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Vogelfrei (TF)

Geschrieben von diaperwoman89 | Veröffentlicht am 13.01.2021 | Animal BodySwap | 1 1289


Tags: #magic# #animaltf# #womentf#

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Ein sanfter weißer Schleier umhüllte die unterschiedlichen Gestalten des Waldes, während kleine Tropfen auf den Blättern und Gräsern durch die nächtlichen Aktivitäten der Feen zurückblieben. Ganz behäbig kam das Ökosystem in Fahrt. Die Jäger der Finsternis verkrochen sich wieder, als die ersten Sonnenstrahlen durch die Wipfel des Mischwaldes brachen. Die Trompeter zwitscherten zur Feier des neuen Tages wunderschöne Melodien. Erste Ohren lugten aus den Löchern und sondierten die Lage. Ein scharfes Augenpaar beobachtete die Erweckung der Flora und Fauna.

 

„Was für ein wunderschöner Tagesanbruch! Ich bin mal gespannt, welche bezaubernden Vögel heute sich trauen, in meiner Nähe herumzustolzieren. Hoffentlich ist mir Fortuna hold und ich erblicke einen Graubruststrandläufer. Das wäre fantastisch!“, träumte der Ornithologe Max vor sich hin. Seit seiner frühesten Kindheit haben ihn Vögel fasziniert. Die Eleganz, mit der diese durch die Lüfte segelten, als wären sie Marionetten an dünnen Fäden, die Gott steuerte. Ihre Gesänge so sinnlich und rein wie eine Jungfrau an einer goldenen Harfe. Die doch meist zierliche Gestalt der Vögel und das süße tapsige Hüpfen auf dem Erdboden verzückte ihn jedes Mal von Neuem. Er liebte diese Wirbeltiere abgöttisch. Sein Vater hatte ihn mit 5 Jahren einen Feldstecher geschenkt und seit jenem Tag juchtete Max jedes Wochenende in den nahen gelegenen Wald und das schon seit 20 Jahren. Natürlich hat sein Hilfsmittel in der Zeit ein paar ordentliche Kratzer, bei dem Kampf durch das Unterholz, abbekommen, aber er wollte das Gerät in seinem Leben nicht missen. Durch den treuen Freund betrachtete er das erste Treiben, der lebendigen Flugzeuge, des Tages. Ein Buntspecht hämmerte schon geschäftig seinen Schnabel in einen Baum, während ein paar Kohlmeisen vergnügt beisammen auf einen Ast saßen und fröhlich einen Plausch abhielten.

„Es ist wahrhaft eine Wonne mitzuerleben, wie das Leben aller Lebewesen so langsam erwacht!“, dachte sich Max und kramte auf dem Hochsitz in seinem Rucksack herum. Nach längerem Suchen fand er seine Brotdose, die ein paar leckere Käsesandwich treu und sorgsam für ihn frisch hielt.

„Bis jetzt *mammpf* ist noch kein Graubrust *mampf*strandläufer aufgetaucht. *Mampf* Das wäre ja auch wie ein 6er im Lotto. Man, da würden mich die anderen Ornithologen auch voll darum beneiden“, sagte er zu sich und malte sich diesen Glücksmoment gedanklich in den buntesten und schillerndsten Farben aus. In der Zwischenzeit landete eine weibliche Elster sanft mit ihren Schwingen auf dem bemoosten Erdboden. Neugierig suchte sie auf der weichen grünen Unterlage nach besonderen Objekten. Dabei stach sie beherzt in das grüne Geflecht, um wie ein Erdölbohrer wertvolle Gegenstände zu Tage zu bringen.

