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Bauernhof (TF)

Geschrieben von diaperwoman89 | Veröffentlicht am 16.06.2021 | MtF Animal | 1 772


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Sebastian wirkte etwas nervös und mürrisch, als er aus dem Fenster von Tanjas Auto schaute.Die Landschaft huschte an seinen Augen vorbei wie flackernde Lichter. „ Hey Schatz. Was wirkst du so verärgert? Das verlängerte Wochenende auf den Bauernhof meiner Tante wird dir bestimmt gefallen.“ ,sagte Tanja in freudiger Erregung. Nach der bestandenen Führerscheinprüfung von der 18 jährigen lud ihre Tante sie auf den Bauernhof außerhalb der Stadt ein.Das das Pärchen ein sonniges und schönes Wochenende miteinander verbringen können. Tanja freute sich tierisch mit ihren Freund Sebastian ein paar ungestörte Tage zu erleben. Die Vorfreude bezog sich auch darauf, dass sie ganz ungestört wären, um ihre besonderen Fähigkeiten mit ihm ausprobieren zu können.Tanja war kein normaler Mensch sondern ein sogenannter Gestaltswandler. Durch diese Tatsache konnte sie ihren eigenen und jeden anderen Körper in Alles mögliche verwandeln, was ihr gerade durch den Kopf schoss. Sebastian war die einzige Person, der ihre Fähigkeiten kannte. Für Sebastian wurde Tanja dadurch zu einer ganz besonderen Freundin. Er konnte sich ein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen. In ihrer einjährigen Beziehung haben sie schon manche Verwandlung ausprobiert. Tanja verwandelt ihn in ein ungeborenes Baby, welches für einige Wochen in ihrem Bauch lebte oder in ein Mädchen, dass sie zusammen shoppen könnten. Sie verwandelte sich schon in eine kleine süße Fee, eine Katze oder in seine Lieblingsboxershorts. „ Ach Tanja. Ich kann diese Gefühle für das Bauernhofleben von dir nicht so richtig teilen. Ich bin, seit ich denken kann, ein Stadtkind gewesen. Die Luft stinkt nach Kuhmist und früh morgens  wird man zum Morgengrauen von einem Hahn geweckt.“,antwortete der 19 jährige Sebastian etwas genervt. „ Wenn du so weiter gackerst, verwandele ich dich bis zum Ende der Autofahrt in eine Gans.“ ,witzelte Tanja. „ Ach mach doch.“ ,schmollte der junge Mann und guckte traurig nach draußen, als ob ein Kind einen regnerischen Sonntag erlebte ohne die Chance zu haben auf den Spielplatz zu gehen.Tanja konzentrierte sich wieder auf die Straße, als ihr plötzlich ein Gedankenblitz kam. Sie berührte Sebastian ganz leicht am Arm und murmelte: „ Warte nur ab, dir wird das Landleben schon noch gefallen.“ ,sagte sie und grinste etwas. Einige Minuten verstrichen und der Wald lichtete sich und eine riesengroße Fläche breitet sich vor ihren Augen aus. Ein grünes Meer umschloss die Straße. Tanja kurbelte das Fenster runter, um sich diese wunderschönen Düfte in die Nase wehen zu lassen. „ Ach ist das herrlich. Schau dort drüben stehen Kühe auf der Weide.“ ,frohlockte Tanja und ihre Stimme klang freudig. „ Wow Kühe. Die sind doch uninteressant.“ ,seufzte er. „ Nicht mehr lange.“ ,dachte Tanja sich. Immer mehr Tier tauchten auf, darunter Pferde, Gänse und Ziegen. Währenddessen erhob sich am Horizont der Bauernhof. Während sie den Anwesen immer näher kam, vollzog Sebastian eine Verwandlung, die er nicht mitbekam. Sein Haarwuchs nahm rasant zu, bis es schulterlang runter hingen. Wie durch Zauberhand verknoteten sich seine Haare zu einen hübschen und süßen Pferdeschwanz.Sein männliches kantige Gesicht bekam immer mehr weichere und weibliche Züge. Sein kurzer Bartwuchs verschwand und seine Lippen wurden rund und dicker. Sie hatten einen sehr intensiven Rotton, als ob Lippenstift drauf wäre. Die Verwandlung schreitete voran und die Arm-und Beinhaare verschwanden und hinterließen verführerische Gliedmaßen. Die der Traum jedes Mannes gewesen wären. Auch Hände und Füße schrumpften etwas und wurden zart und weich. Auf den Nägeln von Füßen und Händen zeichnete sich ein roter Nagellack ab. Ein Großteil des Körpers sah schon ziemlich weiblich aus. Als nächstes verschwand sein Adams Apfel und seine Stimmbänder passten sich seinen neuen weiblichen Körper an. Tanja schaute auf ihn, in diesen Moment wurden seine Hüfte immer breiter und sein Pobacken füllten immer mehr seinen Sitz aus. Auch spannte sein T-Shirt immer mehr, da seine Brust sich hob . Nach einen kurzen Moment konnte man zwei wunderschöne Doppel D Brüste durch das Shirt erkennen. Auch richten sich seine  jetzt erweiterten Brustwarzen auf und wurden steif.  