß“ verliehen bekamen.
„Ja, du hast ja recht. Mir kommt es so vor, als ob mein Körper in die Breite geht. Kein Wunder, bei diesen ganzen Vorlesungen und dem ganzen Sitzen. Ich will ja nicht uncharmant sein, aber ihr wirkt auch ganz schön aufgedunsen“, stellte ich fest.
„Was soll denn das wieder heißen, Chris?“, fragte Susanna erbost und fühlte, wie ihr Torso umfangreich an Masse zunahm.
„Du brauchst mal einen Denkzettel!“, sprach Julia und schlug mich sanft auf die Stirn.
„Aua! Gut, ich hätte es liebevoller verpacken können, doch die Wahrheit spricht eben Bände“, sprach ich und rieb mir über die Stelle auf der Stirn. Als ob diese mit Julias Horn konkurrieren wollte, expandierte es spitz nach vorne und wurde von Mida berührt.
„Hihi. Das hast du verdient!“, amüsierte sich Susanna und 2 Reihen großer Schneidezähne blitzten mir und Julia entgegen. Ganz geblendet von ihrer neuen Zahnpracht merkte ich nicht, dass meine Turnschuhe förmlich explodierten und die Zehen wie die Finger schwarz verhornten. Wie eine Meerjunfrauenflosse vereinten sich diese miteinander. Jene neue Verformung brachte mich aus dem Tritt und ich rutschte vom Stuhl.
„Auuuuuuu! Manno, eigentlich passiert das doch nur Julia!“, sagte ich und spürte mein schmerzenden Steiß.
„Hahaaaaaa. Das sah wirklich lustig aus. Hahhhhaa. Tut mir Leid, aber das sah so ulkig aus!“, prustete Julia los, als ihre Bluse riss. Verdutzt blickte Susanna auf den blauen, felligen und flachen Oberkörper ihrer Freundin. Der Pelz eroberte schon weitere Gebiete an Julias Arm- und Haaransatz. Doch auch Susanna, mit den breiten strahlenden Lächeln, fühlte so ein Jucken auf der Haut.
„Warum muss ich mich kratzen?“, fragte sie uns und schabte sich über die Arme. Somit verteilte die Kommilitonin die Weis-heit auf den Körperteilen. Weiße Haare bedeckten flott die Arme und marschierten weiter über ihren ganzen Körper, um jene Lebens-weis-heiten zu verbreiten.
„Das weiß ich nicht, aber es sieht faszinierend aus“, sagte Julia und streckte ihre Gesicht nach vorne. Dabei wurden sogar die Ohren der Kommilitonin spitz wie Nachbars Lumpi. Konzentriert begutachtete sie die Erscheinung mit der großen Schwärze ihrer Pupillen. Julia unterschätzte die Länge ihres Horn, welche mit der Spitze Susannas Stirn anpiekste.
„Au! Hey Julia, was soll denn das werden?“, fragte sie und rückte von der Kommilitonin weg. Dabei erinnerte die begrenzte Fläche des Stuhls Susanna daran, dass die Schwerkraft kein Freund von fallenden Objekten war. Mit lauten Plumps landete die Dame auf ihren 4 Buchstaben.
„Erst willst du Susanna aufspießen wie so ein Grillschwein und danach schickst sie noch über die Planke. Schurkin Julia. Die gefürchtetste Person in der Uni *wieher* *wieher**wieher*“, feierte ich und mein Kopf lachte sich krumm und streckig oder wie auch immer dieses Sprichwort ging.
„Haha. Jetzt ist auch Susanna vom Stuhl geplumpst. Ich bin heute ein wahrer Glückspilz! Kein Wunder, hab ich doch heute ein Hufeisen dabei!“, meinte Julia und kramte aus ihrer kleinen Handtasche einen Gegenstand hervor. Sie wollte uns diesen gerade präsentieren, als er urplötzlich verschwand.
„Nicht falsch verstehen, Julia. Aber in dieser kleinen Handtasche kannst du niemals ein Hufeisen mit dir rumschleppen. Das kauf ich dir nicht ab. Wenn ja, dann zeig uns doch mal jenes!“, sprach Susanna.
„Nene, ich habe wirklich ein Hufeisen dabei, aber es ist weg! Glaubt mir!“, flehte sie uns an und ihre Hände sahen aus, als ob Julia schwarze Handschuhe an hätte.
„Sehr gut. Eine wahre Schurkin bist du! Bravo!“, klatschte ich mit den Hufen im Takt, als meine Extremitäten mit rhythmischen Knacken einstiegen.
„So jetzt reicht es! Ich melde euch!“, schrie die bekannte Geisterstimme und man hörte, wie stampfende Schritte sich schnell entfernten. Während Julia in ihrer Handtasche nach dem ominösen gebogenen Gegenstand suchte, was ihr sichtlich schwerer fiel, hatten sich auf Susannas Stirn und Hintern Auswüchse gebildet, die rasch größer wurden.