„Oh eine Elster! Nicht der gewünschte Vogel, den ich suche, aber trotzdem wunderschön. Der Vogel strahlt so eine Erhabenheit aus, mit seinen langen schwarzen Schwanzfedern. Ihr Gefieder hat für mich die Form eines Kleids. Das sind schon sehr erhabene Tiere. Was Sie wohl sucht im Moos? Es ist schon eine Schande, dass den Elstern vorgeworfen wird, sie seien diebische Tiere. Ist es denn verwerflich, neugierig die Gegend zu erkunden? Ich denke nicht!“, dachte sich Max und war ganz gefesselt von dem Lebewesen. Es fühlte sich so an, als verband die Beiden eine tiefe Seelenverwandtschaft. Max versuchte diesen aufkeimenden Gedanken wegzuschieben, doch wie ein Parasit nistete er sich in ihm ein und wuchs stetig. Je mehr Max das Wesen durch seinen Feldstecher beobachtete, desto stärker stieg das Verlangen es persönlich kennenzulernen. Die Elster pickte auf was Metallischem herum und versuchte es mit dem Schnabel aus dem moosigen Boden zu ziehen.

„Was für ein galanter Vogel. Es hat was gefunden!“, stellte Max aufgeregt fest und fuhr sich mit der Zunge über die Lippen, die sich anfingen schwarz zu verfärben. Nebenher biss der Ornithologe in seine Schnitte und dutzende seiner, vom Arzt geprüften und für intakt befundenen, Zähne purzelten aus dem Mund heraus. Seine Nase kribbelte und vollzog den Pinocchio Effekt. Die Elster öffnete weit ihren Schnabel und grabschte nach dem geheimnisvollen Objekt in der Erde. Mit einem Ruck barg sie den Gegenstand, welcher ein silberner Ring war. Der Schnabel war aber bei der Aktion so in Mitleidenschaft geraten, dass der obere Teil sich voneinander abgespaltete und eine süße, knollige Nase und mit einem einigen Abstand die Oberlippe bildete. Die untere Partie kam noch etwas glimpflicher davon und formte „nur“ eine Unterlippe. In dem Mund der Elster begann ein freudiges wachsendes Treiben zu starten, wo Schneide, Backen, Ecken und Weisheitszähne aus dem Zahnfleisch geschossen kamen.

„Was ist denn da los? *Tschark* Hat diese Elster etwa einen Mund? Und beißt sie da auf einen Ring? *Tschirk* Das kann doch nicht sein. Ich muss träumen!“, sagte Max und rieb sich die schwarzen Äugelein, die so groß wie Knopfaugen geworden sind. Aus seinem fast zahnlosen Maul drangen vermehrt Vogellaute heraus. Nase und Mund waren bei ihm einen Pakt eingegangen und verbanden sich zu einem schwarzen Schnäbelein. Als er wieder in den Feldstecher hineinlinste, sah er, dass das Gefieder auf dem Kopf der Elster ausfiel und dafür eine schwarze wallende Haarpracht an deren Stelle wuchs, die so aussah, als hätte man einen Vogel eine Miniperücke aufgesetzt.

„*Tschirk* was *tschark* ist *tschirk das?“, sprach die Elster und spuckte den Ring aus ihrem lieblichen Mund aus. Das Schmuckstück landete sanft auf dem grünen Mooskissen und glitzerteverführerisch. Die Vogeldame betrachtete mit ihren jadegrünen Augen, welche in ovale Höhle eingefasst waren, das merkwürdige Objekt.

„Komisch *tschirk Ding“, erklang ihre Stimme, während sie das Schmuckstück mit der Flügelspitze an stupste. Ihr flacher, gedrungener Kopf blähte sich im selben Tempo wie ein Luftballon auf, wie bei Max der Schädel in sich zusammenfiel.

„Was *tschirk* *tschark* ist *tschark* das?“, fragte sich der Ornithologe, während sein Haupthaar sich verflüchtigt hatte und dafür eine schwarze Federpracht auf seinem Kopf entstand, die putzig wirkte. Ein surreales Bild präsentierte sich für die anderen Waldbewohner, da ein Mensch mit Vogelkopf und eine Elster mit weiblichen Menschenkopf in einiger Entfernung voneinander existierten. Doch dieses Picasso Meisterwerk bekam noch einige unglaubliche Veränderungen spendiert. Max sah durch den Feldstecher, dass aus dem Flügel der Elster eine zierliche Frauenhand plötzlich geschossen kam, die den Ring packte.

