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Transformation Anthology Shorts

Geschrieben von 1TAKE! | Veröffentlicht am 05.03.2021 | MtF Animal Hybrid MC BM | 3 2840


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(Quickie for a) Party

Ehrlich gesagt, habe ich zu Beginn nie verstanden, warum ich auf diese Party eingeladen wurde. Schließlich hieße es doch, dass nur Leute eingeladen wurden, welche zu den coolen Jungs gehörten. Und ich gehörte definitiv nicht dazu. Und trotzdem war ich dort.

Ich hätte mich darüber freuen sollen, aber irgendwie wollte ich mich irgendwie nicht dazu gesellen. Ob es an meiner Schüchternheit lag oder daran, dass ich solche Leute mit solch einem schmierigen Charakter mied, konnte ich nicht wirklich sagen. Jedenfalls ist irgendwann ein sportlich aussehender Junge auf mich zu gekommen und sagte zu mir, "Du bist wohl etwas schüchtern, was?". Da ich keinen Ton aus meinem Mund herausbekam, nickte ich auf seine Frage einfach. "Ist nicht schlimm. Ich heiße übrigens Jason". Er reichte mir die Hand und schüttelte sie. Darauf sagte ich meinen Namen; ich hieß im übrigen Alex. "Du musst wissen", fuhr Jason fort, "dass ich dich eingeladen habe. Und irgendwie macht es mich traurig, dich in der Ecke einfach nur herumstehen zu sehen und nichts zu machen. Also von daher möchtest du dich unter die coolen Leute mitmischen?". Auch hier nickte ich. "Gut!". Er reichte mir einen roten Plastikbecher, welcher bis zum Anschlag mit Alkohol gefüllt war. "Aber im Gegenzug möchte ich, dass du das hier trinkst. Glaub mir, es macht die ganzen Sachen erheblich einfacher". Ich tat, wie Jason es mir befahl und trank den gesamten Alkohol runter. Es brannte und natürlich verschluckte ich mich ein wenig daran, da ich das Zeug noch nie zuvor getrunken hatte.

Und Jason hatte recht. Es machte die Sachen erheblich einfacher. Ganz plötzlich unterhielt ich mich mit den Leuten und sie gingen zum ersten Mal nicht von mir weg. Ich spielte gemeinsam Spiele mit ihnen, welche auf einer Party so berühmt waren. Zwischendurch reichte mir Jason immer mal wieder einen weiteren Becher zu mir, welche ich, ohne nachzudenken, austrank.

Gegen Mitternacht, als die Party sich auf ihrem absoluten Zenit befand, spürte ich, dass mit meinem Körper etwas nicht stimmte. Ich konnte da noch nicht sagen was, aber es war merkwürdig. Dementsprechend entschuldigte ich mich vor den Jungs und musste auf die Toilette; so oder ähnlich habe ich es ihnen gesagt. Als ich mich dann in diesem Ort einschloss, hatte ich das seltsame Bedürfnis, mir die Klamotten auszuziehen. Gesagt getan und innerhalb einer Minute stand ich völlig nackt im Badezimmer. Und dann entstand die Magie.

Meine Haare zogen sich in meinen Körper zurück, bis dieser gänzlich haarlos war. Meine Muskeln, wenn man sie überhaupt so nennen konnte, schienen immer weniger zu werden und meine Arme und Beine wurden zierlicher. Darauf spürte ich, wie das Fett an meinem Bauch immer mehr verschwand, während mein Hintern auf der anderen Seite gewaltige Fettladungen dort einschleuste. Auch meine Taille wurde immer schmaler und bekam das Schönheitsideal einer jeden Frau. Mein kantiges Gesicht wurde immer weicher und abgerundeter, bis es dem eines schönen Mädchens entsprach. Die Kopfhaare wurden länger und verfärbten sich von braun zu hellblond. Die Brustwarzen weiteten sich, es bildeten sich große Warzenhöfe und mir wuchsen auch noch ein paar stattliche Brüste. Zu guter Letzt wurde meine Hüfte, beziehungsweise das Becken etwas breiter und mein zierliches Schwänzchen zog sich in meinen Körper zurück, um dort nur eine Vagina mit funktionsfähigen Eierstöcken zu hinterlassen.

