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Ein Entführungsfall und seine Folgen Teil1

Geschrieben von Sandra1602 | Veröffentlicht am 03.09.2018 | MtF Other | 2 3145


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Ein Entführungsfall und seine Folgen

Von, über und mit Sabrina von Teschen eine Autobiographie

Ich möchte euch heute die Geschichte meines bisherigen Lebens erzählen.

Mein Name ist Sabrina und bin heute 29 Jahre alt. Alles begann genau vor 9 Jahren und es hat mir unsegliche Mühe gekostet überhaupt diese Zeilen schreiben zu können. Doch lest selbst und freut und leidet mit mir.

Teil 1 Die Entführung, die Folgen, das Puppengesicht

Ich war zur damaligen Zeit gerade 20 Jahre ein junger Mann im besten Alter und aus gutem Hause. Besser gesagt aus reichen Verhältnissen. Mein Vater war Chefarzt in einer renommierten Klinik und hatte dort nicht nur Freunde. Einige neideten Ihm seinen Erfolg andere hassten Ihn wegen Seines Geldes und seiner Arroganz. Dazu kam noch erschwerend hinzu, dass er strikt gegen medizinische Neuerungen eintrat.

Auch ich hatte unter seiner Fuchtel zu leiden konnte aber auf Grund meiner Begabung, mich seinen Kommando oft entziehen. Bei meinem Medizinstudium hatte ich dadurch mit ständigen Anfeindungen zu kämpfen und Argwohn war mein ständiger Begleiter.

Nun so kam was kommen musste, ich hatte damit zwar nicht gerechnet, aber im Hinterkopf hatte ich immer das Gefühl das Objekt eines Anschlages zu werden, doch stattdessen wurde ich entführt. Zur Gelderpressung, Änderung von Operationsmethoden und zur Rufschädigung meiner Eltern. Mir war klar dass ich schlechte Karten hatte, denn mein Vater hatte sich noch nie erpressen lassen egal was auch für ein Grund vorlag und das sollte ich am eigenen Leib erfahren. 

Eines Tages auf dem Heimweg von der Uni hielt ein schwarzer Transporter neben mir und man fragte mich nach dem Weg ins Zentrum der Stadt. Doch statt meine Antwort abzuwarten bekam ich ein Tuch vor den Mund und trat sofort weg. Es war damals meine eigene Blödheit so vertrauensvoll zu sein und so tapte ich in meine eigene Falle der Vertrauensselikeit. Irgendwann kam ich wieder zu mir und mein Kopf dröhnte wie eine Kirchenglocke. Mein Aufenthaltsraum oder besser mein Gefängnis war sehr sauber und angenehm eingerichtet und auch die Verpflegung war gut aber ich wurde ein mulmiges Gefühl, dass irgendetwas schlimmes auf mich zukam, nicht los.

So war es auch. Denn wie ich später erfuhr zahlte mein Vater nicht und die Drohung mich nicht wieder zu sehen ignorierte er einfach. Eines Tages ich weiß nicht ob es Abend oder Tag war ging die Tür auf und einer der vermeintlichen Entführer trat in mein Verließ und teilte mir mit, das mein Vater nicht zahle und ich nun die Konsequenz zu tragen habe. Ja und diese mein Leben lang. "Wir werden Deinen Vater schon zeigen wie weit der technische Fortschritt heute ist." Mir war unklar was er damit meinte. Aber dies wurde mir mit schrecklicher Gewissheit in den nächsten Monaten klar gemacht.

Ohne dass ich etwas tun konnte setzte man mir eine Spritze und ich war danach unfähig mich auch nur zu rühren. Eine weitere mir unbekannte Person betrat jetzt den Raum und begann mir mitzuteilen was mit mir geschehen wird. Ich hatte das erste Mal im Leben Angst. "Wir werden Sie in einen anderen Körper transformieren. Mit allen was an Gedanken, Erinnerungen und Wissen in Ihren Kopf enthalten ist. In diesen Dämmerzustand bekam ich nur noch mit das mir Kanülen gesetzt wurden und diverse Flaschen angeschlossen wurden. Im Unterbewusstsein hörte ich irgendwann nur eine Computerstimme "feminisation komplett abgeschlossen!“ Wie lange das alles dauerte kann ich heute nicht mehr sagen, aber es schien eine Ewigkeit gedauert zu haben, was sich später auch bestätigte. Man hatte mich weit über 4 Monate in diesen Zustand versetzt, von dem ich aber nichts mit bekam.