„*Tschark* *tschirk* Wie kann *tschark* das sein?“, sagte er fassungslos zu sich und spürte ein Kribbeln, welche sich über seine beiden Arme ausbreitete. Die Hände gehorchten ihm nicht mehr und der Feldstecher krachte scheppernd auf das Holz. Mit weit aufgerissenen Schnabel starrte Max seine Extremitäten an, die sich in einer Findungsphase befanden. Der Zeigefinger brach nach vorne aus und wurde länger und länger, als würde es sich seiner Funktion als lebender Zeigestock endlich bewusstwerden. Der Daumen hingegen trat in den Hintergrund und die anderen Fingerchen verformten sich etwas unorthodox zwischen den beiden Extremen. Die Ober- und Unterarme verpassten sich nicht so einen starken Tapetenwechsel wie die Hände. Doch Max konnte nur einen kurzen Blick auf seine missgebildeten Glieder werfen, da ein fleißiger Akupunkteur der Natur mit schneller und leidenschaftlicher Hingabe schwarz-weiße Federn in ihn hineinjagte und das anatomische Wunderwerk des Flügelskeletts komplett bedeckte. Voller Begeisterung plusterte sich seine Jacke an den Armen auf. Währenddessen drehte die Elsterdame den Ring zwischen Zeige- und Ringfinger. Schwarze mit weißen Strichen verzierte Ärmel verhüllten die oberen Extremitäten. Ihre ehemaligen Flügelfedern waren in den Stoff, an der Seite der Ober- und Unterarme, meisterlich eingewoben.

„In Ding ist hineingekritzelt wurden etwas“, erklang ihre klackende Stimme, aber leider war sie der menschlichen Schrift nicht mächtig. Der gedrungene Torso der Elsterdame wurde immer mehr gestreckt, als wäre es ein Kaugummi. Mit dem dazu gewonnenen Raum sortierten sich die Organe neu an. Bestimmte verschwanden völlig und frische wurden ins Team Mensch integriert. Jenes innere Gebaren schlug sich auch auf die Skelettierung der Dame nieder. Die Hüfte schob sich mit einem lauten Ausdruck nach vorne und verband sich mit den unteren Extremitäten. Der Schwanzwirbel verkümmerte mit seinen Federn und ließ den kläglichen Rest namens Steißbein zurück. Das Becken wurde zur Verbreiterung angeregt. Brustkorb und Wirbelsäule verschoben sich auch, um nicht mit den Anderen anzuecken. Für einen kurzen Moment hockte dort eine kleine menschliche Gestalt mit Vogelstelzen auf dem Moos und beäugt den Ring zwischen den Fingern. Max hätte sofort an Gollum gedacht, doch der Mann war mit seiner neuen Andersartigkeit vollauf beschäftigt. Die Elsterdame spürte, wie ihre winzigen Knochen es satthatten, so jämmerlich zu sein und sie warfen die Kalziummaschine an, um sich endlich den Wunsch von Größe erfüllen zu können. Während die Zentimeter wie bei einer Matheaufgabe locker lässig dazu addiert wurden, lösten sich die Federn am Torso von ihr ab und veränderten die strukturelle Beschaffenheit. Diese wurden an den Achseln mit dem Stoff der Ärmel zusammengenäht. Mutter Natur wob der Elsterdame ein langes samtenes schwarz-weißes Kleid, welches ihren Körper bedeckte und warmhielt. In der Zwischenzeit hatte sich Fettgewebe in der Brust des holden Wesens eingelagert und hob jene an. Ein kleiner, aber nicht zu verachtender, Busen zierte sie von da an.

