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Ein Entführungsfall und seine Folgen Teil 2

Geschrieben von Sandra1602 | Veröffentlicht am 11.09.2018 | Inanimate Other | 1 1394


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Ein Entführungsfall und seine Folgen

 Von, über und mit Sabrina von Teschen

 eine Autobiographie

Irgendwer zieht mein Hemd nach oben und beginnt mit dem Finger meine Möse zu stimulieren. Ein Schauer läuft mir über meinen Rücken ich erlebe Gefühle, die ich als Mann nie erlebt habeund ich spüre wie es meinen Mund langsam auseinander zieht.

Im Spiegel sehe ich wie meine Lippen sich nach vorn stülpen und sich mein Mund in ein Loch aus dunkel roten Lippen verwandelt. Als sich meine Schenkel gegen meinen Willen zu spreizen beginnen, scheint das Licht langsam dunkler zu werden und nach kurzer Zeit sehe ich nur noch schemenhafte Schatten. Ich bin bei Erregung wirklich fast blind.

So du freche Göre nun hast du bis morgen Ruhe und kannst dich vor deinem großen Tag noch ausschlafen. Morgen wirst du ran genommen bis dir die Luft ausbleibt. Aber nur um dir zu beweisen, dass du wirklich eine richtige Frau bist, werden wir morgen unsere lesbische Domina es dir mal spüren lassen. Da dein neuer Körper in dieser Hinsicht hoch sensiebel ist wirst du an dieser Beschäftigung großen Gefallen finden. Straff und knackig bist du ja.

Nun verschwinden sie. Eine Frau kommt jedoch nochmals zurück und befestigt zwei Mundstücke welche mit einigen Flaschen verbunden sind an meinem Bett in Kopfhöhe. Sagt sie zumindest, da ich immer noch fast blind bin. Damit du fette Göre was zu essen und zu trinken hast. Jetzt bin ich allein. Erschöpft liege ich auf dem Bett. Was nun? Ich kann nicht weg und bin völlig kaputt. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben, dass die eine Frau aus mir gemacht haben. Aber die Bilder und das Gefühl bei Berührung sagt mir aber das es so ist. Ich versuche mich auf die Seite zu drehen, was mir durch diese riesigen Titten erst nach einigen Versuchen auch gelingt. Na und jetzt spüre ich auch meinen sehr dicken Po. Aber wenigstens liegen meine Brüste entlastet auf dem Bett. Vorsichtig versuche ich einige Worte zu stammeln aber irgendwie wird das nichts da meine Zunge wie ein kleiner Klos in meinen Mund liegt. "Nnng hhüü hhheegg mmhhäächeenn?" Sollte heißen bin ich wirklich ein Mädchen? So schlafe ich nun endlich völlig kaputt ein.

Als ich am nächsten Morgen erwache denk ich mir das ich einen absoluten scheiß geträumt habe. Da es draußen noch dämmrig ist will ich mit einem Schwung aus dem Bett aber außer das die Decke zur Seite rutscht passiert nichts. Immer noch im Halbschlaf sehe ich zwei große Brüste vor mir liegen und denke so " Mensch hast du gestern eine mit ins Bett genommen?" Aber als ich mich mit Mühe etwas aufrichte hängen die großen dicken, fetten Dinger an mir dran und nun sehe ich auch meine Oberarmstümpfe. Ich falle auf das Bett zurück, es war doch kein Traum sondern Realität, leider. Schon geht die Tür auf und mein Alptraum beginnt von vorn. Eine üble Tussi baut sich vor mir auf und eine andere sagt zu mir "das ist sie, unsere lesbische Domina und die wird es dir jetzt besorgen. Du wirst verwöhnt bis du winselst" Ich fange an zu schwitzen und bekomme richtige Angst. Die Tränen laufen über mein Gesicht und ich will Schreien sagen bitte, bitte nicht. Aber es wird ein unverständliches Stammeln.

