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The Younger Generation (loves to swim in the deep blue)

Geschrieben von 1TAKE! | Veröffentlicht am 20.02.2021 | MtF AR MC | 2 1443


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Am Tag des Geschehens, welcher mir bis heute erstaunlich gut in meinem Gedächtnis erhalten geblieben ist, befand sich meine Stadt in der Sommerzeit. Die Menschen, die dort lebten, haben diese Jahreszeit sehr stark romantisiert, obwohl gerade die Hitze in der Stadt unerträglich war. Deshalb konnte ich es absolut nicht nachvollziehen, wie man sich diese hohen Temperaturen schönreden konnte.

Und dennoch bin ich in diese Stadt gezogen. Warum weiß ich nicht mehr, dafür haben sich meine älteren Gedanken bereits viel zu stark aufgelöst. Es dringen zwar vereinzelt und in sehr weiten, unregelmäßigen Abständen noch ein paar Bruchstücke hervor, doch meistens kann ich diese nicht einordnen - Und darüber hinaus vergesse ich diese nach kurzer Zeit eh wieder, was ich als positiv erachte.

Jedenfalls: Der Tag war ein Samstag gewesen. Durch ein Versehen habe ich vergangene Nacht den Wecker eingeschaltet, ohne, dass ich es gemerkt habe. Dadurch bin ich bereits um 6:30 Uhr aufgestanden, obwohl ich es eigentlich nicht musste, da ich damals keinen Arbeitstag hatte. Und da ich nicht mehr einschlafen konnte, sah ich mich gezwungen, mich aus meinem Bett zu erheben und früher in den Tag hinein zu starten, als es mir lieb war; “Besser kann mein Tag nicht starten!”, musste ich mir wohl damals gedacht haben.

Darauf machte ich mir Cornflakes mit Milch zum Frühstück, machte mich im Bad fertig und zog mich lässig an: weite Hose, Puschen und eine weite Jacke - Fürs zu Hause bleiben reichte mir das, da mich eh niemand darin sehen konnte.

Darauf schaltete ich den Fernseher ein und klickte mich wahllos durch die verschiedenen Sender hin und her. Was genau ich dabei gesehen habe, weiß ich (natürlich) nicht mehr so genau. Die einzigen Dinge, welche mir tatsächlich in meinem Kopf hängen geblieben sind, waren, dass das Wetter heute sehr gut sein sollte und irgendetwas von der Band ‘The Beatles, welche ich abgöttisch liebe.

Und so vergingen die Stunden des wahllosen Anstarrens auf meinen Fernseher, bis es irgendwann zwischen 12 und 13 Uhr an meiner Wohnungstür klingelte. Etwas genervt stand ich von meiner Couch auf, ging zu meiner Wohnungstür, drückte den Sprechknopf und fragte freundlich, wer den geklingelt habe. Die übertragene Stimme, welche von weiblicher Natur war, meinte, dass sie von der Post sei und ein Paket für mich abzugeben habe. Sichtlich verwundert, drückte ich auf den Knopf, welcher die Tür im Erdgeschoss entriegelte und hörte darauf hallende Schritte, welche sich auf dem Weg zu mir ins fünfte Stockwerk machten.

Wie ein Gentleman habe ich zuvor die Tür geöffnet und wartete auf ihre Ankunft. In dieser Zeit musste ich mir solche Fragen gestellt haben, wie, “Habe ich mir irgendetwas bestellt und einfach vergessen, dass es heute ankommt? Und wenn ja, was habe ich mir eigentlich bestellt?”. Und dann war die Postfrau, welche sich in ihren mittleren Dreißigern befand, schon da und stand vor mir.

