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Roadtrip

Geschrieben von sunnysk | Veröffentlicht am 13.03.2022 | MtF AR MC | 2 2010


Tags: roadtrp M2F Serum Nanit Entführung Nutte Puff

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Roadtrip

 

>> Endlich Urlaub! <<

Frank Kleinert hatte es geschafft. Nach endlosen Wochen und Überstunden war er reif für eine Auszeit. Endlich konnte er seiner liebsten Beschäftigung nachgehen. Frank trampte für sein Leben gerne. Er hatte schon viele spontane Trips in Europäische Städte unternommen. Eine bestimmte Stadt fehlte ihm aber noch. Aber in diesem Urlaub hatte er sich fest vorgenommen diese zu besuchen und nicht wieder irgendwo anders zu landen. Es war Hamburg.

Noch am ersten Urlaubstag packte er seinen Rucksack, meldete sich bei seinen Freunden ab und begab sich in ein neues Abenteuer. Wie gewohnt startete er in seiner Heimatstadt München. Während Frank voll bepackt durch die Straßen wanderte machte er sich Gedanken was ihn wohl auf diesem Trip erwarten würde. Er hatte schon viele spannende Dinge erlebt und viele Menschen kennengelernt. Zu Hause hatte Frank sich noch schnell ein Schild mit der Aufschrift „HAMBURG“ gemalt welches er nun auspackte und vor sich hertrug. Es dauerte nicht lange, da hielt ein Auto an.

>> Hallo! Du willst nach Hamburg? <<

>> Ja. Können sie mich ein Stück mitnehmen? <<

>> Wäre bis nach Stuttgart Ok? <<

>> Selbstverständlich. Das wäre mehr als Ok. <<

>> Super! Dann hüpf rein! <<

Gesagt getan. Frank stieg zu dem jungen Mann, der sich als Roland vorstellte, ins Auto und sie fuhren los. Die Stunden vergingen wie im Flug. Die ganze Fahrt über schwatzen die Beiden über dies und das. Schließlich kamen sie in Stuttgart an.

>> So. Wir sind da. Leider kann ich dich nicht weiter mitnehmen. <<

>> Schon gut. Das war doch super. Ich habe mich selten so gut unterhalten. <<

>> Dito. Ich wünsche dir noch viel Glück auf dem Rest deines Trips. <<

>> Danke! Werde ich haben. <<

>> Vielleicht sieht man sich ja Mal wieder. Mach’s gut. <<

>> Vielleicht (zwinker) <<

Frank schloss die Fahrzeugtür und seine Mitfahrgelegenheit fuhr ohne ihn weiter.

>> Da bin ich heute ja schon ziemlich weit gekommen. Damit habe ich gar nicht gerechnet. Am besten ich schau mir die Stadt noch ein wenig an, esse etwas und hau mich dann aufs Ohr. <<

Gesagt getan. Nach einigen Stunden in der Stadt und einem leckeren Essen begab sich Frank in die Wälder rund um Stuttgart. Auf einer kleinen Lichtung an einem etwas abgelegenen Feldweg schlug er schließlich sein Zelt auf um zu übernachten. Dies machte er immer so. Nicht etwa um Geld zu sparen. Nein, er tat das um in der Natur einfach mal abzuschalten.

 

Plötzlich wurde Frank aus dem Schlaf gerissen. Fahrzeugtüren knallten und ein helles Licht durchflutete den Wald. Auf Abenteuer aus schlich Frank sich an den Kleinbus im Schutz der Dunkelheit heran. Er konnte zwei jüngere Männer erkennen die wild gestikulierten und sich anscheinend stritten. Aus dem Kleinbus vernahm er Frauenstimmen die nur mit gebrochenem deutsch sprachen. Mittlerweile nah genug konnte er nun auch hören um was es da ging.

>> Du Idiot! Warum hast du den Typ abhauen lassen! <<

>> Sorry! Das war doch keine Absicht! <<

>> Was machen wir jetzt? Wir können unmöglich mit nur 2 da oben auftauchen. <<

>> Dann schnappen wier uns halt noch irgendwo einen. Das Serum wirkt ja schnell. Bis wir da sind sollte das erledigt sein. <<

>> Schnell! Die letzten haben fast zwei Tage gedauert. Das wird knapp. <<

Frank hatte es anscheinend mit Menschenhändler zu tun. Daher beschloss er sich zurückzuziehen um von seinem Zelt aus via Handy die Polizei zu verständigen. Doch beim zurückschleichen trat Frank ausversehen auf einige trockene Zweige am Boden. Die zwei Männer horchten auf, stürmten in Franks Richtung und erwischten ihn schließlich.

>> Wen haben wir denn da? <<

>> Lassen sie mich sofort los! <<

>> Loslassen…? Nein! Hast du uns etwa belauscht? <<

>> Ich habe genug gehört.  <<

>> So so. In dem Fall ist dir sicher klar, dass wir dich auf keinen Fall gehen lassen können. Solche neugierigen Typen wie dich müssen wir leider beseitigen. <<

>> Du Heinz? So kräftig sieht der nicht aus. Könnte der nicht unser Mitbringsel sein? <<

>> Hmmm. Du hast Recht Klaus. Das könnte eventuell funktionieren bei seiner Statur. <<

>> A ha! Klaus und Heinz also. Das wird die Polizei durchaus interessieren, wenn ich hier wegkomme. <<

>> Träum weiter! <<

>> Also Heinz? Was meinst du? <<

>> Ok! Probieren wir es. Jetzt sind wir schon so weit gekommen mit den anderen zwei, vielleicht haut es ja hin bis wir in Hamburg ankommen. Wir haben immerhin noch zwei Tage Zeit bis zur Übergabe am Montag. Und dann Money! Money! Money! <<

>> Was habt ihr vor? Wollt ihr mich etwa unter Drogen setzen? <<

>> Ja genau! Drogen! (lach) <<

>> Sei Froh das Heinz diese Idee hatte. Du darfst also weiterleben. <<

Mit diesen Worten schnappten die Beiden Männer Frank, schlugen ihn bewusstlos und beförderten ihn mit Gewalt in den Kleinbus zu den zwei Frauen. Danach durchsuchten die Beiden die Gegend um Franks spuren, wie zum Beispiel seinen Zeltplatz zu beseitigen. Da Heinz und Klaus diese Stelle öfter als Rückzugsort nutzen sollte nichts auf ein Verbrechen hindeuten.

Inzwischen kam Frank wieder langsam zu sich und versuchte sich zu orientieren. Er saß angelehnt an die Bordwand des Kleinbusses auf der Ladepritsche. Sein Kopf tat noch weh von dem heftigen Schlag und er nahm noch alles leicht benebelt wahr. Ihm gegenüber kauerten sich zwei Frauen in Freizügiger Bekleidung aneinander. Ihnen stand die Angst ebenfalls ins Gesicht geschrieben. Dan ergriff die blonde Frau das Wort.

