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Die Hochzeit

Geschrieben von Jessica Preg | Veröffentlicht am 23.01.2022 | MtF FtM | 2 2506


Tags: TG mtf ftm hochzeit schwanger

Mein Name ist Mark und ich lebe mit meiner Verlobten Jessica mittlerweile seit 6 Jahren zusammen.

Unsere Beziehung könnte nicht besser sein und so haben wir uns vor zwei Monaten verlobt.

Die Hochzeit ist für den Sommer geplant, allerdings gibt es einen Unterschied zu den Hochzeiten, wie man sie aus der Vergangenheit kennt.

Bei der Bestellung des Aufgebots muss man jetzt angeben, wer Zuhause das "Sagen" hat und als guter Freund habe ich dort gesagt, dass es meine Verlobte Jessica hat.

Was wir jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten war, dass wir eine Blutprobe abgeben mussten, aus denen unsere DNA extrahiert wird, woraus dann ein Serum hergestellt wird, was dem anderen Partner dann bei der Hochzeit injiziert wird und dieser sich dann in den zukünftigen Ehepartner bei der Hochzeit verwandelt.

Dies soll für die zukünftigen Generationen sicherstellen, dass die Mütter auch tatsächlich Hausfrauen sind, sich ausschließlich um die Kinder und den Haushalt kümmern und ihrem Ehemann gehorchen.

Als es dann tatsächlich soweit war, dass wir den Tag der Hochzeit hatten, wurde ich zunächst von den Brautjungfern abgeholt, welche mich einem Beauty-Paket unterzogen haben.

Man beachte, dass ich zu diesem Zeitpunkt immer noch Mark und ein Mann war.

Ich wurde geschminkt und entsprechend einer zukünftigen Braut angekleidet.

Strumpfhosen, Strapse, das Miederhöschen und der BH durften da natürlich als Grundausstattung nicht fehlen.

Zu guter Letzt halfen mir meine zukünftigen Freundinnen, jetzt noch Jessicas, in das passende Brautkleid, was sehr eng und in diesem Moment sehr unangenehm war, da alle Kleidungsstücke die Größe meiner Verlobten hatten.

Aber es dauerte nicht mehr lange, bis wir vor dem Altar standen und uns das Ja-Wort geben sollten, um dann vor den Augen der Hochzeitsgäste unsere neuen Rollen in der Ehe einzunehmen.

Und während ich zu einer Braut eingekleidet wurde, half mein bester Freund Jessica in ihren Anzug, um zukünftig mein Ehemann zu werden.

Mein Herz pochte wie wild, als die Tür aufging und Jessicas, und mein zukünftiger Vater, mich abholte, um mich zum Altar zu führen.

Es war schon sehr komisch, den langen Gang zum Altar im Brautkleid als Mann zu gehen und Jessica vorne im Anzug zu sehen.

Als ich dort ankam, wurde es sehr still.

Der Pfarrer hielt seine Rede und fragte dann die obligatorische vorletzte Frage, ob jemand etwas gegen diesen Bund der Ehe hätte.

Dann schaute er mich an und fragte mich direkt: "Jessica, willst Du den hier anwesenden Mark zu Deinem Ehemann nehmen, ihn lieben und ehren, in guten wie in schlechten Zeiten? So antworte mit "Ja, ich will."

Mein Herz raste, da ich wusste, dass meine letzten Sekunden als Mann gezählt waren, und antwortete, ohne zu zögern, mit "Ja, ich will."

Dann fragte er meine Verlobte und sprach sie dabei mit Mark an, worauf sie ebenfalls mit "Ja, ich will." antwortete.

Der Pastor sprach darauf hin die Worte:

"Dann erkläre ich euch hiermit zu Mann und Frau."

In diesem Moment kamen zwei Helfer zu uns und injizierten uns das Serum des anderen.

Keine Sekunden später begannen unsere Körper sich zu verwandeln.

Meine Haare wurden länger, meine Körpergröße nahm ab und ich wurde zierlicher.

Das war der Moment, wo ich wieder etwas besser Luft im Kleid bekam.

Ich spürte, wie meine Brustwarzen empfindlicher wurden und mir Brüste wuchsen, die für den BH gemacht waren. Nun wurden meine Hüften und mein Becken breiter, um meiner sich jetzt bildenden Gebärmutter und den Eierstöcken Platz zu machen.

Ich konnte mir ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen, als sich mein Penis in meinen Körper zurückzog und sich ein Liebeskanal öffnete.

Da bemerkte ich, dass meine Stimme nun wie Jessicas klang, zu der ich nun unter vielen Zeugen geworden bin.

Zeitgleich wurde aus Jessica mein Ehemann Mark, den ich am Liebsten dort schon verführt hätte, da ich in diesem Augenblick ein unbändiges Verlangen danach hatte, ihn in mir zu spüren.

Dann küssten wir uns aber erst einmal als Ehepaar zur Besiegelung unserer Ehe.

Die Stimmung auf der Hochzeitsfeier war sehr ausgelassen und locker.