“Mr. Veitch? Ich möchte ehrlich zu ihnen sein”, waren ihre ersten Worte. Kein Postbote auf der ganzen Welt hatte jemals so etwas zu mir gesagt, dennoch hörte ich ihr zu, da ich es anscheinend gewohnt war, Sachen über mich ergehen zu lassen. “Sie müssen wissen, dass ich eigentlich kein Paketbote bin”. Ich war verwirrt über ihre Aussage, trotzdem wollte ich nicht unhöflich wirken und hörte ihr weiterhin zu. “Darf ich mich vorstellen? Ich bin Mary, ihre Brieffreundschaft”.

Ab da musste ich wohl gewusst haben, wer sie war. Eine Frau, mit welcher ich über zwei Jahre hinweg einen sehr engen Briefkontakt gepflegt habe. Worüber wir uns im genauen austauschten, weiß ich nicht mehr; aber es waren traurige Dinge.

Gesehen haben wir uns bisher noch nie; an diesem schicksalhaften Tag war es das erste und auch einzige Mal, dass ich sie mit eigenen Augen erblicken konnte.

Freundlich, wie ich war, bat ich sie rein in meine Wohnung und fragte sie, ob ich ihr etwas bringen konnte, was Sie aber alles dankend ablehnte. Gestört von den Geräuschen des Fernsehers, ging ich mit schnellen Schritten zu diesem hin und schaltete ihn aus. Darauf ging ich in die Küche zu einer Maschine, welche ein Getränk herstellte, welches ich damals sehr geliebt haben muss. Eine schwarze, bittere Plörre, die darüber hinaus auch noch sehr bitter schmeckte; absolut abscheulich. Wie kann man nur so etwas Widerliches trinken?

Und dann hatte die Mary mit mir ein Gespräch begonnen. Kennt ihr das, wenn euch etwas auf der Zunge liegt, ihr aber nicht wisst, was es ist? So ist es immer mit diesem Gespräch: Es kommt mir so vertraut vor, doch jedes Mal, wenn ich mein Gehirn anstrenge, die Sätze neu zu konstruieren, scheitere ich immer wieder daran. Als wäre die Lösung so zum Greifen nahe, dass man sie einfach übersieht.

Unser gemeinsamer Dialog hielt jedoch nicht lange an; vielleicht ein paar Minuten, wenn überhaupt. In der Zwischenzeit trank ich genüsslich meinen ach so leckeren - widerlichen! - Kaffee. Und ich hatte keine Ahnung, was auf mich zukommen würde. Hätte ich damals gewusst, dass diese Entscheidung mein gesamtes Leben beeinflussen würde, hätte ich es wahrscheinlich nie getan. Aber heute, da ich im Hier und Jetzt stehe, bereue ich das Geschehen nicht einmal; es ist ein Teil meines besseren Lebens.

Ich hatte meinen Kaffee innerhalb weniger Schlücke leergetrunken, als ich mich auf einmal komisch fühlte. Mein Gehirn fühlte sich so an, als wäre ich benebelt. Als hätte mir jemand etwas gegeben, was diesen Zustand auslösen konnte. Als nächstes pulsierte meine gesamte Haut, warum auch immer. Und dann begann ich mich, von meinem alten Ich zu verabschieden.

Zunächst fing ich an, Bauchschmerzen zu bekommen. Ich zog somit meine Jacke aus, ließ sie zu Boden sinken und konnte meinen Augen nicht trauen. Mein Bäuchlein, welches schon etwas üppig gewesen war, fing an immer flacher zu werden. In wenigen Sekunden hatte ich das, was man in unserem Alter als Waschbrettbauch bezeichnete. Ich musste wohl damals gedacht haben, dass ich zuletzt so vor zu vielen Jahren ausgesehen habe. Meine Gedanken waren zwar im dichtesten Nebel gehüllt und von außen sah man es mir nicht an, aber innerlich freute ich mich ein wenig.

Ebenfalls innerhalb weniger Sekunden zog sich meine komplette Behaarung in meinen Körper zurück. Zunächst beobachtete ich dieses Phänomen an meinem Bauch, dann auf meiner Brust und zumindest im Gesicht und am Rücken hatte ich es durch meinen Tastsinn gemerkt. Ich musste wohl etwas so oder ähnliches gedacht haben wie, “Warum passiert mir das?”.