>> Můžete nám pomoci? <<

>> Was meinen sie? Ich verstehe sie leider nicht. <<

>> Lenka sagen ob Hilfe du uns könne? Nix gut deutsch könne. Tschechisch<<

>> Ja! Nápověda. Hilfe ich meine. Du Veronika und mich Lenka helfen tun? <<

>> Sorry meine Damen. Aber ich denke ich bin in der gleichen Situation wie sie. Und wenn ich die Kidnapper richtig verstanden habe wollen die mich noch unter Drogen setzen. <<

Minuten des Schweigens vergingen in denen ich die beiden Frauen musterte. Die blonde hieß also Lenka und die schwarzhaarige Veronika. Beide wahren zierlich gebaut, etwa 1,70 Meter groß und etwa Mitte zwanzig. Lenkas blonde leicht gewellte Haare reichten ihr bis etwa zur Schulter. Ihre Haut war sehr hell und ihr Gesicht wies Engelsgleiche Züge auf. Ihre kristallblauen Augen kamen dadurch richtig zur Geltung. Ihre Lippen hingegen waren unnatürlich dick und mit knalligem hellem rot geschminkt. Auch ihre Brüste waren für ihren zierlichen Körper viel zu groß. Die leichte Kleidung die sie trug erinnerte mich an jene welche man von Nutten kannte. Ihre Brüste steckten in einem hautengen weisen Stretch Top welches ihr bis knapp über den Bauchnabel reichte und durch dessen dünnen Stoff man deutlich Lenkas Nippel sehn konnte. Das Stretch material war auch nötig. Denn jeder andere Stoff hätte ihren Brüsten gnadenlos nachgegeben. Um ihre Hüfte schmiegte sich ebenfalls haut eng ein schwarzer Minirock. Wenn man das Stückchen überhaupt noch als Rock bezeichnen konnte. Denn dieser war kaum lang genug um ihren prallen Hintern zu bedecken. Ihre Beine waren in halterlose schwarze Netzstrümpfe gehüllt die am Oberschenkel endeten. Ihre Füße steckten in High Heel Stiefel die bis übers Knie reichten und etwa 12 Zentimeter Absätze hatten. Alles in allem sah Lenka aus wie man sich eine Bilderbuchnutte vorstellte. Dann schweiften meine Blicke zu Veronika. Ihre glatten schwarzen langen Haare gingen ihr fast bis zum Po. Auch sie hatte sehr feminine aber auch gleichzeitig leicht maskuline Gesichtszüge. Sie hatte braune Augen, und wie auch bei Lenka ziemlich unecht wirkende Lippen die blutrot geschminkt waren. Sie wirkte fast wie ein Vampir mit ihrer ebenfalls hellen Haut. Auch Veronikas enorme Brüste steckten in einem mit Leopardenmuster bedruckten Stretch Top welches allerdings einen tieferen Ausschnitt hatte und nur knapp unter ihren Brüsten endete. Dadurch hatte man erstens einen tieferen Einblick in ihr üppiges Dekoltee und zweitens konnte man ihren sportlichen Bauch sehn, auf dem sich ein leichtes Sixpack abzeichnete. Untenherum trug sie eine hautenge Lackhose und gab ihrer ohne hin schon göttlichen Figur den letzten Schliff. Ihre Füße zierten knall rote High Heels mit ebenfalls ca. 12 Zentimeter Absätzen. Plötzlich riss mich Lenka aus meinem Musterungsmodus.

>> Du uns gucken wie Prostitutka <<

>> Nein! Bestimmt nicht meine Damen. Ehrlich! <<

>> Veronika und mich nejsme šlapky! Jsme mladí muži. <<

Ertappt, und nicht verstehend was Lenka meinte, presste ich meine Beine zusammen. Denn während ich die Beiden genaustens angeschaut hatte wurde mein Kumpel immer größer. Trotz der Situation in der ich mich befand.

Auf einmal waren von außen wieder die Stimmen der Beiden Männer zu vernehmen. Mit einem Ruck rissen sie die Tür des Kleinbusses auf und widmeten sich meiner Person.

>> So du Großmaul! Klaus und ich haben alles beseitigt was auf dich hingedeutet hat. Und da du für die nächsten Tage unser Gast sein wirst werden wir nun dafür sorgen, dass es dir gut geht und du uns zu guter Letzt noch ein paar Scheinchen einbringst. <<

>> Ich werde mich euch nicht beugen! <<

>> Das werden wir noch sehn. Bist du bereit Klaus? Hast du die Spritze? <<

>> Jep Heinz! Alles bereit. <<

>> Was soll das! Tun sie das weg! Wer Weiß wie ich auf Drogen reagiere! <<

>> Oh! Du wirst schon richtig reagieren. (lach) <<

>> Bei deinen beiden Mitstreitern hat es auch wunderbar geholfen. <<

Mit einem beherzten Griff hielt mich Heinz fest während Klaus mir die Drogen verabreichte. Sekunden später fühlte ich mich leicht benommen und sank kraftlos ohne jegliche Gegenwehr leisten zu können zu Boden.

>> Das waren keine Drogen. Sondern ein spezielles Serum welches Nanobots enthält die dich etwas umprogrammieren. Aber deine neuen Freundinnen können dir sicher bald mehr darüber erzählen. <<

>> Hey Klaus! Sollten wir ihn nicht lieber ausziehen damit er nicht abhauen kann? Und du weißt schon wegen was noch. <<

>> Gute Idee Heinz. <<

>> Oh! (lach) Haben Lenka und Veronika dich etwa aufgegeilt? Ach ja, wenn du genug vom nacktsein hast kannst du das Zeug aus dem Beutel da anziehen. <<

>> So! Jetzt aber los Klaus! Wir müssen am Montag in Hamburg sein. <<

Mit diesen Worten schlug einer der Männer die Tür zu. Ich lag nun nackt mit meinem ausgewachsenen Kumpel und nahezu unfähig mich großartig zu bewegen vor Lenka und Veronika. Ich spürte die Peinlichkeit welche mich erröten ließ. Der Kleinbus setzte sich derweil in Bewegung mit dem Ziel jener Stadt welche ich ursprünglich besuchen wollte.

Es dauerte etwas bis sich mein Körper erholte und ich mich wieder alleine aufsetzen konnte. Voller Scharm drehte ich mich von Lenka und Veronika weg und griff zu dem besagten Beutel.

>> Das ist doch wohl ein Witz! <<

In dem Beutel verbargen sich genau solche nuttigen Klamotten wie sie Lenka und Veronika trugen. Unteranderem ein schwarzes Stretch Top mit dem Aufdruck „I Herzchen Hamburg“, wobei das Herzchen von einem Dildo durchbohrt wurde. Ein roter Stringtanga mit einem sehr dürftigen dreieckigen Stückchen Stoff. Ein weiser Stretchrock der genauso mickrig ausfiel wie Lenkas. Und schließlich Ultrahohe schwarze Lackstiefel Große 36 mit ebenfalls mindestens 12 Zentimeter Absätzen. Ungläubig hielt ich die Klamotten in meinen Händen und blickte zu den beiden Frauen. Schließlich ergriff Veronika das Wort.