Uns war bisher auch nicht bekannt, dass wir die emotionalen Bindungen zu anderen Personen mit von dem anderen übernehmen würden.

So hatte ich jetzt neue Eltern und beste Freundinnen und Mark ebenfalls neue Eltern und neue Freunde.

Als wir dann nach der Feier in unser Schlafzimmer gingen, trug er mich als guter Ehemann über die Türschwelle.

Ich fühlte mich wie im 7. Himmel.

Er legte mich aufs Bett, zog mich langsam aus und was dann folgte, kann kein Mann nachvollziehen.

Er spielte gezielt mit meinem Liebeskanal und meinen Brüsten und den einzigen Gedanken, den ich da noch hatte war "Nimm mich jetzt und fülle mich mit neuem Leben.", was ich ihm dann auch unter heftigem Stöhnen ins Ohr hauchte.

Dann zog er sich aus und machte für mich noch einen Striptease, bevor ich endlich sein Gewicht auf mir spüren konnte.

Nach keinen 5 Sekunden spürte ich bereits seinen Penis am Eingang meiner Vagina und er hauchte mir ins Ohr:

"Ssshhhhttt meine Prinzessin, jetzt wird es kurz etwas weh tun, aber denke währenddessen daran, dass es Deine Aufgabe ist, meine Kinder auszutragen."

Er stieß zu und ich genoss diesen kurzen Schmerz und spürte dann, wie er mich ausfüllte und verstand jetzt auch, weshalb meine ehemalige Verlobte Sex mit mir so sehr liebte.

Ich hatte das Gefühl vollkommener Glückseligkeit und spürte den unendlichen Drang Mutter zu werden, auch wenn es jetzt erst knapp 12 Stunden her ist, seitdem ich eine Frau bin.

Ich hatte diesen Abend 6 Orgasmen, bevor Mark seinen Orgasmus kurz vorher angekündigt hat und wir dann zusammen noch einmal gekommen sind.

Ich spürte das Pulsieren seines Penisses und das Sperma, was in mehreren Ladungen in mich geschossen wurde.

Ich fühlte mich in diesem Moment frei und vollkommen.

Die nächsten Tage waren als Frau für mich noch etwas ungewohnt, da ich mich tatsächlich erst einmal komplett umstellen musste, was nun alles meine Aufgaben als Hausfrau sind, da ich immer noch irgendwo tief in mir ein Mann war.

Aber mit der Zeit und mit jedem Sex mit meinem Ehemann wurde ich mehr und mehr zu dem, wofür ich geschaffen wurde.

Meine Erinnerungen an die Zeit als Mann verblassten immer mehr und als ich mich dann seines morgens plötzlich übergeben musste und Mark mir sagte, ich sollte einen Schwangerschaftstest machen, war es endgültig soweit.

Ich werde Mutter und wurde von der Liebe meine Lebens geschwängert.

Als ich das positive Ergebnis des Tests dann gesehen habe war mir klar, weshalb Mark, damals ja noch Jessica, die Hosen in unserer Beziehung anhatte.

Ich war da schon für die Hausarbeit und Kindererziehung geschaffen und sie für die Versorgung der Familie.

Nur unsere Körper waren nicht entsprechend dafür gemacht, was dann mit der Ehe geändert wurde.

Und so hat sie, oder besser gesagt er, meinen Körper und ich bin jetzt Jessica.

Mit der Zeit wurde mein Bauch runder und ich immer zufriedener.

Meine Weiblichkeit machte mich stolz und begehrenswert.

Ich freute mich, wenn Mark von der Arbeit nach Hause kam und ich ihn mit einem Essen begrüßen konnte.

Ab und zu habe ich mir das passende Outfit angezogen, und so kam er erst gar nicht dazu, zu essen, sondern nahm mich gleich an die Hand, um mich dann zu verführen.

Je größer mein Bauch wurde, desto öfter hat er mich im Doggy-Style genommen oder ich habe meinen wilden Hengst geritten.

Als dann unsere Tochter zur Welt kam, war er bei der Geburt bei mir, um mich zu unterstützen.

Ich bin dann komplett in Tränen ausgebrochen, als die Schwester mir dann Emily in den Arm gelegt hat.

Noch vor einem Jahr hätte ich mir nie im Leben vorstellen können, jemals Leben zu gebären.

Und jetzt?!?

Jetzt bin ich nicht nur eine Frau, sondern Marks Ehefrau und Mutter seines Kindes.

Ich denke, ich werde mir heute das rosa Negligé anziehen, wenn Mark nach Hause kommt, da ich meine fruchtbaren Tage habe und Emily kein Einzelkind bleiben soll.

Wünscht mir Glück.

 


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Kommentare:


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Scarina - 25.02.2022 um 19:33 Uhr

Hat mir sehr gefallen die Geschichte

Jessica Preg - 02.03.2022 um 16:50 Uhr

Vielen Dank, Scarina.

Das freut mich, dass dir die Geschichte gefallen hat.


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