Im Spiegel sehe ich meine Tränen über ein strahlend lächelndes Gesicht laufen. Kein Muskel meines Gesichtes bewegt sich. Ich möchte nur noch sterben, oder wenigstens im Boden versinken und das für immer. Aber leider geht der Wunsch nicht in Erfüllung. Sie beginnt meine Brüste grob zu massieren und kneift in meine Brustwarzen, was höllisch weh tut. "Na dir fetten Krüppel sind wohl die kleinen Fingerchen vor Angst abgefallen?“ Sie zieht eine Kiste auf und holt einen sehr großen Dildo raus, und reibt ihn an meinen Schenkeln. Ich will ihn zurückstoßen, aber mit meinen kurzen Armstümpfen komme ich nicht an ihn rann. Mit ihrer rechten bekomme ich eine Ohrfeige das mir jeder weitere Laut im Hals stecken bleibt. Ich jammere nur noch aber sie hört nicht auf mich zu Ohrfeigen. "Unverschämte fette Göre du kleine verkrüppelte Nutte kannst es nicht lassen dich zu wiedersetzen." Mein Körper sträubt sich mit aller Macht aber sie schieben mich an die Bettkante und spreizen meine Schenkel oder das was noch übrig ist, weit auseinander und eine weitere Person fixiert sie mit Bändern.

Ihren in der zwischen Zeit eingefetteten dicken Dildo presst sie nun in meine Scheide hinein. Das geht leichter als ich vor Schreck gedacht hatte. Aber ich sträuben mich immernoch und ich werde dabei von Krämpfen geschüttelt. Aber langsam erlahmt mein Widerstand und sie beginnt wie verrückt mit dem Ding zu stoßen. Mein ganzer Körper bebt und ich stöhne vor Wollust unverständliche Töne heraus und möchte es aber überhaupt nicht. Dabei verkrampft sich mein Unterkiefer und mein Mund formt sich, wie ich im Spiegel sehe, erneut zu einem runden Loch. Meine dicken Lippen spannen und wölben sich nach außen. Das sieht nun wieder schlimm und hässlich aus, wie ich zumindest glaube. Mein Gesicht ist das einer Puppe, völlig starr und meine Augen beginnen sich wieder zu verschleiern und es wird wieder dunkel. Ich bin durch meine sexuelle Erregung erneut fast erblindet. "Hälst du deinen Mund du fetter Klops?" Nun schiebt sie mir einen dicken Stöpsel in dieses Loch und ich bekomme keinen Ton mehr heraus. Jetzt holt sie auch noch einen Analstöpsel aus ihrer Kiste und presst ihn mir in mein Poloch.

Ich wackle mit meinem Arsch hin und her mein Herz rast und vor Geilheit dabei schiebe ich meine Pobacken über das Laken um den Analstöpsel noch tiefer zu bekommen. Alle drei drehen und vibrieren wie verrückt. Stöhnend presse ich meine schmerzenden Armstümpfe gegen meine dicken schwingenden Brüste.

Na siehst du, es geht doch du freche und fette Göre. Als ich mich auf dem Höhepunkt aufbäume kommt nicht mal ein röchelnder Laut aus meinem Mund. Meine Tränen werden zum Heulanfall, unten tut alles weh, aber man lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Immer wieder lässt sie den Dildo in meiner Muschi kreisen und ein Orgasmus jagt den anderen. Wenn ich wenigstens etwas sehen könnte, aber um mich ist alles wie in einen dichten Nebel gehüllt. Ich bin nur noch auf meine Gefühle und meine Hörgeräte angewiesen. Eine andere Möglichkeit haben sie mir nicht gelassen. Eine sagt "Schau sie dir an. Was so eine komplette Geschlechtsumwandlung doch bewirken kann. Hoffentlich hast du nun begriffen, dass du eine richtige komplette Frau bist. Mit deinen Stümpfen und deinen weiblichen Körperlichen Reizen sollst du für immer eine demütige gehorsame Sklavin eines Mannes, oder einer lesbischen Frau sein.“

Du wirst lernen auf deinen Stümpfen zu gehen wie ein gehorsames Hündchen. Dein rechter kürzerer Oberschenkkel wird zwar hinderlich sein aber darn wirst du dich gewöhnen. Weiterhin wirst du mit der Zeit großen Gefallen an den Lustspendern der Männer finden und deinen Mund bei jeder passenden Gelegenheit über diese zu stülpen. Das werden wir auch gleich testen. Den ganzen Vorgang kommentiert jemand da ich nach wie vor nur schemenhafte Gestalten erkennen kann.

