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Die Göttin der Schlangen

Geschrieben von LaylaTF | Veröffentlicht am 12.04.2017 | Mythical Hybrid | 7 2174


Tags: Sexy Süß Naga Schlange Schlangenmädchen

Ich liebte es zu wandern. Am liebsten in den Bergen, mit meinem Freund Mike zusammen. Wir kannten uns seit der 5. Klasse. Inzwischen waren wir beide 19 und verlobt. Wir wohnten eigentlich in der nähe von Köln, aber es war Früh-Sommer und wir waren für zwei Wochen nach Amerika in den Süden der Rocky Mountains geflogen. Ich weiß nicht, was ich jetzt machen würde, hätten wir uns entschieden wo anders Urlaub zu machen. Wahrscheinlich würde ich wie jeden Tag in meinem Büro sitzen um zu arbeiten oder Zuhause zeit mit Mike verbringen. Aber dieser Urlaub hat mein Leben auf einem Schlag verändert.

Alles fing an, als Mike und ich am zweiten Tag den Berg besteigen wollten, der dem Hotel am nächsten war. Auf dem Weg dorthin warnten uns einige Einwohner des Dorfes in einem, für uns, viel zu schnellem Englisch, dass jeder, der je versucht hatte diesen Berg zu besteigen, verwirt und ohne jede Erinnerung daran, dass sie je auf diesem Berg waren, zurückgekommen war. Zusätzlich hatten sie schwere Verbrennungen an den Beinen Der letzte der versuchte den Berg zu besteigen tat dies vor knapp 5 Jahren. Er kam genau so zurück wir alle anderen vor ihm auch. Da wir nur zur hälfte verstanden, was sie sagten und wir nicht an solchen Humbug glaubten, ignorierten wir ihre Warnungen. Der Großteil des Berges war mit Wald bedeckt, aber zu Anfang gab es noch Wege den Berg hinauf, die wir auch nutzten. Auf etwa der Hälfte des Berges hielt Mike auf einmal an. "Hast du das gehört Clara?' "Was soll ich gehört haben?" "Na das Rascheln da vorne grade eben" "Von nem Rascheln im Wald kriegst du Angst? Ich hätte mir vielleicht nen anderen Begleiter suchen sollen" Sagte ich und lächelte ihn an "Komm! Wir müssen weiter, damit wir vor Abend auf dem Berg waren und wieder im Hotel" Viel weiter kamen wir aber nicht, da meine Augen und meine Mund von zwei Händen bedeckt wurden. Und es waren nicht Mikes Hände! 


