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Die Kraft der Hypnose (TF)

Geschrieben von diaperwoman89 | Veröffentlicht am 17.06.2021 | Animal | 1 698


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Werte Ladys, werte Gentlemans. Was Ihnen heute hier geboten wird, können Sie noch ihren Enkelkindern erzählen. Der unglaubliche Steven wird mit Ihnen in die Welt der Hypnose eintauchen und Ihre kühnsten Erwartungen übertreffen“, schallte eine Stimme durch den Raum des Amphitheaters. Das Publikum war mucksmäuschenstill geworden und lauschte den Worten des Moderators auf der Bühne, der gestikulierend versuchte, die Zuschauer anzuheizen.
„…. Und ohne viele große Worte überlasse ich dem Star, des Abends, die Bühne. Machen Sie sich bereit, für den unglaublichen Steven“, schrie er ins Mikrophon und der schwarze, schwere Vorhang öffnete sich. Unter dem tobenden Applaus betrat ein eins neunzig großer, dünner Mann, die Bretter, die die Welt bedeuteten. Mit jedem Schritt schlackerte ein weiter, roter Umhang, um seine Beine, während sein Zylinder etwas schräg auf seinem runden Kopf saß. Sein Aussehen war so klischeebehaftet wie es für einen magischen Hypnotiseur nur sein konnte.
„ Danke. Danke. Ich fühle mich geschmeichelt, mit so einem herzhaften Applaus begrüßt zu werden. Sie werden heute Dinge mit ihren Augen erblicken, die weit, weit über ihren Horizont gehen. Manche von Ihnen werden die Arme verschränken und mich einen Schwindler nennen, andere werden nicht fassen können, was hier passiert und der Rest wird mir vertrauen, als wären Sie wieder ein kleines, gutgläubiges Kind. Egal welcher Gruppe Sie auch angehören, ich hoffe, die Show wird Ihnen gefallen. Natürlich wünsche ich mir zahlreiche, freiwillige Opfer, äh natürlich Gäste, die sich hypnotisieren lassen wollen. Keine Angst, es ist noch keiner als muhendes Geschöpf oder weinendes Baby aus dieser Veranstaltung gegangen, außer die Person wollte es unbedingt so. Reden wir nicht lange um den heißen Brei, sondern lassen wir die Show beginnen. Als erstes wünsche ich mir eine wunderschöne Dame auf die Bühne“, sagte er und seine Augen durchforsteten die Reihen des Theaters. Sein Augenpaar stoppte bei einer blonden Lady, die auf den Boden schaute.
„Wie wäre es mit Ihnen?“, fragte er und das Bühnenlicht folgte seinem Finger, der wie eine Pistole auf die junge Dame gerichtet war. Völlig erstarrt, wie ein Reh auf der Straße, schaute sie in das grelle, helle Licht. Dieser kurze Moment der Stille, im Saal, dehnte sich zu einer gefühlte Ewigkeit aus. Stevens Mundwinkel zogen sich zu einem breiten Lächeln nach oben.
„Werte Dame, hätten Sie Lust, hypnotisiert zu werden?“, fragte er in einer monotonen, tiefen Stimmlage, dass man denken könnte, diese wäre schon Teil der Hypnose.
Sie nickte zögerlich. Ihre Beine waren so weich wie Pudding, als die Lady versuchte aufzustehen. Der Körper der Frau fing an zu zittern, als sie sich langsam in Bewegung setzte, um die Bühne zu erreichen.
„Warum ist mir so kalt und wieso schlottere ich am ganzen Körper? Elisa reiß dich zusammen, es ist nur eine kleine Hypnoseshow, nicht mehr und nicht weniger“, dachte sie sich, während gaffende Gesichter sie aus den Sitzreihen anstarrten, als ob die Frau irgendein Freak wäre. Der Gang verschob sich und wurde aus ihrer Sicht immer länger und länger. Die Menschen standen in ihren Gedanken mit Speeren bewaffnet, wie Zinnsoldaten rechts und links neben ihr hübsch aufgereiht und machten sich bereit, Elisa aufzuspießen.
