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Ein neues Leben

Geschrieben von 1KNG | Veröffentlicht am 29.06.2021 | Animal Mythical | 1 1491


Tags: #tf #dragon

Es war der letzte Tag meiner Forschungsreise, die mich in den Dschungel führte. Ich sollte dort die Flora und Fauna untersuchen. Mit meinem Kollegen war ich also zum letzten Mal unterwegs im Dschungel und wir suchten nach neuen Arten. Während meines Aufenthalts, welcher ein halbes Jahr dauerte, hatte ich mich in ihn verguckt. Um es genauer zu sagen ich verliebte mich in ihn. Sein Name war Ven und so anders sein Name auch war, so anders war er auch von seinem Wesen her. Er engagierte sich sehr für den Dschungel und seine Bewohner. Er zeigte mir immer wieder die schönsten Orte und somit auch die Schönheit des Dschungels. Sowie ich ihn liebte, so hegte er auch Gefühle für mich und wir beide waren nicht glücklich darüber, dass ich bald wieder abreisen musste.

 

Bevor ich allerdings wieder nach Hause nach Deutschland musste, wollte mir Ven noch einen Ort zeigen, den er als den schönsten erachtete. Wie liefen durch einen Teil des Dschungels, welchen ich vorher noch nicht gesehen hatte. Es waren hier mehr Pflanzen, die den Weg versperrten, wie in anderen Teilen. Wir gingen tiefer und tiefer in den Wald hinein. Plötzlich standen wir vor einem Cenote, eine eingestürzte Höhle. Dieser Cenote war riesig und mit türkisfarbenem Wasser gefüllt, es glitzerte wunderschön in der Sonne. Ich trat etwas näher an den Rand heran, um besser hineinschauen zu können. Doch dann geschah es, der Boden unter meinen Füßen gab nach und ich stürzte hinab ins Wasser. Ich war darüber sehr erschrocken, aber auch froh dass der Cenote mit Wasser gefüllt war. Ven sprang zu mir in den Cenote und wir schwammen zusammen etwas.

 

Nach einer Stunde etwa, beschlossen wir wieder an Land zu gehen. Wir kletterten an einem Seil dann den Rand des Cenotes hinauf. Anschließend verbrachten wir noch eine Weile an Ort und Stelle und unterhielten uns. Dabei tauschten wir immer wieder Zärtlichkeiten aus, wohl wissend dass es die letzten sein könnten. Wie ich auf die Uhr schaute, bemerkte ich dass es schon recht spät war und wir aufbrechen sollten. Ven stimmte zu und wir verließen dann diesen wunderschönen Ort wieder in Richtung unserer Ausgangsstation. Wieder liefen wir durch den, mit Pflanzen überwucherten Waldboden. Nach etwa 30 Minuten Fußmarsch hörte ich plötzlich eine Art grummeln. Dann, Augenblicke später, gab der Boden unter meinen Füßen nach und ich stürzte in eine Höhle.

 

Schreiend fiel ich nach unten und schlug dann unsanft auf. Dabei brach ich mir wahrscheinlich mehrere Knochen, denn ich konnte mich nicht mehr bewegen. Mein ganzer Körper schmerzte, aber ich spürte keinen Schmerz. Um mich herum waren die Farben des Regenbogens, aber sie waren nicht da. Das ergab alles keinen Sinn. Warum spürte ich Schmerzen ohne dass sie wehtaten? Auch die Farben die ich sah konnten gar nicht da sein, doch sie waren es, oder doch nicht? Dann wurde mir schwarz vor Augen und ich verlor mein Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam spürte ich die Schmerzen am ganzem Körper, sie waren unbeschreiblich und ich wünschte mir bereits tot zu sein. Ich schrie vor Schmerzen in Richtung des Loches durch das ich gefallen war. Ich konnte noch sehen wie Ven hineinschaute. Dann musste ich kurz Ohnmächtig gewesen sein, denn das nächste was ich sah war ein Anthrodrache der vor mir stand. Ich schrie wieder, aber dieses Mal nicht nur aus Schmerz, sondern auch aus Furcht.

