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(Quickie for a) Party

Geschrieben von 1TAKE! | Veröffentlicht am 05.03.2021 | MtF | 3 1782


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Ehrlich gesagt, habe ich zu Beginn nie verstanden, warum ich auf diese Party eingeladen wurde. Schließlich hieße es doch, dass nur Leute eingeladen wurden, welche zu den coolen Jungs gehörten. Und ich gehörte definitiv nicht dazu. Und trotzdem war ich dort.

Ich hätte mich darüber freuen sollen, aber irgendwie wollte ich mich irgendwie nicht dazu gesellen. Ob es an meiner Schüchternheit lag oder daran, dass ich solche Leute mit solch einem schmierigen Charakter mied, konnte ich nicht wirklich sagen. Jedenfalls ist irgendwann ein sportlich aussehender Junge auf mich zu gekommen und sagte zu mir, "Du bist wohl etwas schüchtern, was?". Da ich keinen Ton aus meinem Mund herausbekam, nickte ich auf seine Frage einfach. "Ist nicht schlimm. Ich heiße übrigens Jason". Er reichte mir die Hand und schüttelte sie. Darauf sagte ich meinen Namen; ich hieß im übrigen Alex. "Du musst wissen", fuhr Jason fort, "dass ich dich eingeladen habe. Und irgendwie macht es mich traurig, dich in der Ecke einfach nur herumstehen zu sehen und nichts zu machen. Also von daher möchtest du dich unter die coolen Leute mitmischen?". Auch hier nickte ich. "Gut!". Er reichte mir einen roten Plastikbecher, welcher bis zum Anschlag mit Alkohol gefüllt war. "Aber im Gegenzug möchte ich, dass du das hier trinkst. Glaub mir, es macht die ganzen Sachen erheblich einfacher". Ich tat, wie Jason es mir befahl und trank den gesamten Alkohol runter. Es brannte und natürlich verschluckte ich mich ein wenig daran, da ich das Zeug noch nie zuvor getrunken hatte.

Und Jason hatte recht. Es machte die Sachen erheblich einfacher. Ganz plötzlich unterhielt ich mich mit den Leuten und sie gingen zum ersten Mal nicht von mir weg. Ich spielte gemeinsam Spiele mit ihnen, welche auf einer Party so berühmt waren. Zwischendurch reichte mir Jason immer mal wieder einen weiteren Becher zu mir, welche ich, ohne nachzudenken, austrank.

Gegen Mitternacht, als die Party sich auf ihrem absoluten Zenit befand, spürte ich, dass mit meinem Körper etwas nicht stimmte. Ich konnte da noch nicht sagen was, aber es war merkwürdig. Dementsprechend entschuldigte ich mich vor den Jungs und musste auf die Toilette; so oder ähnlich habe ich es ihnen gesagt. Als ich mich dann in diesem Ort einschloss, hatte ich das seltsame Bedürfnis, mir die Klamotten auszuziehen. Gesagt getan und innerhalb einer Minute stand ich völlig nackt im Badezimmer. Und dann entstand die Magie.

Meine Haare zogen sich in meinen Körper zurück, bis dieser gänzlich haarlos war. Meine Muskeln, wenn man sie überhaupt so nennen konnte, schienen immer weniger zu werden und meine Arme und Beine wurden zierlicher. Darauf spürte ich, wie das Fett an meinem Bauch immer mehr verschwand, während mein Hintern auf der anderen Seite gewaltige Fettladungen dort einschleuste. Auch meine Taille wurde immer schmaler und bekam das Schönheitsideal einer jeden Frau. Mein kantiges Gesicht wurde immer weicher und abgerundeter, bis es dem eines schönen Mädchens entsprach. Die Kopfhaare wurden länger und verfärbten sich von braun zu hellblond. Die Brustwarzen weiteten sich, es bildeten sich große Warzenhöfe und mir wuchsen auch noch ein paar stattliche Brüste. Zu guter Letzt wurde meine Hüfte, beziehungsweise das Becken etwas breiter und mein zierliches Schwänzchen zog sich in meinen Körper zurück, um dort nur eine Vagina mit funktionsfähigen Eierstöcken zu hinterlassen.