Ich wusste nicht mehr, was ich danach gedacht und wie ich reagiert habe, nur, dass ich schnell wegwollte. Also zog ich mich an, öffnete nichtsahnend die Tür und vor mir stand Jason. Er wirkte so viel größer als ich, da ich anscheinend auch noch zusätzlich geschrumpft war. Diese paar Sekunden fühlten sich für mich so unangenehm an. Es wirkte, als ob Jason mir etwas antun wollte. Und dann küsste er mich. Natürlich schreckte ich kurz auf, doch kurz darauf ließ ich es über mich geschehen und entspannte mich augenblicklich. Keiner der Jungs aus dem Umfeld schien von uns etwas mitzubekommen. Darauf brachte er mich, ohne dass mich jemand sehen konnte, nach oben in sein Schlafzimmer. Dort angekommen bat er mich höflich und ruhig, mich meiner Kleidung zu entfernen. Ich tat, wie er es mir befahl und machte mich erneut nackt, nur diesmal vor ihm. Ich fühlte mich nicht unwohl, sondern genoss es förmlich, wie er mich ansah. Auch er tat es mir gleich und entledigte sich seiner Kleidung. Und ich staunte nicht schlecht. Sein Körper wohlgeformt und durchtrainiert. Der Traum einer jeden Frau. Und ich stand auf ihn. Ich liebte ihn. Und das nicht als Freund, sondern als etwas Höheres. Sein Schwanz war mächtig, seine Bälle ungewöhnlich groß. Ich ging wieder zu ihm und küsste ihm auf den Mund, während ich meiner Hand nach seinem Schwanz griff. Und während wir uns gefühlt unaufhörlich liebkosten, wurde seine Männlichkeit immer härter und steifer. Darauf drehte ich mich um und bat ihm, dass er mich ordentlich durchficken sollte. Ein Hengst wie er ließ dies sich nicht zweimal sagen und drang augenblicklich in meine Vagina ein. Darauf war mein gesamter Kopf vernebelt und konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Ich spürte nur noch, wie mein Arsch im Takt unserer Stöße sich wellte, wie mein Innerstes immer nasser wurde und wie hart der Schwanz von Jason war; da habe ich sogar zum ersten Mal kapiert, dass es bei Frauen nicht auf die Länge, sondern eher auf die Härte ankommt. Irgendwann ließen wir uns sogar auf unser Bett fallen und fickten noch eine ganze Weile in der Doggy-Style-Position weiter. Bis Jason irgendwann den letzten Stoß ausübte und seinen männlichen Liebesnektar in mich schoss. Meine Pupillen zogen sich deshalb nach oben, weil dieses Gefühl zum damaligen Zeitpunkt unvergleichlich war. Danach fielen wir beider erschöpft auf das Bett und zumindest ich schlief sofort ein.

In den kommenden Tagen und Wochen wurde mir dann einiges klarer. Jason mochte mich schon seit längerer Zeit, nur wollte er nicht auf mich zukommen. Der Grund war, dass er seinen Status als Inbegriff der Männlichkeit nicht verlieren wollte, wenn er sich mit mir anhing. Diese Party, die mein komplettes Leben für immer verändern sollte, war dann endlich seine Chance. So gab er mir eine Einladung, ohne, dass weder ich, noch die anderen etwas davon mitbekommen haben. Darüber hinaus hatte Jason die Uhrzeit auf der Einladung abgeändert, sodass ich etwas später gekommen war, als alle anderen; die Leute waren bereits so sehr betrunken, dass es ihnen egal war, dass ich überhaupt dort war. Und somit musste Jason mir nur noch etwas in die immer wieder gegebenen Becher hinzufügen und die Verwandlung konnte geschehen. Was es aber war, beziehungsweise, woher er es hatte, wollte er mir nicht verraten. Sei's drum. Ich lebe nun mit ihm zusammen in seinem Appartment, meinen Namen Alex habe ich behalten und ich bin glücklich mit ihm. Denn er hatte mir gezeigt, dass das Leben, beziehungsweise meine Existenz einen Sinn haben kann. Und nun bin Ich von ihm schwanger geworden und warte nun jeden Tag sehnsüchtig darauf, dass mein Kind aus mir raus und ich es gemeinsam mit meinem Mann großziehen kann.


A New Beginning into the Unknown


Abenteuer auf dem Bauernhof

Ich, mein Bruder, meine Mama und mein Papa fuhren zu den Sommerferien auf einen Bauernhof. "Weg von der Stadt und rauf aufs Land, wo man sich entspannen konnte", wie mein Vater immer wieder zu uns sagte. Die Fahrt dorthin war wirklich merkwürdig für mich. Wir fuhren die meiste Zeit über auf Straßen, die ich noch nie zuvor gesehen habe. Die Reise, wenn man sie überhaupt so nennen konnte, war wirklich lang, aber dennoch schön. Und irgendwann sind wir endlich am Bauernhof angekommen. Um uns herum waren nur Felder zu sehen, aber keine anderen Häuser; wir waren also komplett alleine. "Perfekt", dachte ich mir. "So kann man schön ungestört sein". Wir brachten unser Gepäck in unsere Zimmer und wurden zeitgleich von unseren Gastgebern vorgestellt; ein älterer Mann, vielleicht vierzig Jahre alt und ein Junge in meinem Alter. Der Bauer bat uns an, für den heutigen Tag etwas zu unternehmen, aber wir alle waren von der Autofahrt so sehr erschöpft, dass wir für den heutigen Tag Ruhe brauchten. Der Bauer respektierte unser Vorhaben und ließ uns unserer Wege.

Jeder von uns tat für den Rest des Tages das, was für uns am wichtigsten war. Meine Mama und mein Papa gingen gemeinsam in der Umgebung spazieren, ich las eines meiner zahlreichen Bücher an der frischen Luft und mein Bruder zog durch die Gegend, um irgendwelche Albernheiten anzustellen. Als es dann anfing zu dämmern, gingen wir ins Haus zurück und der Bauer bat uns Abend zu essen, was wir selbstverständlich dankend annahmen. Und während wir alle das Mahl förmlich genossen, wechselte ich gelegentliche Blicke zum Jungen rüber. Auch er tat es mir nach, aber wir sprachen an diesen Tag nicht darüber.

Als das gemeinsame Mahl fertig war, gingen wir nach oben, machten uns jeweils im Bad fertig, mit duschen und Zähne putzen, zogen unsere Schlafklamotten an und machten uns auf zu unseren Betten. Meine Mama las uns noch eine Gute-Nacht-Geschichte vor und dann verfielen wir in den Schlaf; nichts ahnend, was auf uns zukommen würde.