Nach den Kommentaren schnallt sie sich einen sehr großen Silicon Penis um ihre Hüften und possitioniert ihn vor ihren Schoß. Mich schieben sie nun so an die Bettkante das mein Mund vor diesen Penis positioniert ist ziehen den Plug aus meinen Mund und meine Peinigerin stößt den Penis ungestüm in meinen Mund hinein. Mit einen hörbaren Plopp schnappen meine Lippen über den Penis. Die dicken Lippen und mein Zahnloser weicher ober und Unterkiefer umschließen ihn ganz fest. Ich kann einfach nichts dagegen machen.

Immer wenn sie mit der Spitze des Penis gegen den Stummel meiner Zunge stößt durchfährt mich ein Schauer der Lust. Ich kann mich einfach nicht kontrollieren. Als sie damit fertig ist dauert es noch eine weile bis die Spannung in meinen Mund nachlässt und er sich wieder schließt. Langsam kehrt auch mein Augenlicht wieder zurück und ich kann meine Umgebung wieder wahrnehmen. "So wird es dir in Zukunft beim Sex nun immer ergehen. Du wirst immer nur eine willige Sexpuppe sein und absolut hörig und gehorsam. "

"Nun werden wir dich zu Deinen Eltern zurück schicken und sie werden nicht ansatzweise ahnen wer du bist. Da wir Deinen alten Ausweis und deinen neuen richtigen Ausweis beilegen. Prothesen und andere Hilfsmittel die Du brauchen wirst gehen uns nichts an. Deine Alten werden schön staunen, viel Spaß im weiteren Leben einer fetten, verkrüppelten und fast taubstummen und blinden Hure.“

Jetzt bringen zwei Frauen einen Stapel Sachen herein und beginnen mich anzukleiden. Dabei werde ich rot bis unter den Haarwurzeln, wie man so schön sagt, so schäme ich mich. Mein ganzer kahler Kopf glüht wie eine Tomate. Als erstes packt eine erneut einen dicken Gummischwanz aus und die andere schiebt meine Schenkel zur Seite. Ich winde mich und möchte das Ding nicht schon wieder rein haben und erblinden, aber gemeinsam schaffen sie es, auch gegen meinen schwachen Widerstand.

Sie sagen nur, damit deine Muschi schön geschmeidig bleibt. Nun hebt die Eine meine Beinstümpfe hoch und die zweite schiebt mir einen dicken fetten Analstöpsel in meinen Po. Verzweifelt wehre ich mich gegen eine aufkommende sexuelle Erregung, um die Ausstülpung meines Mundes und die folgende Eintrübung meiner Augen auf Zeit zu verhindern. Wie lange mir das gelingen wird weiß ich nicht.

"Viele werden dich so und so nicht vögeln, so eklig verkrüppelt du bist." Nun bekomme ich darüber eine dicke Windelhose und einen Slip dabei meint eine das der Dildo ein durchgehendes Loch hat. Ich zucke mit den Schultern "Ganz einfach, damit du in die Windeln machen kannst". Dabei schieben und rollen sie mich hin und her wie sie es gerade brauchen, ich kann nichts dagegen machen, außer zu heulen. Nun ziehen sie mir eine Art dicke Strumpfhose über meine Beinstümpfe und dem Po. Oh mein Gott muss der dick und breit sein. Meine Gedanken erratend sagt die eine "Na unsere dicke hat schon in der Strumpfhose die 68. Aber für die Größe ist ihr Arsch sehr fest und super glatt. Na ja ist halt bei Nuten so." Dabei witzelt eine das man bei solchen dicken und verkrüppelten Frauen nicht vorsichtig genug sein kann, da die ja immer etwas in die Hosen tröpfelt. Besonders wenn sie so liebevoll gefüllt wurden sind. Es wäre besser die tragen alle Windeln.

 Gemeinsam zwängen sie mich jetzt auch noch in ein kräftiges Gummikorsett, welches mich so fest umschließt, das mir fast die Luft weg bleibt. Aber auch meine sehr großen Brüste werden vom Busenteil fest zusammen gepresst und quellen an der Seite noch richtig nach außen. Dabei meint eine, das sie schon ein extra großes Korselett genommen haben. Das hätte die Körbchengröße kk. Dabei ist der Druck auf meine großen Brustwarzen sehr unangenehm und schmerzhaft.

