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Die neue Freundin

Geschrieben von LaylaTF (Transformstorys) | Veröffentlicht am 12.04.2017 | MtF | 5 1277


Tags: Sexy Süß Blond Lesbisch Liebe Romantisch

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o-BEACH-SLEEP-570 by Transformstorys

Ich lag am Strand von Langeoog, als ich Sie sah. Ich lebte hier mit meinen Eltern, die hier ein Restaurant in der Nähe vom West-Strand hatten. Sie war mir schon Gestern aufgefallen, als sie mit ihren Eltern in unserem Restaurant zu Essen war. Heute lief sie alleine am Wasser entlang. Sie war ca. 18 Jahre alt, also genau so alt wie ich, hatte lange Blonde Haare, ein süßes Gesicht, einen nahezu perfekten Körper und trug einen hellblauen Bikini. Ich stand auf, nahm all meinen Mut zusammen, rannte zu ihr und sprach sie an, während ich neben ihr lief:
"Hey"
"Hallo"
"Darf ich fragen wie du heißt?"
"Bella und du?"
"Marius"
Sagte ich und lächelte. Sie lächelte zurück.
"Bist du hier im Urlaub?"
"Nein. Meine Eltern haben hier ein Haus gekauft, weil sie einen Souvenir-Shop auf machen wollen" 
"Genau das brauchen wir hier noch"
Sagte ich sarkastisch. Sofort hatte ich Angst etwas falsches gesagt zu haben und schaute sie an. Ich sah, dass sie sich das Lachen nur schwer verkneifen konnte. Sie hatte anscheinend die selbe Meinung wie ich. Eine kurze Weile liefen wir Stumm weiter.
"Und du? Wohnst du auch hier?"
"Ja, meine Eltern haben hier ein Restaurant. In dem wart ihr gestern Essen!"
"Ach stimmt ja. Dumme Frage."
Sagte sie und lachte.
"Ich muss jetzt los. Meine Eltern wollen, dass ich ihnen im Restaurant helfe. Es ist schließlich Abend, da kommen meistens viele Gäste. Treffen wir uns morgen wieder hier?"
"Gern"
Sagte sie und schenkte mir noch ein Lächeln, bevor ich ging.

Wir trafen uns die nächsten Tage noch öfter und verbrachten viel Zeit miteinander. Ich zeigte ihr die Insel und sie erzählte mir von ihrem alten Zuhause in Köln. Wir verstanden uns super, hatten die selben Interessen und konnten über die selben Dinge lachen. Es war fast so, als währe es Schicksal, dass wir zusammen gekommen waren. Ein paar Tage später würde ich diese Möglichkeit auch nicht mehr ausschließen...