12:14 Uhr

Ich erwachte aus meinem Schlaf. Ich blieb noch ein paar Minuten im Bett liegen, da ich nun jetzt erstmal nicht mehr in die Schule und somit früh aufstehen musste. Doch als mein Gehirn anfing aufzuwachen, merkte ich, dass außer mir niemand mehr in ihren Betten lag. "Aber gut", dachte ich mir, "Ich solle mich nicht darüber wundern, so spät, wie es schon war". Und so erhob ich mich von meinem Bett, zog mich an und ging die Treppe nach unten.

Unten angekommen rief ich die verschiedensten Namen, doch bekam keine Antwort. Ich schaute mich dementsprechend um, doch es war keine Menschenseele weit und breit in Sicht. Also ging ich nach draußen und hoffte, dass ich dort irgendjemanden treffen würde. Doch Pustekuchen: auch dort konnte ich niemanden sehen. Und ehe ich mich versah, geschah es dann.

Mein Kopf konnte ganz plötzlich an nichts mehr konkretes denken. So sehr ich es auch versuchte, ich konnte es nicht. Auf einmal schien meine Kleidung enger geworden zu sein. Dabei konnte die Pubertät eigentlich nicht so schnell verlaufen. Was ich jedoch nicht wusste, war, dass dies auch nicht passierte. Immer enger und enger wurden meine Klamotten, bis die erste Stelle aufriss; ausgerechnet an meinem Popo. Er war nicht nur ungemein groß für mich, sondern es geschah an derselben Stellen noch etwas anderes. Nicht nur, dass meine Schnecke und mein Popoloch an meinem Hintern hochwanderten, auch letzteres fühlte sich an, als ob der Rand sich auftürmte und einen festen Fleischring hinterließ. Dann riss der Rest meiner Hose entzwei. Auch die Schuhe und Socken taten es mir gleich. Doch anstatt meine Füße, waren dort mächtige, schwarze Hufen zu sehen. Als dann meine oberen Klamotten rissen, konnte ich zwei merkwürdige Dinge an mir beobachten. Einerseits blähte mein Bauch sich gewaltig auf und meine Nippel wanderten hinab zu meinen Hüften, wo sie sich dort schlussendlich niederließen. Ich bekam dann an dieser Stelle Brüste, wie sie auch meine Mama hatte, nur an der falschen Stelle. Auch meine Hände wurden zu Hufen. Darauf verlor ich mein Körpergewicht und fiel auf alle Vieren. So sehr ich es auch versuchte, mich wieder aufzurappeln, es gelang mir nicht. Über meinem Popoloch ragten plötzlich lange, geschmeidige Haare, die ich von selbst bewegen konnte. Auch entlang meines Körpers, über der Wirbelsäule wuchsen blonde Haare, die aber nicht Ansatzweise so lang waren, wie hinten. Zu guter Letzt zog sich mein Gesicht in die Länge; meine Nase wurde abgeflacht, meine Ohren wurden spitz und reckten sich in die Höhe und die Pupillen in meinen Augen wurden breiter, um meiner neuen Kopfform gerecht zu werden.

Und so geschah es, dass irgendwann, mitten im Nirgendwo ein Mädchen zu einem Pferde-Ähnlichen Wesen wurde, ohne jegliches Fell und ohne, dass es wissen konnte, was auf sie zukommen würde.

10:56 Uhr

Ich wachte aus meinem Schlaf auf. Ich dachte mir, dass ich vielleicht noch ein paar Minuten im Bett liegen konnte, aber stand dann recht schnell auf. Ich sah mich im Gästezimmer um und fand dort nur meine Schwester im Bett liegend. Kurz darauf zog ich mir meine Klamotten an und ging vom Flur aus die Treppe nach unten.

Unten angekommen konnte niemanden sehen. "Vielleicht haben sie ja einen Ausflug gemacht und uns bewusst weiterschlafen lassen", dachte ich mir. "Aber das klingt nicht nach meinem Papa. Der macht doch sowas nicht". Weil ich aber nicht wusste, was ich machen sollte, aber auch nicht meine Schwester aufwecken wollte, entschied ich mich rauszugehen und die Natur zu genießen.

So kam es, dass ich auf einem Feld herumwanderte, ohne jegliches Ziel; es diente mir der Entspannung. Doch diese wurde unterbrochen, als mein Körper begann, sich komisch anzufühlen.

Das Erste, was mir dabei an meinem Körper ins Auge stach, war, dass meine Haut eine schwarze Färbung bekam. Meine Hände zogen sich zusammen und wurden zu Hufen. Auch bei meinen Füßen war es nicht anders; lediglich mein Schuhwerk war in kürzester Zeit unbrauchbar. Mein Gesicht, genauer gesagt mein Mund und meine Nase zogen sich nach vorne und wurden zu einer Schnauze. Die Haare auf meinem Kopf fielen mir der Reihe nach aus und ich konnte zumindest noch spüren, wie zwei mächtige Hörner aus meiner Stirn wuchsen. Darauf verlor ich das Gleichgewicht und fiel meine Vieren. An meinem "kleinen Freund" spürte ich noch, wie er größer wurde und meine Bälle immer voller wurden.