Als sich die Nebel ganz langsam begannen zu lichten hatte ich Mühe mich an alles zu erinnern. Langsam dämmerte die Erinnerung an meine Entführung wieder hoch, ich wollte schreien mich bemerkbar machen aber aus meinen Mund kamen nur undeutliche stammelnde und piepsige Laute. Der Schweiß stand mir regelrecht auf der Stirn aber ich konnte mich auch nicht bewegen. Nun dachte ich mir, das kommt sicher von den Fesseln an den Armen und Beinen. Da es aber total dunkel war konnte ich absolut nichts erkennen. Nach einiger Zeit ich weiß nicht waren es Minuten oder Stunden, glaubte ich, das ich meine Arme etwas bewegen konnte. Aber es war alles irgendwie anders als gewohnt. Ich konnte meine Hände irgendwie nicht bewegen und auch nichts greifen, ein für mich unverständlicher Zustand. So schlief ich wieder ein.

Als ich wieder erwachte, ich wusste erneut nicht wie viel Zeit vergangen war, lag ich in einen hell erleuchteten Raum. Vorsichtig schaue ich mich um kann aber nur die Bilder einer nackten, dicken und eigenartig körperlich verunstalteten jungen Frau an Decke und Wänden erkennen. Ich konnte mir nicht vorstellen was das darstellen sollte, denn ich stand auf schlanke, blonde und kleinbusige junge Frauen, mit endlos langen Beinen. Als ich versuche mich zu bewegen, bewegen sich die Bilder auch. Ich betrachte das sehr klein wirkende Mädchen nun etwas genauer. Sie ist im Gesicht extrem hübsch, ein ganz süßes Püppchen mit kleiner Stupsnase, einen prallen Kussmund, großen runden und blauen Kulleraugen, volle pralle Lippen und einem zauberhaften lächeln. Jedoch ist sie sehr, um nicht zu sagen extrem dick und ihre Hüften sind um einiges breiter als ihr Oberkörper. Bei diesen Proportionen muss ihr Po ja auch richtig dick und rund sein. Aber der ist nicht zu sehen. Sie hat auch weder richtige Arme noch richtige Beine, aber dafür wirklich extrem große, pralle und dicke Brüste. Ihre Brustwarzen sind extrem groß, breit und lang. Sie erinnern an übergroße reife Kirschen.

Wenn ich mir sie recht betrachte sind ihre Brüste für ihr schönes Gesicht viel zu fett und schon etwas unheimlich monströs. Erst jetzt begriff ich, das sie keine Arme und Beine hat! Ihr rechter Arm besteht nur aus dem Stumpf des Oberarmes. Ihr linker Arm hat noch einen kleinen Rest vom Unterarm, bestehend aus zwei dicken einzelnen gespreizten Stumpfenden änlich zweier dicker Fingerstümpfe. Ihre Beine scheinen nur aus den Stümpfen der Oberschenkel zu bestehen, wobei der linke scheinbar fast komplett vorhanden ist und der rechte nur reichlich zur Hälfte. Ihr Kopf ist völlig kahl kein Haar, keine Augenbrauen und keine Wimpern. Das Gesicht ist irgendwie sexy das einer ganz süßen Puppe. In das Gesicht könnte ich mich verlieben. Ihre Haut scheint straff und glatt mit einem zarten bronzenen Ton. Aber der Rest ist mir dann doch zu fett. Der Arsch den sie bei dieser fülle haben muß sieht sicher nicht gerade sehr appetitlich aus und mit den extrem dicken Stümpfen kann man mit ihr so und so nichts anfangen. Mit so einer dicken Frau im Rollstuhl muss man sich auf der Straße ja schämen. Na ja, dann noch diese dicken nutzlosen Armstümpfe und diese fetten Schenkelstümpfe, sieht schon hässlich aus. Na ja und dann noch diese großen dicken Titten mit den fetten Brustwarzen, das ist für einen Mann schon eine Zumutung, denke ich mir so. Nun was ich aber mit diesen Bildern an den Wänden soll ist mir wirklich unklar. Ist schon pervers von solchen nutzlosen Menschen Bilder zu machen. Die sollen lieber in ein Heim damit dieser Anblick niemanden stört.