„*Tschark* *tschirk*“, krächzte hingegen verzweifelt Max, deren Exoskelett immer mehr gestaucht wurde. Eine wirre Organschubserei vollzog sich in seinem Inneren, während sein Gemächt in einer Kloake für immer abtauchte und kleine Höckerchen und Falten in jenem zurückließ. Aber dafür spendierte ihn die Biologie einen Schwanz über dem Hintern, welcher sofort nach Entstehung mit Federn zugekleistert wurde. Dasselbe Spiel vollzog sich am Oberkörper und an den Beinen. Doch das Schlimmste an der Verwandlung war für Max, dass er rasch in seinen Klamotten wortwörtlich verschwand. Die ganze Kleidung stürzte durch den Verlust der Statur in sich zusammen.

„*Tschikr* *tschark* *tschark*“, schrie Max verzweifelt in der textilnen Dunkelheit und schlug verzweifelt mit seinen Flügeln. Der Berg hob und senkte sich, als wäre es ein Organismus, der seiner Außenwelt mitteilen wollte, dass es noch lebte. Der Mann schlüpfte aus seinen Schuhen heraus und strampelte hoffnungslos mit den Füßen herum. Seine Zehennägel hatten sich für den bevorstehenden Überlebenskampf perfekt ausgerüstet und ratschte ohne Mühe die Socken auf. Im Siegestaumel verschwand der kleine Zeh für immer aus dem Team der Gewinner, welche sich durch den neu gewonnenen Platz umorientierten. Der große Onkel rückte elegant nach hinten an die Ferse, um von dort als Kapitän die anderen Kameraden im Blick zu behalten. Jene spreizten sich vorne ab und bildeten das Handzeichen für die Zahl „Drei“. Max stämmige Beine wurden dünn und knöchrig. Unter wilden Vogellauten versuchte sich der Elsterherr aus seinem stofflichen Gefängnis mit Krallen und Flügeln zu befreien.

„Schönes Ding funkelt toll“, sprach die ehemalige Elsterdame vor sich hin. Der Hintern blähte sich voller Lust mit Fett auf, dass sich zwei pralle Rundungen unter dem Kleid bei der hockenden Frau abzeichneten. Auch die mageren Elsterbeinchen hörten voller Begeisterung von der Wunderwaffe Fett und besorgten sich einen ordentlichen Schwall davon und lagerten es mustergültig im Gewebe ein. Sowohl Füße und Zehe gingen eher den Weg der menschlichen Zierlichkeit.

„Sollte mich im Ort der Zweibeiner wegen Gekritzel auf schönem Ding umhören. Sprache der Zweibeiner echt schwer. Muss mich drangewöhnen!“, sagte sie noch etwas holprig, bevor sich die Dame aufrichtete und das Kleid in voller Gänze ausbreitete. Ihre Lippen färbten sich blutrot ein und die Nase nahm einen hellen Hautton an. Mit lautem Gekrächze entkam nach langem Kampf Max seinen Kleidungsknast und hüpfte trollig über die Bretter des Hochsitzs. Er bootete zuerst die aktuelle Lage um ihn herum aus. Dabei erblickte er die holde Gestalt zwischen den Bäumen. Der Ornithologe war sich ziemlich sicher, dass das Wesen die ehemalige Elster war. Max öffnete seine Flügel und hoffte inständig, dass er keine Bruchlandung hinlegte. Mit ein paar Auf- und Abbewegungen wollte sich der frühere Mann erstmal aufwärmen, bevor sein erster Flug im Leben startete. Es war wahrhaftig nicht so einfach wie Fahrradfahren, aber nach einigen eckigen und nicht so eleganten Flugmanöver, hatte er die Technik raus.

„Oh wer bist du denn?“, dachte sich die Dame, als sie die Elster erst vernahm und dann durch die Lüfte segeln sah. Max landete mit sehr vielen Abzügen in der B-Note vor ihr.

„*Tschark* *tschirk*“, gab er von sich und hoffte die Ex Elster würde ihn verstehen.

Diese lauschte interessiert den Lauten ihrer Muttersprache, auch wenn jene sehr gebrochen und an manchen Stellen unklar klang.