Darauf sah ich, wie ein Mann auf mich zukam. Ich konnte sein Gesicht nicht erkennen, da meine Sicht nun sehr verschwommen war. Ich konnte mich aber noch an seine Worte erinnern, welche lauteten: "Eines Tages wirst du ein großer Hüter für die Schafe werden. Doch zunächst muss ich dich vor den anderen Verstecken".

08:42 Uhr

Als mein Körper meinem Gehirn mitteilte, dass er die vergangenen Geschehnisse endlich verarbeitet waren, öffnete ich meine Augen. Und so dauerte es auch nicht lange, bis ich mich aus meinem Bett erhob. Mein Mann war bereits aufgestanden. "Das ist typisch für ihn", dachte ich mir, während ich einerseits damit beschäftigt war, mich für den heutigen Tag fertig anzuziehen und andererseits darauf achtete, nicht meine Kinder aufzuwecken. "Immer muss er früh aufstehen. Dabei habe ich ihm schon so oft gesagt, dass er es nicht muss". Dennoch ging ich die Treppe hinunter, um in den Tag anständig zu starten.

Unten angekommen erblickte ich durch das gesamte Zimmer, um zu erkennen, dass keine Menschenseele zu erblicken war. Doch ich irrte mich schnell, denn hinter der Wand kam der Junge des Bauern hervorgetreten und begrüßte mich. Darauf fragte ich ihm, wo denn mein Mann sei und er antwortete damit, dass er auf einem ihrer Felder hinwollte. Warum, konnte mir der Junge jedoch nicht sagen. Dennoch wollte ich herausfinden, wo er sich befand. Ich hätte es eigentlich ignorieren können, aber irgendwie war in mir dieses Gefühl dar, welches unbedingt die Wahrheit ins Licht rücken wollte. Und so machte ich mich auf die Suche nach ihm und ging auf eines der zahlreichen Felder, was dazu führte, dass ein neuer Abschnitt in meinem Leben begann; unfreiwillig.

Zunächst zog sich mein Gesicht in die Länge. Auch meine Nase tat es mir nach und wurde zu einer ledrig fühlenden Schnauze, die nun mehr Gerüche wahrnehmen konnte. Doch das schlimmste Gefühl an dieser Verwandlung war, dass meine Kleidung für mich zu eng wurde und ich deswegen kaum die Möglichkeit hatte, zu atmen. Zum Glück wurde das Problem jedoch schnell "behoben", indem die Kleidung zerriss. Das hatte aber auch zur Folge, dass ich dadurch realisierte, dass mein Körper, besonders mein Bauch sich aufblähte und dieser sich so anfühlte, als würde jemand mittels einer Spritze Fett dort einschleusen. Darauf spürte ich, wie meine Vagina und mein Anus den Körper von hinten gesehen nach oben wanderten und es sich dort einnisteten. Gerade mein Anus fühlte sich während dieses Prozesses merkwürdig an; später habe ich verstanden, warum; ein kleiner Teil von der inneren Seite meines Rektums hatte sich nach außen bewegt, weshalb mein Anus so aussah, als hätte man diesen entweder mittels einer Pumpe oder Spritze nach außen gedrückt. Das Steißbein trat mitsamt Haut aus meinem Körper heraus und bildete einen kleinen Schwanz, welchen ich schon gut bewegen konnte. Meine Füße und Hände bildeten sich zu Hufen, was schlussendlich zur Folge hatte, dass ich mein Gleichgewicht verlor und auf meine neuen Extremitäten fiel. Doch das Merkwürdigste sollte sich erst ab da ereignen. Meine Brüste zogen sich in meinen Körper zurück und hinterließen nichts als meine Brustwarzen zurück. Gleichzeitig spannte sich zwischen meinen Beinen die Haut auf, verfärbte sich rosa-rot und zusätzlich bekam diese Stelle noch vier Zitzen spendiert; ich hatte ein Euter bekommen und einen stattlichen noch obendrein.

Kurz darauf fing ich mit meinem Kiefer an zu grasen. Und ich genoss diesen Geschmack nach saftigem Gras. In meinem Kopf wollte ich die gesamte Wiese auffressen. Doch kurz darauf kam der Junge von vorhin auf mich zu, hielt seine Hände um meinen Kiefer und sagte zu mir, "Wenn ich könnte, würde ich es ungeschehen machen. Aber das kann ich jetzt nicht mehr. Es tut mir leid!". Darauf ging ich meinem Kopf zum Jungen nach vorne und rieb diesen an ihm, als Zeichen, dass ich Verständnis dafür hätte. In Wahrheit habe ich jedoch nie verstanden, was er mir damit sagen wollte. Ich habe es einfach nur getan, damit der Junge sich nicht mehr schuldig fühlte.

06:25 Uhr

Ich hatte keine Ahnung, warum ich so früh aufgestanden war. Natürlich hätte ich auch einfach weiterschlafen können, aber so einfach ist es bei mir nicht. Wache ich nämlich einmal auf, ist für mich beinahe unmöglich, wieder einzuschlafen. Und da ich mich auch nicht müde, geschweige denn unausgeschlafen fühlte, erhob ich mich von meinem Bett, schaute noch zu meinen Kindern und meine Frau rüber, zog mich an und ging vorsichtig und langsam die Treppe hinab.