Vorsichtig versuche ich mich wieder zu bewegen, aber jedes mahl das gleiche Bild. Wenn ich meine, ich hebe meinen rechten Arm an hebt sie Ihren Oberarmstumpf an. Versuche ich meine Beine zu bewegen zappeln nur ihre Oberschenkelstümpfe. Mir wird langsam unheimlich. Aber als ich schließlich von diesem hässlichen Körper zur Seite schaue und mich in die schönen Augen des hässlichen Mädchens vertiefen will blicken mich meine Augen aus dem wunder schönen Gesicht dieses dicken, verkrüppelten Mädchens an. Mit einem Schlag wurde mir klar, dass es keine Bilder an den Wänden waren sondern Spiegel in denen ich mich selbst gesehen habe! Deshalb auch transformation und feminisation abgeschlossen. Mit einem entsetzten Schrei der nur ein undeutliches piepsen ist sank ich in eine Ohnmacht. Wie lange ich weg war weiß ich nicht, aber als ich wieder zu mir komme stehen drei Vermummte vor mir und sagen nur "Dein Vater wollte nicht zahlen und sich neuen Op- Methoden stellen jetzt lieferst Du den Beweis, dass die Forschung nicht stehen geblieben ist und hast damit für den Starrsinn Deines Vaters bezahlt. Mir dreht sich alles im Kopf, wer und was bin ich nun? Neugierig schaue ich zu den Leuten auf, welche um mein Bett stehen. Meine Gedanken erratend beginnt nun einer mich über meinen Zustand auf zu klären. Also, du kleine fette Nutte: "Du der Sohn des Klink Leiters von der Uni Klink Metten, wurdest in einen anderen Körper transformiert, ohne die Möglichkeit es rückgängig machen zu können. Du bist nun selbst diese hässliche dicke, unnütze Frau.

Da wir eine absolute Eiweißsperre in deinen Blutkreislauf eingebaut haben wirst Du für immer so bleiben, dieses hässliche, verkrüppelte und dicke Mädchen. Der Körper in dem Du nun steckst wurde so geboren und du brauchst Dir über Op Narben usw. keine Gedanken machen. Dein alter Körper war mit dem ich deines jetzigen bewohnt doch leider ist der Tauschpartner verstorben und eine Rückkehr ausgeschlossen. Nun kannst du dir Gedanken machen wie solche Leute sich fühlen, die dringend Hilfe der modernen Medizin benötigen und durch solche Schulmediziner wie dein Vater an einem sorgenfreien Leben gehindert werden. Nun noch einiges zu Dir. Dein Name ist Sabrina, Du bist gerade 18 Jahre alt und von Geburt an schwerst behindert. Nach der Größe Deines Oberkörpers wärest Du nicht größer als etwa 1,40m bis 1,6m. Tatsächlich bist du aber als Krüppel nur 92cm groß und wiegst etwa 100kg ohne Arme und Beine. Das entspricht etwa einer Größe 60 bis 66. Dein Brustumfang und Deine Brüste sind etwa eine 125kk bis 140kk. Weiterhin mussten wir dir leider eine schwere Sprachbehinderung, welche aus einem kurzen und dicken Zungenstumpf, verwachsenen Stimmbändern und einer starken Schwerhörigkeit resultiert mit verabreichen, damit du für immer schweigst. Da du auch keine Zähne und nur sehr weiche Ober und Unterkiefer hast ist das sprechen noch unwahrscheinlicher als es so schon ist.

 Also was die Sprache betrifft kann man dich als sprachlos bezeichnen, denn deine stammelnden und grunzenden Laute kann man nicht als Sprache bezeichnen. Dein Sexualtrieb wurde chemisch extrem verstärkt, damit du dir als Nutte auch etwas verdienen kannst, wenn du von deinen Eltern keine Unterstützung bekommen solltest. Du bist nun eine Frau mit sehr großen Brüsten und einer sehr ausgeprägten Vagina, eine die du sonst nie gevögelt hättest, fett und verkrüppelt. Aber da dein alter so viel Kohle hat kommst du um diese Arbeit unter Umständen herrum. Auch was Deine Feinmotorik angeht, wirst Du niemals schreiben können und es auch nie lernen. Wie zur Bestätigung schiebt er mir ein Band über meinen linken Unterarmstumpf klemmt damit meine Sumpfenden fest und schiebt einen Stift hindurch. So nun schreib Deinen Namen das wird wohl mit Deiner zarten Hand möglich sein. Noch völlig benommen und keinen klaren Gedanken fassend versuche ich der Forderung nachzukommen. Vorsichtig, zitternd und heulend, um ja keinen Ärger zu machen versuche ich es. Doch kaum setze ich den Stift an ratze ich ungelenk mit einen dicken Strich über das Papier. 