>> Du anziehen Sachen? <<

>> Das passt doch nie im Leben Veronika! Und außerdem sind das Frauenklamotten. So etwas zieh ich nicht an. <<

>> Brzy budete. Bald du wirst. <<

Während ich mich mit Veronika versuchte zu unterhalten bemerkte ich wie Lenka sich mit ihrer linken Hand den Schritt und mit ihrer rechten Hand ihre Brüste befummelte. Dabei warf sie mir ziemlich heiße Blicke zu. Anscheinend hatte sie mein nackter Körper und mein immer noch steifer Schwanz erregt.

>> Zatracená veronika! Ich glauben ich nadržený von Mann. Das nix kann sein! <<

>> Was meint Lenka damit Veronika? <<

>> Lenka meinen finden Körper gut dich. <<

>> Ich bin ja auch ehrlich gesagt nicht schlecht gebaut. Was ist daran also so schlimm? Aber kein Problem. Ich verdecke es so gut wie es geht. <<

>> Děkuji. Besser seien. Danke. Wie Name? <<

>> Mein Name ist Frank. Frank Kleinert aus München. <<

>> Wir nicht immer Lenka und Veronika seien. Před drei Tag ich Fritz von Wien sein. <<

>> Und ich Leon von Passau sein auch vor drei Tag war. <<

>> Hä! Was soll das heißen? War? Ihr seid doch zwei wasch echte Frauen? Oder irre ich mich? <<

>> Vor drei Tag ja. Dann uns Manner in Bus und Stříkačka wie Frank. <<

>> Soll das bedeuten das ich mich auch verwandeln werde? Nie im Leben! Ihr spinnt doch! So etwas gibt es doch gar nicht! <<

>> Bohužel ano. Geben doch. Wie bei mich Lenka. <<

>> Sprache ist erste Ding. Dann odpočinek <<

>> Je mehr Änderung neue Name komme in Kopf. Alte bei mich bald weg. Nix denken können mehr alte Name bald. Dann immer Lenka seien. <<

>> Bald bei dich losgehen. Eins hodina von Spritze kommen bei mir. <<

Schnell starrte ich auf meine verbliebene Armbanduhr. Und wenn ich Veronika richtig verstanden hatte ging es Circa eine Stunde nach der Spritze mit der Umprogrammierung durch das Nanitenserum los. Ich fragte mich was die kleinen Biester wohl aus mir machen würden. In etwa fünfzehn Minuten werde ich es wohl erfahren. Während die Zeit tickte versuchte ich noch einiges von den Beiden zu erfahren was mich erwarten würde. Dabei kristallisierte sich heraus, dass es wohl um die Zwei Tage dauert bis ich zum Passagier meines neuen Ichs werden würde. Danach wäre ich dazu verdammt meiner neuen Bestimmung und den Trieben voll nachzugeben. Lenka riet mir die Klamotten so weit wie möglich anzuziehen. Erstens käme ich sowieso nicht drum herum und zweitens wäre es besser für sie und Veronika. Meine Nacktheit, und nur das nötigste mit einem Beutel verhüllt, hatte inzwischen auch Veronika erregt.

Zuerst zwängte ich mich in den Stringtanga. Dessen Kordel grub sich tief in meinen Allerwertesten. Und das Ministückchen Stoff schaffte es auch nicht annähernd mein Gemächt zu bändigen. Also legte ich den String vorerst daran vorbei. Danach schlüpfte ich in den Stretchrock. Dieser war verdammt eng, passte sich aber meinen männlichen Gegebenheiten an. Nach vorne allerdings beulte mein Schwanz den Rock deutlich aus. Nun kam das Stretch Top dran. Ich hatte Mühe in das Ultraenge Teil hineinzuschlüpfen. Nach einigen Anläufen klappte es aber einigermaßen. Bei den Stiefeln musste ich vorerst kapitulieren. Die Schuhgröße 36 war eindeutig zu klein für meine 44. Da stand ich nun. Eine 1,80 Meter große Transe.

>> Und? Wie seien Frank? <<

>> Eng seien Lenka. <<

Erschrocken hielt ich die Hand vor den Mund. Hatte ich das etwa gesagt? Ich blickte auf die Uhr. Es war mittlerweile schon etwas mehr wie eine Stunde seit der Spritze vergangen und die Wirkung schien nun einzusetzen.

>> Zatraceně! Lenka! Ich nix mehr richtig sprechen können. <<

>> Nix schlimm. Jetzt du uns verstehen gut. <<

>> Pravda Lenka. Tut stimmen. Aber ich deutsch reden wollen lieber. <<

>> Wie du wollen. Du auch schon neue název in Kopf wie du heißen? <<

>> Ich denken meine neue Name Ivanka seien. Aber Frank auch. <<

Plötzlich bemerkte ich wie der Kleinbus stoppte. Türknallen war zu vernehmen. Dann riss einer der Männer, es war Klaus, die Tür des Laderaums auf. Als er mich sah fing er lauthals das Lachen an.

>> Schnell Heinz! Das musst du dir ansehen! <<

>> Scheiße Klaus! Der sieht ja aus wie eine Riesentranse! <<

>> Ihr seien Wanker! Mich machen zurück zu Frank. <<

>> Nix da! In ein paar Stunden sind wir in Hamburg. Bis dahin hoffe ich das du dich komplett verwandelt hast. Und morgen werdet ihr dann alle drei an den Meistbietenden Puffbetreiber verkauft. <<

>> Ich nix Puff! Ich nix šlapka! Ich seien Mann! Ich Ženy mögen! <<

>> Was hat er gesagt Klaus? <<

>> Ich glaube irgendwas von das er ein Mann wäre und auf Frauen steht. <<

>> OK. Mag ja sein das du auch weiterhin auf Frauen stehst. Aber glaube mir, Männer wirst du vergöttern (lach). <<

Mit diesen Worten wurden die Türen wieder geschlossen und die Fahrt fortgesetzt. Veronika und Lenka kamen zu mir und nahmen mich in den Arm. Mir war nun deutlich die Panik in mein Gesicht geschrieben. Als wir drei uns umarmten durchfuhr plötzlich ein heftiger Schmerz meinen ganzen Körper. Lenka und Veronika wussten was nun kommt und hielten mich noch fester. Ich spürte deutlich wie ich an Größe einbüßte. Innerhalb von Minuten schrumpfte ich von meinen 1,80 Meter auf etwa die Größe von Lenka und Veronika. Von meinem neuen Blickwinkel aus kamen mir deren Attribute noch enormer vor.