„Ganz ruhig, Elisa. Ich muss wohl heute wohl was Schlechtes gegessen haben. Ja genau, das ist es“, dachte sich die junge Frau und betrat bedächtig die Bühne. Steven reichte ihr seine linke Hand, um ihr hoch zu helfen. Seine weißen Zähne strahlten sie an und ihr Blutdruck beruhigte sich wieder, währenddessen das Publikum anfing, zu applaudieren.
„Wie heißen Sie denn, werte Lady?“, fragte er sie.
„Elisa“, antworte die Frau.
„Elisa. Das ist ein wunderschöner Name. Klingt sehr melodisch“, raspelte Steven ein wenig Süßholz. und schaffte es, dass ihre Wangen zur Färbung angeregt wurden.
„Bevor ich dich hypnotisiere, Elisa, kann ich dir hoch und heilig versprechen, dass die Hypnose dich nicht in Gefahr bringt. Du wirst danach entspannt und ausgeruht aufwachen und dich fühlen, als wärst du wie neugeboren. Bist du bereit?“, fragte er sie in einer ruhigen Tonlage.
Ohne viel darüber nachzudenken, nickte sie und sagte:
„Ich bin bereit.“
„Sehr gut. Ich möchte, dass du diese Uhr mit deinen Augen verfolgst“, sagte Steven und zog eine goldene, antike Taschenuhr aus seiner Hose. Elisa schmunzelte ein wenig, als sie diese Antiquität sah. „Was ist denn das für ein altes Teil?“, dachte sie sich, als der unglaubliche Steven begann, die Uhr, wie ein Pendel hin und her zu schwenken. Die azurblauen Augen der jungen Frau folgten den gleichmäßigen Bewegungen des Gegenstandes.
„ Sehr schön. Fokussieren sie sich nur auf die Uhr. In ihrer Welt existieren nur noch dieser Gegenstand und deren Bewegung. Ihr Körper entspannt sich und es überkommt Sie ein wohliges, beruhigendes Gefühl. Die Müdigkeit übermannt Sie und Ihre Augen werden immer schwerer und schwerer, bis Sie schlussendlich einschlafen“, sagte er und Elisas Muskeln lockerten sich und ihre Körper hing schlaff nach vorne.
„Gut. Elisa, kannst du mich hören? Dann nicke einmal für das Publikum“, sprach Steven und ihr Kopf bewegte sich nach vorne.
„Ausgezeichnet. Wenn ich bis drei gezählt habe, wirst du nicht mehr Elisa, sondern ein gackerndes Huhn sein. Eins, zwei, drei…“, sprach er. Als Elisa ihre Augen öffnete, hatten ihre Pupillen einen matten Ausdruck angenommen. Sie winkelte ihre Armen an und fing plötzlich an, zu gackern. „*Bockkkk ga*“, schrie sie und stakste aufgescheucht über die Bühne.
„Meine Damen und Herren. Darf ich Ihnen vorstellen, das Huhn Elisa“, sprach Steven und zeigte auf sein neuestes Meisterwerk. Das Publikum fing lautstark an, zu klatschen.
„*Bockkkkkkkgggaaa*“, schrie Elisa und rannte aufgeschreckt in die die hinterste Ecke der Bühne. „Psssst. Wir wollen Sie doch nicht erschrecken“, flüsterte Steven und hielt seinen rechten Zeigefinger vor dem Mund. Der Kopf von Elisa schob sich ein wenig nach vorne, um die neue Situation zu begutachten. Mit kleinen Schritten tapste sie behäbig nach vorne. Dabei schleiften ihre Schuhe über den Boden. Sie drehte ihren Kopf schlagartig nach rechts, als eine Person aus der ersten Reihe zu husten anfing. Mit aufgeregtem „*Gaga*“ rannte sie aufgescheucht wieder zurück in die Ecke. Ihr Puls stieg rasch an wie ein Thermometer an einem heißen Sommertag. Sie atmete unrhythmisch ein und aus.