Ich kann meinen Unterarm einfach nicht koordinieren. Dabei hängen mir diese Brüste auch noch voll im Wege rum. Dicke Tränen rollen über die Wangen und tropfen auf das Blatt Papier. Nun steckt er mir den Stift in den Mund doch auch da ist das gleiche Problem. Es werden einfach nur Striche. Also gib dir keine Mühe du wirst nie sprechen und schreiben lernen in dem Bereich deines Kopfes bist du einfach zu dumm. Ich möchte schreien mich wie wild gebärden aber nichts geht. Nun kommt noch ein weiterer Weisskittel mit einen Tablett in das Zimmer und weißt die umstehenden an mich zu fixieren. Ich zitiere aus angst am ganzen Körper. Als er eine Spritze aufzieht sagt er zu mir "damit werden nun die Muskeln deines Mundes so verändert das sie bei sehr starker sexueller Erregung deinen Mund weit öffnen und danach verkrampfen. Sie lösen sich erst wieder wenn die sexueller Erregung abklingt. Die zweite Injektion wird deine Lippen noch stärker anschwellen lassen, ohne das sich die Unterspritzung je zurück bilden wird. Der Effekt dabei ist, dass deine Lippen bei der Verkrampfung sich sehr stark nach außen wölben.

Die dritte Injektionsrunde werden heute deine Augen sein. Die bekommen eine ähnliche Injektion wie deine Mundmuskulatur. Dadurch werden deine Augen noch etwas größer und bleiben bis zum nächsten Wimpernschlag einige Sekunden offen. Damit deine Augen nicht austrocknen werden wir noch diese farblosen Folien aus körpereigennen Kunststoff auf deine Augen legen. Diese verwachsen danach mit deiner Hornhaut und bilden so einen künstlichen Überzug. Du kannst durch diese Folie komplett sehen, nur wird es etwas dunkler wie bei einer leichten Sonnenbrille und dein Blickfeld wird eingeschränkt werden. Bei sexueller Erregung werden deine Augen durch diese Folie komplett undurchsichtig und du wist solange die Eregung anhält total blind." Mich würgt es, aber ich habe keine Chance mich zu widersetzen. Die Spritzen sind extrem schmerzhaft aber ich kann mich nicht bewegen, da meine Stümpfe immernoch ans Bett gebunden sind und eine erlösende Ohnmacht kommt auch nicht.

Die Einstiche in meine Lippen treiben mir die Tränen in die Augen. In dem Spiegel über mir sehe ich meine Lippen zum Blasmund aufschwellen. Als jedoch die erste Spritze in meine Augenwinkel gesetzt werden gibt mein Körper auf und ich falle doch noch in eine Ohnmacht. Als ich wieder zu mir komme dröhnt und schmerzt mein Kopf als wäre ich gegen eine Wand gelaufen. Das Zimmer scheint auch etwas dunkler als vorher. Nun hält man mir einen Spiegel vor das Gesicht und ich erblickte neben meinem Blasmund zwei sehr große blaue Augen. Kannst du alles sehen? Ich nicke mit dem Kopf obwohl ich meinen Kopf drehen muss um alles zu erkennen. Mein Sehfeld ist wirklich wesentlich kleiner als vorher. Wenn sich meine Augenlieder nach einer scheinbar endlosen Zeit schließen kommt es mir vor als geschehe es in Zeitlupe. Ach könnte ich nicht sterben, als so ein Krüppel zu sein.

Teil 1 Wenn gewünscht kann es weitergehen!


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Kommentare:


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Lemuerte - 10.09.2018 um 17:08 Uhr

Hi Sandra,

 

ich habe jetzt schon drei mal probiert dein Text zu lesen, aber das ist schwierig. Nicht der Inhalt macht mir Probleme, sondern dein Schriftbild.

Kannst du mir ein Gefallen machen und ein wenig Struktur in dein Text bringen? Ein paar Absätze können wunder bewirken und das lesen deutlich vereinfachen.

 

LG Lemuerte

Sandra1602 - 10.09.2018 um 17:08 Uhr

Ist mir auch schon aufgefallen .

Im Original ist alles richtig.

Ich versuche es!

Sandra1602 - 10.09.2018 um 17:08 Uhr

so ich habe etwas geändert. Gut so?

LG Sandra

Lemuerte - 08.09.2018 um 08:02 Uhr

Ja, jetzt kann man es deutlich besser lesen.

Die Idee mit den erzwungenen Körpertausch finde ich gut.

Das was danach kommt ist mir ein wenig zu heftig.

 

Für die Idee gebe ich dir einen „like“

 

LG Lemuerte
(lemuerte@my.mail.de )
 

Sandra1602 - 09.09.2018 um 22:34 Uhr

Vielen Dank!

Mmmmmmmmm sollte ich einen weiteren Teil ins Netz setzen? 

Am Ende des zweiten wird es freundlicher!!!!

 

Sandra

k9-dog - 10.09.2018 um 17:13 Uhr

unbedingt!

Lemuerte - 10.09.2018 um 17:05 Uhr

Ich bin nicht „der maß aller dinge“.

Sinn dieser Seite ist es ja Geschichten zu veröffentlichen. Also überrasche mich und veröffentliche das nächste Kapitel. Ich werde es bestimmt lesen.

 

Lemuerte


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