Plötzlich spürte ich, wie meine Hose fast von meinem Körper heruntergerutscht wäre. Nur in letzter Sekunde konnte ich den Hosenbund mit beiden Händen festhalten. Schließlich hatte ich keine Unterhose an und wollte mich deshalb nicht vor Mary blamieren. Apropos: Nachdem sich die Situation etwas beruhigt hatte, schaute ich nach ihr, nur um festzustellen, dass ich buchstäblich zu ihr aufsah. Dabei war ich vor vielleicht einer Minute noch um knapp einen Kopf größer gewesen.

“Was passiert mit mir?”, fragte ich zu Mary, die ein fröhlich-strahlendes Gesicht zeigte.

“Ich erfülle dir deinen sehnlichsten Wunsch”, war ihre Antwort.

Ich wollte sie fragen, was sie damit meinte. Doch ehe ich sie fragen konnte, schmerzten die Seiten meines Oberkörpers. Wie von selbst griff ich an diese Stellen, in der Hoffnung, den Schmerz zu lindern. Dabei fiel mir unweigerlich die Hose aus meinen Händen und ohne darüber nachzudenken, konnte sie einen Blick auf meinen Pullermännchen erhaschen - Es ist ein bisschen absurd, dass ich mal so etwas an mir trug. Doch die Aufmerksamkeit war nur auf meine Taille gerichtet, welche sich so anfühlte, als hätte mich jemand mit einem Seil immer weiter zugeschnürt. Es wurde immer enger für mich, gleichzeitig konnte ich noch ohne Probleme atmen.

Während mein Oberkörper eine neue Form spendiert bekam, die einer Sanduhr glich, passierten zeitgleich zwei andere Dinge. Meine Muskeln, welche ich zum damaligen Zeitpunkt noch gut zur Schau stellen konnte, wurden gefühlt weniger. Dadurch wurde mein ganzer Körper an jeder einzelnen Stelle dünner, zarter und geschmeidiger. Die zweite Sache spürte ich an meinem Popo. Wie bei einem Luftballon auf der Kirmes schien dieser sich aufzublähen. Ohne, dass ich es sehen konnte, wurde mein Popo immer runder oder wie ich später gelernt habe zu sagen, voller.

Auch mein Gesicht sollte von den Veränderungen nicht verschont bleiben. Ich habe mich zwar nicht sehen können, aber ich spürte, wie mein Gesicht an jeder Stelle zuckte und sich wie das Wachs einer Kerze verformte.

Wieder schaute ich zu Mary und sie war wieder ein gewaltiges Stück größer geworden; eigentlich bin ich kleiner geworden, aber es klingt nur mal schöner. Und nach dieser Erkenntnis trat die letzte Verwandlung ein. Mein (ehemaliges) Pullermännchen fing auf einmal wie verrückt zu brennen und zu schmerzen. Mit meinen kleiner gewordenen Händen griff ich an diese Stelle und vor Schmerz beugte ich mich nach vorne und kniff die Augen zusammen. Ohne einen Blick darauf erhascht zu haben, wurde mein Pullermännchen immer kleiner, bis ich ihn nicht mehr in meinen Händen spürte. Die brennenden Qualen machten sich darauf in meinem Becken breit und fühlten sich so an, als ob jemand mein Innerstes aushöhlen würde. Heute weiß ich, dass sich in diesem Bereich die Gebärmutter und die Eierstöcke befinden, was auch immer sie für einen Nutzen haben.