>> Was geschehen Veronika?  <<

>> Alles gut. Du nur so groß seien wie mich und Lenka jetzt. <<

>> Ich nix will Frau werden! Und nix Puff und so. Ich Ivanka wieder seien wollen! Ich Frank meinen. <<

>> Du leider nix wählen können. Aber ich kann sagen, nix schlimm bei muž gucken nass werden zwischen Beine. Gute Gefühl. <<

Nun ging es wohl Schlag auf Schlag. Nur Minuten nach dem ersten Schock fing mein Kopf an zu brennen wie Feuer. Meine kurzen braunen Haare begannen zu wachsen und stoppten erst knapp über meinem Hintern. Außerdem änderte sich meine Haarfarbe in Rot. Die restliche Körperbehaarung verschwand fast gänzlich. Nach diesem Schub griff ich nach meinem Schwanz. Ich zog den Rock hoch und begutachtete ihn. Gott sei Dank war er noch da. Aber inzwischen auch haarlos und glatt, bis auf einen schmalen etwa 5 Zentimeter langen Streifen der sich längs über meinem Glied befand und hellrot schimmerte. Wenn man genau hinsah konnte man erkennen das der Streifen zu einem Pfeil rasiert war der in Richtung Schwanz zeigte.

>> Bitte Ivanka. Machen Rock runter. Deine Schwanz mich geil machen. Und Veronika auch. Muschi schon ganz nass von Lenka.<<

>> Nix geil werden! Ihr Manner! <<

>> Ich wissen. Aber nix machen können gegen Bild von Schwanz. <<

>> Wie du reden? Schwanz? Versaute Wörter. <<

>> Nix schlimme Wort. Normal seien. Du auch bald reden wie ich und Veronika. <<

>> Stimmen Ivanka. Wort wie Schwanz, Muschi, Titti, lecki lecki, ficki ficki ganz normal für dich auch seien bald. <<

Plötzlich wurde unsere Unterhaltung von einem weiteren Schub unterbrochen. Meine Hautfarbe wurde sehr viel heller. Mein gesamtes Gesicht spannte und schien sich zu verformen. Es wurde zart und feminin. Und auch meine Lippen blähten sich auf. Nicht so sehr wie bei den anderen Beiden, aber dennoch spürbar. Des Weiteren merkte ich wie mein Adamsapfel verschwand.

>> Neuvěřitelné. Ich nix glauben können was seien. Mein Haut, mein Gesicht, mein Stimme! <<

Die ersten Worte mit meiner neuen Stimme waren seltsam. Sie klang sehr viel höher und weiblich. Vom Tonfall her erinnerte sie mich an irgendwelche Dialoge in Pornofilmen. Nur dafür musste ich mich nicht einmal verstellen. Sie kam einfach so lasziv aus mir heraus. An einem kleinen Spiegel im Transportraum begutachtete ich meine neue Erscheinung. Meine Augenfarbe hatte sich von blau zu braun geändert. Meine Augenbrauen hatten nun auch einen hellen Rotton angenommen. Meine etwas dickeren Lippen hingegen hatten ein kräftiges helles Rot angenommen. Ähnlich Lenkas. Ansonsten schien mein neues Gesicht makellos zu sein.

>> Ohhh! Ivanka schöne Gesicht. Veronika fast neidisch seien (zwinker, lach). <<

>> Nix witzig Veronika. Ivanka das nix wollen. Ivanka wieder Frank wollen sein. <<

>> Ivanka klingen eher als wollen ficki ficki machen (lach). <<

>> Seien still Lenka. <<

Kurz nach der Unterhaltung setzte sich die Verwandlung fort. Ein waberndes Gefühl durchdrang wie eine Welle meine Beine. Meine sportlichen muskulösen Männerbeine wurden schlanker und meine Füße sichtbar kleiner. Es fühlte sich alles sehr seltsam an.

>> Schnell Ivanka. Ziehen Stiefel an. Jetzt bestimmt passen. <<

Veronika reichte mir die Lackstiefel. Und tatsächlich. Sie passten nun wie angegossen. Allerdings fiel es mir schwer mich auf den hohen Absätzen aufrecht zu halten.

>> Nix Gut stehen konnen in Stiefel. <<

>> Warten bisschen. Werden besser mit Zeit. <<

Dann stoppte der Kleinbus wieder. Und wieder kam einer der Kidnapper nach hinten um nachzusehen wie weit Franks Verwandlung fortgeschritten war.

>> So Mädels! Tankstopp! Es ist nicht mehr weit. Wie ich sehe ist unser Gast fleißig am herumtransformieren (grins). <<

>> Bitte! Zurückmachen! <<

>> Ach was. Du hast es auch bald hinter dir. Genauso wie die anderen Beiden. Darf man schon Fräulein zu dir sagen oder kommt das noch? (lach) <<

>> Nix Fräulein. Ich Mann. Ich Ivanka! Ähhh. Meinen Frank! <<

>> Ich würde dir vorschlagen dich an dein neues Ich langsam zu gewöhnen. Ein Zurück gibt es sowieso nichtmehr. Sieh dir deine Freundinnen an. Die haben sich schon abgefunden als Nutten in irgendeinem Puff zu landen. <<

>> Ich nix Nutte. <<

>> Wir werden sehn wer geil auf Schwänze ist, wenn wir in Hamburg ankommen (lach). <<

Nach diesen Worten verschloss Heinz wieder die Tür und die Fahrt wurde fortgesetzt. Frank blickte traurig zu Lenka und Veronika als eine erneute Welle durch seinen Körper schoss. Diesmal fühlte es sich so an als würden seine verbliebenen männlichen Körperteile unter Muskelschwund leiden. Binnen Minuten nahmen seiner Arme und Hände zierliche, weibliche Formen an und seine Fingernägel funkelten in einem grellen Rot. Sein Oberkörper, die Bauchregion und sein Hinterteil schienen unterdessen wie aus Wackelpudding zu sein. Er spürte wie er sich veränderte. Innerlich wie äußerlich. Franks leichtes Sixpack begann einem glatten flachen Bauch zu weichen. Und die verschwundene Bauchmasse schien sich in Richtung seines Hinterteils zu bewegen. Augenblicke später wich sein durchtrainiertes Hinterteil einem prallen etwas wabbeligen Frauenarsch bei dessen Anblick jeder Mann schwach werden würde. Panisch griff Frank sich mit seinen inzwischen sehr femininen Händen an die Brust. Um die Sache genauer zu beobachten streifte er das Stretch Top so weit nach oben wie möglich. Sein Oberkörper fühlte sich an wie Wackelpudding. Dann sah er wie sich seine Brustwarzen aufstellten und verhärteten während sich sein Warzenvorhof auszudehnen begann. Als er seine neuen Nippel berührte zuckte es wie ein Blitz durch seinen Körper und Frank entwich ein lustvolles Stöhnen. Diese Veränderungen blieben auch von Lenka und Veronika nicht unbemerkt.

