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Alina und das Wasser

Geschrieben von LaylaTF (Transformstorys) | Veröffentlicht am 12.04.2017 | Mythical Hybrid | 4 727


Tags: Sexy Süß Brünett Meerjungfrau Meer Wasser

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Ich bin Till, 16 Jahre alt und wohne auf der schönen Ostfriesischen Insel Langeoog. Gerade Gestern hatten die Sommerferien angefangen und da heute ein sonniger Tag war, schnappte ich mir ein Handtuch und meine Badehose und ging schon früh morgens zum Strand. Dort angekommen breitete ich mir mein Handtuch aus und legte mich hin. Die Wärme der Sonne fühlte sich so gut an, dass ich direkt einschlief. Als ich aufwachte war es schon Mittag. Es war grade Flut und so entschied ich mich ein wenig schwimmen zu gehen. Das Wasser war erstaunlich warm (Naja, so warm wie ein Meer halt sein kann) und so schwamm ich weiter hinaus. Irgendwann  drehte ich mich um und sah, wie weit ich schon raus geschwommen war. Der Strand war mindestens 300 Meter entfernt. Wie hatte ich es so schnell so weit geschafft? Oder war mehr Zeit vergangen, als ich dachte? Ich beschloss umzudrehen, aber um so mehr ich mich in Richtung Strand schwamm, desto weiter schien er sich zu entfernen. Nachdem ich es mindestens 5 Minuten versucht hatte kam mir ein Gedanke. Was wenn gar keine Flut mehr war? Sondern sich das wieder zurück zog? Als jemand, der schon sein ganzes Leben hier an der Küste wohnte, wusste ich wie gefährlich es sein konnte bei Ebbe zu weit raus zu schwimmen. Es gab schon viele Touristen, die an Erschöpfung gestorben sind, da sie es aufgrund des Sogs nicht mehr zurück zum Land geschafft hatten. Mist, ich hätte eigentlich wissen müssen, dass ich vorher auf einen Gezeitenkalender hätte schauen müssen. Jetzt hatte ich erst recht Angst und versuchte noch schneller zum Strand zu gelangen. Das war allerdings ein Fehler. Ich schaffte es nicht. Ich wurde immer öfter von einer Welle überspült. Ich war dumm. Das ist jetzt mein Tot. Ich ließ mich nur noch treiben und versuchte nur nicht unterzugehen. Für mehr hatte ich nicht mehr die Kraft. Und auch das wurde irgendwann fast unmöglich. Dann überspülte mich eine Welle. Mein Mund füllte sich zum keine Ahnung wie vielten Mal mit Salzwasser. Ich hatte keine Kraft mehr und so sah ich die Oberfläche nur noch von unten schimmern, bis mir Schwarz vor Augen wurde. Das einzige was ich noch sah war ein riesiger Fisch, der an mir vorbei schwamm. "Gab es so große Fische?" war mein letzter Gedanke...

Ich bekam einen Hust-Anfall. Irgendwann, als ich das Gefühl hatte das meiste Wasser war aus mir raus öffnete ich langsam die Augen. Ich war nicht mehr unter Wasser. Ich lag wieder am Strand, wenn auch nicht an dem, an dem alle Touristen waren, sondern an einer abgelegen Stelle, an der ich noch nie war. Ich war alleine. Das dachte ich wenigstens, bis ich die Stimme eines Mädchens hörte. "Ich dachte du würdest nie mehr aufwachen." Ich drehte mich langsam um. Da saß ein Mädchen ungefähr meinen Alters. Blonde Haare, die zu zwei Zöpfen gebunden waren, ein Wunderschönes Gesicht un eher keinen Brüsten, die von einem Rot-weißen Bikini gehalten wurden und einem rundum wunderschönen perfekten Körper. "Wer bist du?" "Ich bin Clara, ein Person die du wahrscheinlich bald hassen wirst!" sagte sie mit einem Traurigen Gesicht. Mir war, als ob ich sogar eine Träne gesehen hatte "Tut mir leid, dass ich dich gerettet habe." Das waren ihre letzten Worte, dann stand sie auf und lief ins Meer. "Hey was machst?" rief ich ihr hinterher. Ich schrie noch "Danke!", aber da war sie schon im Wasser verschwunden. Auf einmal sah ich eine riesige Flosse, die kurz aus dem Wasser lugte, bevor  sie wieder verschwand. "Was war das für ein eigenartiges Mädchen? Und was hatte es zu bedeuten, dass es ihr leid tat, dass sie mich gerettet hat." Verwirrt ging ich fort zum Strand, an dem ich vorher war, um mein Handtuch zu suchen. 