Als letztes dachte Tanja, muss noch etwas wichtiges verändert werden und schaut schmunzelnd auf die Beule in seiner Hose. Plötzlich fing sie an zu schrumpfen und seine Hoden wurden nach innen gesogen. Ein Schlitz entstand und Penis und Hoden verschwanden in diesen, als ob sie sich verstecken würden. Tanja schaute etwas neidisch auf den feuchten Traum vieler Männer. Sebastian sah aus wie eine heiße Biene mit seiner Sanduhrenfigur. „ Gleich sind wir da.“, sagte sie freudig. „Hurra.“, sagte Sebastian in einer hohen Stimmlage etwas genervt. Der Wagen hielt an und der letzte Schritt der Verwandlung schreitet voran. Seine alten Turnschuhe wurden schmaler und rot. Die Schuhe wölbten sich und bekamen ein je Stück einen langen Absatz.nach einigen Sekunden trug Sebastian zwei wunderschöne High-Heels. Dies war nicht das Ende der Veränderung seiner Klamotten. Seine Hose wurde kleiner und zog sich zusammen. Die Hosenbeine lösten sich auf und vereinten sich und bildeten einen hübschen mit Rüschen verzierten schwarzen Rock, der bis zu den Knien ging. Seine großen Boxershorts welche aus dem Rock hervorlugten, wurden immer dünner und spitzer. Der Stoff ging durch seine Pobacken und bildete über seinen Po ein Art Dreieck. Tanja schmunzelte, als sie sah, dass ein Tanga  aus dem Rock von Sebastian aufblitze. „ Das steht meinen Freund sehr gut. Das sollte er öfters tragen.“, dachte sie sich etwas schmunzelnd. Sein T-Shirt, welches durch die Oberweite nur noch knapp seine Oberweite bedeckte, wurde kürzer. Es bedeckte nur noch die Brüste und bildete an seinen Rücken zwei Träger, die die große Oberweite halten und stützen sollte. Nach dem sein T-Shirt ein roter verführerischer Büstenhalter wurde, tauchte auf seinen Bauch ein schwarzer Stoff auf, der immer mehr die freien Stelle bedeckte und nach einen kurzen Moment eine Bluse für seinen Freund wurde.  Tanja bremste und hielt vor dem Anwesen an. Beide schnallten sich ab und öffneten die Türen. Ihre Tante Maria hatte am Fenster gesehen, wie das Auto von Tanja immer näher kam und ging nach draußen, um ihre Nichte herzlich zu begrüßen. „ Tanja schön das du gut angekommen bist. Ich habe euch ein wunderschönes Mittagessen gekocht.“, sagte sie freudig zu Tanja. Sie wollte auch Sebastian herzlichst auf ihren Bauernhof begrüßen und drehte sich zu ihm um. „ Tanja, warum ist dein Freund nicht mitgekommen? Wer ist dieses junge Fräulein?“, sprach Maria ganz verwirrt. „ Das ist meine Freundin, die sich gerne den Bauernhof anschauen möchte. Sie liebt ganz besonders die Kühe und in der Stadt sieht man solche nicht an jeder Ecke. Sebastian wird nachkommen, er hatte noch was zu erledigen.“, antwortet sie lächelnd. „ Tante wir schauen uns mal den Bauernhof an, wenn es für dich in Ordnung geht.“, bei diesen Worten schnappte sie die Hand seines irritierten drein blickenden Freundes und zog ihn in den Kuhstall. „ Natürlich geht das in Ordnung.“, sagte sie, als Tanja schon um die Ecke bog. „ Erkennt mich deine Tante nicht mehr wieder.“, sagte er etwas ärgerlich. „ Sie kann dich nicht erkennen, weil du jetzt eine wunderschöne Frau bist.“, schmunzelte sie. In diesem Moment erschrak Sebastian, im Auto fühlte er Veränderungen an ihn. Doch seine Gedanken waren ganz woanders und ignorierte die Signale seines Körpers. Doch jetzt merkte er, wie seine Brust so schwer geworden ist und seine Stimme höher klang. Mit zitternden Händen tastete er sich an seinen Körper runter. Als erstes schockte Sebastian, als seine Hände diese riesige Wölbung auf seiner Brust merkte. „ Ich habe Brüste.