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Eine Verwandlung verkörpert inneres

Geschrieben von Jonas (Transformstorys) | Veröffentlicht am 24.04.2018 | MtF | 23 3416


Tags: Ovid Latein Gamer Sexy Süß Brünett

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"Was glaubt ihr? Die Bauern, die von Latona in Frösche verwandelt wurden haben sich nach ihrer Verwandlung nicht gebessert. Woher kommt dass?"

Latein... Mein schlechtestes Fach... Ich hasste diese Sprache. Dass einzig interessante waren teilweise die Geschichten, jedenfalls solange ich sie nicht übersetzen musste! So viel wie ich über Latein wusste und konnte hatte ich eigentlich nur eine 5 oder 6 verdient, aber mein Lehrer, Herr Nett, schaffte es irgendwie immer mich auf eine 4 zu deichseln. Keine Ahnung wie, aber er schaffte es aus allem etwas Gutes zu ziehen. Aber auch sonst war er einer der nettesten Lehrer an unserer Schule! Ich war einer seiner Lieblingsschüler auch, wenn ich nicht wusste weswegen. Ich hatte wie gesagt keine Ahnung von Latein, war schlecht im Unterricht und meistens saß ich einfach nur da, um anwesend zu sein, ohne dass ich irgendetwas sagte, geschweige denn sagen konnte. Trotzdem mochte er mich, warum auch immer.

Heute ging es um eine Geschichte des Dichters Ovid. Sie handelte über eine Göttin namens Latona. Sie und ihre Kinder wurden ausgestoßen und nach einem Langen Marsch durstig und auf der Suche nach Wasser. Als sie an einen See kam und trinken wollte kamen ein paar Bauern, denen der See gehörte und die wollten aus unerfindlichen gründen nicht, dass sie aus dem See tranken und stampften in ihm herum, sodass der Sand aufwirbelte und das Wasser untrinkbar wurde. Daraufhin wurde Latona wütend und verwandelte die Bauern in Frösche.
Aber eines war an der Geschichte nicht auf Anhieb verständlich, denn den Bauern wurde durch ihre Verwandlung nicht ihr Fehler klar und sahen es als Bestrafung an, sondern hüpften im See herum und ärgerten sich gegenseitig.

"Woher kommt das?", fragte Herr Nett nochmal. Keiner meldete sich. Nach kurzer Zeit beantwortete Herr Nett seine Frage selbst: "In Ovids Geschichten geht es nicht darum, dass die Verwandelten bestraft oder belohnt werden sollen. Jedes Mal, wenn jemand verwandelt wird verkörpert das seinen Charakter. Sein eigentliches inneres."

Ich fand das sehr interessant. Aber jetzt wo er es sagte, dachte ich an die anderen Geschichten von Ovid zurück, die wie schon durchgekommen hatten und bei jeder war es so, dass am Ende durch die Verwandlung der Charakter der Person dargestellt wurde.
Die Klingel läutete.

"Ok, das wars für heute. Hausaufgaben gibt es keine, wir machen morgen da weiter wo wir aufgehört haben. Schönen Nachmittag noch."
"Gleichfalls" hörte man es durcheinander von mehreren Schülern als alle, so schnell es ging, ihre Taschen zusammenpackten.

"Schönen Tag noch", sagte ich zu meinem Lehrer und er klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter "Wünsch ich dir auch. Tschüss"

Dann hatte ich Mathe. In dem Fach war ich wesentlich besser. Da kam Lukas angelaufen. "Hey Marius, nah wie gehts?", fragte er und ich schlage in seine hochgehaltene Hand ein, sodass es klatscht. "Muss halt" Wir beide lachen. Wir kennen uns noch gar nicht lange, um genau zu sein, erst seid Anfang des Schuljahres, aber wir verstehen uns ziemlich gut. Die Klassen wurden nämlich komplett zusammengemischt und es kamen einige Schüler aus einem anderen Schulzweig dazu. Die neue Klasse, in der ich nun war, gefiel mir sehr gut, da ich früher eigentlich eher der Außenseiter war, aber in dieser Klasse nicht mehr. Wir hatten eine richtig gute Klassengemeinschaft. Lukas und ich unterhielten uns die Pause hindurch noch weiter, bis unser Mathelehrer kam und der Unterricht begann. Eineinhalb Stunden später wurden wir dann entlassen und ich machte mich auf den Weg nach Hause.