Unten angekommen schaute ich mich ein bisschen um, jedoch keine Spur von menschlichen Wesen. Doch meine Meinung änderte sich schnell, als ich durch eines der Fenster nach draußen blickte und Silhouette eines Mannes erkennen konnte; wahrscheinlich handelte es sich um den Bauern, mit welchem wir gestern unsere Bekanntschaft gemacht haben. Er ging geradewegs auf eine Scheune zu, marschierte durch das massive Holztor und zog dieses hinter sich zu. Neugierig, wie ich eben war und weil ich auch sonst nicht wusste, wie ich die Zeit besser hätte nutzen können, ging ich das Holztor zu und betrat das Innere der Scheune, welche von Pferden nur so wimmelte.

Der Bauer war kurz davor, seine Arbeit zu beginnen, als er sich zu mir hindrehte und mich begrüßte. Darauf waren wir zwei in ein Gespräch vertieft, welches jedoch keine weitere Relevanz für den Verlauf dieser Geschichte hat. Irgendwann sagte er jedoch zu mir, dass er mir etwas zeigen musste. Er bat mich freundlich darum, in einen Pferdestall hineinzugehen. Auf die Frage warum, antwortete er mir nur, dass dort ein neues Pferd in die Welt gesetzt werden. Neugierig wie ich eben war, tat ich es, wie er es mir gesagt hatte und fand nur einen leeren Pferdestall vor. Als Nächstes hörte ich ein Geräusch, welches mich innerlich aufschrecken ließ. Ich drehte mich um und erkannte, dass der Bauer das Tor verschlossen hatte. Ich fragte ihm darauf in einem leicht erbostem Ton, was dass überhaupt solle und warum ich hier kein Pferd sehen konnte. Der Bauer beantwortete mir nur seine letzte Frage und meinte zu mir, dass ich das Pferd sei. Kurz darauf spürte ich, was er damit meinte.

Meine Körpermasse nahm schnell zu, was zur Folge hatte, dass meine Klamotten zerrissen. In wenigen Sekunden stand ich splitterfasernackt in einem leeren Stall. Darauf verhornten sich meine Finger und Zehen, wuchsen zusammen und formten sich zu Hufen. Da mein Körper jedoch in der Zwischenzeit unsagbar viel zugenommen hatte, sodass ich mein Gewicht nicht mehr auf meine (Hinter-)Beine stemmen konnte, blieb mir keine andere Möglichkeit, als mich nach vorne auf alle Vieren fallen zu lassen, um so meine Masse besser ausgleichen zu können. Die Haare auf meinem Kopf wurden länger, bis sie mir in Gesicht hingen. Auch zwischen meinen Schultern, entlang der Wirbelsäule, sprießen mir die Haare nur so förmlich heraus, bis sie sich zu einer Mähne entwickelt haben. Mein Gesicht zog sich mitsamt meiner Nase in die Länge, welche zu einer Pferdeschnauze wurde. Die Pupillen meiner Augen gingen in die Breite, um der Kopfform somit gerechter werden zu können. Meine Ohren wanderten meinen Kopf hinauf und wurden spitz. Das Steißbein spross ebenfalls aus meinem Körper hinaus und bildete oberhalb meiner Rosette einen Schwanz, welchen ich um mich herumschlagen konnte. Und apropos: meine Hoden erlangten an mehr Volumen und mein Penis wuchs in die Länge und dessen Spitze flachte sich ab; jedoch verfärbte sich dieser nicht dunkel.

Völlig verwundert blickte ich auf den Bauer, welcher jedoch ein zufriedenes Lächeln aufsetzte und mir sagte, "Keine Sorge, mein Freund. Bald wird es dir viel besser gehen als vorher. Das kann ich dir versprechen. Aber du musst dich noch ein bisschen gedulden, ehe es so weit ist". Dass ich jedoch einige Stunden darauf warten musste, sagte er mir da natürlich nicht, da er selbst nicht wusste, wie lange es dauerte.

Unbekannte Uhrzeit (wahrscheinlich früher Nachmittag)

Ich hielt mich in den nächsten Stunden weiterhin in meinem Stall auf, trabte und marschierte durch die Gegend so gut es eben möglich war. Die Zwischenzeit verbrachte ich damit, dass ich gelegentlich etwas aus den zwei Trugen aß und trank und mich auf die Seite legte. Und irgendwann kam der Bauer mitsamt einer Stute zurück. Diese brachte er in meinen Stall und verschloss die Tür, sodass wir beide ungestört blieben. Sie kam mir sehr bekannt vor, was auch wahrscheinlich daran lag, dass wir beide einst von menschlicher Natur waren. Sie hatte kein Fell, sondern ausschließlich, genauso wie ich, eine menschliche Haut. Aber so sehr ich mich auch anstrengte, ich konnte sie nicht identifizieren. "Sei's drum!", dachte ich mir. Denn in mir hatte ich das Bedürfnis, diese prächtige Stute zu besteigen und meinen Samen in ihr zu verteilen. Nur ihr Aussehen hätte schon ausgereicht, doch meine Nüstern vernahmen einen Geruch, der unbeschreiblich war, aber mich innerlich zur Erregung brachte. Mein stattlicher Penis fuhr aus meinem Körper raus, erigierte und drang darauf in die Stute, nachdem ich mitsamt meines Körpers auf ihren Rücken gesprungen bin, ein.