Vor Schmerzen fiel ich auf die Knie. Aus meinem Mund drangen qualvolle Stöhner heraus, die sich jedoch anders anhörten, als gewöhnlich. Sie waren viel höher. Voller Verwunderung brachte ich ein gebrochenes “Was?” aus meinem Mund, doch das reichte schon, meine Hände vor dem Mund zu legen. Somit riss ich durch den Schock meine Augen auf und blickte zum ersten Mal auf meine Schnecke hinab. Ich starrte diese eine gefühlte Ewigkeit an, bis ich mich wieder in die Realität zurück zivilisierte, aufstand und zur Badezimmertür rannte, da dieser einen Ganzkörperspiegel hatte. Was ich da sah, konnte ich nicht glauben.

Vor mir stand ein Mädchen im zarten Alter von vier, vielleicht fünf Jahren. Jede einzelne Stelle an diesem Körper war geschmeidig geformt und haarlos. Die Augen so wunderschön groß, die Wimpern so prächtig voll. Der Körper so ansehnlich dünn, das große Kunstwerk so bildhübsch weiblich. Ich liebte die Oberfläche, obwohl das Innere es eigentlich nicht gutheißen sollte. Wie eine Tänzerin drehte ich mich in alle möglichen Richtungen, um mich besser betrachten zu können. Die Mary trat hinter mich und schien mich mit ihrem Glücklichsein zu beobachten.

“Und, meine Prinzessin? Wie findet ihr euch?”, fragte sie mich mit einem strahlend, breitem Lächeln.

Alles, was aus mir herauskam, war ein unschuldiges und nuschelndes, “Ich… weiß nicht so recht”.

“Ich glaube ich hätte da etwas, was dich aufheitern könnte”. Mary holte ihre Hände hinter ihrem Rücken hervor und hielt einen Badeanzug in pinker Farbe vor mir. Obwohl ich wusste, dass man mich vor ein paar Minuten damit nicht hätte begeistern können, ging auf einmal mein Herz dafür auf. Ich verliebte mich augenblicklich in mein erstes Kleidungsstück.

“Danke, Mary!”, sagte ich voller Freude und umarmte sie an ihren Beinen.

“So, meine Kleine”. Mary hockte sich zu mir runter und gab mir meinen Schwimmanzug, welchen ich glücklich in meine Hände nahm. “Ich möchte, dass du diesen anziehst. Wir machen nämlich einen Ausflug ins Freibad!”.

“Oh ja”, sagte ich und umarmte Mary gleich nochmal. “Du bist die beste Dame auf der ganzen, weiten Welt”.

Und so kam es, dass ich nach kurzer Zeit gemeinsam mit ihr und meinem Badeanzug bewaffnet meine alte Wohnung für immer verließ. Barfuß ging ich mit Mary die vier Stockwerke hinab, gingen durch eine große Tür und ich spürte die heiße Luft an meinem Körper. Während wir den Bürgersteig etwas abliefen, schauten mich einige Erwachsene so komisch an; dabei habe ich ihnen doch nichts getan. Wir erreichten ein Auto, dass Mary entriegelte und mir beim Einsteigen auf den Vordersitz half. Darauf wurde mithilfe des Schlüssels der Motor gestartet und ab ging die Reise.

20 Minuten dauerte die Fahrt. Aber sie war nicht langweilig. Mary hatte nämlich das Radio angemacht. Ich musste es wohl seit Monaten nicht mehr getan haben, da ich zum Rock’n’Roll wie wild mit meinen Armen tanzte.

Am Freibad angekommen musste ich mich nicht umziehen und konnte einfach so hineingehen. Jedoch musste ich auf Mary warten, da sie sich umziehen musste. Sie ging in eine Kabine hinein und kam nach 20 Sekunden wieder hinaus. “So schnell?”, fragte ich mich. Doch schnell verdrängte ich den Gedanken und hatte mit Mary eine wunderschöne Zeit. Gemeinsam planschten wir, massierten uns gegenseitig und lagen gelegentlich in der Sonne, um uns zu bräunen.

“Meine liebe Prinzessin”, sagte Mary irgendwann zu mir. “Es tut mir leid, dir das sagen zu müssen, aber ich muss weiter. Ich habe noch einiges zu erledigen”.