Ich stieg in den Bus, musste natürlich stehen, da alles besetzt war und nach 20 Minuten fahrt, stieg ich wieder aus und lief nach Hause. Es schien außer mir keiner da zu sein. Ich schob ich mir eine Fertigpizza in den Ofen und aß diese, dann ging ich in mein Zimmer und ging an meinen PC. Ich hatte ihn während der Schulzeit angelassen, da ich ein Spiel herunterladen wollte, das ein wenig größer war und meine Internetverbindung war nicht grade die beste. Jetzt war der Download allerdings fertig und Ich startete gespannt das Spiel. Es war ein neues RPG das grade von vielen Seiten sehr gelobt wurde und so musste ich es natürlich ausprobieren. Ich startete das Spiel und legte mich mit dem Controller aufs Bett.

Ich fing an einen Charakter zu erstellen. Wie immer erstellte ich einen weiblichen Charakter. Ich wusste nicht wieso, aber es hatte mir noch nie wirklich gefallen einen männlichen Charakter zu spielen. Wahrscheinlich einfach, weil es vor allem bei 3rd-Person Spielen für ihn als heterosexuellen Mann schöner war einer weiblichen Figur zuzuschauen, als einer männlichen. Als ich also mit der Charaktererstellung fertig war, fing ich mit dem Spiel an. Es war unglaublich gut und fesselte mich ewig. Ich hatte es kaum bemerkt, da rief mich meine Mutter schon zum Essen herunter. Ich schaute geschockt auf mein Handy, waren wirklich schon 3 Stunden vergangen? Als ich aber auf mein Handy schaute, lenkte sich meine Aufmerksamkeit aber auf was anderes. Was war mit meiner Hand passiert? Sie sah auf einmal kleiner aus und die Finger waren dünn und zierlich, fast sahen sie aus wie, nein quatsch sie sahen aus wie Hände von einem Mädchen.

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Geschockt setzte ich mich auf, wobei mit Haare ins Gesicht vielen. Ich streifte sie hinter meine Ohren und etwas Weiteres fiel mir auf. Eine ungewohnte Schwere war auf meiner Brust. Ich schaute runter, ausgehend von meinen Händen hatte ich es schon fast erwartet, aber ich war trotzdem baff. Ich hob meine weiblichen Hände und fasste an meine Brust. Da waren doch tatsächlich zwei Brüste. Sicherlich nicht abnormal groß aber dennoch wesentlich größer als bei einem Mann noch normal war. Hätte ich eine genauere Ahnung von Brustgrößen, hätte ich gesagt, dass es eine kleinere C-Größe wäre.

Ich betastete sie kurz hypnotisiert und glaube das ich grade Träume. Dann kam mir ein Gedanke. Schnell fasste ich in meinen Schritt und wie zu erwarten, fand ich dort nichts. Nichts außer ein neues Geschlechtsteil, welches eindeutig nicht männlich war. Ich stand auf und betrachtete mich im Spiegel. Jedenfalls das was dort im Spielgel stand, denn das war nicht mehr ich. Dort stand ein sehr attraktives Mädchen in meinem Alter mit langen brauen Haaren, Hammer Körper und einem unglaublich süßen Gesicht. Sie trug nichts außer einem BH mit einem weißen Top darüber und einem pinkem Slip. Wieder konnte ich ein paar Sekunden nur hypnotisiert auf dieses Mädchen starren, dass mit demselben Blick zurückstarrte. Ich sollte nun als dieses Mädchen sein? Aber warum? Wie war das möglich? Ich hatte so viele Fragen...

"Komm jetzt bitte runter zum Essen!" hörte ich meine Mutter wieder rufen. Ich eilte zur Tür, aber im letzten Moment viel mir auf, dass ich halb nackt war. Ich öffnete meinen Kleiderschrank und sah, dass die Klamotten darin nicht mehr die Alten waren. War ich hier in irgendeiner Prankshow gelandet? Ich durchsuchte die Hosen und fand nur welche, die eindeutig für einen weiblichen Träger bestimmt waren. Erst als ich die 3 Hose betrachtete viel mir wieder ein, dass ich ja nun, warum auch immer, ein Mädchen war. Ich nahm mir eine schwarze Jogginghose, die im ersten Moment am neutralsten aussah. Als ich sie angezogen hatte und ich einen Blick in den Spiegel warf, wurde mir klar, dass dies sicherlich nicht die neutralste Entscheidung gewesen war. Die Jogginghose, die eher eine Leggings war, betonte sehr stark meine weiblichen Beine und vor allem meinen sehr attraktiven Hintern. Ich war mir nicht sicher, ob ich darüber geschockt oder froh sein sollte.

