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Das Böse in mir

Geschrieben von thedario | Veröffentlicht am 26.02.2021 | Mythical MC | 1 1241


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Mein Name ist Lillith. Ich bin in einer kleinen Stadt in mittleren Westen der USA aufgewachsen. Meine Mutter ist eine liebe, 50-jährige Frau. Meinen Vater kannte ich nie, da meine Mutter immer sagt, dass das vor circa 19 Jahren ein One-Night-Stand war. Ich bin gut gehütet aufgewachsen und war immer die, die sich aus Konflikten raushielt. Ich hatte immer gute Noten, war aber nie die Beste. Ich habe schwarze Haare, bin schlank und mit 1.70 m nicht die Grösste, aber auch nicht die Kleinste. Damals feierte ich den 18. Geburtstag, dem Tag der alles veränderte.

Am Vorabend blieb ich bis Mitternacht auf, da ich in den Tag hineinfeiern wollte. Kurz vor Mitternacht klopfte es an mein Fenster, da das Zimmer im Erdgeschoss, dachte ich mir, dass das eine Klassenkameradin war, die mit mir feiern wollte. Ich machte das Fenster auf und draussen stand eine mysteriöse Gestalt. Sie hatte rote Haut und zwei Hörner die aus dem Kopf ragten. Statt den Füssen waren Hufen da. Ich wollte schon wieder das Fenster schliessen, aber da sagte die Gestalt, dass sie mit mir reden müsste, da sie mein Vater war und etwas um Mitternacht passieren würde. Ich war skeptisch, aber ich liess ihn herein. Ich fragte ihn, wer er war. Ich habe viele Namen. Die Christen nennen mich Teufel, oder Luzifer, die einen nennen mich Baal, die anderen Satan. Ich fragte ihn, wie ich ihn nennen solle. Du kannst mich Luzifer nennen, sagte er mir. Ich hatte viele Fragen. Die erste die ich stellte war, warum bist du erst heute zu mir gekommen bist. Du wirst Heute dich in einen Dämon verwandeln, so wie ich. Da du nur ein Halbdämon bist, bist du bisher ganz normal gewesen. Aber an deinem 18. Geburtstag wirst du dich um Mitternacht verwandeln. Das zeigt schon bei anderen Halbdämonen die ich in die Welt gesetzt habe. Das musst du akzeptieren. Es war schon fast Mitternacht und er sagte mir, dass ich vor meinen Ganzkörperspiegel stellen soll. Da könne ich die Verwandlung sehen. Also stand ich vor den Spiegel und sah auf meinen Körper.

Zuerst sah ich nichts. Dann sah ich, dass sich an einer Stelle auf meinem Bauch langsam Lila wurde. Die Stelle wurde immer grösser. Die Stelle der lilaner Farbe erreichte mittlerweile meine Brüste. Die kleinen Doppel-B Brüste wuchsen zu einem schönen Doppel-D. Dann kam die Farbe zu meinen Beinen. Die Beine wurden länger und länger, bis ich auf 2 Meter Grösse war. Nach den Beinen kamen meine Füsse dran. Meine Zehen wurden kleiner und mein Fuss formte sich zu einer Hufe. Dann kam die Farbe auf meinen Kopf nachdem er auch den Hals einfärbte. Zuerst kriegte ich tiefrote Lippen und meine Zähne fielen aus. Gleich danach kriegte ich Spitze Zähne wie ein Raubtier. Dann spürte ich, dass irgendwas auf dem Kopf passierte. Ich sah auf die Stelle und sah wie an beiden Seiten der Schläfen einen kleinen Buckel herausragte. Die wurden immer grösser und grösser. Bis die Hörner sich schwingend um den Kopf ragten. Meine Augenfarbe wurde von Bernsteinfarbe zu rot. Dann spürte ich wie es in meinem Kopf veränderte. Ich wurde hasserfüllt und Böse. Da war meine Transformation zu Ende.

Mein Vater erklärte mir, dass ich jederzeit in meine alte Gestalt zurückverwandeln kann. Des Weiteren kann ich auch andere Menschen verwandeln in das was ich wolle. Ich könnte das an der Feier zu meinem 18. Geburtstag ausprobieren die Heute Abend in meinem Garten stattfand. Aber zuerst werde ich mich um meine Mutter kümmern.

 

Fortsetzung folgt…


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Kommentare:


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Galaxyguide99 - 09.04.2021 um 10:35 Uhr

Wann kommt die Fortsetzung?

G Galaxyguide99

1TAKE! - 27.02.2021 um 14:54 Uhr

Lieber thedario,

grammatikalisch gesehen ist diese Geschichte ein wirklich großer Schritt nach vorne. Es dringen zwar vereinzelt noch ein paar kleinere Schreibfehler durch, jedoch fallen diese nicht besonders groß auf. Was aber durchaus auffallen kann, ist die Normalität der Geschichte. Damit meine ich, dass sich der Plot etwas unoriginell anfühlt. Gerade der Anfang, mit den äußerlichen Merkmalen von Lillith, könnte bedeutungsloser nicht sein. Das ist eine Frage, die ich mir immer wieder (in der Vergangenheit) gestellt habe: Wozu braucht man diese Beschreibungen? Selbst in belletristischer Literatur, von guten bis schlechten Werken, wird es nicht angewendet. Und zwar deswegen nicht, weil es für die eigene Vorstellung der Figur kontraproduktiv ist, einen Großteil davon abzunehmen. Auch könnten die Ausführungen der Figuren etwas eleganter erklärt werden. Ich möchte diesbezüglich nicht, dass deine Geschichten eine Überexposition bekommen, im besten Falle zumindest nicht zu Beginn. Aber, wenn zum Beispiel irgendjemand sein gesamtes Leben nur von einem Elternteil großgezogen wurde und nun eines Tages das zweite Elternteil zu Gesicht bekommt, dann reagiert man wesentlich anders, als hier dargestellt. Ich erwarte nicht, dass sich ein Konflikt zwischen Vater und Tochter über mehrere Zeilen erstreckt, aber in dieser Form ("Ich sehe meinen Vater heute zum ersten Mal? Juckt mich jetzt nicht so wirklich") wirkt es ein kleinen wenig unglaubhaft. Diesbezüglich für die zukünftigen Geschichten etwas ausbessern. Das alles mag sich zwar negativ anhören, aber ich persönlich finde, dass das hier meckern auf hohem Niveau ist. Deshalb betrachte diese Kritik als Selbstanspruch und weniger als Pflicht an. Denn auf deine Fortsetzung, sofern diese tatsächlich kommt, freue ich mich jetzt schon.

-1TAKE!


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