Ich hatte mein Handtuch gefunden. Es war inzwischen später Nachmittag, aber ich hatte extremen hunger, da ich schließlich noch nichts zu Mittag hatte. Da das am schnellsten ging, ging ich zum nächsten Strand-Imbiss, kaufte mir eine Pommes und setzte mich an einen Tisch. Ich hatte die Pommes fast aufgegessen, da fühlte ich mich etwas komisch. War die Pommes nicht mehr gut? Nein, das konnte nicht sein. Ich fühlte mich nicht übel oder so, sondern es war eine art leichtes Kribbeln, am ganzen Körper. Aus irgendeinem Grund kam es mir vor, als ob der Tisch etwas höher wurde, aber das konnte nicht sein. Dann Kribbelte es stärker in meinen beinen. Ich schaute nach unten und sah, dass sich langsam alle Haare an meinen Beinen auflösten und meine Haut weich und geschmeidig wurde. Das passierte aber nicht nur an meinen Beinen, sondern auch überall sonst an meinem Körper. Aber es wurde nicht nur einfach die Haut makellos, sondern auch die Form meines Körpers wurde zierlicher und, ja, femininer. Dann erschrak ich, das Kribbelgefühl wurde in meiner Badehose schlimmer. Ich schaute nach und sah, wie mein Penis immer kleiner wurde und schließlich in meinem Körper verschwand. Das einzige was übrig blieb, war ein Schlitz, der sich zu einer Vagina umbildete. Ich begann zu ahnen was grade passierte. Meine Gedanken wurden mit den weiteren Veränderungen bestätigt. Das Kribbeln wanderte in meinen Arsch, der etwas voller wurde, dann wanderte das Kribbeln in mein Gesicht, dass sich jetzt anfühlte, als ob es aus Wasser bestehen würde, bevor es sich wieder festigte, sich meine Haare dunkelblond färbten und ich in meinem Spiegelbild von der Scheibe einer Tür neben mir, sehen konnte, dass ich das Gesicht eines wunderschönen Mädchen hatte. Dann Löste sich der Obere Streifen meiner Badehose und wanderte meinen , jetzt sehr schön geformten, nach oben, blieb auf höhe meiner Brust stehen, wurde größer und wurde mit der Zeit zu einem Weiß-Violett gestreiftem Bikini-Oberteil, der auch gleich seine Aufgabe erfüllte, da sich in dem Moment zwei wunderschön geformte B-C Brüste bildeten. Dann Färbte sich auch der Rest meiner Badehose in den gleichen Farben, wurde kleiner, bis sie ein Bikini-Unterteil war und damit auch besser an meinen neuen Körper passte. Das letzte was sich noch veränderte, war, dass ich wusste, dass mein Name jetzt nicht mehr Till, sondern Alina war. Was war da grade passiert? Wieso hatte ich mich in ein Mädchen verwandelt? Ich schaute nochmal in die Scheibe an der Tür. Nebenbei bemerkt ein sehr schönes Mädchen. 

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Aber warum? Dann kam mir ein Gedanke. Hatte das etwas damit zu tun, was Clara gesagt hatte? "Tut mir leid, dass ich dich gerettet habe" Ich musste sie treffen. Ich war mir sicher, dass sie etwas damit zu tun hatte. Ich lies den Rest meiner Pommes einfach stehen und rannte so schnell ich konnte wieder zum Ort, wo ich Clara ins Meer laufen gesehen habe.