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"Zum letzten Mal! Komm runter zum Essen!" hörte ich meine Mutter merkbar genervt rufen. "Ich komme!", rief ich geschockt und hielt mir erschrocken die Hand vor den Mund. Ich hätte es ahnen müssen. Meine Stimme war auch eine komplett andere jetzt und hörte sich natürlich sehr weiblich an. Jetzt erst kam mir der Gedanke, was die anderen wohl denken würden. Wie sollte, ich denen erklären, wer ich war? Ich konnte doch nicht so heruntergehen. War meiner Mutter meine Stimme nicht aufgefallen? Sie rief jedenfalls nichts zurück. Langsam ging ich aus meinem Zimmer und die Treppe runter. Ich stand noch ein paar Sekunden vor der Küchentür bevor ich sie öffnete und hereinging. Meine Mutter warf mir ihren genervten Blick zu und sagte "Da bist du ja auch endlich mal kleine Lady!" und wandte sich dann wieder ihrem essen zu. Auch mein Vater und mein kleiner Bruder schienen sich von mir nicht beirren zu lassen.

Jetzt fühlte ich mich wirklich so, als ob sich irgendjemand einen Spaß aus mir machen wollte. Oder hatte ich mich nicht nur verwandelt, sondern hatte sich auch die komplette Realität verändert, dass alle mich nur noch als Mädchen kannten? Wie auch immer es war, ich würde es bald rausfinden. Jetzt setzte ich mich erstmal an den Tisch und aß etwas. Nach dem Essen half ich meiner Mutter beim Abräumen, wobei mir das Bewegen in diesem Körper sehr ungewohnt war. Ich war leichter, ein bisschen weniger kräftig und vor allem waren die Brüste ständig im Weg. Es war auch nicht hilfreich, dass ich durch die enge Leggings immer wieder an meinen fehlenden Penis erinnert wurde.

Danach ging ich wieder nach oben in mein Zimmer. Ich schaute an mir runter und konnte es immer noch nicht glauben. Langsam zog ich meine Leggings und mein Top aus und stand nun in Unterwäsche vor meinem Spiegel. Ich musste schon zugeben, dass ich unglaublich sexy aussah. Zusammen mit diesem Gesicht gab es kein Mädchen, dass ich je gesehen hatte, was schöner aussah. Ich griff hinter meinen Rücken und versuchte meinen BH zu öffnen. Ich brauchte ein paar Sekunden, bis ich es geschafft hatte, dann glitt ich mit den Armen hinaus und ließ ihn auf den Boden fallen. Mehrere Sekunden betrachtete ich mich im Spiegel und war sprachlos. Kurzerhand zog ich mir auch den Slip aus und stand nun komplett nackt vor dem Spiegel. Zum ersten Mal sah ich meine Brüste und meine neue Vagina.

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Mit meiner rechten Hand strich ich über eine meiner perfekten Brüste, aber im selben Moment schreckte ich wieder zurück. Ich war nicht vorbereitet auf das Gefühl gewesen. Damit drehte ich mich vom Spiegel weg und legte mich in mein Bett. Ich versuchte einzuschlafen, aber mir wollte dieses Gefühl, dass ich eben hatte nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich versuchte es erst zu verdrängen, aber dann konnte ich nicht anders. Ich musste es einfach nochmal ausprobieren! Langsam strich ich mit beiden Händen über meine Brust. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich stöhnte leicht. Je mehr ich über meine Brüste rieb und sie sachte massierte, desto mehr machte sich zwischen meinen Beinen ein neues Gefühl breit. Mit meiner rechten Hand glitt ich hinunter und fühlte, wie feucht mein neues Geschlechtsteil inzwischen schon war. Ich rieb die Vagina ein wenig und es dauerte erstaunlicherweise nicht lange, bis ich die Stelle gefunden hatte, an der es sich am besten anfühlte. Wieder stöhnte ich leise, was mit meiner neuen femininen Stimme verdammt sexy klang.

Bisher hatte meine linke Hand nur meine Brust massiert, aber jetzt glitt ich auch mit dieser nach unten und glitt mit Zeige- und Mittelfinger langsam in mich hinein. Jetzt musste ich mich sehr zusammenreißen nicht laut aufzustöhnen, aber dieses Gefühl war so unglaublich gut! Als Mann hatte es sich lange nicht so gut angefühlt mich selbst zu befriedigen. In diesem Moment war mir alles egal, warum ich auf einmal ein Mädchen war. Ich wollte nur, dass dieses Gefühl niemals enden würde! Langsam glitt ich ein und aus während meine Rechte immer noch meine Klitoris massierte. Nur wenig später kam ich zum Orgasmus und es war der beste, den ich je in meinem Leben hatte. Es war mir nicht mehr möglich mein Stöhnen leise zu halten und so entwich ein hörbar lautes Stöhnen meinen Lippen. Sofort biss ich mir die Zähne zu und lauschte, ob jemand in der Nähe war. Hoffentlich hatte mich keiner gehört. Ich konnte aber niemanden in der Nähe hören.

