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Das Experiment mit den Chromosomen Vol. 2

Geschrieben von Federal | Veröffentlicht am 22.11.2017 | MtF | 23 2442


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Diese Geschichte ist etwas anders unterteilt, ich habe Sie wie angekündigt in der "Ich-Perspektive" von Jane geschrieben

Viel Spaß beim Lesen! Und achtet auf eure Chromosomen wink

 

Ich stellte die Coke auf den Tisch und atmete tief durch.

Meine Freundin Xenia zog noch den letzten Tropfen aus ihrem Coca Cola Glass.

Ich merkte wie mich Xenia plötzlich anlächelte und Sie sagte: „Ich möchte jetzt etwas Spaß mit dir haben!“.

Dann beugte Sie sich zu mir rüber und flüsterte mir ins Ohr: „Lass uns doch Schlafen gehen, es ist schon spät.“

Natürlich wusste ich, dass Sie was anderes mit „Schlafen“ definierte. Ich habe von Chromosomen nicht allzu viel Ahnung und vom Z-Chromosome noch nie was gehört aber immer, wenn ich an dieses Chromosome denke, hatte ich eine Beule in meiner Jeans. Es musste also irgendetwas mit diesem Chromosome zu tun haben, das Xenia etwas von mir will.

Sie ging vor mir ins Schlafzimmer, zog sich ihre Klamotten aus und legte sich wartend auf mein Bett.

Etwas verunsichert betrat ich den Raum und Sie zog mich gleich ins Bett, sie stand aber vorher auf.

Langsam fing Sie an erst meine Jack & Jones Schuhe und Socken auszuziehen und dann kam Sie weiter nach oben. Sie griff mir an den Gürtel und öffnete Ihn und zog ihn ab und schmiss den Gürtel weg. Ich war perplex und merkte wie Heiß mein Körper plötzlich wurde, dieses verdammte Zeug lenkt ab.

Xenia zog meine Jeans runter und sah meine weiße Unterhose mit Schwarz-Weiß Streifen und zog mir diese ebenfalls vom Leib.

Dann saß Sie sich auf mein total hartes Glied, sie starrte von oben auf meine Augen. Was hatte Sie plötzlich vor?

Als ich gerade etwas sagen wollte, legte Sie ihren Zeigefinger auf meine Lippen und sagte: „Pscht, du willst es doch auch oder nicht?“.

Sie nahm mein Steifes Glied in die Hand und nahm es in den Mund und Blies mir einen. Es war ein gutes Gefühl, aber als ich kurz vor dem Orgasmus war hörte Sie auf und steckte meinen Penis in ihre enge Vagina. Für uns war es der erste Sex wir haben uns gegenseitig entjungfert. Es ist einfach erregend. Sie saß auf meiner Hüfte und schlug ihre Arme um meinen Rücken und zog mich nach oben. Ihre Busen drückten nun gegen meine männlichen Brüste. Ich Bemerkte wie sie mein T-Shirt und Unterhemd auszog und sich dabei mit ihrem Arsch auf und ab bewegte.

Langsam bemerkte ich, wie mein Glied in den Körper gezogen wird und sich neue Organe bilden.

Es ist erstaunlich da Xenia überhaupt nicht überrascht war und einfach weiter machte, als hätte Sie alles mit der Professorin abgesprochen.

Sie küsste mich und liebkostete mich mit der Zunge. Sie drückte mich gegen ihre Busen, ich merkte wie meine anfingen zu kribbeln, sie wuchsen!

Leicht angeschwollen sah man das ich weibliche Brüste bekomme und Xenia fing an mit ihren Fingern durch meine Haare zu gleiten, die von Braun auf Schwarz überliefen und immer länge wurden Xenia hörte auf, als ich meine Haare auf meinen Busen spürte und zitterte vor Erregung.

Xenia schmiss mich zurück aufs Bett und knetete und fuhr mit ihren Händen über mein Gesicht und knetete es, langsam fingen auch da die Veränderungen an.

Meine Gesicht wurde geschmeidiger und meine Lippen voller, meine Augen wurden Größer und eine Blaue Farbe ich bekam auch eine kleine Stupsnase.

Ich musste kurz vor Erregung schlucken, da verschwand auch schon mein Adamsapfel und mein Hals wurde schmaler und meine Hautfarbe bekam eine leichte Bräunung.

Meine Beine und Arme wurden auch geschmeidiger und mit einem zucken und ziehen in den Knochen bemerkte ich wie meine Hüfte breiter wurde und mein Arsch voller, als wären das meine besten Eigenschaften.