Ich wusste nicht mehr, was ich danach gedacht und wie ich reagiert habe, nur, dass ich schnell wegwollte. Also zog ich mich an, öffnete nichtsahnend die Tür und vor mir stand Jason. Er wirkte so viel größer als ich, da ich anscheinend auch noch zusätzlich geschrumpft war. Diese paar Sekunden fühlten sich für mich so unangenehm an. Es wirkte, als ob Jason mir etwas antun wollte. Und dann küsste er mich. Natürlich schreckte ich kurz auf, doch kurz darauf ließ ich es über mich geschehen und entspannte mich augenblicklich. Keiner der Jungs aus dem Umfeld schien von uns etwas mitzubekommen. Darauf brachte er mich, ohne dass mich jemand sehen konnte, nach oben in sein Schlafzimmer. Dort angekommen bat er mich höflich und ruhig, mich meiner Kleidung zu entfernen. Ich tat, wie er es mir befahl und machte mich erneut nackt, nur diesmal vor ihm. Ich fühlte mich nicht unwohl, sondern genoss es förmlich, wie er mich ansah. Auch er tat es mir gleich und entledigte sich seiner Kleidung. Und ich staunte nicht schlecht. Sein Körper wohlgeformt und durchtrainiert. Der Traum einer jeden Frau. Und ich stand auf ihn. Ich liebte ihn. Und das nicht als Freund, sondern als etwas Höheres. Sein Schwanz war mächtig, seine Bälle ungewöhnlich groß. Ich ging wieder zu ihm und küsste ihm auf den Mund, während ich meiner Hand nach seinem Schwanz griff. Und während wir uns gefühlt unaufhörlich liebkosten, wurde seine Männlichkeit immer härter und steifer. Darauf drehte ich mich um und bat ihm, dass er mich ordentlich durchficken sollte. Ein Hengst wie er ließ dies sich nicht zweimal sagen und drang augenblicklich in meine Vagina ein. Darauf war mein gesamter Kopf vernebelt und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich spürte nur noch, wie mein Arsch im Takt unserer Stöße sich wellte, wie mein Innerstes immer nasser wurde und wie hart der Schwanz von Jason war; da habe ich sogar zum ersten Mal kapiert, dass es bei Frauen nicht auf die Länge, sondern eher auf die Härte ankommt. Irgendwann ließen wir uns sogar auf unser Bett fallen und fickten noch eine ganze Weile in der Doggy-Style-Position weiter. Bis Jason irgendwann den letzten Stoß ausübte und seinen männlichen Liebesnektar in mich schoss. Meine Pupillen zogen sich deshalb nach oben, weil dieses Gefühl zum damaligen Zeitpunkt unvergleichlich war. Danach fielen wir beider erschöpft auf das Bett und zumindest ich schlief sofort ein.

In den kommenden Tagen und Wochen wurde mir dann einiges klarer. Jason mochte mich schon seit längerer Zeit, nur wollte er nicht auf mich zukommen. Der Grund war, dass er seinen Status als Inbegriff der Männlichkeit nicht verlieren wollte, wenn er sich mit mir anhing. Diese Party, die mein komplettes Leben für immer verändern sollte, war dann endlich seine Chance. So gab er mir eine Einladung, ohne, dass weder ich, noch die anderen etwas davon mitbekommen haben. Darüber hinaus hatte Jason die Uhrzeit auf der Einladung abgeändert, sodass ich etwas später gekommen war, als alle anderen; die Leute waren bereits so sehr betrunken, dass es ihnen egal war, dass ich überhaupt dort war. Und somit musste Jason mir nur noch etwas in die immer wieder gegebenen Becher hinzufügen und die Verwandlung konnte geschehen. Was es aber war, beziehungsweise, woher er es hatte, wollte er mir nicht verraten. Sei's drum. Ich lebe nun mit ihm zusammen in seinem Appartment, meinen Namen Alex habe ich behalten und ich bin glücklich mit ihm. Denn er hatte mir gezeigt, dass das Leben, beziehungsweise meine Existenz einen Sinn haben kann. Und nun bin Ich von ihm schwanger geworden und warte nun jeden Tag sehnsüchtig darauf, dass mein Kind aus mir raus und ich es gemeinsam mit meinem Mann großziehen kann.


A New Beginning into the Unknown


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