>> Ivanka! Sollen Veronika und ich helfen dir? <<

>> prosím, pomozte mi. Ich gerade sooo geil seien. <<

Im nächsten Moment begannen Veronika und Lenka mit ihren dicken Lippen an jeweils einem von Franks Nippel zu saugen. Während Frank mit seinen kleinen Händen seine inzwischen weiter geschwollenen Brustwarzen von unten unterstützte. Dann bemerkte er wie Lenkas und Veronikas Hände den Weg zu seinem Schwanz suchten. Flink hatten sie den Stretchrock nach oben geschoben. Mit gekonnten und professionellen Bewegungen brachten sie Franks Schwanz dazu sich zu melden. In dem Moment schoss es in seinen Kopf. Würde er nach der Verwandlung auch zu so einem Vollprofi werden wie die Beiden es waren? Der Gedanke daran und die Liebkosungen von Lenka und Veronika ließen seinen Schwanz immer schneller hart werden. Dann war der Gedanke auch schon wieder weg und ein heftiges Stöhnen kam über seine Lippen.

>> Veronika mir einen Gefallen tun? <<

>> Was du wollen Ivanka? <<

>> Wollen letzten Mal Mann seinen. Du mich blasen wollen? <<

>> Ich denken schon du nikdy se neptejte. Gerne machen Veronika blasi blasi wenn Ivanka so schön fragen. <<

Veronika verabschiedete sich von Franks Nippel und ließ sich langsam nach unten gleiten. Lenka führte Franks Hände nach oben an einen Griff an dem er sich festhalten sollte. So freiwillig ausgeliefert und geil konnte Frank keine Gegenwehr mehr leisten. Lenkas Hände übernahmen nun die Arbeit die Franks Hände zuvor verrichteten und stützen seine inzwischen sichtbaren kleinen Hügel. Lenke setzte gekonnt ihren Mund und ihre Zunge ein um sich nun um Franks beide langsam wachsensen Brüste intensiv zu kümmern. Veronika kam inzwischen ebenfalls in ihrer neuen Arbeitshaltung auf ihren Knien an. Vor ihr zuckte wie wild Franks inzwischen voll verhärteter Schwanz. Auch für Veronika war es ein seltsames Gefühl das erste Mal einen Schwanz zu blasen. Aber wie als hätte sie nie etwas anderes gemacht nahm sie Franks Schwanz in den Mund und verhalf ihm so zu seinem letzten Blowjob den er bekommen sollte. Angeheizt von den Bemühungen der Beiden umgewandelten Frauen begann das Wachstum von Franks Brüsten an Fahrt aufzunehmen. Innerhalb weniger Minuten baumelten DD Titten an seinem zierlichen Brustkorb. Selbst Lenka hatte nun Probleme mit so großen Titten fertig zu werden. Sie saugte, leckte und knabberte an Franks Nippel so energisch bis diese hart wie Stein waren und mindestens zwei Zentimeter von Franks Titten abstanden. Dieses Gefühl brachte Frank dazu sich in Veronikas Mund zu entladen. Auch Lenka war trotz ihrer intensiven Bemühungen um Franks Titten auch selbst zum Höhepunkt gekommen. Veronika massierte sich ebenfalls zusätzlich ihre Muschi während sie Frank den Blowjob gab und schluckte gierig all sein Sperma. Das brachte sie ebenfalls zum Höhepunkt. Dann ließ sie von Frank ab und wische mit ihrem Finger auch den letzten Tropfen Sperma in ihren Mund.

>> Sperma schmecken guuuut! <<

Von den überwältigenden Erfahrungen wie in Trance wurde Frank jedoch schnell von einem stechenden Schmerz im Leistenbereich in die Realität zurückgeholt.

>> Was los seinen mit mir Veronika? <<

>> Alles normal. Frank seien in kleine Augenblick Ivanka. <<

>> Dann Ivanka wird Schwester von Veronika und mir seien. <<

Frank versuchte vergebens mit seinen kleinen Händen seinen Schwanz zum dableiben zu bewegen. Doch dieses Unterfangen war zum Scheitern verurteilt. Nach wenigen Augenblicken verabschiedete sich sein bestes Stück mit einen leisen Plopp ins Innere seines Körpers. An dessen Stelle bildete sich nun eine schöne rosafarbene, feuchte, enge Vagina auf die der zum Pfeil rasierte Scharmhaarflaum zeigte.

>> Lustig! Pfeil zeigen Eintritt für alle in Ivanka Fotze (lach) <<

>> Nix lustig seien Lenka. Alles Mann weg von mir. <<

>> Jetzt du eine Nutte wie Lenka und Veronika. <<

>> Ich sagen nix Nutte! Ich nix Schwanze lieben. <<

>> OK. Machen kleine Test. Ich spielen mit meine Tittis dann gucken was du machen. Wenn du werden geil Ivankas Muschi nass. Wenn nix andere Test. <<

>> Legen los Veronika. <<

Gesagt getan. Veronika entblößte ihre enormen Titten und liebkoste sie gekonnt vor der neuen Ivanka. Die war zwar angetan aber von Erregung war sie weit entfernt. Inzwischen wühlte Lenka in einem Haufen Pornoheftchen die sich ebenfalls im Bus befanden.

>> Ich glauben nix passieren. Ivanka nix nass. Lenka haben andere Test. Gucken Bilder. <<

>> Was soll bringen? <<

Ernüchtert griff Ivanka nach einem von Lenkas Heftchen und fing an diese durchzublättern. Anfangs raschelten die Seiten nur so. Doch nach wenigen Sekunden verlangsamte sich Ivankas Tempo und sie schaute interessiert die Bilder an. Lenka und Veronika begannen zu lachen.

>> Warum ihr lachen? <<

>> Ivanka lieben doch Schwanze! Muschi auch. Aber Hauptsache Schwanze (lach). <<

>> Nix lügen Lenka! Ich Mann seien. <<

>> Ich nix lügen. Warum du nix weiter machen in Heft? Auf Seite nur nackte Manner zu gucken und ich sehen das Ivankas Muschi nass seien. Nur von gucken. <<

>> Moment! Veronika helfen Ivanka. Machen Beine breit für mich. <<

Wie hypnotisiert von den Bildern machte ich was Veronika von mir verlangte. Während ich seltsamerweise die männlichen Models sehr intensiv betrachtete, begab sich Veronika mit ihrem Kopf zwischen meine Beine und fing an meine Muschi mit ihren dicken Lippen zu saugen und mit ihrer Zunge zu lecken. Schnell schlug das Kopfkino zu. Ich schloss die Augen und stellte mir vor ein riesiger Schwanz würde in mich eindringen. Dann steckte Lenka einen Finger in meinen Mund der vom heftigen Stöhnen etwas offen stand. Sofort fing ich an daran zu saugen, während ich mit meinen zarten Fingern meine immer noch erigierten Nippel massierte. Es dauerte nicht lange und die neue Ivanka erlebte ihren ersten weiblichen Orgasmus. Er war so heftig, dass ich einige Minuten brauchte um mich wieder zu fangen.