 

„Bitte Stella beruhige dich!“, sagte der Drache zu mir. Seine Stimme klang vertraut, aber auch leicht fremd. „Ich bin es, Ven. Du musst keine Angst haben. Ich bin hier um dir zu helfen meine Liebe.“ Ich schluckte, das konnte nicht sein, wie sollte Ven ein Drache sein, er war ein Mensch. Plötzlich sah ich wie er seine Gestalt änderte und wieder der Ven war den ich kannte und in den ich mich verliebt hatte. Mit großen Augen starrte ich ihn an und er nickte nur. „Ja du hast richtig gesehen. Das was du gesehen hast war meine wahre Gestallt und du bist der Erste Mensch, der sie bisher gesehen hat.“ Seine Worte verwirrten mich, aber an der Art wie er sie sprach, wusste ich, dass er die Wahrheit sagte. Dann gab er mir eine bläuliche Beere, welche die Schmerzen lindern sollte. Zu meiner Überraschung tat sie es dann auch. Ven erklärte mir dann seine Geschichte. So erfuhr ich von ihm, dass er eigentlich Venomous hieß und der letzte seiner Art war. Er sagte mir auch, dass es bis vor einigen Jahrzehnten noch mehr seiner Art gab, aber die Menschen rücksichtslos diese gejagt hatten. Ich erkannte an seinem Gesichtsausdruck, dass er bei dem Gedanken an seine alten Freunde sehr, sehr traurig wurde.

 

Damals wie heute war eine seiner Aufgaben die Zerstörung des Regenwaldes zu verhindern.

 

Die Wirkung der Beere hielt bis kurz vor dem Ende seiner Lebensgeschichte an. Er gab mir darauf hin eine weitere dieser Wunderbeeren. „Stella ich muss dir leider sagen, dass dein Körper massive Schäden bei deinem Sturz davon getragen hat. Ich kann dir selbst mit meinen Kenntnissen von Naturmedizin nicht helfen.“ Diese Worte waren für mich wie ein Todesurteil, ein Stich in mein Herz und der Verlust letzter Hoffnung. Nach allem was er erzählt hat, nach allem was er alles konnte, würde er mir nicht helfen können. Ich würde also doch sterben, zwar ohne Schmerzen, dank der Beeren, aber trotz alledem würde mein Leben vorbei sein.

 

Ich begann dann zu weinen, als mir meine Lage endgültig bewusst wurde. „Ich weiß, dass dir das alles endgültig vorkommen muss. Auch kann ich mir denken das du dich fragst, warum ich dir das alles erzählt habe. Nun das liegt daran das es eine Möglichkeit gibt dich zu retten.“ Dieser letzte Satz von Venomous widersprach sich mit der Aussage die er zuvor gesagt hatte. Aber es machte mich auch neugierig und ich wollte wissen wie er mich retten wollte. Er begann dann zu erzählen, von den alten Zeiten als die Menschen noch in Harmonie mit den Drachen und dem Dschungel lebten. Zu dieser Zeit teilten sie auch ihr Wissen. Dabei entdeckten die Drachen, eine Möglichkeit wie ihre Ahnen neu erweckt werden konnten. Allerdings handelte es sich dabei nur um ihr Aussehen und ihre Fähigkeiten. Ihre Seele blieb auf ewig in der Saarhl, was soviel heißt wie Ebene hinter den Kristallen. Es ist in etwa zu vergleichen mit dem Wallhall der Germanen, nur mit dem Unterschied dass alle Drachen dorthin gelangen.

