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Freundschaft

Geschrieben von LaylaTF (Transformstorys) | Veröffentlicht am 14.11.2018 | MtF | 13 1107


Tags: Sexy Liebe Leggings Romantisch Hotpants Gamer

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John war 18 Jahre alt und ein Außenseiter. Er hatte nur ein paar Freunde und war zu schüchtern um Kontakt mit anderen Leuten auf seiner Schule aufzunehmen. Seine Freizeit verbrachte er viel mit Videospielen, weswegen die Leute aus seiner Klasse ihn als Nerd abstempelten. Oft war er sehr traurig, wie gerne würde er zu den „coolen“ Leuten gehören. Alles würde er dafür geben, um endlich von den Anderen akzeptiert zu werden. 

Eines Tages, er war gerade auf dem Weg von der Schule nach Hause, sah er wie eine alte Dame langsam einen Zebrastreifen überquerte. Dann sah er, wie plötzlich ein LKW angerast kam. Es schien, als würde der Fahrer versuchen zu bremsen, aber aus irgendwelchen Gründen wurde er nur wenig langsamer. John stand wie geschockt da. Das Hupen des LKWs riss ihn aus seiner Starre. Ohne zu überlegen, ließ er seine Schultasche fallen und rannte auf die alte Dame zu, die er am Arm packte und auf die Straßenseite zog, von seiner eigenen Wucht mitgerissen viel er hin und schlug mit dem Kopf auf dem Pflaster auf. Dann war er bewusstlos.

Als er wieder zu sich kam, hielt die alte Dame ihm ein Taschentuch an die Wange. Es war rot, er schien ein wenig zu bluten. Die Dame lächelte ihn an. „Vielen Dank, junger Mann!“, sagte sie, während John sich langsam aufrichtete. „Ich schulde ihnen mein Leben! Ich werde mich dankbar zeigen. Ihr Leben wird ab morgen ein viel besseres sein, das verspreche ich ihnen!“. Die Dame steckte das Taschentuch wieder ein, lächelte noch einmal und ging langsam davon. 

Johns Kopf dröhnte noch immer und er war ein wenig verwirrt. Was hatte die Dame da gelabert? Nachdem er sich ein wenig beruhigt hatte stand er auf, nahm seine Tasche und ging langsam nach Hause. Dort angekommen setze er sich an seinen PC und zockte ein wenig, bis er sich müde in sein Bett fallen ließ. 

Als er am nächsten Morgen aufwachte, fühlte er sich etwas komisch. Irgendetwas war anders. Er schaute an sich runter und sah mit einem Schock auch was. Sein Blickfeld wurde von zwei Brüsten behindert.

Geschockt fasste er an seine Brust. „What the fuck?!“, sagte er laut. Er hatte tatsächlich zwei relativ große Brüste, gehalten von einem BH mit einem schwarz weißen Muster. Mit einem Ruck riss er die Decke weg und zog die dunkelgraue Jogginghose ein wenig zur Seite. Er trug einen pink-weißen Slip und er konnte sehen und spüren, dass darunter nicht mehr sein Penis war. Er stand auf, ging ins Badezimmer und betrachtete sich im Spiegel. Das erste was ihm auffiel war, dass dieser wesentlich höher hing als sonst. John musste also ein gutes Stück geschrumpft sein. Dann sah er sich. Bzw. das, was er nun war. Aus dem Spiegel blickte ihn ein wunderschönes Mädchen entgegen. Es hatte das schönste Gesicht was er je gesehen hatte, lange dunkelbraune Haare, perfekt geformte Brüste, einen relativ großen Arsch und auch sonst einen sehr perfekten Körper. Er merkte, wie er ein komisches Gefühl in seinem Schritt bekam. Als er nachsah, merkte er, dass er ein wenig feucht geworden war. Der Anblick dieses wunderschönen Mädchens hatte ihn ein wenig erregt. Es dachte gar nicht darüber nach, dass er selber diese Person war, da er das noch nicht so ganz realisiert hatte. Er schien aber immer noch auf Mädchen zu stehen. 

Er ging zurück in sein Zimmer. Auf einem Stuhl lagen ein paar Anziehsachen. Ein pinkes Top, eine graue Leggings die oben einen pinken Streifen hatten und weiß-pinke Turnschuhe. Er zog sich an, wobei er immer wieder innehielt, um seinen neuen Körper zu erforschen. Wie war das möglich? Dann erinnerte er sich an das, was die alte Dame gesagt hatte. Sie sagte, sein Leben würde sich zum positiven verändern. War das was sie damit gemeint hatte? Hatte sie ihn in dieses Mädchen verwandelt? Na klar! Mit diesem Körper bräuchte er nie wieder schüchtern sein! Die coolen Leute in seiner Klasse würden ihn endlich akzeptieren und er würde dazu gehören! Ein Lächeln flog über seine Lippen.

Schnell zog er seine Schuhe und ging Rasch ins Badezimmer. Während er seine Haare zu einem Zopf zusammenband, ohne zu merken wie natürlich ihm das auf einmal vorkam, betrachtete er sich noch einmal im Spiegel. Ein neuer Name wäre nicht schlecht, schließlich konnte er so nicht mehr John heißen. Er überlegte kurz. Jana! Er würde ab jetzt Jana heißen. Lächelnd betrachtete er oder besser sie ihr Spiegelbild. „Viel Spaß an deinem ersten Schultag, Jana“, sagte sie in den Spiegel hinein und kicherte.