“, stellte er fest. Weiter zitternd bewegte er sich über die seine Oberweite nach unten. „ Bitte. Sei noch da. Ich kann doch keine Vagina haben.“, dachte Sebastian verzweifelt, als seine Hände ins Nichts tasteten. Seine Finger bemerkten nur, dass an der Stelle wo früher seine Genitalien lagen, jetzt nur noch ein Schlitz vorhanden war. Ihm erschlug der Gedanke, dass er jetzt als Frau weiterleben musste. „ Warum hast du das mit mir gemacht.“, schrie Sebastian, als er sich wieder gefangen hat. „ Na, ich will dir gerne die Vorzüge des Landlebens zeigen. Dies ist nicht das Ende der Verwandlung.“, sagte sie erheiternd. „ Schau dich um, ich hab dich in den Kuhstall gebracht, um dich für eine Kuh zu verwandeln.“, mit diesen Worten fasste sie Sebastian an. „ Oh nein, ich will keine Kuh werde.“, stöhnte er etwas und fing an zu muhhen. „ Du wirst es lieben und ich werde dich melken.“, lachte sie freudig. „ Oh das könnte doch schön werde, wenn ich gemolken werde.“, sagte Sebastian plötzlich und freute sich auf die Veränderung. Aus seinem Mund kam nur ein muhhen. „ Keine Angst Sebastian ich verstehe dich noch. Doch wenn meine Tante herausfinden würdest, dass eine ihrer Kühe sprechen könntest, würde das nur zu Problem führen. Du kannst jetzt nur noch Geräusche geben wie eine Kuh.“, sagte sie und schaut ihn an. Sebastian wollte sich gerade bei seiner Freundin beschweren, als er sah wie auf seinen Armen und Beinen immer mehr dichtes Haar wuchsen. Das Haar nahm die typische schwarz- und weiß Färbung an. Immer mehr blähten sich die Klamotten durch den Wuchs des Felles auf. „ Kannst die Klamotten ausziehen Sebastian, brauchst sie nicht mehr als Kuh.“, witzelte Tanja. Ihr Freund haderte kurze, aber hörte doch schlussendlich auf seine Freundin. „ Was will sie denn begutachten, ich bin ja auch eine Frau, mit denselben Körpermerkmalen.“, dachte er sich. Nach einer Minute war ihr Freund ganz ausgezogen und stand nackt vor ihr. Das erste mal sah man, dass der Fellwuchs immer schneller voran schritt und schon Bauch und Brüste bedeckte. „ Schatz du musst dich jetzt von den großen Brüsten leider verabschieden, aber nicht traurig sein, du bekommst was ähnliches.“, mit diesen Worten kam sie immer näher an ihn heran und berührte seine Brüste. Eine wollige Lust überkam Sebastians Körper und fing kurz an zu stöhnen. „ So sensibel sind also die Brüste einer Frau.“, dachte er sich und stöhnte nochmal. Die Lust wurde immer größer. Doch die Brüste schrumpften immer mehr, bis sie ganz verschwunden waren. Etwas traurig schaute er auf seinen Brustkorb, auch die Brustwarzen waren verschwunden. „ Ich hab dir doch gesagt, dass du was anderes bekommt.“, mit diesen Worten fasste sie ihn über den Schritt. „ Ein Euter wird dir bestimmt stehen.“, dachte Tanja. In diesem Moment verschwand das Fell an dieser Stelle. Die Flache nahm einen hellrosa Ton an. Sebastian merkte, wie die Lust wieder stärker wurde. Er merkte, wie sein Körper anfing immer mehr Milch zu produzieren und 4 dicke Zitzen zu bilden. Tanja schaute gespannt auf die Stelle seines Körpers, wie 4 Brustwarzen ähnlich Gebilden bilden. Im Gegensatz zu den menschlichen Warzen waren sie sehr lang und schmal. Die Fläche hob sich immer mehr und nach ein paar Sekunden hatte ihr Freund ein prächtigen Euter bekommen. In dieser Zeit verzerrte sich Sebastian an der Lust. Dieses Stöhnen, schrie er durch immer schnelleres Muhhhen in die Welt heraus. „ Ja Mädchen es ist alles in Ordnung.“ tätschelt sie ihren Freund  witzelnd. Als der Euter in voller Pracht an ihm runter hing. Veränderten sich auch seine Vagina und seine Po.  Die Pobacken verschwanden und gingen jetzt nur noch knapp über sein Steiß. Beide Körperöffnungen vergrößerten sich und verlagerten sich näher zueinander. Er wollte mit seinen Finger sich unten streicheln, um diese unbändige Lust rauszulassen. Als Sebastian sich fast unten berührte, griff Tanja seine Hände. „ Ich will dich doch dann melken.