Mir ist schlecht, der Kopf schmerzt und unten tut alles weh. Dazu auch noch der dicke Gummischwanz in meiner Muschi und in meinen Po. Jetzt ziehen sie auch noch Strümpfe aus dem gleichen glänzenden Material wie die Strumpfhose über meine kurzen Armstümpfe. Als nächstes ist ein kurzes hellblaues Kleid mit vielen Rüschen und mit kurzem Arm an der Reihe. Es sieht aus wie das Kleid einer Puppe. Aber ich möchte da nicht rein! Kein Kleid ich will kein Mädchen sein macht den Alptraum endlich ein Ende denke ich mir! Ich gebe unverständliche Laute von mir und fuchtle mit meinen Stümpfchen in der Gegend herum bis ich von einer links und rechts eine krachende Ohrfeige bekomme. Vor Schreck erlahmt mein Widerstand und ich füge mich in mein unabdingbares Schicksal. So du freche Göre, fast noch ein Kind, nicht laufen können, nichts anfassen können aber die große Klappe haben! Für dein schlechtes Verhalten kommst Du nun doch in das Orthesen Korsett. Darin wird dir dann Zucht und Gehorsam eingebläut.

Dazu legen sie mir ein Metallgestell mit Plastikformteile an, welche schon irgendwann mal angepasst wurde. Ich weiß nur nicht wann. Mir wird es angst und bang, was haben die nur vor? Die Plastikschalen gehen von meinen Hüften bis zu den Achseln und vom Rücken geht es vorn auf meiner Brust zusammen. Nun verschließen sie es mit Spannverschlüssen, nur meine Brüste sind komplett frei.

Nun schrauben sie unter meinen Achseln zwei halbrunde Schalen an, auf die ich meine Armstümpfe legen muss. Mit je einer Ledermanschette fixieren sie nun meine Stümpfe, welche nun schräg zur Seite und vom Körper abstehen. Meinen Rücken kann ich keinen Millimeter mehr bewegen. An den Seiten der Plastikschalen in Höhe meiner Hüften werden nun auch noch Halbschalen angeschraubt, welche an meinen Beinstümpfen anliegen und in Sitzstellung verschraubt werden. Nun werden meine Schenkel auch in die Schalen gespannt und sehr stark gespreizt fixiert. Ich bin nun starr wie ein Stein, nur meinen Kopf kann ich zum Glück noch bewegen. Dabei laufen mir unentwegt die Tränen über meine Wangen und schluchze wie ein kleines Kind. Ich möchte reden aber es geht nicht. Nun schieben sie noch eine Metallschiene zwischen meinen Brüsten in die Formteile ein und ich muss meinen Kopf nach oben strecken und mein Kinn in die Formschale legen. Verzweifelt versuche ich das zu verhindern doch schon schlägt die eine mit einer Peitsche auf meinen dicken Po ein " Armstümpfe nach vorn" und schon bekomme ich auch noch Schläge auf die weichen Enden meiner kurzen Armstümpfe. Ich gebe föllig auf. Ich bin wehrlos, ausgeliefert und zerbrochen.

Mit einer im Nacken liegenden zweiten Schale wird mein Kopf unbeweglich fixiert und starr nach vorn gerichtet. Diese Angelegenheit ist zwar nicht schmerzhaft aber sehr unangenehm.

Mit einer weiteren Plastikschale welche sie mir unter meinen Po legen und zwischen die Beinstümpfe schieben diese dann mit Riemen am Vorderteil befestigen und am hinteren Teil verspannen, verhindern sie das ich selbst meinem fetten Hinten nicht mehr bewegen kann. Dafür legen sie mich jetzt auf den Rücken das meine Beinstümpfe mach oben ragen und eine schraubt irgendetwas in die Schale hinein. Bei jeder Bewegung und jeden Schlag auf die Schale rutschen die Dildos in mir hin und her. Als sie meinen Blick bemerken sagt die eine "Das ist der Ankerstift für deinen Rollstuhl. Deine Po Schale ist aus dicken Plast und dient zur Formung, Stützung und als Sitz für deinen Rollstuhl."