„Na toll, Chris! Gleich werden wir rausgeschmissen und müssen die Matheaufgaben draußen weihhhhhhter bearbeiten“, antwortete die lila Haarkommilitonin aus und hielt sich ganz verschreckt die Hände vor das Maul. Der schwarze Ton ihrer Lippen färbte auf ihre Hände ab und startete ein fusionierenden Prozess, den auch Julia und mir zum Opfer gefallen sind. Der Hufkapitalismus ist eben nicht zu stoppen.
„Glaubst du, wir lernen hier unten was? Ach Mist, meine Handtasche wirkt so sperrig, sollte mir mal eine neue besorgen!“, stellte Julia fest und pfefferte diese in die Ecke. Dabei knackten ihre Arme und der Torso der jungen Frau schwemmte massig in die Breite auf. Mit größter Mühe stemmte der tapfere Stuhl Julias Gewicht.
„Sollten wir es nicht nochmal versuchen? Komm schon Chris, versuche es uns nochmal beizubringen!“, bat mich Susanna.
„*wieher* Ich würde ja liebend gern deinen Wunsch erfüllen wie ein Flaschengeist, doch mein Körper fesselt mich an den Erdboden!* wieher*“, antwortete ich und zeigte mit den Hufen auf meinen Körper.
„Okay. Dann probiere ich die Aufgabe zu lösen!“, sagte Susanna und versuchte aufzustehen. Dabei knackten ihre Gelenke fürchterlich. Mühsam raffte sie sich auf und schlürfte zum Tisch, um den Marker zu packen, doch die zwei Hube waren für diese Tätigkeit nicht geschaffen wurden.
„Mist!“, schimpfte Susanna und ich meinte nur:
„*wieher*Nimm doch deinen Dolch auf der Stirn und kritzele deine Idee auf die Tafel. Wir werden eh gleich rausgeschmissen. Da ist es doch Wurst, ob wir noch die feine Tafel ruinieren. Julia, die Schurkin pflichtet mir bestimmt zu*wieher*“, meinte ich nur und sah, dass deine Hose in Fetzen an dir herunterhing. Doch von nackter Haut kann man  wahrlich nicht sprechen, da der weiße Fellteppich alles hübsch bedeckte.
„Hast ja recht! Auch wenn ich Vandalismus nicht gutheiße!“, sprach sie uns ins Gewissen und beugte sich vor und ritzte mit ihren Horn eine 7 in die Tafel ein. Das dabei entstandene Geräusch war zwischen lauten Bass und rostigen Nagel einzuordnen. Julia beugte sich interessiert über den Tisch, um zu schauen, ob vielleicht Susanna die Lösung für unser Mathedilemma gefunden hatte. Der Stuhl freute sich über die Entlastung, doch der Tisch knarzte vor Anstrengung laut auf. Diese Faszination spiegelte sich bei der Kommilitonin durch den blau wedelnden Schweif wieder. Ihre Kleidung hing in Fetzen an ihr runter und blaues Fell dominierte ihren Körpern. Mit ihren schwarzen Schuhen trat sie gegen die hölzerne Rückwand. Die Vibration ermutigte ihre Füße zu einer drastischen Veränderung. Sie mutierten und passten sich den Farbton der Schuhe an. Als letzten Schritt sprengten die Füße ihr Gefängnis und waren frei.
„Heureka! Ich hab die Lösung gefunden!“, schrie Susanna und ihr Schweif schwang freudig hin und her. Dabei  knirschten ihre Gelenke in den Beinen und ihre Füße konnte sich nicht länger dem Hufkapitalismus widersetzen. Sie wankte und stürzte, doch Mutter Erde empfing sie mit offenen Armen.
„Hahhhhaaa *wieher**wieher*“, wieherten Julia und ich im Chor. Meine lange rosa Mähne wirbelte wild umher. Der Tisch gab unter dem Gewicht von Julia nach und krachend landete diese ausgestreckt auf allen Vieren. Von dem Geräusch erschrocken, spitzte ich meine Ohren und sah die Kommilitonin an. Dabei verfärbten sich unsere Pupillen gleichzeitig schwärzlich.
„Oh *wieher* das ist echt *wieher* die Antwort* wieher*“, sagte ich und mir fiel es immer schwerer Wörter zu formen. Die Pferdegeräusche häuften sich bei uns Dreien und wir entblößten unsere Kauleisten. Es fühlte sich wie ein ganz normaler Dienstag für uns Drei an. In dem Moment ging die Tür auf und Jim unser Mitkommilitone stand vor uns und meint nur:
„Tut mir Leid, dass ich zu spät bin, habt ihr schon angefangen.“