“, schmunzelte sie. Seine Finger schmolzen zusammen und wurden ganz schwarz.. Nach einigen Sekunden waren sie zusammen, dass er nicht mehr seine Zitzen greifen konnte. Er hatte jetzt Hufe wie eine Kuh. Auch seine Zehen verschmolzen und nach einigen Sekunden war die selbe Prozedur wie bei den Finger vorbei. „ Oh nein, diese Lust wird immer stärker und ich bin machtlos.“ muhhte er und versuchte aufzustehen. In diesem Moment begannen sich seine Beine zu verändern, dass sie zwei gute funktionierende Hinterbeine von einer Kuh werden. Als Sebastian den ersten Schritt machte, wackelte er und landete auf allen Vieren. „ Es ist sinnlos nochmal aufzustehen, ich kann mich nur noch so fortbewegen.“, sagte er resigniert. „ Schau nicht so traurig Schatz, die Verwandlung ist gleich vorbei und dann wirst du gemolken. Ich weiß, dass die Milch sich bei dir staut. Ich werde dich davon schon befreien.“, sprach Tanja und klatschte ihren Freund sehr hart auf die nicht mehr existierenden Pobacken. Seine Beine und Arme veränderten sich so rasant, dass er sich nach ein paar Sekunden auf seinen Vorder- und Hinterbeinen bewegen konnte. „ Oh ich kann stehen.“, freute sich Sebastian, als ein Stechen über dem Hinterteil ihn kurz aufschreien lässt. Eine Beule entstand dort, die immer größer und länger wurde. „ Na Schatz, jetzt hast du deinen Schwanz wieder, nur eben hinten und nicht vorne.“, lachte Tanja so laut, dass sie sich fast kugelte vor Lachen. Sebastians Kuhschwanz hing über seinen Arsch und wedelte, um Fliegen zu verseuchen, die ihn hinten schon umkreisten. In diesem Moment veränderten sich in Sebastian die Organe. Sein Magen verformte sich und hatte jetzt die Funktion und das Aussehen eines Wiederkäuers. Diese Umstellung schoss durch Sebastians Kopf und in diesem Moment konnte er nur noch an Gras als Lebensmittel denken. Gestern hatten sich die beiden noch eine große Pizza bestellt und dies rächte sich jetzt. Denn auch sein Schließmuskel verformte sich und wie man weiß, können Kühe ihren Schließmuskel nicht kontrollieren. „ Oh was ist denn jetzt los.“, muhhte er laut und aus seinem Hintern kam ein riesengroßer dicker Kuhfladen heraus. Der auf die Erde hinter ihm klatschte. „ Ihhhh Schatz was soll denn das. Nicht mal im Urlaub kannst du dich benehmen.“, sagte Tanja scherzhaft. „ Du hast dich doch auf der Autofahrt beschwert, dass Kuhmist eklig ist und jetzt machst du selbst so einen riesigen Haufen.“ sprach sie und klang etwas hämisch dabei. „ Los kom hier rüber.“, sagte sie und Sebastian folgte ihr. Ihm war das peinlich, sich direkt vor seiner Freundin zu entleeren, aber irgendwie konnte er es nicht anhalten wie sonst. Beim Laufen bemerkte Sebastian , dass sein Körper sehr massiv und wuchtig ist. Das meiste an seinen Körper war schon eine Kuh. Nur sein Gesicht sah noch menschlich aus. „ Schatz, ich gebe dir noch ein letztes Kuss. Die nächsten Tage kann ich ja keine Kuh küssen.“, nach diesen Worten küsste sie ihn und sein Gesicht fing an sich zu strecken und zu verformen. Es wurde immer länger und wuchtiger. Sein Kiefer wurde kräftiger und seine Schneidezähne verschwanden und dafür kamen an ihre Stellen dicke Backenzähne, die optimal waren, um Gras zu kauen. Die Zunge wie ein dicker Lappen in seinem Maul. Seine Nasenflügel wurden breiter und größer. Er schniefte jetzt ganz stark. Sebastian bemerkte, wie seine Augen sich nach oben schoben und auch von ihrer Größe sich ein wenig verkleinert, Als letztes wurden seine Ohren spitz und lang. Wie durch Geisterhand wurde eine Seriennummer an sein Ohr gelocht. „ Schatz der Ohrenschmuck steht dir sehr gut.“, sagte Tanja schmunzelnd. „ Haha.“, muhhte er etwas beleidigt. Vor Tanjas Augen stand eine waschechte Bauernhofkuh. „ Warte ich hol nur den Hocker und den Eimer zum Melken und dann geht es los.“, mit diesen Satz verschwand sie kurz und kam nach einer Minute wieder zurück. Sie stellt den Eimer unter ihn und den Hocker davor. Dann streichelte sie ihn und sagte: „ Keine Angst. Meine Tante hat mir das früher gezeigt, wie man eine Kuh melkt. Als ich in den Sommerferien immer zu ihr auf den Bauernhof durfte.Ich habe genug Erfahrung, um auch dich zu melken.