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Bauernhof - Weck den Bullen in dir (TF)

Geschrieben von diaperwoman89 | Veröffentlicht am 25.06.2021 | Animal | 0 885


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Warme Lichtstrahlen ließen das Zimmer in hellen Farben erstrahlen, als der Wecker der Natur anfing zu läuten. Einige Male ertönte Kikeriki, Kikeriki aus dem Innenhof des Bauernhofes, als ob er jeden beweisen wollte, dass seine Stimme die schrillste und nervigste war, die jemals auf der Erde existierte. Da dieser Terror nicht ungehört blieb, war es nur eine Frage der Zeit, bis sich die restliche Natur gegen diesen Wahnsinn auflehnte. Als erstes gackerten die Hühner im Chor, wie toll und stark ihr Hahn sei, danach meckerten die anderen Tiere über diese Ohrenattacke. Im Lichtstrahlenzimmer regte sich auch etwas auf magische Art und Weise. Eine weiße Bettdecke türmte sich zu einem Berg auf und ebbte dann wieder ab. Eine blonde Schicht tauchte aus den Tiefen des Bettlandes auf und wuchs immer mehr . Weitere Konturen einer riesigen Gestalt wurden sichtbar. Fans der Geisterstunde muss ich leider enttäuschen, diese Gestalt war kein Gespenst, sondern nur ein Mensch. Der junge Oberkörper einer Frau ragte aus der Zudecke heraus und schaute etwas verträumt nach rechts und links. Ihre untere Hälfte war wie ein Mysterium verschleiert durch die Decke der Verhüllung.


„Warum muss dieser Hahn so laut machen, der stört meinen Schönheitsschlaf?“, grummelte die blonde Frau etwas und versuchte sich aus dem Bett zu hieven. So ein Mistvieh war sie aus der Stadt nicht gewöhnt und irgendwie bereute die junge Frau ihrem Besuch auf dem Bauernhof ihrer Tante schon. Das Aufstehen wurde für sie zu Qual und mit jeden schlürfenden Schritt in Richtung Badezimmer verwünschte die Protagonisten dem Hahn.


„Wenn ich diesen Galgenvogel in die Finger bekomme, dann wird er sein blaues Wunder erleben.“, sprach sie zu ihrem Spiegelbild und ballte ihre Faust zum Himmel. Durch dieses verfrühte Aufstehen sah ihr äußeres Erscheinungsbild matt und verschlafen aus. Augenringe zierten ihr sonst so makelloses Gesicht und der Sandmann vergaß auch noch ein wenig Staub in ihren beiden Augen.


„Werde mich wohl erst mal frisch machen muss, bevor ich meine Tante heute begrüße.“, mit diesen Worten begutachtete sie sich im Spiegel und sah eine nackte Schönheit, die nicht von schlechten Eltern war. Ihre prallen festen Brüsten hingen in der Luft, als ob jene der Schwerkraft trotzen wollten. Ihr Bauch war so flach, denn hätte man auch als Tisch benutzen können und von ihrem Hinterteil musste die sexy Schönheit gar nicht mehr vorschwärmen. Nach einiger Betrachtung im Spiegel, wo noch so einige Stellen als hässlich oder zu fett deklariert wurden, packte sie ihr Schminkköfferchen aus und verpasste sich ein wunderschönes Antlitz, der wohl keiner armen männlichen Seele widerstehen würde.  So verstrich die Zeit immer mehr. Klangvolle Laute füllten die Flure des Hauses aus und drangen an die Ohren des Fräuleins.


„Essen ist fertig Tanja.“, erklang die Stimme von ihrer Tante Maria.


„Ich bin gleich fertig.“, antwortete sie und gab sich den letzten Feinschliff, bevor die junge Frau das Badezimmer verließ. Grazil tänzelte Tanja in Richtung Garderobe. Sie wollte ihr Eva Kostüm aufgeben und sich was elegantes zusammenstellen, welches diesem Tag gerecht werden sollte.  Nach langem hin und her hatte Tanja ihre Traumkombination gefunden.  Ein rotes kurzes Kleid, was gerade noch die Knie des Fräuleins bedeckte und schwarze Ballerinas zierten heute ihrem Körper.