Ich versuchte mich zu wehren und mich dem Griff zu entziehen aber der Mann (Ich nahm an, dass es ein Mann war) war zu Stark und ich hörte schnell auf zu strampeln, was aber nicht hieß, dass ich freiwillig mitging. Ich hörte auch Mike, der anscheinend genau so hilflos wie ich versuchte sich zu befreien. Er war also auch gefangen. Wer waren diese Leute? Nach gefühlten Stunden (in Wirklichkeit waren es nur ein paar Minuten) waren wir endlich da, wo uns die Männer hinbringen wollten. Sie ließen uns los und endlich konnte ich wieder unsere Umgebung sehen. Wir standen auf einem ca. 4 Meter hohem Fels mitten im Wald. Vor dem Berg knieten mindesten 200 Menschen auf dem Waldboden, und unsere Richtung blickend. Männer, Frauen und Kinder schauten zu uns hoch. Ich schaute Fragend zu Mike. Er schaute auch in meine Richtung, aber unsere Blicke wurden getrennt, als ein Mann in Weisem Umhang mit Kapuze und einem Wander Stab sich zwischen uns stellte. "Hört her!" fing der Mann an. Es fiel mir erst gar nicht auf, aber dann wunderte ich mich, warum er Deutsch sprach "Seit langem sind wieder Menschen aufgetaucht, die die Prophezeiung erfüllen könnten. Die Prophezeiung der Göttin der Schlangen! Das letzte mal, dass wir diese Ritual durchführten ist nun schon fast 5 Jahre her. Wie ihr wisst, suchen wir immer noch den Nachfolger unserer Göttin Nascha, die nun vor exakt 119 Jahren bei einem Kampf gegen unseren Feind gestorben ist. Seid ihrem Tot geht es mit uns bergab. Wir wurden vergessen, fast kein außenstehender Mensch weiß noch, dass wir existieren. Wir leben in Armut und Krankheit. Viele unserer Kinder sterben. Wenn es so weiter geht, wird es bald keinen Stamm Ssnasch mehr geben! Die einzige Hoffnung, die uns bleibt ist die Prophezeiung der Göttin, die sie uns gab als sie noch lebte. Sie besagt, dass falls sie nicht mehr auf der Welt verweilen sollte, dann würde früher oder später ein Mann oder eine Frau kommen, die bei der Durchführung des Rituals zur nen Göttin der Schlangen und Beschützerin des Stams Ssnasch wird. Bisher haben wir noch nie den richtigen gefunden, jedem mit dem wir das Ritual durchführten haben wir alles über unseren Stamm vergessen lassen und ihn wieder beim Waldausgang ausgesetzt. Und jetzt endlich sind zwei neue Menschen aufgetaucht, auf die die Prophezeiung zutreffen könnte! Bereitet das Ritual vor!" Was für ein Ritual? Wovon redete der alte Mann da? Ich schaute zu Mike er war genau so verwirrt wie ich. Ich sah, wie Ein paar der Männer aus der Menge ein Feuer entfachten. Andere kamen mit einem großen Gefäß wieder, in dem sich offenbar Wasser befand. "Das Mädchen ist zuerst dran!" befahl der Mann im Umhang. Ich hatte Angst. Was wollten die Leute von mir? Ich war kein Gott!  Ein Mann hinter mir nahm mich grob an den Armen und zehrte mich zum Feuer. "Die Prophezeiung besagt, dass die Person, die dafür bestimmt ist Nachfolger der Großen Nascha zu werden in die Mitte des Feuers treten und danach mit eiskalten Wasser übergossen werden muss! Ist es die richtige Person, wird sie weder die Hitze des Feuers noch die Kälte des Wassers spüren." Waren die denn bescheuert? Wollten die mich ins Feuer stellen und mich verbrennen? "Lasset das Ritual beginnen!" Der mann packte mich wieder Fester und drückte mich in Richtung Flammen. Ich schrie! Mike schrie auch: "Aufhören! Lasst sie in Frieden! Sie hat euch nichts getan!" Anscheinend wurde ihm jetzt der Mund zugehalten, denn er wurde abrupt stiller. Ich suchte seinen Blick, aber fand ihn nicht. Ich bekam Angst ich war jetzt direkt vor dem Feuer und es dauerte nur noch einen Moment bis ich drin Stand. Dann verstärkte sich die Angst ging aber schnell in Verwirrung und wieder in Angst über. Ich verbrannte nicht!