Da ich immer noch liege hängen sie in kleinen Ösen, die ich noch gar nicht gesehen habe, dünne Seile ein und ziehen mich in die Höhe. Nun hänge ich wie ein Stein an einem kleinen Hubgerüst. Die eine holt jetzt aus einer Ecke einen Rollstuhl, welcher weder eine Lehne noch einen Sitz hat. In der Mitte wo sich eigentlich der Sitz befindet ist eine Halterung mit einer Aufnahme für einen großen Zapfen. Dieses Gestell stellen sie jetzt direkt unter meinen Po und lassen mich jetzt langsam herunter. Der Stift von meiner Plastikschale rastet nun in der Aufnahme des Rollstuhles ein und ich sitze wie angegossen in diesem Gestell mit Rädern. Ich bin eins mit dem Rollstuhl. Nun drehen beide meine Beinstümpfe mit dem Mechanismus an der Seite der Beinschienen nach unten. Von vorn sieht es aus als wäre ich auf den Rollstuhl gesteckt.

Aber durch die große Po schale meiner Orthese sitze ich ganz bequem. Nun können die Beiden mich weiter anziehen ohne dass ich verrücktspiele. Als erstes ziehen sie mir einen Unterrock über und das Orthesen Korsett ist fast verschwunden. Nun ziehen sie mir das Kleid über schieben meine Armstümpfe in die Ärmel und ziehen das Rockteil bis zu meinen Beinstümpfen. Von denen schaut nur noch das runde Ende des linken Schenkelstumpfes hervor. Vom rechten ist nichts zu sehen.

 Von meinen Armstümpfen sind auch nur die Stumpfenden der Oberarme mit dem kleinen Zangenstumpf meines linken Armes zu sehen. Ich sitze nun starr und steif mit meiner Orthese auf dem Rollstuhl. Nun kommt noch eine Frau hinzu und beginnt mich zu schminken. Ich bin ganz ruhig geworden und lasse alles über mich ergehen, da ich eh keine Möglichkeit habe etwas zu ändern. Diese Arbeit dauert eine ganze Zeit. Als sie beginnt die Haare einer Perrügge zu kämmen zieht sie zwei Geräte aus meinen Ohren und es wird still um mich herum. Nur gut das ich mit Hörgeräten so gut hören kann. Ich schluchzte, Tränen habe ich keine mehr. Als sie mit dem schminken und der Perücke fertig ist schiebt sie die Geräte wieder in meine Ohren und ich höre endlich wieder laut und deutlich.

Zum Schluss wird ein kleiner Teil der Haare über meine rechte Schulter nach vorn gelegt. Nun holt sie noch eine Schachtel und als die geöffnet wird blinken mich zwei Gebissteile mit schneeweißen Zähnen an. Bei meiner ganzen Aufregung und Gefühlsduselei hatte ich schon wieder vergessen, dass ich keine Zähne im Mund habe. Brav mache ich meinen Mund mühsam auf und sie drückt mir das Gebiss auf die Gaumen. Nun kommt sie zu meinen entsetzten noch mit einer Zange und sticht mir zu meinen entsetzten je Ohr zwei Löcher und setzt da noch in jedes Loch einen goldfarbennen Ring ein. Zum Schluss durchsticht sie mir die Nasenscheidewand und setzt da auch noch einen goldfarbennen Ring ein.

Als sie fertig ist nimmt sie wortlos einen Spiegel und hält ihn mir vor das Gesicht. Als ich mich sehe verschlägt es mir die Sprache, wie man so schön sagt! Ich sehe wirklich einer wunder schönen Puppe zum Verwechseln ähnlich. Auch ist da wieder dieses strahlende Lächeln aber innerlich ist mir zum Heulen. Trotzdem kann ich keine Miene verziehen mein Gesicht bleibt starr und unbeweglich.

 

Es folgt Teil drei             

Wieder zu Hause

 


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Kommentare:


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Firestar - 29.09.2018 um 16:52 Uhr

Ich fand den Teil 1 schon sehr hart/krank der 2. geht ähnlich weiter. Wirklich lustig finde ich das nicht würde mir für den 3. Teil wünschen das aus ihm wieder eine anständige Frau aus ihm wird. Ob das die Entführer machen oder sein Vater egal. 

Ich finde das schon krank/abstoßend keine schöne Geschichte bisher.  

k9-dog - 24.09.2018 um 17:35 Uhr

Hoffentlich schnell :-) wrde gerne tauschen...

Sandra1602 - 12.09.2018 um 09:02 Uhr

Oh, vielen Dank!!

Sandra1602 - 15.09.2018 um 13:14 Uhr

Bin noch unschlüssig ob ich weiter schreiben soll!!

Sandra1602 - 16.09.2018 um 19:26 Uhr

Würde mich über Vorschläge wie es weitergehen soll freuen!!!!!


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