„Schlicht und elegant ist heute mein Motto.“, dachte sie sich. Mit vielen raschen Schritten ging Tanja in die Küche, wo ein lecker riechendes Mahl auf die junge Frau wartete. Der Geruch von Speck, Eierkuchen und noch andere wohlige Gerüche stieg ihr in die Nase und Speichel rann ihr aus dem Mund.


„Guten Morgen Maria. Das riecht ja fantastisch hier.“, begrüßte Tanja ihre Tante und setzte sich auf dem Küchenstuhl.


„Ach Cousinchen. Nur das Beste für meine allerliebste Königin Tanja.“, sprach Maria förmlich und knickste so stark, dass fast die Eier auf den Boden landeten. Doch mit einer reflexartigen Bewegung rettete die Hausmagd jene ovalen Gegenstände vor dem Zerbersten.


„Es sollen ihnen munden und ihrem Gaumen erfreuen.“, redete ihre Tante etwas geschwollen und tafelte das Essen auf. Tanjas Augen wurden immer größer vor der Pracht, welche sich vor ihren Augen ergoss. Ein kleiner Sabberfaden hing ihr aus dem Mund, als sie den reich verzierten Tisch überblickte.


„Dann Guten Appetit Königin. Möge die Fressorgie beginnen.“, sprach Maria. Tanjas ließ sich nicht zweimal bitten und fing gierig an zu Essen.. Eine nimmersatte Raupe wäre kein Gegner für sie gewesen. Nach einigen Minuten der Füllung ihres Magens konnte Tanja nicht mehr.


„Noch ein Bissen und ich platze. Das war wirklich lecker Tantchen.“, meinte das kugelrunde Fräulein und streichelte ihren Bauch, als ob darin ein Baby heranwachsen würde.


„Freut mich, dass es dir gemundet hat. Was mir gerade durch den Kopf schießt, hast du nicht gemeint, dass heute Sebastian ankommt und du ihn abholen wolltest?“, fragte sie etwas skeptisch Tanja.


„Sebastian habe ich seit seiner Verwandlung in eine Kuh völlig vergessen. Der wird vermutlich kochen vor Wut.“, dachte sich die junge Frau.


„Du musst nicht besorgt sein Tantchen. Sein Zug müsste gleich ankommen. Ich werde meine 5 Buchstaben sofort in Bewegung setzen, um meinem Schatz zu begrüßen. Nach kurzer Zeit war sie startklar, um Sebastian auf der Weide besuchen zu gehen.


„Bis dann Maria.“, rief sie durch das Haus, bevor die Tür ins Schloss fiel. Eine kühle Brise wehte ihr über das Gesicht, als die klare Landluft ihre Lunge füllten und Glücksgefühle sich in ihr ausbreiteten. Elegant schritt Tanja die ersten Treppenstufen hinab, doch nach 3 Absätzen, wurde ihr Gang immer fester und lauter.


„Ich werde Sebastian mal einen Besuch abstatten. Der wird sich wundern, wenn er mich so sieht. Muhhhhhhhhh.“, brüllte die muhende Dame heraus. Mit jeder Sekunde, wurde Tanja muskulöser und männlicher. Ihre Frisur ähnelte immer mehr, die eines Mannes. Das pralle Dekoltee schrumpfte immer mehr in sich zusammen und bot jetzt eine dichte Haarpracht zum besten. Auch andere weibliche Akzente wie Pobacken, Hüfte, Schultern oder Becken verformten sich immer mehr. Das eine wurde schmaler, dass andere breiter oder flach wie ein Brett. Auch sah ihr Gesicht immer markanter aus und ein wilder Bartwuchs zierte ihr vorheriges makelloses Gesicht.


„Das ist ja wirklich eine beachtliche Entwicklung, obwohl die Brüste mir fehlen werden. Muhhhhh.“, lachte das Fräulein mit einer tiefen Männerstimme und schaute an sich runter. Ihr sexy Tanga bekam eine komische Beule, die immer größer wurde. Aus der schmalen Unterhose lugten nach einigen Momenten zwei dicke Hodensäcke  heraus und präsentierte die neue Männlichkeit von Tanja. Begeistert von ihrer Verwandlung blieb sie kurz auf der vorletzten Treppenstufe stehen und lüftete das Geheimnis ihres Tangas. Als sie diesem etwas öffnete, baumelte ein schlaffes Glied heraus.