Es war nun über eine Woche vergangen, seid dem Tag am Strand, an dem wir uns kennen lernten. Wir kamen grade vom Strand, wir hatten natürlich noch Badehose bzw. Bikini an und sie lud mich ein zu ihr nach Hause zu kommen. Ich sagte natürlich nicht Nein. Wir betraten den Souvenir-Shop ihrer Eltern gingen hinter den Tresen, durch eine Tür und die Treppe hinauf. Dann betraten wir ihr Zimmer. Es war nicht besonders groß, aber es sah sehr schön aus. Fast alles war Orange. Das Zimmer erinnerte an einen Sonnenuntergang am Strand. Wir waren alleine, auf so eine Situation hatte ich eigentlich die ganze Zeit gewartet. Ich hatte zwar schon mal eine Freundin, aber damals war sie es, die mich angesprochen hatte und deshalb nahm ich erneut meinen Mut zusammen und fragte Bella:
"Wir kennen uns zwar noch nicht lang... aber schon als ich dich im Restaurant sah war mir klar... Ach egal. Willst du mit mir zusammen sein?"
Mein Herz klopfte so wild, dass ich wahrscheinlich sogar dem einer Maus Konkurrenz machte. Ich schaute sie an. Sie lächelte mich an, schaute dann aber weg in Richtung Fenster, dann auf den Boden sie war traurig und ich meinte sogar eine Träne aufblitzen zu sehen.
"Mir war klar, dass du das irgendwann fragen würdest. Ich mein: Ich kann es verstehen, ja! Ich mag dich ja auch, aber es ist so."
Sie holte tief Luft
"Ich bin lesbisch"
Jetzt standen mir die Tränen in den Augen. Das erste Mädchen, was ich traf, dass hier auf der Insel wohnte und mit dem ich mich auch noch so super verstand. Sie war lesbisch. Ich hatte keine Möglichkeit an sie ranzukommen. Als guter Freund ja, aber nicht als Geliebter. Ich hatte auf ein Mal eine gewaltige Wut auf sie und nicht nur auf sie, sondern auch auf alle anderen. Warum war das Leben so ungerecht! Den einzigen Wunsch, den ich in dem Moment hatte war, dass sich irgend eine Möglichkeit gäbe doch mit ihr zusammen zu kommen.
Ich glaubte nicht an irgendwelche Götter, aber anscheinend hat einer von ihnen meinen Wunsch erhört. Jedenfalls durchzuckte ein starker Schmerz meinen Körper. Ich schrie. Bella sprang auf.
"Was ist mit dir?"
Fragte sie sichtlich erschrocken. Der Schmerz hatte wieder aufgehört.
"I-Ich weiß es nicht"
Stammelte ich kraftlos. 
"Mein Ganzer Körper tat kurz weh."
"Bitte jag mir nicht nochmal so einen schrecken ein. Ich kann dich zwar nicht lieben, aber du bedeutest mir trotzdem viel!"
Sagte sie und umarmte mich. Das tröstete mich etwas. Dann ließ se von mir los.
"Was passiert mit dir?"
"Wieso..."
Wollte ich fragen, da fiel es mir selber auf. Bella wurde Größer. Nein! ICH wurde kleiner! Eigentlich war ich einen guten halben Kopf größer, aber jetzt war ich genau so groß wie sie. Vielleicht sogar ein wenig kleiner. Ich schaute sie verdutz an. Sie schaute mit dem selben Blick zurück. Dann spürte ich ein Kribbeln an den Beinen, und schaute herunter. Sie folgte meinem Blick. Alle Haare an meinen Beinen schienen sich in Luft aufzulösen. Das einzige, was übrig blieb, war eine schöne geschmeidige Haut. Meine Verwirrung stieg, als ich spürte und sah, wie die Muskeln in meinen Beinen kleiner wurden, und mit ihnen auch meine Arm- und Bauchmuskeln. Beine und Oberkörper verformten sich, meine Schultern wurden kleiner meine Arme etwas dünner und meine Beine bekamen eine schöne feminine Form. Dann spürte ich einen leichten Stich in meinem Arsch. ich guckte in den Spiegel hinter mir, und sah wie unter meiner Badehose, mein Po eine schöne Form bekam. Ich begann zu ahnen, was passierte und es wurde bestätigt, als ich spürte, wie mein Penis und meine Hoden sich in meinen Körper verzogen und der Schlitz der dabei entstand sich entwickelte und zu einer Vagina wurde. Ich drückte die Badehose etwas von mir weg, und sah mein neues Genital. Ich erschrak, aber irgendwie gefiel mir die Veränderung auch. Bella hatte anscheinend auch schon eins plus eins zusammengezählt und wusste was passierte. In ihrem Blick lagen zwei Gefühle. Das eine sagte, dass ihr leid tat, dass das nur wegen ihr geschah, das andere war genau so neugierig wie ich. Sie erhaschte noch einen blick auf mein neues Geschlechtsteil, bevor ich die Hose zuschnappen ließ. Ich wurde Rot. Es war mir peinlich, dass sie es sah, obwohl sie ja eigentlich ein Mädchen war und genau wusste wie es aussah. Ich hatte nicht viel Zeit weiter darüber nachzudenken, denn ich spürte ein ziehen in meiner Brust. Meine Brust bildete zwei Hügelchen, die Wuchsen, und zu zwei perfekten C-Brüsten wurden. Jetzt wurde ich noch röter. Mir war es unangenehm so halb nackt dazustehen. Ich spürte das Stechen jetzt in meinem Gesicht. Ich drehte mich wieder zum Spiegel und sah, wie aus meinem schönen Jungen-Gesicht, das eines äußerst hübschen Mädchens wurde, dass dadurch abgerundet wurde, dass meine Braunen Haare Dunkel-Blond wurden und mit bis zur Brust wuchsen. Während ich mich im Spiegel ansah, veränderten sich meine Gedanken. Ich wurde psychisch zum Mädchen, das merkte ich zum Beispiel daran, dass ich mich auf ein mal anders bewegte. Nicht mehr die kantigen Bewegungen eines Mannes, sondern schöne und geschmeidige Bewegungen eines Mädchens, aber auch andere Sachen veränderten sich: Wie, dass ich auf ein mal eine Ahnung von weiblicher Mode hatte, oder dass ich wusste, dass ich jetzt Anna hieß. Und das waren aber nur ein paar Beispiele. Vieles bemerkte ich an dem Tag auch nicht gar nicht. Aber eins bemerkte ich, nämlich dass ich den anfängliche Scharm den ich vor Bella hatte verlor und nicht nur das! Als ich mich umdrehte und ihr in die Augen sah, spürte ich, dass ich sie wirklich liebte! Und zwar noch tausendmal stärker als vorhin, als ich noch ein Junge war.