Dort angekommen schaute ich mich um "Clara?" rief ich "Clara! Bist du hier irgendwo" Keine Antwort. Ich wusste nicht, wo ich sonst nach ihr suchen sollte, darum lief ich mitten in Meer hinein. Als ich soweit im Wasser war, dass es mir bis zur Brust ging, da spürte ich wieder das Kribbeln. Ich bekam Angst. Was passierte jetzt schon wieder? Das Kribbeln blieb aber in meinen Beinen. Da das Wasser zu trüb war, um meine Beine zu sehen, tastete ich mit den Händen. Aber was ich dort spürte war keine Haut! Es fühlte sich eher an wie... Schuppen?! Ich spürte, wie sich meine Füsse zu beiden Seiten hin verdrehten. Meine Füße veränderten sich aber noch mehr, irgendwann konnte ich sie nicht mehr bewegen, und ich war mir sicher, dass sie auch nicht mehr aussahen wie Füße. Auch meine Beine konnte ich nicht mehr auseinander bewegen. Ich war mir nicht sicher, ob das was ich da spürte behaupt noch Beine waren. Ich wollte jetzt unbedingt sehen was genau mit meinen Beinen passiert war, also holte ich Luft, tauchte unter und öffnete die Augen. Das erste was mich wunderte, war dass meine Augen kein bisschen brannten und ich alles gestochen scharf sehen konnte. Das zweite, was mich verdutzt machte waren meine Beine. Naja.. Jedenfalls das was jetzt anstelle meiner Beine war. von meinem Bauchnabel herab hatte ich nun eine Rote Schwanzflosse. Ich versuchte sie zu bewegen, und wusste instiktiv, wie ich es anstellen musste, damit ich mich vorwärts bewegte. Ich schwamm etwas weiter raus auf Meer, wo das Wasser deutlich Tiefer, aber auch klarer war, damit ich mich besser betrachten konnte. Eigentlich dürfte mich nichts mehr wundern, seitdem ich mich in ein Mädchen verwandelt hatte. aber ich fand es noch verrückter eine Meerjungfrau zu sein. Dann sah , wie etwas auf mich zu kam. Ich drehte mich schnell in die Richtung um. Es war Clara. Auch sie war eine Meerjungfrau, mit einer Schwanzflosse, die oben Weiß war und zur Flosse hin über Gelb immer mehr ins Rote überging. "Du bist es oder?" fragte sie "Der Junge, den ich gerettet habe?" 

Meerjungfrauen Alina und Clara by Transformstorys

Ich wunderte mich, dass ich sie obwohl wir unter Wasser waren klar und deutlich verstehen konnte. "Du brauchst übrigens nicht die Luft anzuhalten. Du kannst unter Wasser atmen" sagte sie, während ein belustigtes Lächeln aber ihre Lippen huschte. Ich öffnete etwas misstrauisch meinen Mund , atmete erst aus, wobei ganz viele Luftblasen nach oben stiegen, und dann wieder ein. Erstaunlicherweise klapptes es. Mein Mund füllte sich zwar wie erwartet mit Wasser aber in meine Luftröhre gelang kein Tropfen, nur frischer Sauerstoff. "Warum bin ich so? Warum bin ich ein Mädchen geworden und dann auch noch eine Meerjungfrau?" fragte ich, obwohl ich die Antwort schon ahnte. "Wir Meerjungfrauen sin magische Wesen. Immer wenn wir einem Menschen das Leben retten belegen wir ihn automatisch, ohne dass wir etwas dagegen tun können mit einem Zauber, der ihn zu einer von uns macht. Normalerweise halten wir uns weit genug vom Ufer entfernt auf, damit so etwas nicht passiert. Das könnte schlimm für uns enden, wenn ein Mensch von uns erfahren würde. Naja.. Auf jeden Fall war ich neugierig und wollte die Menschen beobachten. Und da sah ich dich und wie du fast ertrunken währst. Ich konnte nicht einfach dabei zusehen und habe dich zum Ufer gebracht. Erst als du schon am Strand lagst und ich mich in ein Menschen Mädchen verwandelt hatte, da fiel mir der Fluch wieder ein. Tut mir leid" "Was soll dir denn leid tun? Ohne dich währe ich ertrunken! Etwas schlechteres als den Tot gibt es nicht und dass hier ist auf jeden Fall viel besser Ich meine, ich lebe noch! Und ich könnte mich bestimmt an ein Leben als Meerjungfrau gewöhnen. Clara schaute auf und Lächelte mich verweint an. Komisch, dass es möglich war unter Wasser zu weinen. Ich schwamm zu ihr rüber und umarmte sie. Sie drückte zurück.

Ende


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Kommentare:


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Jessi - 08.07.2018 um 18:22 Uhr

Sehr schöne Geschichte. :D

LaylaTF (Transformstorys) - 14.07.2018 um 17:14 Uhr

Danke ;D


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