transformstorys_background

FEMPOL

Geschrieben von Waschbaer | Veröffentlicht am 20.09.2021 | MtF | 1 1418


Tags: Polizei Zukunft Devot

FEMPOL

 

Es war an einem Donnerstag Abend gegen halb elf Uhr, als mich mein Bruder Matthias anrief. Der Zeitpunkt hätte nicht ungünstiger sein können, denn ich lag gerade bäuchlings auf meinem Bett und sah mir auf meinem Schmuddel-Laptop einen Porno an, in dem sich zwei Lesben gegenseitig mit Rasierschaum beschmierten um dann aufeinander zu steigen. Nun mag der Leser sagen, daß das ganz schön riskant war, aber ich hatte alle notwendigen Sicherheitmaßnahmen ergriffen. Die Fenster waren ebenso wie die Haustüre verriegelt, die blickdichten Vorhänge vorgezogen. Mein Schmuddel-Laptop hatte keine Verbindung zum Netz, die Platte war verschlüsselt. Der Porno stammte noch aus der Zeit vor der Gründung von FEMPOL der feministischen Polizei, sogar von vor dem absoluten Pornografieverbot. Der FEMPOL mochte es seltsam erscheinen, daß ich keinen einzigen Sprachassistenten im Haus hatte, würde aber eher annehmen, daß dies der Tatsache geschuldet war daß ich mit meinem misratenen Bruder Matthias zusammenlebte und diesen schützen wollte.

 

Fluchend, halbnackt, und mit einem Ständer hastete ich zum altmodischen Festnetz-Telefon. Matthias war dran:

„Halllooo Rudi – hick - bin grad bei – bei – hick – iss dasss hier ? – hick - du weisss schon – Hi – Hi -  Hi -Hick grööp – einzige Tränke übrig – hick – traurig – alles weg – fort – seufz – hick. Wollen Bolllzei rufen – hick – Baaa.. - hick – Baaarkieper böse – blond Schlampeee – hick - ich betrunk – hick - stocknüsch... – nüchtern - grumppfff - Bruder – hick – sag schon – hick – bin etwa – hick – betun – hick – allo zuviel – hick ?" Schon wieder ! „Bleib da ich hole dich da raus. In der Schwemme ? Ja ? Und halt dich zurück sonst nehmen sie dich mit !" Er nuschelte „Bruuuder – hick – zusammen – femi – emanzippe Schlampen – hick – Hi – Hi – Hi – durchfick… - weisst schon.“

 

Fluchend zog ich mich an, schnappte mir den Autoschlüssel und fuhr los. Die Batterie zeigte 5 % an. Das konnte ja lustig werden. Irgendwann würde die FEMPOL ihn endgültig einkassieren. Allmählich fragte ich mich ob es nicht sogar besser so wäre. Beim letzen mal hatte er als ich ihn aus einer ähnlichen Situation rausgeboxte hatte im Auto geredet. Und natürlich war das ganze Gespräch aufgezeichnet und von der FEMPOL ausgewertet worden. Alle Autos wurden über den verpflichtend eingebauten Sprachassistenten ständig abgehört. Jetzt mußte ich auch noch das Auto direkt vor der Kneipe die von ihren Gästen nur „Die Schwemme“ genannt wurde mitten ins Halteverbot stellen. Falls man mich dabei erwischte würde man prüfen ob ich das Auto unbedingt brauchte und es mir samt dem Lappen entgültig wegnehmen. Da ich in der Stadt wohne und normale Arbeitszeiten hatte also mit etwa 100%-tiger Sicherheit. Autos sollten nach dem Willen der Behörden generell verschwinden. Die einzige Alternative wäre es gewesen mir mehrere Kilometer entfernt einen der wenigen verbliebenen und ständig besetzten Parkplätze zu schnappen und zu laufen, um dann irgendwamm im Verlauf der nächsten halben Sunde (aber nur wenn es gut lief) an der Schwemme einzutreffen.