In der Schule angekommen, hielt sie Ausschau nach den angesagten Leuten. Im Klassenraum angekommen sah sie die Gruppe der Mädchen und lief zu ihnen. „Hi“, sagte sie leise. Die andern drehten sich zu ihr um und lächelten sie an „Hiiiiii Jana!“ sagte eine der Mädchen, Jana meinte sich zu erinnern ihr Name wäre Katy gewesen, und umarmte sie. Anscheinend hatten sich die Erinnerungen der anderen verändert und alle kannten sie nur noch als Jana. Auch die anderen begrüßten sie mit einem Lächeln und einer Umarmung. Das alles war für Jana komplett neu und innerlich war sie auch etwas verwirrt und schüchtern aber ihr Körper ließ sich nichts davon anmerken und sie verhielt sich wie die anderen. Die Mädchen widmeten sich wieder ihrem Gespräch, zu welches sie geführt hatten. Es ging um irgendeinen neuen Klamotten-Laden, der in der Stadt aufgemacht hatte. 

Anfangs hörte Jana noch aufgeregt und gespannt zu aber mit der Zeit wurde sie immer enttäuschter. Den ganzen Tag über redeten sie nur darüber, welche Klamotten gerade in waren und wie süß doch die Jungs aus der Parallelklasse waren. Klar, Jana gehörte jetzt irgendwie dazu, aber so hatte sie sich das nicht vorgestellt. „Warum müssen wie soviel Pech haben?“, sagte Katy, „Warum sehen die Jungs aus der anderen Klasse soooo gut aus und wie haben nur diese Nerds?“ mit einem verachtenden Blick deutete sie in die Richtung der Klasse in der die Gruppe der Jungs saß, die gestern noch zu meinen Freunden gezählt hatten „Solche Looser... Die sollen mal endlich in die Realität kommen!“. Jana wurde wütend. Wollte sie wirklich zu diesen oberflächlichen Spaten gehören? Angesagt sein schön und gut, aber viel wichtiger war ihr keinen Freundeskreis aus Leuten zu haben, die so drauf waren.

„Viel wichtiger, die Nerds sollen endlich mal gut aussehen!“, sagte eine der Mädchen und alle fingen an zu kichern. Jetzt reichte es. Der Faden war gerissen. Jana machte einen Schritt nach vorne, holte aus und gab ihr eine ordentliche Backpfeife. Das Klatschen hallte durch den Raum und plötzlich war alles still. Keine sagte etwas. Jana war selbst überrascht von dem, was sie gerade getan hatte. Aber sie fühlte sich gut. Es endlich denen heimgezahlt zu haben die sie, bzw. damals ihn, und ihre/seine Freunde ständig mit solchen und schlimmeren Aussagen gemobbt zu haben fühlte sich super an. Selbstbewusst und stolz drehte sie sich um, ging von der Mädchen Gruppe weg. Keiner von ihnen rührte sich, alle starten sie nur geschockt an aber scheinbar traute sich keine etwas zu sagen oder zu machen. Oder sie waren einfach zu perplex. Was auch immer es war, Jana war es egal. Sie fühlte sich gut. 

Sie ging rüber zu der Gruppe von Leuten, die eigentlich ihre Freunde waren. Diese hatten auch gespannt zu geschauten und waren genau so baff wie alle anderen. „Hey, was geht Leute?“, fragte sie lässig. Keiner von ihnen sagte etwas. Langsam fing die Klasse wieder an in Gemurmel und dann in Laute Gespräche überzugehen. Jana wollte mit den Mädchen nichts mehr zu tun haben. „Was willst du von uns?“, fragte Marc, einer von Janas alten Freunde, etwas nervös und schüchtern. „Die Mädels sind mir zu blöd. Was soll ich mit diesen oberflächlichen Tussen?“ sagte sie und lachte. Die andern lachten auch, wenn auch ein wenig unsicher. 

Als sie Nachmittags Zuhause ankam, zog Jana sich noch schnell um und ließ ich erschöpft aufs Sofa fallen. Was für ein Tag. Und das alles, weil sie plötzlich den Körper eines echt schönen Mädchens hatte. Sie holte ihr Smartphone aus der Tasche und machte ein Foto von sich. Ja, sie musste schon zugeben, dass sie echt heiß war. Aber etwas anderes musste sie auch zugeben. Während sie ich mit den Jungs über ein Videospiel unterhalten hatte, hatte sie gemerkt, dass ihr Körper wohl doch nicht auf Mädchen stand. Bzw. nicht nur, denn mit der Zeit hatte sie gemerkt, wie sie sich stark zu Marc hingezogen gefühlt hatte und ihr auffiel, wie süß er doch eigentlich war. Ein wenig schüchtern, aber irgendwie fand sie das anziehend. Ja, die alte Frau hatte Janas Leben verbessert, dachte sie lächelnd. Sie überlegte kurz, dann öffnete sie WhatsApp und schickte Marc das Bild, welches sie eben gemacht hatte. 

-Lust heut Abend zu treffen und was gemeinsam zu zocken oder so?-


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Kommentare:


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Franzi1501 - 15.11.2018 um 12:08 Uhr

Eine schöne Geschichte. Wünschte mir hätte eine alte Dame auch so geholfen ? Aber auch eine gute Moral, das er/sie trotzdem diese Geschenk nicht missbraucht hat und immer noch der gute Mensch wie vorher ist.

LaylaTF (Transformstorys) - 15.11.2018 um 15:45 Uhr

Danke :D


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