So geschah das, was geschehen musste. Die Stute ist vom Hengst geschwängert worden. Ich hätte wirklich alles getan, um sie als Menschen näher kennenzulernen, sodass sie nicht verwandelt werden musste. Doch die Geschäfte meines Vaters auf dem Land sind ihm offensichtlich wichtiger, als Emotionen ausleben zu lassen. Dennoch war ich für das längst vergangene Mädchen jeden Tag dar, dressierte sie, half ihr aus und achtete besonders darauf, dass dem Fohlen nicht angetan wird. Und in dieser Zeit baute sich zwischen uns eine besondere Bindung auf. Ob es daran lag, dass sie mich weiterhin liebte oder das ihr Unterbewusstsein ihren Instinkten dies mitteilte, konnte ich nicht wirklich sagen. Doch während ihr Bauch weiterhin wuchs, überdeckte die Verfärbung ihrer Haut und das zunehmend wachsende Fell das letzte Bisschen ihrer ehemaligen Menschlichkeit. Als dann das Fohlen in die Welt gesetzt wurde, hatte mein Vater in der Zwischenzeit drei weitere Personen auf den Bauernhof gebracht und sie ebenfalls in Tiere verwandelt. Noch am selben Tag der Geburt nahm ich ein Messer und schlitzte meinem Vater die Kehle durch. Ich wollte nicht mehr, dass seinetwegen die Menschen verschwanden, damit sie für seine Profitgier, wie es später herausgefunden hatte, herhalten mussten. Und so dämlich es auch klingen mag, es ist niemandem aufgefallen; nicht einmal über Jahre hinweg. Von der Heirat, über die Umlenkung dieses Bauernhofes, bis hin zu dem Moment, als ich das erste Mal Pferde für sehr erfolgreiche und/oder namhafte Sportler und Persönlichkeiten meine Pferde verkauft habe; kein bisschen, nicht einmal einen Verdacht. Als hätte mein Vater nie existiert.

Um das Fohlen, welches einst aus zwei Menschen entsprungen war, habe ich mich gut gekümmert und es so behandelt, als wäre es mein eigenes Kind. Ich habe es auf den Namen "Dreamer" getauft. Und wozu dieses Pferd mal in der Lage sein sollte, habe ich niemals kommen sehen.


But I've not found a way to tell you / There's not a nice way for me to say that / You know I want you to be happy / ... and then maybe we can get on with it


We Woof Family

Wie muss sich ein Kind wohl im Inneren fühlen, wenn es erfahren muss, dass die eigene Mutter verstorben ist? So oder so, ich kann diese Frage nicht beantworten. Ich bin sogar sicher, dass nicht einmal der Junge es selbst konnte. Ihm blieb somit nichts anderes, als sein Vater übrig. Und nach einigen Wochen der Trauer und der Akzeptanz lebte der Junge das Leben weiter, weil das Schulsystem es von ihm und Tausenden, wenn nicht sogar Millionen weiteren abverlangte. Auch sein Vater lebte sein Leben weiter. Doch keinem war wirklich bewusst, wie sehr es ihn weiterhin belastete. Also tüftelte er einen Plan aus, welcher weit über die Grenzen der Menschlichkeit reichte. Er inszenierte den Unfall, genauer gesagt den Tod von seinem eigenen Sohn, ohne, dass der Junge etwas davon mitbekam. Noch am selben Tag, als er nach Hause kam und gemeinsam mit ihm am Esstisch saß und sie das Abendessen zu sich nahmen, fühlte der Neunjährige sich auf einmal komisch. Seine Gedanken streiften von einer Sequenz zur anderen, ohne, dass er den Übergang zwischen diesen kontrollieren konnte. Er bat seinen Vater darum, früher aufstehen zu dürfen, doch als er sich vom Stuhl erhob, fiel sein Körper in sich zusammen und knallte auf dem Boden auf. In den nächsten Sekunden konnte er keinen klaren Gedanken mehr fassen. Anschließend wurde es immer schwerfälliger auf Erinnerungen zuzugreifen, gute, wie schlechte und zu guter Letzt war er nicht mehr in der Lage, grammatikalisch korrekte, geschweige denn lange Sätze aus seinem Mund herauszubekommen. Sein Vater kam auf ihn zu und verabreichte ihm eine Spritze an seinem Oberarm.

Das Ganze ist für sie sicher verwirrend. Deshalb lassen sie mich erklären, was gerade passiert ist. Im Glas des Jungen war ein gezuckertes Getränk gewesen, aber auch eine chemische Substanz, welche die Wissenschaftler als IB, Abkürzung für “Intelligence Blocker”, bezeichneten. In der Einfachheit lässt diese Substanz bei einer gewissen Dosierung die menschliche Gehirnaktivität auf das Minimum reduzieren und das, was am ehesten übrigbleibt, sind die auf unsere Vorfahren zurückführenden, animalischen Instinkte. Die gespritzte Chemikalie wiederum hörte auf den Namen “Substanz: DNA-TF”. Sie ist in der Lage, den Gencode des Wirtes so stark umzuschreiben, dass dieser im Extremfall sogar die körperlichen Anatomien von einem anderen existenten Lebewesen annehmen kann. In diesem Fall war es die DNA eines Hundes, die dem Jungen verabreicht wurde.