 

Ich betrat die Kneipe. Matthias hing an der Theke auf einem Barhocker. „Hallooo Brude – hick- zusamm... – hick - ...mmen – hick – trink – grumpfff – will mir – hick – nichtt geben – hick -der da -hick“ Der Barmann schnutzte mich an. „Nehmen sie das besoffene Schwein mit, will keinen Ärger mit den Tanten bekommen !“ Bevor ich noch seine Rechnung bezahlen konnte, hörte ich die ärgerliche aber bestimmte Stimme einer Frau. „Maria du bist meine Zeugin „Tanten“ , „besoffenes Schwein“, diesmal machen wir den Laden dicht !“ Die Tanten alias die FEMPOL war eingetroffen. Die beiden Polizistinnen bauten sich vor dem Barmann auf. „FEMPOL, Ordnungsassistentin Sara Schrank. Sie werden der Beleidigung von FEMPOL-Beamtinnen und ihrem Gast, sowie Ausschank von Alkohol an Süchtige und Sexisten beschuldigt. Sie können die Aussage verweigern und einen Rechtsanwalt verlangen. Diese Ausschankstätte (sie spie das Wort förmlich aus) ist hiermit bis zur endgültigen Entscheidung des Gerichts geschlossen. Wem gehört das Auto vor der Tür ?“ Ich antwortete „Mir, ich bin sein Bruder“ und zeigte auf Matthias. „Name ?“ -- „Rudi Schulz“ -- „Dann ist das Mattias Schulz, ihr Bruder ?“ -- „Ja.“ FEMPOL Maria zog ein Smartphone aus der Tasche ihrer Uniform, um kurz irgendetwas nachzuschauen. „Matthias Schulz. Trunkenheit 6 mal, Exhibitionismus (Wildpinkeln galt als Exhibitionismus) 2 mal, Sexismus 7 mal, Unsittliches Berühren von Frauen 4 mal. Ich würde sagen Feminine Optimierung“ -- „Auf jeden Fall, wir bringen ichn zur Nachtaufnahme“ sagte FEMPOL Sara und wandte sich an mich „Sind sie der nächte Angehörige ?“ Ich nickte. „Kommen sie bitte mit, wenn sie wollen können sie ihrem Bruder einen Anwalt besorgen“ Matthias der bis dahin unversändlich vor sich hin gebrabbelt hatte während ihm der Speichel aus den Mundwinkeln hatte stammelte: „Ganz – hick – friedlich – mußt den Schlamp… - Tant… - den du – hick – weiss schon – hick -sagen“ -- „Ich seh's“ sagte die Polizistin. Ich zog die Autoschlüssel aus der Tasche und hielt sie ihr hin während sie mich fragend ansah. „Mein Auto steht draussen im Parkverbot, warten sie ich gebe ihnen noch meine Fahrerlaubnis“ -- „Die Fahrerlaubnis kann zurückerstattet werden. Sie wird nur vorläufig beschlagnahmt, ein Gericht muß darüber entscheiden ob und wann sie Sie zurückbekommen“ -- „Nicht nötig, ich habe ja sowieso keine Changse“. Nachdem sie ihm Handschellen angelgt hatten, nahmen die beiden Matthias, der eindeutig nicht mehr laufen in ihre Mitte und schleppten ihn nach draussen. Ich ging mit und stieg mit meinem Bruder zusammen hinten ein. Sara gab Maria den Schlüssel meines Autos. „Hier, an der üblichen Stelle abgeben“. Mir fiel ein daß die Batterie fast leer war und sagte es ihnen. Fluchend luden sie mein Auto am Polizeiauto soweit auf, daß die Beamtin es noch bis zur Autoaufbwahrung der Polizei schaffen konnte.

 