Meine Gedanken schweiften wieder zu diesem beschreibbaren Orgasmus und dann dachte ich darüber nach, was alles passiert war. Anfangs war ich zwar etwas geschockt gewesen als ich plötzlich ein Mädchen war, aber jetzt als ich mich genauer betrachtet und gesehen hatte, wie unglaublich gut ich aussah und gespürt hatte, wie sich der weibliche Orgasmus anfühlte, wollte ich fast nicht mehr zurück zu meinem alten Körper. Aber wie war es überhaupt möglich gewesen, dass ich mich verwandelt hatte? Mit diesem Gedanken im Kopf schlief ich ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte viel mir sofort wieder der Traum ein, den ich gehabt hatte. Ich hatte mich in meinem Traum doch tatsächlich in ein Mädchen verwandelt und ich hab es auch noch gemocht. Ich brauchte erst mehrere Momente bis ich die Haare in meinem Gesicht und das Gewicht auf meiner Brust bemerkte und mir wieder einfiel, dass es gar kein Traum gewesen war. Komischerweise war ich, als ich dies bemerkte unglaublich erleichtert und froh darüber. In den paar Sekunden während des Aufwachens hatte ich diesen Körper schon vermisst. Hastig stand ich auf und vergewisserte mich im Spiegel noch einmal, dass es auch wirklich echt war. Dann ging ich zum Kleiderschrank und schnappte mir einen BH und einen Slip. Ich suchte nach weiteren Kleidungsstücken. Am meisten sprang mir ein pinkes Crop-Top ins Auge. Keine Ahnung warum, aber ich wollte unbedingt wissen, wie ich darin aussah. Als Hose wählte ich eine Jeans, die sehr hauteng geschnitten war. Zusammen mit einem Paar Sneakersocken nahm ich mir alle Kleidungsstücke und ging damit ins Bad um zu Duschen.

Nach dem Duschen dauerte es ziemlich lange, bis ich meine langen Haare komplett trocken geföhnt hatte. Dann zog ich mich an. Wieder brauchte ich ein bisschen mit dem BH, ich würde sicherlich bald heraushaben wie man den am elegantesten anzieht. Nachdem ich auch den Slip und das Top angezogen hatte, schaute ich in den Spiegel. Ich sah echt süß aus. Irgendwie gefiel mir diese extrem feminine Kleidung. Schnell holte ich mein Smartphone aus meinem Zimmer und machte ein Selfie.

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Danach zog ich mir die Jeans an. Es dauerte etwas, bis ich den hautengen Stoff bis nach oben gezogen hatte. Es fühlte sich etwas ungewohnt an, aber es sah sehr gut aus. Ich ging aus dem Bad und die Treppe runter. Es war keiner mehr da. Meine Eltern waren schon auf der Arbeit und mein Bruder schon in der Schule. Ich musste erst später hin. Ich hatte keine Angst in meinem neuen Ich in die Schule zu gehen, da ich schließlich wusste, dass alle denken würden ich wäre schon immer ein Mädchen gewesen, aber ich war sehr neugierig. Als ich nach draußen gehen wollte, sah ich im Schuhschrank, dass dort wesentlich mehr Schuhe standen als vorher. Natürlich alle in meiner Größe. Ich wählte ein Paar weiße Converse und verließ das Haus.

Während der Busfahrt passierte nichts Besonderes außer, dass ich bemerkte, wie ein paar Jungs mich anschauten. Ich war zwar ein wenig sauer, dass sie mich so offensichtlich auscheckten, aber irgendwie gefiel es mir auch. In der Schule angekommen traf ich wieder auf Lukas. "Hey Lukas!", rief ich ihm zu und umarmte ihn als Begrüßung. Ich wusste nicht, warum ich es tat, aber irgendwie fühlte es sich richtig an. Als Erstes fiel mir auf, wie groß er auf einmal war, bzw. wie klein ich war. Er ragte sicherlich einen Kopf über mich hinaus. "Hallo Bella, schön dich zu sehen", sagte er mit einem Lächeln zurück. Bella hieß ich also jetzt. Über meinen Namen hatte ich mir noch gar keine Gedanken gemacht, aber der Name gefiel mir sehr. Als ich die Umarmung löste schaute ich ihn an.