“Was... passiert?”, waren die ersten Worte des Kindes gewesen, welches keinerlei Ahnung hatte, was auf ihn in den nächsten paar Jahren zukommen würde. Er blickte hinauf in das Gesicht seines Vaters und fragte voller Verwirrung, “Wer bist du? Kennen dich?”. “Nein, du kennst mich nicht. Aber ich kenne dich. Und ich denke, dass es an der Zeit ist schlafen zu gehen”. Darauf gähnte das Kind lautstark und bestätigte dadurch, dass er es tun soll. Also nahm der Vater ihn in die Arme, brachte ihn in sein “trautes” Bettchen und verbrachte dort die ganze Nacht. Und das nur mit einer weiteren Spritze, in welcher sich ein starkes Betäubungsmittel befand.

Am nächsten Morgen wachte der Junge aus einem guten Schlaf auf. Sein Vater stand vor seinem Bett, doch auch hier erkannte er ihn wieder nicht. “Es ist Zeit, jemand neues zu werden”, waren die frohen Worte seines Vaters gewesen, als er sich zu ihm runterbeugte und ein Halsband anlegte. “Was das?”, fragte der Junge. “Das heißt, dass du jetzt mein bist. Außerdem ist dein Name ‘Rex’. Schließlich steht er ja drauf”. Das Kind blickte an sein neues Teil seines Körpers hinunter. “Du Recht”, war seine simple Antwort, weil der arme Kleine es auch nicht besser wusste. “Rex mein… Name. Bin dein. Nackig ich… Warum?”.

Warum zum Teufel habe ich vergessen, dieses Detail zu erwähnen? Jedenfalls lag er dort ohne Decke und ohne Klamotten, die seinen Körper hätte verdecken sollen, was für die meisten Menschen in der westlichen Zivilisation schon eine große Angst war. Doch der Kleine ließ sich nun von seinen Instinkten leiten lassen.

Und um die Spannung endlich aufzulösen: Der Vater antwortete, “Das ist dummes Menschenzeug. Das wirst du nicht mehr brauchen”. Aus dem Mund des Jungen drang nur ein simples, “Okay” heraus. Und von da an begann sein neues Leben als Hund.

Ein neues Verhalten anzutrainieren war nicht gerade eine leichte Aufgabe bei ihm gewesen, doch nach nur ein paar Wochen beherrschte er die notwendigsten Grundlagen. So legte er sich mit breiten Armen und Beinen auf den Boden, wenn ihm langweilig wurde, leckte sich sein wachsendes Fell, um sich vorübergehend sauber zu halten, winkelte Arme und Beine an, wenn er am Bauch gestreichelt wurde oder schlief fortan in seinem eigenen, weichen Korb, um einige Beispiele zu nennen. Auch aß und trank er fortan auf dem Boden aus zwei jeweiligen Schüsseln. Und wenn sie aufgefüllt wurden, befanden sich in diesen immer die zwei separaten Substanzen; im Essen das “DNA-TF” und im Wasser das “IB”. Diese Aufteilung musste deswegen eingehalten werden, da das erste Serum einen Geschmack auf der Zunge hinterließ, welcher stark an Alkohol erinnerte, ohne jedoch die Wirkung davon zu entfachen. Also wurde es mit dem Essen vermischt, sodass der Geschmack sich nicht herausschmecken ließe. Das andere Mittel schmeckte hingegen so neutral wie Wasser und war daher am ehesten für die Trinkschüssel geeignet.

Als der Vater immer mehr Vertrauen in seinem Jungen sehen konnte, entschied er sich einen Zwei-Wochen-Rhythmus durchzuführen. Eine Woche kam er jeden Tag von der Arbeit nach Hause, um gemeinsame Zeit mit seinem Sohn zu verbringen. Die andere Woche kam er nicht mehr nach Hause, meinte immer, dass es persönliche Angelegenheiten gäbe, um die er sich kümmern musste. Der Junge war aber nicht wirklich traurig darüber, zumal das Essen und Trinken, was ihm in seine Schüsseln gegeben wurde, von einer Maschine stammte, die das alles regulierte.

Und so merkwürdig es sich auch anhört, niemand bekam von der Anwesenheit des Kindes mit. Sie lebten nämlich in einem Hochhaus, welches am weitesten von der Altstadt entfernt war. Das Ganze wurde nur noch kombiniert durch die Tatsache, dass die Wohnung im vierthöchsten Stockwerk lag und gleichzeitig mit der Fensterseite zur Stadtgrenze gewandt war, wo sich keine weiteren Wolkenkratzer befanden, sodass man nicht auf Augenhöhe hineinblicken konnte.

Wenn der Vater am jeweils ersten Tag der Woche wieder heimkehrte, brachte er von jeder Substanz jeweils vier Flaschen mit. Allerdings wurden nur zwei Flaschen jeder Sorte in der Anwesenheit des Jungen tatsächlich benutzt.

Und so ging es von Tag zu Tag immer weiter, ohne, dass sich am Ablauf wirklich etwas änderte. Lediglich der Junge veränderte sich körperlich ein bisschen zu einem Hund. Das Fell habe ich schon angesprochen, aber auch kleine Ballen an den Händen und Füßen hatten sich gebildet. Außerdem ist sein Kiefer etwas länglicher geworden, seine Ohren haben sich gespitzt und oberhalb des Gesäßes bildete sich eine leichte Wölbung, was in der Zukunft wohl ein Schwanz werden sollte. Aber abseits von den körperlichen Veränderungen geschah nicht wirklich viel im Alltag. Das ganze änderte sich jedoch mit seinem elften Lebensjahr.