 

Er erklärte mir auch, dass es auf der Erde mehrere Zugänge nach Saarhl gäbe. Einer dieser war ganz in der Nähe von hier. Auch sagte er mir, dass er die Formel dafür kenne, wie man einen Menschen in einen Drachen machen könne. Da dies der einzige Weg war, wie ich weiterleben konnte und ich zudem mit Ven oder Venomous, wie er ja wirklich hieß, zusammen sein konnte, stimmte ich zu ohne mir anzuhören was er noch weiter erklären wollte.

 

Völlig verblüfft von meiner Entschlossenheit, gab er mir zu verstehen das es bis dahin eine sehr schmerzhafter Weg werden würde. Wieder nickte ich nur und meinte wir können los. Bevor er mich hochhob, gab er mir noch einmal drei dieser Wunderbeeren, wie ich sie mittlerweile nannte. Vorsichtig hob er mich dann hoch, was enorme Schmerzen bei mir verursachte und flog dann mit mir aus der Höhle. Die Sonnen blendete mich, als wir aus der Höhle heraus waren. Er landete auf dem Dschungelboden und ging mit mir in Richtung des Saarhl-Rahh, was in etwa Raum der Kristalle übersetzt heißt, wie er mir erklärte.

 

Es dauerte sicherlich eine Stunde, wenn nicht sogar mehr, bis wir angekommen waren. Er betrat mit mir auf dem Arm die Höhle und lief mehrere hundert Meter in die Dunkelheit. Dann trafen wir auf eine Kammer voller Kristalle. „So Stella dies ist Saarhl-Rahh.“, sagte er mit nun doch leicht aufgeregter Stimme. In der Mitte von Saarhl-Rahh befand sich ein Podest, auf das er mich dann sanft legte.

 

Ich lag nun auf einem kristallenen Podest in der Mitte der Höhle. Um mich herum waren überall riesige Kristalle in allen nur erdenklichen Farben. Einigen waren glatt wie Spiegel, andere wiederum so unregelmäßig wie ein Felsbrocken. Alle leuchteten aber mit einem sanften Licht, welches mich beruhigte und meine Schmerzen vergessen lies. In einigen Kristallen konnte ich mich spiegeln, während in anderen verschieden Dinge zu sehen waren. Diese Dinge waren Landschaften, welche unterschiedliche Regionen widerspiegelten. Es waren Wüsten, Laubwälder, Steppen, Gebirge, Dschungel und viele mehr.

 

„Ich werde nun beginnen, Stella. Ich werde die Formel aufsagen und eine meiner Ahninnen wird erscheinen.“, sagte Venomous mit sanfter Stimme zu mir. Ich konnte nur nicken und wartete auf das was passierte.

 

Rhuun haliah, jagaru irtas wih meraa.“, Venomous wiederholte diese Worte mehrere Male. Die Kristalle um mich herum, begannen immer mehr zu leuchten. Was diese Worte bedeuteten wusste ich nicht, aber ich vermutete, dass es sich um die Sprache der Drachen handelte. Auch musste diese die von ihm erwähnte Beschwörungsformel sein. In einem Kristall vor mir, welcher einen Dschungel zeigte, tauchte dann das Bild einer Drachin auf, welche wunderschön gewesen ist. Sie hatte fast die selbe äußere Form wie Venomous nur mit einigen Unterschieden. Diese Gestallt kam dann aus dem Kristall und schwebte einen Moment vor mir. „Stella dies ist die Astralgestallt einer meiner Ahninnen. Diese wird sich mit dir verbinden und deine Verwandlung auslösen. Bei dieser wirst du zu einem Drachen wie ich und wirst vollkommen von deinen Verletzungen geheilt. Genauso wie es dir erklärt habe. Allerdings kann ich dir nicht versprechen das es schmerzfrei sein wird.“ Diese Worte waren zwar befremdlich, aber beruhigten mich auch ungemein.