„Ich habe doch gesagt, dass wir Sie nicht erschrecken wollen. Jetzt seht ihr, was dabei herauskommt“, sagte er mit einem gereizten Unterton und sofort, war das Publikum mucksmäuschenstill. Das nervöse Kopfdrehen von Elisa beruhigter sich immer mehr und sie wagte sich langsam wieder in die Mitte der Bühne. Steven zog aus seiner Hosentasche einen kleinen, braunen Lederbeutel heraus.
„*Puttt*, *Puuttt*. Braves Hühnchen, ich habe was Feines für dich“, sprach Steven in einer hohen Tonlage und öffnete den Gegenstand auf seiner rechten Handfläche. Als Elisa das rascheln vernahm, kam sie behäbig angestakst und drückte ihren Kopf nach vorne. Steven griff in den Lederbeutel und holte ein paar Weizenkörner heraus.
„Gutes Huhn, gutes Huhn. Willst du was fressen?“, fragte der Hypnotiseur und warf die Körner vor das gackernde Menschenhuhn. Elisas Augen fokussierten sich auf die, zum Boden fliegenden, Körner. Ohne lange darüber nachzudenken, wackelte die Frau nach vorne. Dabei drückte sie ihren Kopf in Richtung Fußboden, um das herrliche Hühnermahl einnehmen, zu können. Ihre Lippen presste sie zusammen, um die Körner aufzupicken. Leider landete das Essen nicht im Mund, sondern fiel wieder mit einem dumpfen Geräusch auf den Boden. Stoisch versuchte die Frau immer wieder die Weizenkörner aufzupicken, doch es war einfach nicht von Erfolg gekrönt. Das Publikum sah gespannt auf das pickende Huhn, Elisa.
„Meine Damen und Herren. Wie Sie sehen können, ist die wunderschöne Elisa ein dummes Huhn geworden. Die Dame versucht vergebens mit ihrem Mund Weizenkörner zu picken. Für einen normalen Zauberer wäre hiermit das Ende der Fahnenstange erreicht, doch Sie sehen hier den unglaublichen Steven. Ich werde diese Dame in ein echtes Huhn verwandeln. Ja, Sie haben richtig gehört. In ein paar Minuten wird die Dame keine Sachen mehr tragen, sondern sich mit einem schicken Federkleid schmücken. Halten Sie ihre Hüte fest, nicht das Sie Ihnen vor Begeisterung davonfliegen.“, sagte Steven und schloss die Augen.
„ Ene mene muhn, diese Dame wird ein Huhn, hex, hex“, murmelte der Zauberer in einer tiefen, schiefen Tonlage. Als er seinen Spruch beendete, sah das Publikum gespannt auf Elisa. Diese streckte nur den Hals raus und gackerte fröhlich vor sich hin. Ein enttäuschtes Raunen war von den Sitzen zuhören. Währenddessen hockte sich Elisa hin und reckte ihr Hinterteil hoch in die Luft. Ihre Eierstöcke erhöhten derweil die Produktionsleistung. Elisas Gesicht lief rot an und sie gackerte immer schneller und lauter.
„*Bock ga Bock ga*“, schrie das Menschenhuhn und ihr Slip wölbte sich mit jeder verstreichenden Sekunde zu einer ovaleren Form. Elisa schrie mit aller Kraft und das Publikum auf den ersten Sitzen konnte sehen, dass die Ausbuchtung in ihrer Unterhose nach unten rutschte. Dort hing das Objekt in der Luft und baumelte umher, als ob es in der Hängematte läge. Elisa, geschafft von den Kraftakt, stand wie ein nasser Sack da. Ihre Jeans plusterte sich auf und wirkte besonders am Hintern voluminös und uneben.
Mit einem „*Krrrrrrrzzzz*“ riss die Hose von Elisa an ihrem Schritt auf und ein dichtes, braunes Federkleid blitzte darunter hervor.