Nachdem die Verwandlungen aufhörten stand Xenia auf und ging kurz in einen anderen Raum und zog mich mit,

sie schmiss mich dort auf meine Couch und lies mich warten...

Sie ging nochmal ins Schlafzimme und kam dann wieder mit einem umschnall Dildo. Sie lächelte mit einem Dominantem Lächeln.

Ich merkte wie meine Vagina sofort feucht wurde und merkte wie meine Finger über meine Brüste und meinen Bauchbereich streichten und meine zweite Hand weiter nach unten gleitete, dort fand Sie dann auch den Eingang.

Ich fing an, an meinem neuem Geschlechtsteil zu reiben und stöhnte mit meiner neuen Stimme.

Ich erschrak: "Bin das wirklich ich?" Meine Stimme war Sanft und hatte Musikalische klänge.

Ich sah mich im großem Spiegel und erschrak als ich meinen Körper sah, ich fasste mich am ganzem Körper und beruhigte mich und fing plötzlich wieder an zu masturbieren.

Meine Freundin kam nun auf mich mit dem großem Dildo auf mich zu und leckte sich über mich.

Sie packte ihre Hand an den Umschnalldildo und drückte ihn gegen meinen Vaginalen Eingang.

Ich stöhnte wieder laut auf als Sie mit ihrem Dildo in mich Eindrung, es war ein erstaunliches Beschauderndes gefühl. Ich schrie als Sie an meinem G-Spot war.

Sie machte keinen anstalt aufzuhören und machte einfach weiter, sie hatte wohl Spass daran mich durchzunehmen. Sie wusste aber auch was ich nicht mag oder sehr mag (Selbstverständlich).

Ich merkte ein aufruhlen im Bauch und kamm zur Extase und kam. Das war aufregend.

"Xenia? Liebst du mich trotzdem noch?" fragte ich verwirrend.

"Ja warum nicht? Jetzt haben wir viel mehr Spaß als vorher" erwiderte Sie.

Ich lächelte Sie an und stürzte mich auf Sie und fing an den Dildo abzunehmen und an ihrer Vagina zu reiben.

Irgendwann schliefen wir dann ein...

 

[Morgens gegen 10:00Uhr]

"Morgen, Jane" gähnte mir Xenia zu.

"Morgen, Xenia" erwiderte ich zurück.

"WIE SPÄT IST ES? ES IST JA SCHON HELL!" erschrak ich.

Xenia drehte sich zur Uhr um und sagte: "10:00Uhr keine Bange es ist Samstag, aber wir sollten noch zu Professorin wegen deiner Untersuchung"

Ich nickte.. die Untersuchung die hatte ich vollkommen vergessen. "Ich habe noch garnichts zum Anziehen" sagte ich genervt.

Xenia lachte und ging in den Flur, sie holte den Rucksack mit den Klamotten die Martina ihr gegeben hatte als Sie das Gespräch hatten.

Ich war erstaunt an was die Professorin alles gedacht hat, anscheinend wusste was passieren würde und hat Xenia eingeweit.

Xenia legte den Rucksack vor mir und öffnete ihn, es vielen Kleidungsstücke heraus Sie schienen sich alle an meine größe anzupassen und änderten ihr Aussehen zu Markenklamotten der heutigen Zeit.

"Das ist wahre Technik der Zukunft." sagte ich erstaunt.

Xenia war verblüfft das Sie das getragen hatte....

"Warte wie kann die Professorin sowas entwickeln? Woher hat die das ganze Forschungsgeld? D:"

Aus dem Rucksack viel ein kleiner Brief heraus mit Ausweis und einer Geburtsurkunde sowie Abschlusszeugnisse alle mit einem Notendurchschnitt von 1,0.

Der Ausweis nam sofort ein Foto von mir auf und das erschien auf dem vorgepackten Bereich für das Ausweisbild. Nun hatte ich Offiziell zwei Identitäten und konnte abtauchen wenn ich wollte.

Wir gingen gegen 10:30Uhr aus dem Apartment und liefen zum Labor rüber.

Martina lächelte uns schon aus dem Fenster zu als wir in ihre nähe kamen, sie erkannte anscheinend wer ich war.

Xenia läuft ja auch sonst nur mit mir auf dem Gelände herum, da Sie nicht hier Studiert. Ich öffnete die Tür und wir gingen hinein. Martina hatte schon alles vorbereitet......

 

Fortsetzung folgt....

 

 


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