 

Die Astralgestallt blitzte kurz auf und fuhr anschließend in mich. Es war ein wohlig, warmes Gefühl in dem Moment als sie in mich fuhr. Venomous lächelte mir zu und nickte. Ich spürte plötzlich etwas, etwas was ich nicht beschreiben konnte. Es fühlte sich sehr fremd an und schmerzte auch leicht. Ich sah dann in einen Kristall neben mir und erkannte dort etwas. Meine Haut begann sich zu ändern und wurde schuppig. Dies geschah sehr schnell und von der einen Minute zur anderen hatte ich von Kopf bis Fuß Schuppen. Meine Füße erweiterten sich dann und brachten meine Schuhe zum zerreißen. Sie sahen innerhalb weniger Augenblicke so aus wie die von Venomous. Ich wollte versuchen mit meinen neuen Zehen zu wackeln, aber ich war völlig steif am Körper, einzig meinen Kopf konnte ich noch bewegen. Dann sah ich wie meine Finger und Hände ihre Form veränderten und sich denen eines Anthrodrachen anpassten. Plötzlich und ohne Vorwarnung durchzog mich ein Schmerz, welcher von meinem Gehirn ausgehend bis zu meinem Steiß reichte. Gefolgt wurde dieser, mit einem unglaublich starken Druck im Steiß. Ich konnte mir denken was geschehen würde. Das was ich dachte geschah dann auch, mir wuchs ein Schwanz. Dieser zerriss beim wachsen meine Beinbekleidung und ließ mich unten rum nackt werden. Dies machte mich natürlich verlegen, aber ich sah ja auch das Venomous nackt war. da ich bei ihm kein Geschlechtsteil von außen sehen konnte, musste meines auch verdeckt sein. Die nächste Veränderung betraf dann meine Schulterblätter. Auch dort spürte ich einen enormen Druck und wieder wusste ich was kommen würde. Ich sah wie mein Oberteil in Fetzen zerrissen wurde und zwei kräftige Flügel zum Vorschein kamen. Auch diese konnte ich noch nicht bewegen, da mein Körper immer noch steif war. Es begann dann an einigen Stellen meines Körpers zu kribbeln. Was das zu bedeuten hatte, oder was jetzt an meinem Körper sich ändern würde wusste ich nicht. Nach wenigen Augenblicken wusste ich aber. Mir wuchsen solche Federn wie Venomous sie hatte. Doch bevor ich mich darüber freuen konnte und sie begutachten konnte, begannen mein Kopf und mein Gesicht extrem zu schmerzen. Es war schmerzhaft aber nicht unangenehm. Der Druck welcher sich aufbaute sagte mir dass sich mein Gesicht nach außen schob und das eines Drachen wurde. Ich konnte mich während dieser Änderung nicht betrachten da auch meine Augen sich veränderten und ich dadurch nichts sehen konnte. Mein ganzer Körper zuckte und schmerzte noch einmal aufs heftigste. „Raaaawr“, schrie ich dann und wusste unter bewusst das meine Verwandlung abgeschlossen war.

 

Nun konnte ich mich wieder bewegen und erhob mich auch sogleich von dem Kristallpodest. Ich trat an einen der großen Kristalle, welcher mir nun mein Spiegelbild zeigte. Ich war zwar immer noch Stella, aber ich war nun kein Mensch mehr. Ich war eine Drache, genauso wie Venomous einer war. Anders als bei ihm waren meine Schuppen allerdings blau und nicht gelb. Die Muster waren bei mir weiß und nicht rot. Auch hatte ich nicht die Stacheln an den Schultern und auch nicht auf meiner Nase? Nein eine Nase war es nun nicht mehr, es war nun eine Schnauze. Die Stacheln an den Seiten des Unterkiefers hatte ich auch nicht. Die Federn am Schwanz und an den Armen waren nicht pink wie bei Venomous sondern sie waren weiß und blau. Dort wo die Federn wuchsen hatte ich pinke Schuppen, während Venomous dort blaue hatte. Im Allgemeinen war meine Erscheinung eher dezenter wie ich fand. Figürlich war ich immer noch sehr weiblich, meine Taille war immer noch eher schmal gehalten und meine Brüste waren immer noch existent. Dies machte mich glücklich, denn so war wenigstens noch ein Teil meines früheren menschlichen Ichs vorhanden.