„Der unglaubliche Steven hat Ihnen nicht zu viel versprochen. Die wunderschöne Elisa hat jetzt Federn, statt einer glatten Haut. Wenn sie denken, das ist ein Trick, dann sehen Sie genau hin“, sagte der Zauberer und trat an das gackernde Huhn heran. Mit einer flinken Handbewegung zog er ihr die Hose vom Leib und Geflüster war von den Rängen zu vernehmen. Die Becken und der obere Teil Elisas Beine waren mit einem dichten, braunen Federteppich verziert, bei dem auch ein Frauenrasierer völlig versagen würde. Ihr Slip hing durch das Gewicht des ovalen Gegenstands in den Kniekehlen und bevor die Zuschauer erahnten, was als nächste passieren würde, rutschte die Unterhose zu Boden und das Objekt rollte über den Boden. Die ehemalige Frau fackelte nicht lang und spurtete hinter ihren Baby her, um es endlich ausbrüten, zu können. Nach einigen Schritten bewegte sich Elisa keinen einzigen Schritt mehr weiter. Genervt schaute die Frau nach unten und stellte fest, dass sie endgültig für eine neue, kleinere Schuhgröße bereit war. Elisa schlüpfte aus ihren Sportschuhen heraus und stand mit schlabbernden Strümpfen auf dem Boden. Nachdem sie ihre Füße endlich wieder frei waren, fokussierte sie wieder den ovalen Gegenstand, der am Rande der Bühne lag. Ein Loch im Strumpf kann in den besten Familien vorkommen, aber gleich drei, dies ist doch recht ungewöhnlich. Gut, Frauenbeine weisen normalerweise auch keine gelbliche Färbung auf. Sie stakste immer besser auf ihren immer kleiner werdenden Stelzen umher und erreichte mit Leichtigkeit das ovale Objekt. Verstohlen schaute die Glucke nach links und rechts und ließ sich mit ihrem dicken Po auf dem eiartigen Gegenstand plumpsen. Sie wackelte ein wenig mit dem Hintern, um die perfekte Sitzposition zu finden, da die Frau sehr lange in dieser Haltung verharren wird. Elisas Mund und Nase liefen buchstäblich gelb vor Neid an. Ihr Zinken wurde riesig und so hart wie eine Eierschale. Währenddessen der Oberlippenbereich spurlos verschwand. Riech und Geschmacksorgane fusionierten zu einem grazilen Hühnerschnabel. Das Publikum glotzte mit offenen Mündern, als Elisa ein schmuckes Federkleid auf den Armen wuchs. Ihr menschliches Oberteil bedeckten sie, außer dem Kopf, völlig.
„Meine Damen und Herren, wie Sie sehen können, ist die bezaubernde Elisa beinahe eine brütende Glucke. Was sagen sie jetzt?“, sagte er mit Stolz gestählter Brust und für einen Bruchteil dachten viele auf den Rängen, dass sich der Magier selbst in ein Federvieh verwandelt hätte. Elisa gackerte zufrieden vor sich hin, als ihr Kopf binnen einer Sekunde einging und als letzten Akt, der Verwandlung, ein fleischiger, roter Fleischlappen am Kinn und auf ihrem Kopf sich entwickelte. Steve wollte wieder seine Stimme erheben, als vermehrtes Gackern aus dem Saal zu vernehmen war. „*Kikkkkkerrrikkkii*“, drang es aus Steves Kehle.
„Upps, da habe ich wohl übertrieben“, dachte sich der tolle Magier und verspürte ein sinniges Verlangen nach einer gewissen Glucke. 


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Kommentare:


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1TAKE! - 18.06.2021 um 12:17 Uhr

Lieber diaperwoman89,

das ist (mal wieder) eine gute Geschichte von dir. Vor allem der Titel ist sehr originell gewählt. Denn im ersten Moment stellt man sich die Frage, wie um alles in der Welt "Tierverwandlungen" in Kombination mit "Hypnose" zusammenpassen. Und es passt erstaunlich gut. Besonders der Teil, an dem sie sich in ein (wirkliches) Huhn verwandelt war tatsächlich für mich eine Überraschung, da ich schon gar nicht damit gerechnet habe. Auch das offene Ende hat etwas Besonderes an sich. Zwar wird nicht ganz mit der Mechanik der Verwandlung gespielt, aber lesenswert ist diese Geschichte trotzdem.

~1TAKE!


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