Mir war noch nie zuvor aufgefallen, wie gut Lukas aussah. Diese muskulösen Arme, dieses wunderschöne Gesicht... Moment was dachte ich da? Um so mehr ich ihn anschaute, desto schneller wurde mein Herzschlag. Es war ziemlich klar. Die Hormone in diesem Körper hatten ihren Job getan und irgendwie hatte sich meine sexuelle Ausrichtung verändert. Und nicht nur das, ich hatte mich auch in Lukas verliebt! Ich stellte mir im Kopf Bilder von Oberkörperfreien-Männern vor und ich spürte ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Als Gegentest stellte ich mir auch Bilder von Frauen im Bikini vor und es hatte den selben Effekt. Scheinbar hatte sich meine sexuelle Ausrichtung nicht verändert, sondern nur erweitert. "Alles ok Bella?", fraget Lukas und riss mich damit aus meinem Tagtraum "Du wirkst so abwesend". "Nein, alles gut", sagte ich und lächelte, "Na dann, wir sehen uns Nächste Stunde in Deutsch!" sagte ich und bückte mich ein klein wenig runter beim Weggehen, sodass er mir in den Ausschnitt schauen konnte. Ich bemerkte sofort, wie sein Blick runter wanderte. "Kleiner Perversling", sagte ich lachend und so leise, dass es kein anderer hörte. Sein Gesicht wurde rot und ich musste noch mehr lachen. Es gefiehl mir irgendwie diese Macht über ihn zu haben. Ich winkte ihm noch kurz und machte mich dann auf zum Lateinunterricht.

Her Nett kam in die Klasse und begrüßte uns. "Salvete discipuli discipulaeque". "Salve magister" sagten wir im Chor. "Erinnert euch mal bitte zurück an die gestrige Stunde. Was ist nochmal der Grund für die Verwandlungen in Ovids Metamorphosen". Keiner meldet sich. Ich hebe meine Hand und Herr Nett zeigt lächelnd auf mich "Ja, Bella?". "Eine Verwandlung in Ovids Geschichten passiert immer, um das wahre Innere einer Person zu verkörpern" "Richtig! Genau so ist es. Komisch, dass grade du die einzige Person bist, die sich daran erinnert" Er bückte sich zu mir runter und fügte leise, sodass nur ich ihn hören konnte, hinzu "Nicht wahr, Marius?"


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Kommentare:


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Satinfan - 05.05.2019 um 11:59 Uhr

Eine schöne Geschichte, schade das du keine Vortsetzung geplant hast.

Jonas (Transformstorys) - 06.05.2019 um 20:57 Uhr

Danke ^^ Ich will keine Hoffnung machen, da ich mich kenne und das ewigkeiten dauern kann, aber vlt hab ich ja tatsächlich irgendwann dann doch mal Lust ne Fortsetzung zu schreiben xD

Lemuerte - 28.04.2018 um 07:49 Uhr

Mir gefällt die Story es ist eine schöne Geschichte. Das beim Start erst eine Atmosphäre aufgebaut wird, finde ich gut. Jetzt wirft der Start fragen auf die im diesen Teil noch nicht beantwortet sind, also können wir hoffen noch ein weiteres Teil zu lesen :-).

Jonas (Transformstorys) - 28.04.2018 um 17:08 Uhr

Vielen Dank ;D Aber ich muss dich enttäuschem, ich habe keinen weiteren Teil von dieser Geschichte geplant. Das Ende ist halt ein bisschen offen was aber auch so sein soll.

Brisingr1407 - 26.04.2018 um 16:31 Uhr

Schöne Geschichte aber mir gefällt es immer bessere wenn die Verwandlung etwas langsamer voranschreitet vllt über mehrere tage oder so 

Jonas (Transformstorys) - 27.04.2018 um 16:42 Uhr

Danke ;) Ich kann mit beidem gut Leben. Wenn die Verwandlung selber nicht genauer beschrieben wird sollte halt wesentlich mehr beschrieben werden wie die Person danach damit lebt. Zu dieser Story hatte es einfach besser gepasst. 

Derp - 24.04.2018 um 21:06 Uhr

Gute Story, gefällt mir sehr.

Jonas (Transformstorys) - 25.04.2018 um 04:21 Uhr

Danke :)


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