„Das ist also dieser ominöse Penis, der von vielen bewundert, von anderen fast abgöttisch verehrt wird. So was habe ich jetzt auch.“, dachte Tanja sich und stupste ihn immer wieder an. Wie ein Pendel schlenkerte das Glied von links nach rechts und wurde durch die Berührung etwas härter fester. Mit Wohlwollen spürte Tanja die Versteifung ihres neuen Geschlechtsorgans


„Ich sollte ihn nicht zu stark berühren, will ja kein Höhepunkt haben.“, schmunzelte sie und zog ihrem Tanga ganz aus.


„Die Unterwäsche werde ich nicht mehr benötigen.“, dachte die männliche Frau sich und stapfte weiter. Ihr neues robustes Aussehen passte überhaupt nicht zu den zierlichen und verführerischen Frauenklamotten, die der Mann jetzt anhatte. Die Verwandlung brachte diesen Widerspruch wieder ins Lot, indem plötzlich ihrer ganzer Körperbau massiv an Masse zu nahm. Die Sachen fingen an unterschiedlich zu ziehen und nach wenigen Sekunden hörte man das Reizen von Stoff der sanft zu Boden glitt. Im selben Moment wurde die Last des neuen Körpergewichts so hoch, dass sie runter auf alle Vieren gehen musste. Dadurch konnte man den beginnenden schwarzen Fellwuchs auf ihrer Brust und dem Rücken gut beobachten, der rasch wie ein Teppich über ihre Haut sich bildete.


„Da werde ich wohl sehr lange Epilieren müssen, um glatte Beine für den Strand zu bekommen.“, muhhhte Tanja laut und sah mit Vergnügen zu, wie das Fell ihrem Intimbereich überwucherte und sich dann die Beine und oben die Arme vornahm. Dabei bemerkte das Fräulein, dass ihre Hoden und das Glied ordentlich an Gewicht und Größe zunahmen und sich eine schwarze Hautfalte um den Penis bildete, der das wichtigste Körperteil am Bullen schützen soll. Kichernd stupste die junge Frau immer mal wieder ihr Glied an, als plötzlich ihre Finger ganz schwarz und hart wurden und miteinander fusionierten.


„Danke Hufe, dass ihr mir den Spaß am männlichen Glied nehmt.“, dachte Tanja verärgert und merkte nicht, dass sie jetzt Besitzerin eines zweiten Schwanzes geworden ist, der ihren Hinterausgang schützte und Fliegen vertrieb. Denn in diesem Moment zog sich ihr Gesicht immer weiter nach vorne und wurde immer breiter. Zwei kleine Wülste bilden sich auf der Stirn des baldigen Bullen.


„Hurra. Bald kann ich Leute auf die Hörner nehmen.“, lachte sie und spürte das Wachsen der weißen Gebilde. Tanjas Nase wird ganz nass und ehe sich die Frau versehen konnte, steckte ein riesiger Gegenstand in ihrem Riechorgan.


„Super.  Zu mindestens trage ich einen Ring.“, scherzte die verwandelte Frau und schielte auf ihre feuchte Nase.


„ Hallo, werte Frau, soll ich sie zum Zug fahren?“, sagte eine männliche Stimme, der gerade um die Ecke bog.


„Fräulein, wo sind sie? Ahhhh, wieso steht hier ein Stier außerhalb der Kuppel?“, fragte der geschockte Mann und sah vor sich ein riesiges schwarzes Rind stehen. Irritiert schaute er in der Gegend umher, um Tanja doch vielleicht noch zu entdecken. Doch nirgends war das holde Wesen
zu erspähen.


„So ein Mist. Da habe ich sie wohl verpasst.“, ärgerte sich der Mann und war ganz in sich versunken. Nach einigen Momenten wurde die Stille durch das Muhhen des Rinds durchbrochen.