“ sagte sie und setzte sich auf den Hocker. „ Ich hoffe, sie weiß, was sie macht. Mir bleibt ja keine andere Wahl. Ich bin zum Bersten voll mit Milch.“, dachte sich Sebastian und spürte die warmen Hände von Tanja an seinen Zitzen. Tanja fasste zwei Zitzen fest an und zog sie nach unten. In diesem Moment schoss ein weißer Strahl aus seinen Zitzen und landete im Eimer. „ Oh ja. Mach weiter.“ muhhte er laut. Tanja registrierte dies. Sie zog immer schneller an seinen Zitzen und nach einer kurzen Weilen war der Eimer randvoll. „ Super. Ein ganzer Eimer voller Milch. War es denn so schlimm Schatz.“, sagte sie und schaut in sein Gesicht. „ Nein war es nicht, oh man jetzt fühle mich echt besser.“, sagte er zufrieden. Sie stellte den Hocker wieder weg. „ So jetzt zeig ich dir deinen Ort zum schlafen und schaff dich dann nach draußen zu den anderen Kühen.“ , sprach sie und zeigte in sein Stall, der wirklich riesig für eine einzelne Kuh war. „ Mein Freund verdient doch das Beste vom Bestem.“, antwortete sie ihm, der schon fragten drein guckte.  „ Los folge mir nach draußen. Du hast doch bestimmt Hunger.“, sprach Tanja. Denn sie haben schon seit Stunden nichts gegessen und das Mittagessen bei seiner Tante wäre nichts für ihn. Er folgte ihr und konnte nicht fassen wie wunderschön es hier draußen nach saftigen Gras roch. Innerlich schämte sich Sebastian für die harten Worte von ihn während der Autofahrt, die er seiner Freundin an dem Kopf schmiss. Verlegend schaute Sebastian zu ihr. „ Ich habe dir schon vergessen Schatz.“, antwortete sie ihn. „ Jetzt verstehst du, warum ich dich in eine Kuh verwandelt habe. Das Landleben ist wunderschön und anders hättest du es nicht verstanden.“, sagte sie und lächelt sanft und zart. Tanja führt ihn auf die Weide zu den anderen Kühen. „ So Schatz jetzt sind wir da. Das sind deine Artgenossen mit denen du die Tage klar kommen musst. Sie sind ganz liebe Tiere und werden dich bestimmt in ihr Herz schließen..“, mit diesen Worten streichelt sie ihn sanft über den Rücken. „Ach so achte immer auf die Stiere da drüben, die besteigen alles was nicht auf 3 auf den Bäumen ist.“, redete sie und zeigte auf ein paar schwarze Stiere, die etwas abseits der Weide stehen. „ Nach dem Mittagessen werde ich dich wieder besuchen kommen, also lass es dir schmecken. Bis dann.“, mit diesen Worten verabschiedete sich Tanja von ihrem Freund und lief in das Haus von ihrer Tante. Sebastian schaute ihre nach, wie sie immer kleiner wurde. Als sie im Haus verschwand, roch er das saftige Gras und fing an Gras zu essen. Seine Zähne kauten das grüne Gewächs, bis es so klein war, dass er es herunter schlucken konnte. „ Was für wunderschönes Essen.“, dachte sich Sebastian und war für die nächste Zeit beschäftigt. Tanja öffnete die Tür und trat herein. Das Haus hatte im Flur eine Treppe die in die erste Etage führte. Wenn man den Flur weiter lief, erreichte man das Speisezimmer und die Küche. Es roch himmlisch nach Eierkuchen. Eines von Tanjas Lieblingsgerichten. Ihre Tante lugte aus der Küche hervor und sagt: „ Du kommst gerade recht. Die Eierkuchen sind gerade fertig geworden.“ Der Kopf verschwand wieder in der Küche. Tanja zog ihre Schuhe aus und folgte dem Flur ins Speisezimmer. Maria hatte den Tisch gedeckt mit drei Tellern. Auf einen lagen alle Eierkuchen übereinander und die anderen beiden waren für die Gäste. Ahornsirup stand neben den Gericht auf den Tisch.  Das Wasser lief Tanja im Munde zusammen. Sie setzte sich hin und nahm sich mit ihrer Gabel einen riesigen Eierkuchen auf ihren Teller. „ Wo ist denn deine Freundin?.“, fragte Maria verwundert. „ Ach die musste wieder nach Hause. Sie war aber total begeistert von deinem Bauernhof.“, antwortete Tanja  lächelnd.  „ Das freut mich.“, mit diesen Worten verschwand sie wieder in der Küche. Tanja biss ein großes Stück vom Eierkuchen ab. „ Das werden wunderschöne Tage auf dem Bauernhof.“, dachte sie sich und aß vergnügt ihr Mittagessen. 