“Aber warum?”, fragte ich sie etwas traurig. Ohne darüber nachzudenken, fragte ich aus mir heraus, “Willst du nicht meine Mama sein?”.

“Glaub’ mir, ich würde gerne, aber ich kann nicht. Weil ich nicht das bin, was du glaubst zu sein”. Ihr Gesicht wirkte traurig. “Außerdem habe ich noch einiges zu erledigen. Ich könnte es dir gerne erklären, aber du würdest es wahrscheinlich nicht verstehen”.

“Oh”, seufzte ich enttäuscht aus. “Und was wird aus mir? Wer wird meine Mama und mein Papa?”.

“Siehst du die Familie neben uns?”, fragte Mary und zeigte mit ihrem Zeigefinger auf drei Personen. Sie waren gerade mal zwei Meter von uns entfernt. Ich nickte. “Ich habe in ihre Getränke etwas beigefügt. Genau das, was ich dir in den Kaffee gegeben habe. Nur diesmal verändert es ihren Körper nicht, sondern ihre Gedanken. Sie werden glauben, dass du ihre Tochter und somit ein Teil ihrer Familie bist”.

Verwundert schaute ich Mary wieder an. “Sowas kannst du?”.

“Ist schwierig, aber möglich”. Mary kniete sich darauf vor mir hin und umklammerte ihre Hände um meine Wangen. “Sei selbstbewusst und stark. Fürchte dich niemals vor den Erwachsenen, sondern rebelliere gegen sie. Werde niemals normal, sondern einzigartig. Zeige jedem, dass du dich niemals unterkriegen lässt. Als Mädchen, als Jugendliche, als Frau und als Dame bis zu deinem Ableben”. Darauf küsste sie mir auf den Mund, stand auf und ging fort.

Und jetzt, drei Jahre später, als Schulmädchen in der zweiten Klasse, lebe ich gemeinsam mit meiner Mama, meinem Papa und meinem zwei Jahre älteren Bruder Thomas in einer Wohnung, dutzende Kilometern von meiner alten Stadt entfernt. Mary hatte recht: Sie hatte mir meinen sehnlichsten Wunsch erfüllt, obwohl ich ihn mir niemals so erdacht hatte. Sie gab mir eine zweite Chance, die für normale Menschen unmöglich zu erreichen war: Mit dem gesamten Leben noch einmal von vorne beginnen und die für mich richtigen Entscheidungen zu pfählen. Natürlich ist es nicht immer einfach, da viele Erwachsene meine Vorhaben nicht immer verstehen. Auch in meiner Familie hatte es etwas gedauert sich durchzusetzen, aber sie hatte sich bei mir die Zeit genommen und mir zugehört. Etwas, was in dieser Welt offenbar nicht selbstverständlich zu sein scheint.

Die Verwandlung hat so gesehen das Meiste in meinem Leben zum Positiven gewendet. Mein Bruder ist zwar etwas nervig, aber das bin ich auch zu ihm; selbst ich bin nicht zur Perfektion des Menschen geworden - Das ist auch gut so. Ich habe Mary seit diesem Tag nie wieder gesehen. Aber ich denke oft an sie. Als mein pinker Schwimmanzug für mich irgendwann zu klein wurde, wollten meine Eltern diesen an eines der Mädchen in meinem ehemaligen Kindergarten verschenken. Aber ich setzte meinen Willen durch und rahmte dieses Kleidungsstück selbst in einem Bilderrahmen ein, welcher seitdem an einem meiner Zimmerwände hängt. Damit ich mich jeden Tag daran erinnere, dass einst ein junger, gebrochener Mann in ein unschuldiges, kleines Mädchen verwandelt wurde, welches die Aufgabe erhalten hatte, die eigene Selbstbestimmung zu verwirklichen.


I'll find you Underwater / And will swim to California / Where the Landscape has no Border


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