"Was ist mit dir passiert? Ich meine, klar das sehe ich... Aber warum?"
"Ich weiß es nicht"
Ich hielt kurz inne, da ich mich über meine Stimme erschreckte. Sie hatte sich auch verändert hatte und nun die sehr schöne Klangfarbe eines 18-Jährigen Mädchens.
"I-Ich hab mir nur gewünscht, dass sich eine Möglichkeit ergibt, dass ich mit dir zusammen sein kann."
"Bist du jetzt Böse? Ich mein, wegen mir bist du jetzt ein Mädchen"
"Es wird sich bestimmt einiges ändern bei mir, aber warum sollte ich sauer sein? Ich wollte schon immer mal wissen, wie es ist nen Mädchen zu sein."
Ich drehte mich einmal mit ausgestreckten Armen um die eigene Achse, sodass mir meine Harre ins Gesicht flogen
"Außerdem kann ich jetzt mit dir zusammen sein und das ist das Wichtigste! Oder etwa nicht?"
Ich konnte in ihren Augen sehen, dass sie genau so glücklich war wie ich und ohne eine Vorwarnung sprang sie auf mich zu und umarmte mich. Ich erwiderte den Druck. Nach einer gefühlten Ewigkeit, die meiner Meinung nach aber noch länger hätte dauern können, lies sie von mir ab. Sie Blickte an mir herunter und inspizierte meinen neuen Körper. Bei meinen Brüsten, die ja immer noch frei waren, da ich ja nur meine alte Badehose trug, blieb ihr Blick stehen. Es machte mir nichts aus. Ganz im Gegenteil. Es erregte mich auch auf irgendeine Weise. Dann wanderte mein Blick auf die ihren. Sie bemerkte es, öffnete ihren Bikini und warf ihn kurzerhand auf einen Stuhl hinter ihr. Sie ging einen Schritt auf mich zu, sodass sie fast direkt vor mir Stand und schaute ihr in die Augen. Ich sah in ihnen das schönste und netteste Mädchen, dass ich je gesehen hatte. Ich wusste, dass ich es nicht bereuen würde, dass ich in ein Mädchen verwandelt wurde, von wem auch immer. Vielleicht war es ja auch ich selber, mit irgendeiner verstecken Kraft oder so. Ich hatte nicht die Zeit mehr darüber nachzudenken, weil Bella die Augen schloss und mich küsste. Ich erwiderte den Kuss. Er fühlte sich super an. Irgendwie richtig. Unser Brüste rieben sich aneinander und ich bekam Lust auf mehr. Wir ließen uns auf ihr Bett fallen. Sie zog ihr Bikini-Unterteil aus und ich meine Badehose. Wir knutschten uns weiter und wälzten uns im Bett. Dann setzte Bella sich auf und begann mit ihren Fingern an meiner neuen Vagina rum zuspielen. Ich merkte, dass sie das anscheinend schon oft bei sich selber gemacht hatte und da mein Körper praktisch neu war, dauerte es nicht lange bis ich meinen ersten Orgasmus als Frau hatte. Sie hörte auf, aber eigentlich wollte ich lieber, dass sie weitermacht.
"So, jetzt du bei mir"
"Ich hab noch nie nen Mädchen auf diese Art befriedigt und ich selber bin doch auch erst seit grade eins"
"Machs einfach genau so wie ich bei dir"
Ich versuchte es. Erst massierte ich ein bisschen, dann drang ich mit zwei Fingen in sie ein. Ich hatte schon einmal Sex mit einem Mädchen, aber mit meinem Penis, den ich damals natürlich noch hatte fühlte es sich doch ein bisschen anders in einem Mädchen an, als mit den Fingern. Bella genoss es sichtlich. Sie lag jetzt auf dem Rücken massierte ihre Brüste und hatte die Beine gespreizt, um mir genug Platz zu machen. Bei ihr dauerte es etwas länger, bis sie kam. Dann legten wir uns nebeneinander und schauten uns an.
"Ich hatte schon gedacht, aufgrund meiner Sexuellen Neigung währe es schwer einen Partner zu finden. Aber dass es so kommen würde, hätte ich nicht gedacht"
"Ich bin froh, dass ich dich getroffen hab. Und ich glaub, ich kann mich daran gewöhnen ein Mädchen zu sein"
"Wollen wir wieder an den Strand gehen?"
"Gerne"
Sie zog sich ihren Bikini wieder an, ich hatte aber nur meine Badehose.
"Warte, ich hab bestimmt noch einen Bikini für dich"
In dem Moment flutschte mir die Badehose aus der Hand und zog sich praktisch von selber an. Nachdem was mir vor ein paar Minuten passiert ist, wunderte mich nichts mehr. Auch nicht, dass sich meine Badehose Orange färbte. Dann löste sich der Oberste Streifen wanderte meinen Körper hinauf, wurde größer, verformte sich, und wurde zu einem trägerlosen Bikini-Oberteil. Der Rest der Badehose schmiegte sich an meinen Körper und wurde kleiner bis ich ein Bikini-Unterteil anhatte.
"Nicht mehr nötig, denke ich"
Ich lachte. Sie lachte auch. Ich wusste auf einmal, dass sich in diesem Moment nicht nur meine Badehose, sondern auch die Erinnerungen an mein altes Ich von allen Personen die mich kannten, außer mir und Bella, verändert hatten. 
Wir gingen Hand in Hand zum Strand runter. Ich war glücklich. Alles war Perfekt. Wir trafen am Strand einen älteren Herr, den es anscheinend freute, dass wir so offen zeigeten, dass wir anders waren. Er machte auch dieses Foto von uns beiden. Die linke bin ich: 

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Bildquellen:
www.huffingtonpost.com/2013/07…
favim.com/image/202745/


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