Wir fuhren los, Sara wandte sich an mich. „Warum haben sie das getan“ -- „Was ?“ fragte ich. „Im Halteverbot geparkt, sie machen doch einen halbwegs intelligenten Eindruck ?“ -- „Er ist mein Bruder“ -- „Dann besorgen sie ihm besser einen Anwalt, Smartphone haben Sie doch sicher dabei ?“ -- „Sie bringen ihn zur Umwandlung ?“ -- „Feminine Optimierung, ich glaube nicht daß die Feministische Ankägerin Einwände haben wird“ -- „Irgendwann wäre es sowie soweit gekommen“ sagte ich. Matthias der seit dem Anlegen der Handschellen wenigstens teilweise wieder nüchtern geworden war bettelte „Rudi, dass kannste doch nicht – hick – machen. Sind doch Freunde, Bruder. Nicht als Frau verkaufen, will keine Schlampe sein.“ -- „Bevor du die die Leber vokommen ruinierst - es muss sein. Sieh mal als Frau wirst du vom Alkohol weg sein“ Ich wandte mich an die Polizistin „Das stimmt doch, oder ?“ Sie nickte „Die Optimierung hebt jede Art von Drogenabhängigkeit auf. Ich finde es gut wenn sie sich von ihrem Bruder nicht herunterziehen lassen. Sie sind selbst kein ganz unbeschriebenes Blatt. Sexismus 2 mal. Pornokunsum 1 mal. Parken im Halteverbot 1 mal.“ -- „Guter Durschnitt. Ich meine für einen Mann.“ -- „Das habe ich jetzt nicht gehört.“ sagte FEMPOL Sara.

 

Wir kamen bei dem im Volksmund „Männermangel“ genannten Institut für feminine Optimierung an. Ich hätte wetten mögen daß in den umliegenden Straßenzügen kein zehn Männer lebten. Das Institut war Tag und Nacht geöffnet die Nachtaufnahme hell erleuchtet. FEMPOL Sara stieg aus um sich eine weitere Polizistin vom Empfang zu holen, dann schleppten sie Matthias ins Gebäude, während ich hinterhertrottete. Wir mußten kurz warten bis eine weitere Frau den Raum in den man uns gebracht hatte betrat. „Feministische Anklägerin Beate Lammert“ Sie wandte sich an meinen Bruder „Und sie sind Matthias Schulz ?“ -- „Nichts getan – bin doch guter Feminist, Bruder sag du es ihr.“ Obwohl er sich anstrengte lallte er immer noch etwas und seine Fahne war auf mehrere Meter nicht zu überriechen. „Sind sie sein Bruder ?“ Ich nickte. „Haben sie etwas zu seiner Verteidigung vorzubringen“ -- „Er meint es nicht böse, wenn er nüchteren ist, ist er ganz ok“ -- „Ist der denn jemals nüchtern ?“ Ich schwieg und sie sah mich an. Was sollte ich sagen „Wandeln sie ihn um, besser so als  sich zu Tode zu saufen“ -- „Das heißt feminine Optimierung nicht Umwandlung. Sie sind also einverstanden ?“ Ich nickte. „Unterschreiben sie bitte hier.“ Mattias heulte auf „Rudi nicht, ich will doch kein Schlampe werden. Denk an unseren alten Dad der hätte das nicht zugelassen.“ Ich unterschrieb. „Vater ist tot und wenn er heute leben würde würde man diesen Macho selbst umwandeln“ -- „Nehmen sie bitte zu Kenntnis, es heißt feminine Optimierung, oder muß ich auch noch eine Anklage gegen Sie erheben“ -- „Nein, schon kapiert.“

 

Die beiden Polizistinnen schleppten Rudi in eine angrenzende Art Fabrikhalle. Die dort abeitenden Frauen waren eindeutig keine FEMPOL-Polizistinnen, stattdessen trugen sie weiße Arztkittel. Die Ankägerin wandte sich an eine von ihnen. „Ein Säufer, Sexist volle Optimierung, sein Bruder hier hat zugestimmt.“ -- „Und das Design ?“ fragte die atemberaubend schöne Frau mit Klemmbrett. „Wird von seinem Bruder festgelegt“ -- „Design ?“ fragte ich. „Nun ja wie soll sie hinterher aussehen, Haarfarbe, Grösse, Figur ?“ sagte sie. Ich überlegte „Genau wie Du, eigentlich.“ -- „Beherrsch dich, oder kann es sein daß du selbst so einer bist ?“ Ich bemerkte daß ich eine Erektion bekam. „Also meinetwegen. Normal groß, gute Figur, lange Blonde Haare, Körbchengrösse DD, Typ Beach Girl“ sagte ich, und es hätte genausogut eine Beschreibung von ihr selbst sein können. Sie sagte „Ihr Männer seit doch alle gleich als ob wir nicht schon genug Frauen von der Sorte hätten.“ Mir fiel die kleine Tätowierung an ihrem Hals auf. Sie mußte eine wegen guter Führung freigelassene Sklavin sein, war also selbst das Produkt einer femininen Optimierung. „Nun es ist der Geschmack meines Bruders“ -- „Du meinst du läßt ihn in den Typ Frau umwandeln auf die er selbst steht ?“ -- „Ja, vielleicht gefällt es ihm sogar“ -- „Und das andere ?“ -- „Was ?“ -- „Bist du auch ein Sexist ?“ Ich schwieg. „Schau mal nach unten, vielleicht sollten wir dich hier behalten“