„Weiß nicht, wieso Körper von Zweibeiner und mir anders jetzt sind. Hat vielleicht mit den Ding hier zu tun“, antwortete die Dame und hielt den silbernen Ring in den Fingern. Max wollte das Schmuckstück gerne aus der Nähe betrachten, da es eine ungewollte Faszination auf ihn ausübte. Um das zu ermöglichen, startete er einen ungelenken Versuch, um auf der Schulter der Frau zu landen. Erst mit Augenrollen, dann mit schmerzverzogenen Gesichtsausdruck kommentierte sie stumm die unbeholfenen Versuche ihres gefiederten Kollegen.

„Aua! Warte! Kannst du Gekrakel im funkelnden Ding lesen?“, fragte die Frau ihn und drehte das Objekt der Begierde vor ihm. Bei dem Versuch, die Schrift zu entziffern verrenkte Max sein Köpfchen hin und her, als wäre es eine hölzerne Puppe und gab nach einer kurzen Weile folgendes von sich:

„*Tschirk* *tschark* *tschark*.“

„Wirklich? Du kannst Gekritzel auch nicht verstehen. Du warst doch Zweibeiner. Wieso nicht?“, fragte die Dame etwas ernüchtert zurück.

Aufgebracht durch solch eine Beleidigung plusterte sich sein Gefieder auf und laute, krächzende Vogelgeräusche entrannen Maxs Kehle.

„Gut, gut. Verstanden. Ja, du dich beruhigen! Meinte das nicht böse. Okay. Wenn du nicht weißt, was auf Ring steht, müssen wir in Ort von Zweibeiner nach Klärung des Problems suchen. Wir können gegenseitig uns helfen. Du bringst mir Sprache der Zweibeiner bei und ich erkläre das Leben von Vogel, der ich mal war. Okay?“, schlug sie vor und drehte ihren Kopf in die Richtung von Max. Er nickte eifrig, da ihm sonst keine andere Lösung einfiel.

„Gut. Dann auf zur Zweibeiner“, sagte die Dame, schob sich den Ring, was sie schon ab und an bei den weiblichen Menschen beobachtet hatte, über den Ringfinger und schritt über das Moos mit der Elster auf der Schulter, die wie bei starken Schiffgang durchgeschleudert wurde. Das ungleiche Duo verließ den Wald und der Feldstecher funkelte auf dem Hochsitz durch die Sonnenstrahlen für neugierige Vögel.


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Kommentare:


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1TAKE! - 14.01.2021 um 14:13 Uhr

Lieber diaperwoman89,

es hat mir großen Spaß gemacht, deine Geschichte zu lesen und bin diesbezüglich gespannt, wie/ob es weitergehen wird. Charaktere, Dialoge und Redebegleitsätze sind gut ausgearbeitet - ich würde sogar sagen, dass deine Geschichte einer der vielleicht Fehlerfreisten dieser Platform ist, im Bezug auf die Länge des Textes. Und auch das Mysterium um den Ring kling sehr vielversprechend und bin auch hier wieder gespannt, was die Antwort darauf lauten wird. Allerdings muss ich anmerken, dass die Charaktere sich in den letzten Abschnitten ein bisschen zu schnell entwickeln und augenblicklich im Gespräch sofort zur Sache kommen. Deshalb bei den nächsten Geschichten etwas darauf achten.

1TAKE!

diaperwoman89 - 14.01.2021 um 21:12 Uhr

Ich danke dir für deine lobenden Worte. Es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, die Verwandlungen, aber auch die Hintergrundgeschichte von Max auszuarbeiten. Mir kribbelt es in den Händen, eine Fortsetzung zu schreiben, obwohl es von mir nicht beabsichtigt war. Das die Elsterdame nach der Verwandlung noch ihre Probleme mit der Sprache hatte, ist mir erst beim Schreiben eingefallen. Deinen Rat werde ich mir zu Herzen nehmen.


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