 

„Da du nun meiner Art angehörst Stella, wirst du nun auch einen anderen Namen benötigen. Ich dachte da an de Namen Akemi.“, sagte Venoumus zu mir. Das mit dem Namen ergab natürlich Sinn, denn warum sollte ich weiter Stella heißen? Der Name Akemi allerdings gefiel mir eher weniger, aber ich konnte ja meinem Retter nicht unhöflich gegenüber sein. Im Grunde genommen war der Name gar nicht so schlecht und ich würde mich sicher daran gewöhnen können.

 

„Komm mit mir Akemi, ich werde dir zeigen wo wir leben werden und was nun deine und meine Aufgabe sein wird.“ Venomous breitete seine Flügel aus und erhob sich. Ich tat es ihm gleich, aber ich hatte noch keine Übung im Fliegen und so stürzte ich wenige Augenblicke wieder ab. Venomous lachte kurz und half mir dann, mich daran zu gewöhnen. Nach ein paar Minuten war es für mich sogar normal geworden.

 

Nach mehreren Runden über den Dschungel deutete Venomous auf eine Baumgruppe. Diese bestand aus vielleicht fünf Bäumen, die allesamt die anderen überragten. Ich erkannte, dass dort ein Baumhaus in den Baumwipfeln war. Wir landeten dann auf einer von insgesamt vier Terrassen, welche alle jeweils in eine Himmelsrichtung zeigten.

 

„Hier werde ich jetzt mit dir Leben?“, fragte ich ihn. „Ja das werden wir Akemi. Ich werde dir auch den Raum zeigen in dem du dich dann häuslich einrichten kannst.“ Ich ging auf ihn zu und dann küsste ich ihn. „Hast du vergessen, dass ich sagte, dass ich dich liebe und bei dir sein will? Die Gefühle die ich dir Gegenüber als Mensch hatte die habe ich noch immer!“

Er schaute mich verdutzt und ungläubig an, sicherlich wusste er damit nichts anzufangen. Ich spürte aber, dass er mich auch liebte und nun da ich auch ein Drache war konnte er mit mir auch zusammen ein gemeinsames Leben führen. Und so wie er mir etwas über mein neues Leben beibringen würde, so würde ich ihm etwas über die Liebe beibringen. Ich war mir sicher, dass wir beide dem jeweils anderem das richtige beibringen würden. Mir war bewusst, dass er zwar die Liebe kannte und auch was es heißt jemanden zu lieben, aber ich würde ihm auch die Seiten der Liebe zeigen die er nicht kannte.

 

 

Das ganze ist nun 3 Monate her und ich muss sagen, meine Entscheidung von damals habe ich bis heute nicht bereut. Mein Leben mit Venomous ist wunderschön und vielleicht auch bald noch etwas schöner, wenn ihr versteht was ich meine...

 

Ende.


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Kommentare:


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1TAKE! - 09.07.2021 um 11:54 Uhr

Ganz ehrlich, hiervon würde ich mir wirklich eine Fortsetzung wünschen. Denn die Mythologie, die du - so hoffe ich - eigens für diese Geschichte etabliert hast, klingt zu interessant, um sie nur einmalig zu verwenden.

1KNG - 12.07.2021 um 18:57 Uhr

ich muss dich entäuschen. es wird von dieser Story keine Fortsetzung geben. sie war von Beginn an nicht als Mehrteiler ausgelegt.

1TAKE! - 13.07.2021 um 10:10 Uhr

Schade. Aber ich persönlich finde es auch gut, wenn man seine eigenen Geschichten nicht fortsetzen lassen möchte. Denn viel zu oft habe ich gesehen, dass irgendwann der Reiz davon verschwindet.


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