Ich spürte die Wärme aber weder meine Kleidung noch meine Haut verbrannte! Ich bekam nicht mehr die Zeit mich weiter zu denken, denn ich wurde von einem Eimer Wasser übergossen. Es war erstaunlich warm und noch komischer war, dass die einzige Wirkung, die das Wasser zeigte war, dass das Feuer ausging. Aber an mir blieb kein Tropfen hängen! "Sie ist es!" hörte ich den Mann laut sagen! Aus der Menge kam Gemurmel. Die Menschen wichen ein paar schritte zurück. Einige Verbeugten sich. Nochmal. Wie war das? Ich stand grade in Feuer und habe mich nicht verbrannt und von dem Wasser wurde ich nicht Nass, außerdem sollte es angeblich Eiskalt gewesen sein? Jetzt war ich total verwirt! Stimmte das was der Mann erzählt hatte? Gab es früher eine Schlangenkönigen, die die Anführerin dieses Einwohnerstands war? Gab es wirklich eine Prophezeiung, die besagte, dass irgendwann eine Person kommen würde, die dann zur neuen Göttin ernannt wurde? War ich diese Person? Das konnte nicht sein! Nein! So etwas wie Götter , Prophezeiungen und Magie gab es nicht wirklich! Aber wie konnte ich im Feuer stehen? Das ergab alles keinen Sinn! Auf einmal fühlte ich mich sehr beklemmend. Es fühlte sich an, als ob sich meine Klamotten mir alles zuschnüren würden. Ich bekam Angst und zog Schnell mein T-Shirt, meine Schuhe, meine Socken und meine Hose aus, sodass ich nur noch auf BH und Slip da stand, aber das Gefühl hatte sich nur etwas verbessert. Da ich es nicht aushalten könnte, zog ich mir auch das letzte aus, was ich noch am Körper trug. Jetzt hörte das beklemmende Gefühl endlich auf. Ich stand nun Splitternackt vor einer Menge von bestimmt 200 Menschen, aber verspürte komischerweise keinen Scham. Ich empfand es als vollkommen normal. Und das verwirrte mich. Noch mehr verwirrte mich, was dann geschah: Meine Haut an meinen Beinen veränderte sich und bekam große Schuppen, die mir bis zum Bauchnabel gingen. Ich berührte meine Beine. Es war ein ganz komisches Gefühl. Es fühlte sich an... Nein! Das konnte nicht sein! Es fühlte sich an, wie die Haut einer Schlange! Ich hatte keine Zeit mir mehr den Kopf darüber zu zerbrechen, da sich von meinem Geschlechtsbereich aus (Der dabei jetzt, mit der neunen heut fast unsichtbar war) meine Beine miteinander verbanden. Als sie sich komplett verbunden hatten verlängerten sich Meine Beine, bzw. das was sie jetzt waren um mindestens 8 Meter und wurden zum Ende hin dünner. Ich sah mich an. Ich hatte mich verwandelt. In ein Wesen, das von der Hüfte hinauf ein ganz normal Mädchen war, aber darunter eine Schlange. 

Clara, God of Snakes | Naga by Transformstorys

Die Prophezeiung hatte nicht gelogen und die Menschen aus diesem Dorf auch nicht. Ich war nun ihre Göttin. Das realisierten jetzt auch die Einwohner und verbeugten sich vor mir. Sogar der große Mann im Umhang. "Wir sind so glücklich, dass wir dich gefunden haben, oh große Göttin der Schlangen! Was währe wohl sonst aus unserem Dorf geworden. Wir stehen euch zu Diensten!" Ich war jetzt wirklich die Göttin und Beschützerin dieses Einwohner-Stammes? "Ich bin ehrlich gesagt etwas sprachlos. Das war jetzt etwas viel aus einmal" sagte ich. "Führet unser große Göttin in ihre Höhle!" "Ihr müsst mich übrigens nicht mit Göttin ansprechen. Nennt mich einfach Clara" "Wie ihr wünscht, Göttin Clara" Ich war kurz davor mit den Augen zu rollen. Dann führte mich der Mann zu einem Höhleneingang, der mit Lianen ähnlichen Pflanzen bedeckt war und von zwei Männern der Snasch bewacht wurde. Es fühlte sich ungewohnt an nicht auf zwei Beinen zu laufen, sondern sich wie eine Schlange fortzubewegen, aber ich hatte kaum Probleme damit. Ich wusste von anfang an wie es ging. Ich betrat.. bzw. wie sollte man es nennen? "Beschlängelte"? Egal, ich kam in die Höhle. Sie war eine fast perfekte Halbkugel und hatte einen Druchmesser von ungefähr 20 Metern. Sie war an den Wänden mit schönen buten Kristallen bedekt, die jeden Lichtstrahl, der in die Höhle gelangte hunderte Male hin und her wurfen. Jetzt war ich baff. "Das.. Das ist jetzt meine Höhle?" "Oh ja große Göttin Clara. Dieser Raum gehörte einst deiner Vorgängerin. Seit ihrem Tot wurde sie von keinem von uns je betreten. Bis jetzt" Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Zum einen war ich sauer, da sie mich gefesselt, meinem Freund wegetan, mich ins Feuer gestellt und mein altes Leben zerstört hatten. Zum anderen war ich aber auch irgendwie froh. Ich war nun etwas besonderes. Ein ganzes Dorf war mir unterlegen. und irgendwi gefiel mir dieser neue Körper. "Ich brauche etwas Zeit zum nachdenken" sagte ich zu dem Mann "Wer sind Sie eigentlich?" "Ich werde sie jetzt alleine lassen. Ich bin übrigens Sanatras. Druide des Stammes Snasch" sagte er freundlich mit einer weiteren verbeugung und ging aus der Höhle. Ich rollte meinen Schwanz ein und legte mich auf ihn.