 

Die Frau mit dem Klemmbrett winkte zwei andere Frauen herbei. Diese schleppten Mattias zu einer Art Bahre die auf Schienen befestigt war welche in eine Maschiene hineinführten. Sie banden ihn mit Gurten an der Bahre fest und begannen ihm die Kleider vom Leib zu schneiden. Während dessen hatte sich die Frau mit dem Klemmbrett an ein Terminal gesetzt und begann irgendwelche Daten einzgeben. Aus den Augenwinkeln sah ich daß auf ihrem Bildschirm die 3D Figur einer Frau mit langen blonden Haaren erschien. Als sie fertig war trat sie zu der Bahre auf der Matthias auf den Rücken gefesselt lag. „Bereit ?“ fragte sie. „Bereit !“ bestätigte die Anklägerin. Mattias winselte. „Nein, nicht. Ich will nicht zu Frau werden. Bruder bitte ! Hindere Sie ! BRUDER !!!“ Matthias war jetzt vollständig nüchtern geworden. „Let's go“ sagte ich nur. Die Frau mit dem Klemmbrett trat auf eine Fußschalter und die Bahre samt Matthias wurde in die Maschien gezogen. „Bruder NEIII…“ Eine Klappe schloß sich hinter ihm. Meine Erektion war so hart daß sie weh tat. „Wollen sie Sie als Sklavin behalten oder soll der Staat die Verantwortung für Sie übernehmen ?" fragte die Anklägerin. „Behalten sie Sie, aber behandeln Sie sie gut“ -- „Das werden wir, bitte hier unterschreiben.“

 

Die Frau mit dem Klemmbrett kam zu uns herüber. „Hast du keine Angst ? Deine Hose wird das nicht mehr lange aushalten. Und wenn die platzt könnte es sein daß du der nächste bist.“ Die Anklägerin michte sich ein „Keine Sorge, eine Erektion ist nicht strafbar.“ -- „Was denn - noch nicht ?“ entgegnete ich. Dann sah ich die Frau mit dem Klemmbrett an „Wenn du dann mit mir ins Bett gehst, nichts dagegen !“ -- „Vorsicht, sie spielen mit dem Feuer. Noch ein bischen mehr und ich muß eine Anzeige fertigen“ sagte die Anklägerin. „Laß mich raten: Normal groß gute Figur, lange Blonde Haare, Körbchengrösse DD, Typ Beach Girl“ sagte die Frau mit dem Klemmbrett. Hatte sie mir gerade zugezwinkert ?  „Wie du willst.“ sagte ich, dann gab ich ihr einen Klaps auf den Hintern. Jetzt mischte sich die Ankägerin ein: „Das geht zu weit, Ich verwarne sie hiermit wegen Unsittlichem Berührens einer Frau in einem besonderst schweren Fall. Wenn sie das noch eimal machen werde ich Sie feminin Optimieren lassen. Enstschuldigen Sie sich gefälligst !“ -- „Wie würde ich denn aussehen ?“ fragte ich die Frau mit dem Klemmbrett. „Zierlich, schwarzhaarig, Typ Japanerin. Entschuldigst du dich nun ?“ Sie sah mich an wie eine hunrige Katze eine Schüssel Milch ansehen mag. Ich zog sie an mich. Einem Moment lang wurde sie steif, dann ließ sie es sich gefallen. Ich schob ihr meine Hand unter ihre Bluse und erhaschte kurz ihre Brust. Die beiden anderen Frauen in den weissen Kitteln stürzten sich auf mich und zogen mich von ihr weg. Die Anklägerin sah mich an. „Wer ist ihr nächster Verwandter ?" -- "Zur Zeit mich wichtigerem beschäftigt." sagte ich und deutete auf die Maschine in der Matthias gerade verschwunden war. "Aber geben sie mir den Wisch ruhig her ich unterschreibe der Einfachheit halber selbst.“ -- „Und wer soll die Verantwortung für Sie übernehmen und das Design besimmen ? Der Staat ?“ - „Nein, natürlich Sie“ Ich deutete auf die Frau mit dem Klemmbrett. „Wären sie damit einverstanden ?“ fragte die Anklägerin Sie. „Sicher, einem geschenkten Gaul sieht man nicht ins Maul.“ Sie lächelte mir geheimnisvoll zu.