„Oh, entschuldige Bulle. Ich war so in Gedanken versunken, dass ich dich ganz vergessen habe. Schaffen wir dich endlich wieder auf die Weide. Du willst doch bestimmt lecker Gras fressen?“, scherzte der Mann und seilte währenddessen unsere Freundin an, um sie auf die Weide zu bringen.


„Wenn du wüsstest, wen du hier an der Leinen über dem Bauernhof ziehst.  Dann würdest du mich auf Händen tragen. “, muhhhte Tanja und konnte schon das frische grüne Gras riechen. Immer näher trabte das ungleiche Paar in Richtung Kuppel und in der Ferne tauchten immer mehr Rinder auf.


„So starker Bulle. Jetzt ab auf die Weide husch husch.“, sagte der Mann und klatschte mit der flachen Hand auf Tanjas Hintern. Durch diesem überraschenden Schlag sprintete unsere verwandelte Freundin reflexartig los, bis sie nach einigen Momenten wieder stoppte.


„Hey Sanchez. Was sollte denn das? Das werde ich dir noch heimzahlen, du Grabscher“, muhhhte Tanja laut und stampfte mit seinem linken Vorderhuf auf dem Boden. Jeder Leser würde sich über dieses Verhalten von der Frau köstlich amüsieren, da besonders die Rinder in ihrer Umgebung keine Kenntnis davon nahmen. Nach einigen Sekunden beruhigte sich Tanja wieder und fing an zu grasen.


„Dieser Sanchez. Mammph. Mamphh. Der soll sich nicht wundern, wenn er morgen als sexy Frau  aufwacht und in seiner neuen Gestalt ihm Leute auf den Hintern klatschen. Dann wird er wissen, wie ärgerlich dies ist. Dieser Sanchez mammphh mammph.“, muhhte sie vor sich hin und bekam nicht mit, dass einige Kühe etwas erregt zu ihr rüber schauten. Doch die Frau graste wild weiter. Erst nach vielen Kaubewegungen kam Tanja wieder zu Sinnen.


„Puh, der Ärger musste mal raus. Jetzt sollte ich keine Zeit mehr verlieren, sondern meinem Milchfreund endlich besuchen.“, dachte sich der kräftige Stier und versuchte in der Herde Sebastian zu sichten.


„Da ist er!“, dachte der Bulle bei dem Erblicken der Kuh, die gerade ihre Notduft im Gras hinterließ. Tanja schmunzelte bei diesem Anblick und stampfte in die Richtung des Rindes.


„Hey du sexy Kuh. Dein Arsch ist wahnsinnig scharf. Wollen wir mal nicht eine nette Nummer miteinander schieben?“, muhhte inbrünstig Tanja Sebastian an.


„Nein. Ich habe schon eine Freundin. Verzieh dich einfach und suche dir eine andere doofe Kuh zum Besteigen. Hau ab.“, muhhte Sebastian mit offenen Maul und trottete von dem Stier weg.


„Ach komm schon. Dauert doch auch nur kurz und tut auch nicht weh. Wie lautet denn deine lesbische Freundin, die so toll ist?“, sagte sie und verfolgte das Rind weiter. Zuerst versuchte Sebastian die penetrante Anmache zu ignorieren, doch irgendwann ging ihm das so sehr auf den Nerv, dass er sich abrupt umdrehte und dem Stier ins Gesicht blickte.


„Du Macho Bulle, lass mich einfach in Ruhe. Meine Freundin lautet Tanja und sie ist wunderschön. Zisch einfach ab und belästige eine andere dumme Kuh.“, muhhte der ehemalige Mann und man hätte schwören können, dass er fast mit den Zähnen fletschte.


„Ach Schatz. Du bist der beste Freund auf der Welt. Danke.“, sagte sie und kam näher und küsste ihrem Freund auf die Schnauze.


„Was, wie , warum, weshalb. Du bist meine Freundin, aber sie ist doch ein Mensch und weiblich. Tanja, dass kannst du doch nicht sein.“, schaute er etwas verwirrt aus und wusste nicht genau, wie man darauf reagieren sollte. Das überforderte den armen Kerl so sehr, dass sein Freund die nächsten Momente einfach still da stand und nicht ein und aus wusste.