Es waren keine 5 minuten vergangen, da hörte ich einen Schrei von draußen. Er kam von Mike! Ich stand sofort auf und raste nach draußen. man konnte wirklich von rasen sprechen, ich konnte mich wirklich schnell mit meinem neunen Schwanz bewegen. ich verstand nicht was ich sah, aber es war auf jeden fall nichts gutes. Mike wurde von zwei Einwohnern festgehalten, während ein andere versuchte ihn dauz zu zwingen eine seltsame lilane Flüssigkeit zu trinken. "STOP! Was macht ihr da mit ihm!" "Oh große Clara" sprach der Mann mit dem Getränk "Wir geben ihm einen Trank, damit er alles über unseren Stamm vergisst und uns nicht an den Menschen verrät. Wir wollen gerne unentdeckt bleiben" "Aber er ist mein Freund!" "Er könnte unserem Stamm schaden wenn er anderen von uns erzählt" "Wie soll er anderen etwas erzählen wenn er auch hier bleibt" "aber große Göttin das geht doch nicht" "Wieso nicht?" "Er ist keiner von uns, er weiß doch gar nichts über uns, er kommt aus der außenwelt!" "Ich doch auch!" "Ja schon, aber bei ihnen ist es ja auch etwas anderes! Und überhaupt..." Der Typ schien total verwirrt und aufgebracht. "Ich befehle dass er hier bleiben darf und ihr im nichts tut!" "A.. Aber... Hmpf. Wie ihr wünscht. Aber wo soll er übernachten und wohnen? wir haben keine Höhle mehr für ihn frei!" "Er kann bei mir wohnen" Ich sah in seinen Augen, dass ihm das überhaupt nicht recht war. "Er kann doch nicht bei der Göttin schlafen! Das darf höchstens ein Einwohner, der irgendeine große Tat vollbracht hat! Er ist kein Einwohner und hat auch nichts großes getan!" Ich sah ihn nur mit einem Durchdringenden Blick an. Nach kurzer Zeit gab er auf mich umzustimmen. Er machte den andern beiden Männern ein Zeichen und alle drei gingen zusammen weg. "Danke" sagte Mike. Ich sah in seinen Augen erleichterung, aber auch verwirrung und etwas anderes. Eine kleine Abneigung. Eine kleine Abneigung gegen mich! "Du musst keine Angst vor mir haben! Ich bin immer noch die alte Clara. Nur dass ich jetzt aussehe wie eine halbe schlange und eine Göttin für diesen Stamm bin!" Er lächelte, aber ich glaube nicht, dass er mir komplett vertraute. Ich packte meinen Arm über seine Schulter und gemeinsam gingen wir in richtung Kristalhöhle! 


Ende

 von LaylaTF


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Kommentare:


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Comstorn_de - 10.05.2019 um 23:50 Uhr

Guter Anfang, aber das Ende ist einwenig zu abrupt, für mein Geschmack.

LaylaTF - 12.05.2019 um 10:23 Uhr

Danke ^^ 


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