>> So! Nun seien Ivanka unsere Schwester. Genauso schwanzgeile Nutte wie Veronika und Lenka. <<

>> Und nix Angst haben. In paar Stunden seien Frank aus Kopf fast weg. Nix mehr Kontrolle haben dann. Nur noch zuschauen. <<

>> Lenka geben dir Tipp. Lieber Kleidung richtig machen. <<

Diese Worte veranlassten Ivanka dazu ihre nun passende Kleidung zu richten. Sie zog das Stretch Top gekonnt über ihre enormen Brüste. Das Stückchen Stoff war kaum in der Lage Ivankas DD Titten im Zaum zu halten. Es wurde soweit gedehnt das es einen tiefen Einblick in ihr Dekoltee bot. Bevor sie sich um den Rock kümmern Konnte platzierte Ivanka das Stückchen Nichts von einem Tanga über ihrer Muschi. Der rasierte Pfeil, der auf ihre Liebesgrotte zeigte war trotz Tanga immer noch voll zu sehen. Den weißen Stretchrock schob sie nun über ihre noch feuchten Schenkel nach unten und zupfte ihn am Bauch zurecht. Das Material und die Farbwahl brachte Ivankas Rundungen nun voll zur Geltung. Der knall rote Tanga war ebenfalls wunderbar durch den dünnen Stoff des Rocks zu sehn. Noch ein wenig die Stiefel gerichtet und Ivanka stand wie die Obernutte höchst persönlich vor Lenka und Veronika.

>> Wie sehen ich aus Schwestern? <<

>> Horní! Prostě šílené!  <<

>> Ivanka sehen spitze aus! Wie für ficki ficki gemacht. <<

Die die Frauen hätten nicht langsamer sein dürfen mit dem zurechtmachen. Denn nur Minuten später stoppte der Kleinbus. Kurz darauf öffnete Klaus die Tür.

>> So Ladies! Wir sind da. Willkommen in Hamburg! Alle raus aus dem Bus!  <<

>> Alles klar mit unserer Wahre Klaus? <<

>> Selbstverständlich Heinz. <<

>> Und was ist aus unserem Ersatz geworden Klaus? <<

>> Komm halt her und sieh es dir an. Also ich würde sie nicht von der Bettkannte schupsen. <<

>> OK. Wie ist dein Name? <<

>> Ich seien Ivanka.  <<

>> Siehst du Ivanka. Ich habe es dir ja gesagt das du als Schwanzlutscherin in Hamburg ankommst. Genauso wie deine Beiden Freundinnen. <<

>> Also ich denke für die Lieferung bekommen wir einen Bonus. Die sind uns wirklich geglückt Klaus. Die Formel für das Serum zu überarbeiten war doch eine gute Idee. <<

>> Aber was machen wir jetzt Heinz? Wir sind zu früh. Wir haben noch eine Menge Zeit bis zur Übergabe. <<

>> Hmm. Gute Frage Klaus. <<

>> Wir könnten ja einen kleinen Produkttest machen. <<

>> Stimmt eigentlich. Wenn ich mir unsere Frischlinge so ansehe, könnten sie einen Test vertagen. Unser Kunde wird es uns danken, wenn wir sie schon eingeritten haben. Ok ihr kleinen Nutten! Alle zu mir und auf die Knie! <<

>> Wie sie wollen Chef. <<

>> Moment Heinz! Da kommt wer. <<

>> Wer ist es? <<

>> Alles Ok. Es ist Karl der Unterhändler. <<

>> Na dann. Dann passt es ja prima Klaus. Drei Schwänze für drei Nutten (lach). Ich will aber die rothaarige haben! <<

>> Dann nehme ich die schwarzhaarige und Karl drücken wir das Blondchen aufs Auge. Hi Karl! Na was sagst du zu unserer Lieferung? Beste Qualität aus dem Süden. Wir waren gerade dabei sie einzureiten. Du kannst die blonde noch haben. <<

>> Hi alle zusammen! Das ist ja Mal eine nette Begrüßung. Da opfere ich mich doch gerne. Wie heißt du Blondchen? <<

>> Ich Lenka seien. Gefallen Chef meine Tittis? <<

>> Sehr schön Lenka. <<

>> Ok meine Freunde! Dann man ran an den Speck! Ivanka! Komm her du kleine geile Schlampe! <<

>> Was ich kann tun mein Herr? <<

>> Als erstes möchte ich das du mir einen Bläst. <<

>> Wie du wünschen Chef Heinz. <<

Wie als hätten die drei noch nie zuvor etwas anderes gemacht erfüllten sie die Wünsche ihrer Unterdrücker. Die reichten vom Blasen über Doggystyle, Tittenfick und Handjob bis hin zum abspritzen auf ihren dicken Titten. Im Unterbewusstsein schrien die Opfer danach endlich aus dem Albtraum zu erwachen. Aber in der Realität führte ihr neues Ich mit voller Hingabe jeden noch so perversen Wunsch ihrer Peiniger gekonnt und professionell aus.

Kurz nachdem die Drei sich frisch gemacht hatten kam schließlich ihr Käufer in den Raum. Heinz, Klaus und Karl bekamen ihr Geld während Lenka, Veronika und Ivanka ihrem neuen Besitzer folgen mussten. Der hatte einige Zimmer in der Herbertstraße unter sich. Von dem Tag an wurden sie gezwungen für ihren neuen Besitzer Geld zu verdienen. Ihre Programmierung zwang sie alles zu tun was ihr Besitzer wollte. Sie arbeiteten quasi nur für Verpflegung und Unterkunft. Geld war ihnen völlig unwichtig. Das einzigste was für die Drei zählte war sich von so vielen Schwänzen wie möglich Ficken zu lassen und so viel Sperma wie möglich zu schlucken. Sie waren voll auf Sex programmiert.

Einige Tage nach ihrer Ankunft in der Herbertstraße und etliche Schwänze später erspähte Ivanka den jungen Mann der sie beziehungsweise damals Frank von München mit nach Stuttgart mitgenommen hatte. Unterbewusst gab Ivanka alles um auf sich aufmerksam zu machen.

>> Hallo schöne Mann! Du wollen ficki ficki? Ivanka seien genau richtige für dich. Machen gaaaanz billig für dich. Schön wiedersehen. <<

>> Wiedersehen? Egal. Was gibt es bei dir für einen Hunderter? <<

>> Du alles haben können was wollen. <<

>> Kannst du mich etwas leiten? Ich mach das nicht so oft und bin noch etwas unerfahren. Übrigens, ich bin Roland. <<

>> Alles wissen Roland. Ich dir zeigen Weg. <<

Kurz darauf verschwanden die Beiden im Hinterzimmer wo Ivanka Roland dazu anleitete sich nach allen Regeln der Kunst von dem jungen Mann durchbumsen zu lassen um an dessen Sperma zu kommen. Während Roland über Ivanka lag und sie Auge in Auge in der Missionarsstellung fickte erlangte Franks altes Unterbewusstsein kurz die Oberhand. Er erzählte so viel er konnte bis schließlich Ivanka wieder die Kontrolle hatte. Geschockt von der Nachricht ließ er von Ivanka ab. Doch die bearbeitete Rolands Schwanz bis sie hatte was sie wollte.