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Kommentare:


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DieGamerArmee1 - 23.06.2021 um 19:36 Uhr

Bitte eine Fortsetzung

1TAKE! - 17.06.2021 um 12:52 Uhr

Lieber diaperwoman89,

man merkt an dieser Geschichte durch und durch, dass sie dein Autorendebüt ist. Sie ist nicht besonders gut formatiert, die Zeichensetzung hat auch so ihre Probleme und die Dialoge wirken sehr stark gekünstelt. Und selbst wenn diese Probleme nicht da wären - auch wenn ich mir schon etwas gewünscht habe, dass zumindest Grammatik und Formatierung verbessert worden wären; immerhin ist diese Geschichte sieben Jahre alt -, so erzählt die Geschichte nichts Besonderes, was es auch schon zuvor gab. Natürlich haben Erstlingswerke von Künstlern immer einen gewissen Scham, da wir Menschen offenbar dazu veranlagt sind, eine Faszination für die Ursprünge/Anfänge zu haben. Allerdings bin ich von dieser Geschichte kein besonders großer Fan, da die Vermutung sehr nahe liegt, dass diese aus einem Rollenspiel entstanden ist. Dennoch bin ich gespannt, was ein besonderer Autor wie du noch so veröffentlichen wird.

~1TAKE!

diaperwoman89 - 17.06.2021 um 13:29 Uhr

Danke für dein Feedback. Ich habe dich schon vorgewarnt. In den letzten Jahren hat sich mein Schreibstil gewandelt und die aktuellleren Geschichten sehen ganz anders aus.

Stann - 16.06.2021 um 15:34 Uhr

So eine tolle Geschichte, eine Fortsetzung ist ja quasi pflicht.

diaperwoman89 - 16.06.2021 um 16:04 Uhr

Kann dir eine gute Nachricht mitteilen. Zu der Geschichte habe ich noch einige Forstetzungen geschrieben

diaperwoman89 - 16.06.2021 um 10:34 Uhr

Dies ist meine erste Geschichte aus dem Jahr 2014


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