„Tut mir Leid Schatz, dass ich dich etwas verwirrt habe. Wollte dich einfach auf der Weide mal besuchen und wie kann man das besser machen, als selbst zum Rind zu werden. Ich habe eine schöne Idee, was wir heute machen könnten.“, sprach der rassige Bulle mit sanfter Stimme und stellte sich neben der etwas abwesenden dreinblickenden Kuh hin.


„Aber hättest du nicht einfach eine Kuh werden können, statt ein starken und kräftigen Bullen. Ach Schatz, du bist schon eine Marke für dich. Puhhh. Belassen wir es einfach so, ich kann ja eh nichts dagegen machen. Was für eine Idee hast du denn?“, fragte die Milchkuh und ihr Kuhschwanz wedelt etwas aufgeregt im Uhrzeigersinn.


„Ach Schatz. Ich wollte dich etwas ärgern, nimm es nicht so schwer. Du bist doch mein allerliebster Honigbär. Lass uns ein Grasdate haben und etwas Rinderspaß haben. Ach wie findest du eigentlich mein prächtiges Gemächt übrigens.“, scherzte Tanja und versuchte den Blick auf ihr prächtiges Glied zu lenken. Sebastian  wäre gerne vor Scham in den Boden versunken. Doch nach einigen Momenten schaute er etwas erstaunt auf das angepriesene Körperteil seiner Freundin und ein warmes Gefühl steigt in ihm auf. Man hätte denken können, dass Sebastian von dem großen Glied hypnotisiert wurde. Als ob er  unsere Gedanken gehört hätte, schüttelte er sich plötzlich etwas und war wieder klar in seiner Gedankenwelt. Währenddessen hatte Tanja schon angefangen zu grasen und ihm etwas links liegen gelassen.


„Wie schmeckt denn das Gras hier?“, fragte die Milchkuh dem Stier und kaute probeweise einige Grasbüschel neben ihr. Die nächsten Minuten waren die beiden tollen Rindern damit beschäftigt Nahrung aufzunehmen.


„Jetzt weiß ich immer noch nicht, was Tanja für eine tolle Idee mit mir vor hat. Aber es wird bestimmt sehr verrückt sein.“, dachte der verwandelte Freund und schielte zu ihr rüber.  


„Was schaust du denn so skeptisch  zu mir rüber?“, fragte der kräftige Bulle und wackelte mit den Ohren.


„Naja Schatz. Es würde mich brennend interessieren, was du mit mir heute vor hast. Ich hab ein wenig Angst davor.“, sagte er etwas zurückhaltend.


„Keine Angst mein Schatz, deine Verwandlung hat schon begonnen. Hast du noch nichts gespürt?“, sagte Tanja ihm mit einer menschlichen Stimme. Denn während des Dates verformte sich seine Freundin wieder und stand bald als Mensch auf allen Vieren auf der Weide.  Lächelnd schlenderte sie zu Sebastian und freut sich auf den heutigen Tag mit dem verwandelten Freund.


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Kommentare:


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1TAKE! - 26.06.2021 um 12:22 Uhr

Lieber diaperwoman89,

die Fortsetzung ist, trotz einiger Mängel, um ein vielfaches besser, als der nicht ganz gut gelungene erste Teil. Die Geschichte wirkt nun viel weniger wie ein Rollenspiel, grammatikalisch ist sie einwandfrei, wenn auch an einigen Stellen nicht ganz sauber verfasst worden und am wichtigsten, die Formatierung macht das Lesen der Handlung übersichtlicher; liegt auch daran, dass diese Erzählung überhaupt so etwas wie eine Formatierung verwendet. Auch war die Mechanik, dass die Erzähltexte unterschwellig den Leser miteinbezogen hatten sehr ansehnlich, zumal dies in Verwandlungsgeschichten laut meines Wissens keiner so richtig ernst durchgezogen hatte. Bei den Fortsetzungen würde ich mir deshalb wünschen, falls du Interesse daran hast, dass diese Mechanik weiter ausgereizt wird.

~1TAKE!


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