Die nächsten drei Tage kam Roland zu Ivanka und ließ sich von ihr nach Strich und Faden vernaschen. Sie tat es gerne und intensiv obwohl er nur eine flüchtige Bekanntschaft aus einem anderen Leben war. Dann faste Roland einen Entschluss. Er musste Ivanka aus dieser Misere befreien. Da dies offiziell kam möglich war beschloss er sie einfach wieder nach München zu entführen. Er versprach ihr einen Fick wenn sie sich außerhalb der Herbertstraße treffen würden. So Schwanzhungrig wie Ivanka war brauchte Roland keine große Überzeugungsarbeit zu leisten. Ivanka stand pünktlich zur vereinbarten Zeit am vereinbarten Ort bereit. Nach einem heißen Arschfick auf der Rücksitzbank fuhren die Beiden los in Richtung München. Ivankas Zuhälter musste ab diesem Tag ein Verlust verzeichnen. Ihm war ebenfalls bewusst das ein Auffinden von Ivanka unmöglich war. Es gab ja keine Papiere und außerdem war sowieso alles illegal was dieses Thema anging.

Auf der Fahrt nach Süden blieb es natürlich nicht nur bei dem einen Fick auf der Rücksitzbank. Ivanka schreckte nicht davor zurück Roland währender der Fahrt auf der Autobahn einen zu blasen. Geschickt massierte sie Rolands Schwanz bis er zu wachsen begann. Dann vergrub sie ihren Kopf in seinem Schoß und lutschte seinen dicken Lümmel. Roland streckte ein wenig seinen Arm und spielte an Ivankas Fotze herum. Die wurde sofort feucht. Und so konnte er weiter ohne Widerstand mit seinen Fingern in ihre Muschi eindringen. Dies quittierte Ivanka mit hefigem Gestöhne und saugte noch heftiger an Rolands Schwanz bis er es schließlich nicht mehr halten konnte und sich in Ivankas Mund entlud. Diese Aktion blieb nicht unbeobachtet. Einige LKW-Fahrer hatten es mitbekommen und hupten für die Showeinlage.

In München angekommen ließ er Ivanka erst einmal bei sich einziehen. Dann besuchte er mit ihr einen Psychologen der mittels Hypnose der Programmierung entgegenwirken wollte. Im gelang es sogar einigermaßen Ivankas deutschen Sprachschatz wieder herzustellen. Aber es kam auch zu Rückschlägen und Ivanka ließ sich von dem Psychologen ihr Hirn herausvögeln. Alles in allem klappte es ziemlich gut Ivanka in ein normales Leben wieder einzugliedern. Bei den Papieren hatte Roland getrickst und den Behörden glaubhaft ihre Tschechische Herkunft dargelegt. Von Ivankas Seite aus hatte bestimmt der ein oder andere Blowjob unter dem Tisch bei diversen Stellen für sie gesprochen.

Inzwischen ist nun ein halbes Jahr her. Die psychologische Behandlung hatte wunderbar bei Ivanka angeschlagen. Sie hatte zwar immer noch die Fixierung auf eine Person, war sich aber allerdings auch wieder ihres alten Lebens als Frank voll bewusst. Trotz der Tatsache das Ivanka einmal Frank war hatte Roland sich in sie verliebt was auch von ihr erwidert wurde. Denn zu seinen Freuden und ein paar Euros extra an den Psychologen war Ivanka voll auf ihn Fixiert. An Ivankas physischen Zustand, also quasi ihren Körper und dessen Verlangen konnte man leider nicht mehr ändern. Was ebenfalls zu Rolands Freude war. Denn ihm gefiel es, wenn Ivankas Libido überkochte. Ivanka hatte sich damit abgefunden noch ein zweites männliches Unterbewusstsein zu haben. Ihr altes männliches Ich akzeptiere es das sein Körper und dessen Orientierung ihn zwang vorrangig auf Männer zu reagieren. Seine weiblichen Attribute waren einfach stärker was ihr Verlangen anging.

Eines Abends saßen Ivanka und Roland bei einem edlen Abendessen in dessen Wohnung. Ivanka und Roland hatten sich zurecht gemacht als würden sie zu einem Galaempfang gehen wollen. Roland trug einen Smoking. Ivana hingegen hatte sich ein hautenges knall rotes Cocktailkleid gezwängt und trug dazu passende High Heels. Sie hatten es ich gerade am Tisch gemütlich gemacht als es an der Tür klingelte.

>> Kleinen Monet Ivanka. Ich mach kurz auf. <<

>> Wer ist es? <<

>> Es ist Ralf! Komm rein Ralf. <<

>> Was ist los Ralf? Wie können Roland und ich dir helfen? <<

>> Ach weißt du Ivanka. Roland eher weniger (zwinker). <<

>> Was soll das bedeuten? Roland! Hast du etwa geplaudert? <<

Roland wurde leicht rot im Gesicht und nickte verlegen auf Ivankas Frage. Was sie nicht wusste und Roland auch nie erwähnt hatte war, dass er sich insgeheim wünschte einen Dreier mit Ivanka und einem anderen Mann zu haben. Wobei sich die Männer nur die Frau teilten und nichts miteinander haben sollten. Diese Fantasie und Ivankas Situation rutsche ihm bei einem Biergartenbesuch nach ein paar Bier gegenüber Ralf heraus.

>> Was hast du alles erzählt? <<

>> Wir haben im Suff nur ein wenig über unsere Sexfantasien gequatscht.  <<

>> Und? <<

>> Na ja. Dabei habe ich ihm erzählt das ich gerne Mal einen Dreier mit dir und noch einem Mann haben würde. <<

>> Ta daaaa! Und da bin ich ihr zwei! Bereit zu allen Schandtaten! <<

>> Ich will das aber nicht Roland. <<

>> Na ja. Ich habe mit ihm ebenfalls über deine spezielle Situation geredet, und dass du Optischen Reizen nicht widerstehen kannst. <<

>> Du hast was! Was hast du dir dabei gedacht! Ich bin doch nicht deine persönliche Schlampe! Das Leben habe ich zurückgelassen. <<

>> Ich mag nicht wenn ihr euch streitet. Ab besten ich schlichte ein wenig. <<

Mit diesen Worten ließ Ralf vor Roland und Ivanka seine Hosen fallen und präsentierte sein selbst im schlaffen Zustand enormes Gehänge zwischen den Beinen.