Die feministische Anklägerin zog ein Formular aus ihrer Aktentasche und begann es auszufüllen. Währenddessen setzte sich meine zukünftige Herrin wieder an ihr Terminal. Diesmal sah ich das 3D-Modell einer zierlichen Japanerin entstehen. "Mit Locken bitte." rief ich ihr zu und sah wie das 3D-Modell Ringellocken bekam. Die Ankägerin war inzwischen fertig und hielt mir das Formular hin. „Unterschreiben sie beide hier“ Ich unterschrieb, danach meine Herrin. Die beiden anderen Frauen zerrten mich zu einer weitern Bahre vor einer weitern Maschiene.

Endlich war ich festgebunden und meiner Kleidung endledigt worden. Die Erektion war steinhart, hätte ich meine Händer freigehabt ich hätte ... . Meine Herrin beugte sich über mich: „Entschuldigst Du dich ?“ Ich schwieg. Sie zog ein Paar Einmalhandschuhe an die sie aus der Tasche nahm, legte die Händen um meine Hoden und drückte leicht zu. „Nun ?“ Ich lächelte sie an sagte aber nichts, dann drückte sie fester zu, jetzt tat es weh. „Nun, entschuldigst du dich ?“ -- „Ich liebe dich.“ Für was nun geschah konnte ich nichts. Sie drückte wieder zu ihre Fingernägel bohrten sich in meine Hoden. Ich schloß vor Schmerz die Augen, und das lange angestaute Sperma sprizte aus mir heraus. Sie sprang zurück „Wiederlich !“ Schließlich als meine Erektion in sich zusammengfallen war trat sie erneut zu mir. „Jetzt Bereust du es ?“ -- „Nein, aber es tut mir Leid daß ich dich versaut habe.“ -- „Und daß du meine Brust begrapscht hast ?!“ - „Nein.“ Ich spürte wie meine Erregung erneut wuchs. Und wieder legte sie die Hand um meine Hoden und preßte zu. Tränen traten in meine Augen und die Welt und mein Magen begannen sich zu drehen. „Entschuldige dich !“ - „Niemals !“ Sie schnippte mit dem Finger gegen meinen Penis, der gerade dabei war erneut hart zu werden. „Bereit ?“ -- „Volle Optimierung, wie heißt du eigentlich ?“ -- „Das ist sowas von typisch Mann, erst hinterher nach dem Namen zu fragen“ Sie wandte sich der Anklägerin zu „Bereit ?“ - „Bereit !“ bestätigte diese. „Viel Spass, Heidi.“ Im nächsten Moment wurde ich in die Maschiene gezogen. "Let's Go !"

 

Anmerkung des Waschbären:

Habt ihr jemals vor einem Tiegerkäfig gestanden und euch gewünscht die Gitterstäbe wären nicht da ? Scheiss Vernunft !

 


(Melde dich an um Stories zu liken)

1 1419




Kommentare:


(Melde dich an um Kommentare zu posten)

Julia89 - 18.10.2021 um 22:15 Uhr

Ich fände eine Fortsetzung von der Geschichte Mega, sie fängt schon super spannend an.


Wenn ihr Kommentare seht die beleidigend oder auf andere Weise anstoßend sind, dann meldet diese unter der E-Mail Adresse: transformstorys@gmail.com


EC
IG
Bei der Werbung oben handelt es sich um Affiliate Links.