von diaperwoman89


(Melde dich an um Stories zu liken)

2 1548




Kommentare:


(Melde dich an um Kommentare zu posten)

1TAKE! - 29.11.2020 um 11:58 Uhr

Lieber diaperwomen89,

du hattest mir schon mal geschrieben, dass dies deine derzeitige Lieblingsgeschichte von dir ist. Und auch, wenn ich mich dieser Aussage anschließen kann und die Geschichte selbst wirklich gut geschrieben ist, so wirken die Dialoge zwischen den Personen etwas fremdlich. "Eigentlich müsste ich die Geschichte doof finden, wenn solche teils dumme Dialoge verwendet werden", habe ich am Anfang gedacht. Doch je weiter ich die Geschichte gelesen habe, desto mehr kam der Gedanke in mir auf, "Eigentlich ist das gar nicht mal so schlecht". Mehr Worte kann ich auch nicht mehr sagen. Deswegen vielen Dank für deine Geschichte, mit welcher du ein weiteres Mal bewiesen hast, dass du gute Geschichten schreiben kannst.

LifeLine

diaperwoman89 - 29.11.2020 um 13:59 Uhr

Ich danke dir für deine Worte. Diese Geschichte ist meine Lieblingsgeschichte aus folgenden Grund, der Großteil der Geschichte hat sich während meiner Studienzeit genauso abgespielt. Die Personen, die interagieren haben mit mir eine Lerngruppe gebildet in der Uni Leipzig und so richtig gelernt haben wir nie. Wir wurden auch einmal wirklich angepflaumt von der Nachbargruppe, dass wir zu laut lachen. Außer der Verwandung in ein Einhorn, welche wir bestimmt in der Lernrguppe begrüßt hätten, hat sich alles genauso abgespielt^^


Wenn ihr Kommentare seht die beleidigend oder auf andere Weise anstoßend sind, dann meldet diese unter der E-Mail Adresse: transformstorys@gmail.com


EC
IG
Bei der Werbung oben handelt es sich um Affiliate Links.