>> Na? Immer noch streiten oder Spaß haben? <<

>> Du Schwein weißt genau das ich dem nicht widerstehen kann! <<

>> Es tut mir leid Ivanka. So wollte ich das nicht. <<

>> Sei ruhig du Quasselstrippe. Ich muss mich konzentrieren. Du weißt genau das ich diesen Schwanz einfach haben muss. <<

>> Wow! Das geht ja ratz fatz! Ivanka. Wie wäre es, wenn du auf allen vieren zu mir kriechst dich dann wie ein braves Hündchen vor mich kniest um meinen Schwanz zu verwöhnen. <<

>> Verdammt! Was tu ich da! Du Scheißkerl!  <<

Wie befohlen kroch Ivanka auf allen vieren zu Ralf hin und kniete schließlich vor ihm. Der hatte sich inzwischen gänzlich seiner Kleider entledit. Ivanka widerstrebte es, aber sie konnte einfach nicht anders. Gekonnt umschlossen ihre Hände Ralfs noch schlaffen Schwanz und massierten ihn.

>> Bitte Ralf. Noch ist es Zeit aufzuhören. <<

>> Aufhören? Und meinem besten Kumpel seinen Wunsch ruinieren. Nee nee! (lach) Roland! Willst du nicht auch den Smoking loswerden und dich zu uns gesellen? <<

>> Sorry Ivanka. Jetzt ist es eh alles raus. <<

Vorwurfsvoll blickte Ivanka kurz zu Roland um sich gleich wieder um Ralfs Schwanz zu kümmern. Roland entledigte sich des Smokings und stand nun ebenfalls nackt neben Ralf. Ivankas Augen fingen an zu strahlen. Zwei Schwänze ganz für sie alleine. Mit der linken Hand massierte sie Ralf Penis und mit ihrer rechten Hand Rolands bestes Stück.

>> Ich hoffe, ihr habt eueren Spaß? <<

>> Klar Ivanka! Mach weiter du kleine Schlampe! <<

>> Sorry Schatz. Du kannst jeder Zeit aufhören. <<

>> Du Arschloch weißt genau das ich das nicht kann! <<

>> Ivanka. Wie wäre es wenn du langsam Mal mit dem Blasen anfängst? Ich habe ja nicht den ganzen Abend Zeit. <<

>> Wie du willst Ralf. Ich dachte du frägst nie. Shit! Was sag ich da nur. <<

>> Jetzt mach schon und quatsch nicht so viel. <<

Ivanka begann die Beiden sich langsam härter werdenden Schwänze abwechselnd tief in ihren Mund zu schieben und energisch dran zu saugen. Nach ein paar Minuten standen die Beiden Schwänze steinhart vor Ivankas Gesicht.

>> Ich kann echt nicht fassen was gleich sage, aber habt ihr Zwei geilen Hengste Lust auf mehr? Meine Nippel sind schon ganz hart und meine Fotze trieft schon vor Geilheit. <<

>> Klar Ivanka! Am besten du legst dich mit dem Rücken auf den Tisch, machst dich ober herum frei und schiebst ein Kleidchen nach oben. <<

>> Das hört sich geil an! Und während du mich vögelst blase ich Rolands Schwanz weiter. <<

Schnell war der Tisch abgeräumt und Ivanka positionierte sich genau so wie besprochen darauf. Sie spreizte ihre Beine so weit sie konnte um Ralfs fetten Schwanz tief in ihre triefende Muschi eindringen zu lassen. Ihren Kopf ließ sie weit nach hinten über die Tischkannte fallen um Rolands Schwanz weiter zu blasen. Ivankas Hände versuchten derweil ihre üppigen Titten im Zaum zu halten die bei jedem von Ralfs Stößen in Schwingung versetzt wurden.

>> Ohhh Jaaaa! Ivanka. Ich liebe es wie deine riesen Titten bei jedem Stoß wippen. <<

>> So Ralf. Jetzt will ich sie auch mal ficken. Ivanka! Auf die Knie! Es wird Zeit für einen Arschfick du Kleine Sau. Währenddessen kannst du deinen Fotzensaft von Ralfs Schwengel lutschen. <<

>> Ohhh Roland! Ich liebe es wenn du mich so rannimmst. Bitte bumse meinen Arsch richtig hart du geiler Hengst. <<

Inzwischen hatten sie ihre Position und Ort gewechselt. Ivanka kniete auf dem Sofa. Roland war hinter ihr und versenkte seinen Schwanz in Ivankas Hintern. Ralf war vor ihr und ließ sich seinen dicken Schwengel lutschen. Ivanka geilte es so auf das ihr der Mösensaft an der Innenseite ihrer Schenkel herunterfloss. Nach einigen Minuten erlebten alle Drei nahezu gleichzeitig einen heftigen Orgasmus. Roland und Ralf entluden sich in Ivankas Hintern beziehungsweise Mund und Gesicht. Während die Männer sich relativ schnell wieder fingen lag Ivanka zuckend auf dem Sofa. Minuten später fing auch sie sich wieder. Sie wischte mit ihren Händen das Sperma und den Fotzensaft von ihrem Hintern, dem Gesicht und ihrer Muschi und verstrich es auf ihren enormen Titten.

>> Das war geil Jungs! Aber Roland. Warum hast du mir nicht schon früher von deinem Wunsch erzählt? <<

>> Sorry Ivanka. Ich war einfach zu schüchtern es dir zu erzählen. <<

>> Schüchtern? Ich liebe dich dafür! Lass uns das öfter machen. Ralf! Du bist gerne dazu eingeladen. <<

>> Gerne doch. Wie du willst Ivanka. Für einen geilen Fick mit so einer wunderschönen kleinen Schlampe wie du eine bist bin ich immer zu haben (zwinker). <<

Ab jenem Tag führten die Drei beziehungsweise Roland und Ivanka eine Beziehung PLUS mit besonderen Vorzügen. Sie schworen gemeinsam ihre geheimen Neigungen für sich zu behalten aber sie auch regelmäßig auszuleben. Ihren Freundeskreis ließen sie darüber im Dunkeln. Die schönen, erotischen, geilen und versauten Momente die sie dabei erlebten gehörten nur Ivanka, Roland und Ralf.

 

 

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2 2010




Kommentare:


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Drako - 14.03.2022 um 19:01 Uhr

Eine sehr geile Geschichte wie alles von dir da wollt ich mal fragen ob ein 5 Teil von Strafe muss sein geplant ist 

sunnysk - 15.03.2022 um 15:36 Uhr

Erst einmal Danke für deinen Kommentar und das dir die Geschichte gefallen hat.

In Sachen Teil 5 von "Strafe muss sein" habe ich mich noch nicht entschieden wie oder ob es da weitergeht. Ich muss das alles selber erst noch einmal durchlesen um mir einen weiteren Verlauf zu überlegen. Einfach überraschen lassen 😉.


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