Es geschah in einer Woche, als sein Vater nicht zu Hause war. Schon seit Tagen spürte er in seinem Glied einen so starken Druck, der unerträglich für ihn geworden war. Er hat sich zwar darum bemüht, diesen loszuwerden, indem er ihn an sämtlichen Objekten rieb und sogar in den letzten Momenten der Verzweiflung sogar mit seiner Zunge drüber leckte; ohne jeglichen Erfolg. Als dann endlich sein Vater nach Hause kam, offenbarte er ihm seine Beichte und bettelte darum, ihm zu helfen. “Komm auf meinen Schoß”, sagte er, während er bereits auf dem Sofa saß. Sofort kam der Junge angekrochen und setzte sich auf ihn. Augenblicklich griff der Vater nach dem Phallus seines Sohnes und fing an, zu masturbieren. Der Junge ließ es geschehen und konnte nicht anders, als zu stöhnen und laut und schnell zu keuchen. Und ganz plötzlich fing er zum wahrscheinlich ersten Mal in seinem Leben an zu ejakulieren, kommen, abzuspritzen, nennt es, wie ihr wollt. Und als das Kind wieder bei “klarem Verstand” war, blickte er zu seinem Sperma hinunter und sagte im Schock, “Belohnung… Muss akzeptieren”. Keine fünf Sekunden später war er wieder auf dem Boden, damit verbringend, seine Belohnung in sich aufzunehmen.

Und das machte er fortan jeden Tag. Seine Hände an seinen “Pullermann”, wie er es in seinen Kindertagen gelernt hatte, zu bringen, diesen zu reiben, seinen, wie er es von diesem Zeitpunkt an nannte, “weißen Puller” zu verschießen und anschließend wie eine Belohnung in Form eines kleinen Leckerlis zu sich nehmen.

Doch nach einigen Monaten reichte ihm auch das nicht mehr. Bettelnd bat er seinen Herren darum, auch hierfür etwas dagegen tun zu können. Darauf sagte der Vater, dass er glücklich darüber war, wie schnell seine Fortschritte vorangingen. “Ich mach… Herrn glücklich?”, fragte das Kind voller Freude in seinen Augen und der Vater bestätigte seine Frage, indem er mit der Hand über seinen Kopf fuhr und seine Haare kraulte. Deswegen soll er belohnt werden, musste sich jedoch in Geduld üben. Natürlich vergaß der Junge relativ schnell dieses Gespräch wieder und lebte seine Existenz weiter, wie bisher. Doch nach zwei Wochen, als der Vater wieder nach Hause zum Kind zurückkehrte, brachte er seine Belohnung mit: Eine Frau, fast so alt wie der Vater, aber genauso mit Substanzen vollgepumpt und nackt, wie das Kind.

Und zum ersten Mal im Leben des Kindes fing es an, an einem fremden Hintern zu riechen. An ihrer Pflaume, wie er das Geschlechtsmerkmal von Mädchen ebenfalls aus seinen Kindertagen nannte, nahm er einen Geruch wahr, der sein Glied augenblicklich erregen ließ. Und in diesem Augenblick wurde dem Jungen, obwohl er nicht genau wusste, was er tun sollte, klar, was ihm in den letzten Wochen so sehr gefehlt hatte.

“Bitte!”, sagte die Frau, ebenfalls auf dem Boden seiend, während sie ihren Kopf zum Jungen nach hinten gedreht hatte. “Du… paaren mich. Ich schwanger will. Bitte! Will haben… Nachkommen! Beglücken du musst mich”. Den animalischen Instinkten zuliebe wusste das Kind sofort, was es tun musste. Und so legte er sich mit dem Bauch auf den Rücken der Frau (mit teilweise körperlichem Aussehen eines Hundes), steckte seinen Kinderpenis in die erwachsene Vagina und bewegte ruckartig seine Hüften vor und zurück. Beide schnaubten, keuchten, schwitzten, winselten und stöhnten unaufhörlich und das für eine lange Zeit. Bis irgendwann der Junge wieder einen gewissen Druck verspürte, daraufhin sein Sperma in die Vagina hineinschoss und sie anschließend begattete.

Und es war nur der Vater gewesen, der das Geheimnis der beiden kannte: Dass der Sohn und die Mutter wieder glücklich vereint waren.

Und um die Geschichte zu einem Ende zu bringen möchte ich die Frage beantworten, warum er ihnen das angetan hatte, wenn man das überhaupt so nennen kann? Menschen, besonders Wissenschaftler vertreten grundsätzlich immer eine gewisse Form der Ethik, an welche sie sich versuchen zu halten. Aber was wäre, wenn man diese Ethik bewusst ignoriert oder in seinem Falle gar nicht erst besitzt? Ich gebe ihnen die Antwort: Es entstehen Wissenschaften, die alles andere als Menschenfreundlich sind, aber die Wissenschaft an sich auf einen Schlag schneller voranbringen kann, weil die Ethik sehr viele Aspekte im besten Falle verlangsamt und im schlimmsten Falle sogar aufhält. Deswegen meine Bitte an Sie: Tun Sie gelegentlich unethische Dinge, um sich selbst weiterentwickeln zu können.


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